Tee? Kaffee? Mord! – 3 – Die blauen Pudel des Sir Theodore (Hörbuch)

Ellen Barksdale
Tee? Kaffee? Mord! – 3 – Die blauen Pudel des Sir Theodore (Hörbuch)

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Sprecherin: Vera Teltz

Pudel-Coloration

Klappentext:

Skandal auf der Hundeshow! Die drei Königspudel von Sir Theo­dore – bis­lang die un­an­ge­foch­te­nen Cham­pions – haben von einer Se­kunde zur nächs­ten ein blaues Fell! Sir Theo­dore be­zich­tigt den Ver­an­stal­ter Mason May­field laut­hals der Mit­tä­ter­schaft. Als May­field kurze Zeit spä­ter er­mor­det auf­ge­fun­den wird, ist Sir Theo­dore der Haupt­ver­däch­tige. Doch Natha­lie ist fest von sei­ner Un­schuld über­zeugt und ge­mein­sam mit Lou­ise und den Pu­deln begibt sie sich auf die Suche nach dem wah­ren Mör­der.

Rezension:

Nathalie wird immer klarer, dass sie von ihrer Tante weit mehr als „The Black Fea­ther“ ge­erbt hat. Bei der jähr­lichen Hun­de­aus­stel­lung in Earls­raven war ihre Tante auch als Juro­rin tätig, und auch die­ses Amt geht auf Natha­lie über. Dabei ver­steht sie doch abso­lut nichts von Rasse­hun­den! Dass sie dort noch vor dem eigent­lichen Beginn einem Doping­skan­dal auf die Spur kommt, stei­gert ihre Be­liebt­heit beim Ver­an­stal­ter nicht gerade. Als die Favo­riten dann je­doch plötz­lich in blauem Fell er­strah­len und kurz da­rauf der Ver­an­stal­ter tot auf­ge­fun­den wird, sind wie­der ihre de­tek­ti­vi­schen Fä­hig­kei­ten ge­fragt.

Mit Band 3 scheint sich Ellen Barksdales Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaf­fee? Mord!“ end­gül­tig ein­ge­fah­ren zu haben. Spielte das Ab­na­beln von ihrer Ver­gangen­heit in Band 2 („Die letz­ten Worte des Ian O’Shel­ley“) noch eine große Rolle, fühlt sich die Pro­ta­go­nis­tin mitt­ler­weile in ihrer neuen Um­ge­bung wohl und der ‚Fall des Ban­des‘ steht ein­deu­tig im Mit­tel­punkt des Ge­sche­hens. Dabei wirkt der Mord dies­mal fast wie eine Rand­notiz. Die Pro­ta­go­nis­tin be­kommt die Leiche nicht ein­mal selbst zu Ge­sicht. Viel­mehr geht es darum, den Haupt­ver­däch­ti­gen, den schon im Titel ge­nann­ten Sir Theo­dore, der das Opfer zuvor des An­schlags auf seine Pudel be­schul­digt hatte, zu ent­las­ten. Die B-Story um alte Wand­bil­der in der Gast­stätte wirkt da­ge­gen recht kon­stru­iert.

Stilistisch bleibt bei Buch und Hörbuchumsetzung natürlich alles beim aus den bis­heri­gen Bän­den Ge­wohn­ten.

Fazit:

Mit Band 3 scheinen die humorvolle Cozy-Crime-Reihe wie auch ihre Pro­ta­go­nis­tin end­gül­tig in ihr Fahr­was­ser ge­fun­den zu haben.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Advent, Advent, der Nordpol brennt

Gordon Mörike
Advent, Advent, der Nordpol brennt: 24 bitterböse Kurzgeschichten für die Adventszeit

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Vorfeude, schlimmste Freude, Mordsfreude im Advent

Klappentext:

24 Schokoladenstückchen im Adventskalender sind gut – 24 bitter­böse, weih­nacht­liche Kurz­ge­schich­ten sind bes­ser.

Warst du dieses Jahr artig? Nicht so ganz? Gar nicht? – Kein Pro­blem. Das waren die meis­ten Prota­gonis­ten die­ses Buches auch nicht. Dies ist keine Lek­türe für die, die sich brav nur mit einem ein­zi­gen Tür­chen pro Tag be­gnü­gen oder der Har­mo­nie des Weih­nachts­fests frö­nen wol­len.

Mörderische Weihnachtsmänner? – Check!

Zwangsarbeit am Nordpol? – Check, Check!

Ein Nikolaus mit Fußfetisch? – Check, Check, Check!

Eines steht fest … still und heilig wird die Weihnacht mit dieser Antho­logie sicher nicht – hu­mo­ris­tisch, un­heim­lich, bit­ter­böse und sar­kas­tisch hin­ge­gen schon.

Also sei dabei, wenn es heißt: Advent, Advent, der Nordpol brennt.

Rezension:

Jedes Jahr müssen pünktlich zu Weihnachten Millionen Ge­schenke bereit sein. Woher be­kommt der Weih­nachts­mann die nur? Sind es em­sige Wich­tel, die am Nord­pol tätig sind? Oder könne das Mus­ter an Güte gar Skla­ven schuf­ten las­sen? Sehr junge Skla­ven sogar? Und was pas­siert, wenn einer sei­ner gen­tech­nisch er­zeug­ten Stell­ver­tre­ter Amok läuft?

Stille Zeit, jeden Tag eine Süßigkeit aus dem Advents­ka­len­der und eine be­sinn­liche Weih­nachts­ge­schichte aus des­sen elek­tro­ni­schem Pe­dant. Na gut, ganz so ent­spannt ist die ge­schäf­tige Vor­weih­nachts­zeit wohl meist nicht. Ver­glichen mit die­sem lite­ra­ri­schen Ad­vents­ka­len­der aus der Feder von Gor­don Mörike dürf­ten die Ad­vents­wochen bei min­des­tens 99,999 % der Leser aller­dings ex­trem ge­ruh­sam aus­fal­len. Fast keines der Tür­chen kommt ohne Todes­opfer aus, und wenn diese wirk­lich mal aus­blei­ben, wird es trotz­dem alles andere als ge­müt­lich. Urban Fan­tasy paar sich hier un­ge­niert mit Hor­ror, Gru­sel­ele­men­ten und Schwer­ver­brechen. Nach die­sem Buch hofft wohl auch der größte Weih­nachts­fan, dass es Santa in der Rea­li­tät wirk­lich nicht gibt. Es sind schon sehr un­ge­wöhn­liche Weih­nachts­ge­schich­ten, die uns der Autor hier prä­sen­tiert. Und wenn im Klap­pen­text das Wort „hu­mo­ris­tisch“ auf­taucht, be­zieht sich das auf einen aus­ge­spro­chen schwar­zen Humor. Wenn man sich darauf ein­lässt, ent­wickelt die­ser Ad­vents­kalen­der je­doch sei­nen (sehr) spe­zi­el­len Reiz.

Fazit:

Wenn der Nordpol in diesem speziellen Advent wirklich Feuer fängt, ist der Klima­wan­del in die­sem Fall wirk­lich un­schul­dig. Ehren­wort!

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Kipp, Schütt, Schüttel

Marcel Schmickerath
Kipp, Schütt, Schüttel

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Die Magie des schwarzen Metalls

Klappentext:

Schussel hat sein Leben nach dem Verlust seines Vaters den Lehren der Al­che­mie ge­wid­met. Der junge Lehr­ling, der allein bei sei­ner Groß­mut­ter im Armuts­vier­tel von Drako lebt, hat nicht nur einen Lehr­meis­ter, son­dern gleich drei. Die drei gro­ßen Alche­mis­ten aus Drako. Seine Lehr­meis­ter sind mit den Jah­ren je­doch nicht nur alt ge­wor­den, son­dern auch eigen. Doch als ein völ­lig neuer Al­che­mist in die Stadt zieht, ändert sich plötz­lich alles. Eine voll­kom­men neue For­schung und ein neues Heil­mit­tel lässt die Stadt der Wis­sen­schaft neu er­blü­hen. Lang lebe die Al­che­mie!

In dieser humoristischen Fantasy brauen die Alchemisten von Drako etwas zu­sam­men, das die Welt von Tunuss für immer ver­än­dern könnte.

Rezension:

Beim Alchemisten-Lehrling Schussel ist der Name Programm. Er hat gleich 3 Lehr­meis­ter – die sich gegen­sei­tig nicht be­son­ders lei­den kön­nen. Die braucht er auch, denn immer wie­der kommt es bei sei­ner Mit­ar­beit zu Pan­nen, nach denen ihn der je­wei­lige Lehr­meis­ter ‚bittet‘, einige Zeit nicht wie­der bei ihm auf­zu­tauchen. Als je­doch ein neuer Al­che­mist Un­ruhe in die Stadt bringt, könnte Schus­sel der­je­nige sein, der eine Katas­tro­phe ver­hin­dern kann.

Marcel Schmickeraths Fantasy-Story ist anders. Anders, als man es in die­sem Genre nor­ma­ler­weise er­war­ten würde. Die Welt ist völ­lig anders, als es der Genre-affine Leser ge­wohnt ist, die Cha­rak­tere fal­len de­fi­ni­tiv nicht in die Kate­gorie „Hel­den“ – und ko­misch ist das alles auch noch. Man­ches bleibt aller­dings am Ende auch offen. So be­zeich­net eine Re­por­terin den Prota­gonis­ten bei­spiels­weise immer wie­der als ‚einen Igor‘, was der je­weils ab­strei­tet. Irgend­eine Er­klä­rung da­für, was ein Igor eigent­lich ist, be­kommt der Leser aber nicht. Zum Schluss hat man mit dem Buch aber doch Spaß gehabt.

Während der Autor die Geschichte zuerst aus der Per­spek­tive sei­nes Prota­gonis­ten Schus­sel er­zählt, wech­selt der Fokus spä­ter zwi­schen einer grö­ßeren An­zahl an Cha­rak­teren. Vie­les, das zu­nächst recht chao­tisch er­scheint, läuft schlie­ßlich doch noch zu einer Ge­samt­hand­lung zu­sam­men.

Fazit:

Dieser Fantasy-Spaß macht – na was wohl – einfach Spaß. Dass nicht alles er­klärt wird, spielt dabei eine eher unter­ge­ord­nete Rolle.

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Verflixt und zugebissen – 7 – Auf schlimmer und ewig

Allyson Snow
Verflixt und zugebissen – 7 – Auf schlimmer und ewig

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Erziehungsfragen

Klappentext:

Vor der Trauung sterben, um ein Vampir zu werden? Das hebt den Be­griff ‚toxi­sche Be­zie­hung‘ auf ein völ­lig neues Level.

Wenn es nach Jeremy ginge, würde Linett, so wie die Hoch­zeits­vor­be­rei­tungen, in den letz­ten Zü­gen lie­gen. In den letz­ten Atem­zü­gen. Denn Linett soll ein Vam­pir wer­den – wie er.

Leider schwankt Linett gehörig zwischen ihrem mensch­lichen Leben und der Liebe zu Jeremy. Dabei ist das Leben als Vam­pir doch gar nicht so übel. Zu­min­dest wenn man nicht auf Linetts Pro- und Kontra-Liste nach­sieht. Aber es wird noch bes­ser (oder schlech­ter – je nach­dem, wie man es be­trach­tet): Aus­ge­rech­net Linetts er­klär­ter Tod­feind Lorenzo Sivori taucht bei ihnen auf und bit­tet um Un­ter­schlupf.

Jeremy weiß zwar nicht, wie Linetts Nemesis bei ihnen zwi­schen Kin­der­er­zie­hung, Fami­lien­all­tag, Wand­lungs­ängs­ten und Hoch­zeits­vor­be­rei­tungen noch ins Pro­gramm pas­sen soll, aber in einem ist er sich tod­sicher: Ab jetzt kann es nur noch schief­gehen!

Auch der siebte Band der witzig-skurrilen Erfolgsreihe ›Ver­flixt und zu­ge­bis­sen‹ ist in sich ab­ge­schlos­sen. Egal ob du die ande­ren Bände kennst oder nicht, bei die­sem Roman bleibt vor Lachen kein Auge trocken – und auch der ein oder andere Bluts­trop­fen könnte dabei flie­ßen.

Rezension:

Raphael, der Sohn von Jeremy und Linett, ist mittlerweile 9 Jahre alt. Nach so viel Zeit könn­ten die bei­den eigent­lich lang­sam mal ans Hei­ra­ten denken. Aller­dings zögert Linett noch, ob sie sich bei der Ge­le­gen­heit auch gleich vam­pi­ri­sie­ren las­sen soll. Jeremy als ge­bore­ner Vam­pir sieht natür­lich nur die posi­tiven Sei­ten, doch Linett hat eine lange Pro- und Kontra­liste er­stellt. Raphael eifert unter­des­sen sei­nem Paten­onkel Jason, dem vam­pi­ri­schen Mafia­paten, nach, was sei­nen Schul­direk­tor in den Wahn­sinn treibt. Und dann ver­liebt er sich in sei­nem zar­ten Alter auch noch. Das Mäd­chen ist die Enkel­toch­ter eines itali­eni­schen Mafia­paten und oben­drein selbst eine Vier­tel­vam­pirin.

Indem Allyson Snow mit Jeremy und Linett wieder die bei­den Prota­gonis­ten ins Ram­pen­licht stellt, mit denen die humor­volle bis sau­komi­sche Vam­pir-Urban-Fan­tasy-Reihe in Band 1 („Vam­pire, Pech und P(f)an­nen“) ihren An­fang nahm, kehrt sie prak­tisch zu den Ur­sprüngen zu­rück. Und natür­lich hat Linett wie­der ihre Kampf-Brat­pfanne zur Hand! Deren Sta­bi­li­tät be­kommt in die­sem Buch eine harte Be­las­tungs­probe zu be­ste­hen. Ein ab­so­lu­tes High­light stellt eine Szene fast zu Be­ginn dar, in der die Eltern im Büro des Schul­di­rek­tors ihres Soh­nes über Er­zie­hungs­fra­gen dis­ku­tie­ren. Sollte jetzt je­mand mei­nen, das wäre rela­tiv nor­mal, könnte das auf einem Irr­tum be­ru­hen. Linett und Jeremy dis­ku­tie­ren näm­lich nicht über die Er­zie­hung ihres Soh­nes, son­dern über die Er­zie­hung des (an­we­sen­den) Schul­di­rek­tors! Sel­ten hat der geni­ale Anar­cho-Humor der Auto­rin sol­che Höhen­flüge ge­zeigt. Dass das so­gar noch stei­gerungs­fä­hig ist, be­weist das Finale. Haben die Aus­ein­ander­set­zungen der Vam­pir-Mafia in den letz­ten Bän­den schon Notre-Dame (Band 4 „Alles, was Sie bei­ßen, kann gegen Sie ver­wen­det wer­den“), den Vati­kan (Band 5 „Ist das bis­sig, oder kann das weg?“) und das Weiße Haus (Band 6 „Wer ein­mal beißt, dem glaubt man nicht“) dem Unter­gang nahe­ge­bracht, so droht Ita­lien dies­mal, eines sei­ner be­rühm­tes­ten Wahr­zeichen zu ver­lie­ren. Und das, ob­wohl das Ge­bäude eigent­lich gar nicht wirk­lich be­schä­digt wird …

Nachdem Allyson Snow schon gedroht hatte, dieser Band würde der letzte der „Ver­flixt und zu­ge­bis­sen“-Reihe, be­steht jetzt doch wie­der Hoff­nung auf einen 8. Band. Auf der Home­page der Auto­rin darf da­rü­ber ab­ge­stimmt wer­den. (Zu den Bän­den 9 bis 99 wer­den wir sie dann schon noch über­zeu­gen.)

Fazit:

Vampire, Mafia, Sehenswürdigkeiten – vor dem absolut genia­len Anar­cho-Humor die­ser Reihe ist nichts und nie­mand sicher.

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Mânil – 1 – Einfach nur der Anfang

Desiderius M. Rainbow
Mânil – 1 – Einfach nur der Anfang

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Unwetter-Potenzial

Klappentext:

Hätte ich gewusst, in was für einen Schlamassel mich diese be­scheu­erte Wette stür­zen würde, wäre ich zu Hause ge­blie­ben! Ich hatte doch schon genug damit zu tun, heraus­zu­fin­den, wer und was ich bin und wieso! Und jetzt auch noch Magie? Ich? Ein Magier? Euer Ernst?

Zugegeben, die umfassende Verwüstung, die meine seltsamen Fähig­kei­ten hin­ter­las­sen hat­ten, konnte ich schlecht leug­nen. Doch der Typ, der mich nun leh­ren sollte, diese Kräfte zu kont­rol­lie­ren, konnte mich von vorn­herein nicht aus­ste­hen! Aber zu­min­dest Ver­wand­lung schien mir zu lie­gen, …doch auch, es un­nüt­zes Zeug reg­nen zu las­sen! Und dann rich­tete die­ser mir zu­ge­wie­sene Zau­ber­stab in mei­nen Hän­den eben­falls nur Zer­stö­rung an… Als wäre das nicht genug, waren dann noch plötz­lich diese Leute in mei­nem Kopf und ich hätte wirk­lich gerne ge­wusst, wer der selt­same Fremde war, der sich immer wie­der so un­ver­schämt in meine Träume ein­mischte…

Und dabei war mein Leben doch schon vor dieser Party ein Chaos!

Rezension:

Der 15-jährige Mânil ist in der Schule ein Außenseiter, kann damit aber ganz gut leben. Eine spon­tane Wette mit sei­nem Bru­der hat un­er­war­tete Fol­gen, denn er wet­tet, auf dem Mas­ken­ball der Schule als glaub­wür­diges Mäd­chen er­schei­nen zu kön­nen. Auch in der Klei­dung sei­ner Schwes­ter wirkt er je­doch immer noch viel zu Mânil-haft. Doch plötz­lich ver­än­dert sich sein Ge­sicht, was dazu führt, dass ihn nicht mal sein Bru­der er­kennt. An die­sem Tag er­kennt er seine Magie. Er fin­det so­gar einen Leh­rer, der ihn an sei­ner magi­schen Schule auf­nimmt. Das Pro­blem ist nur, dass sich Mânil und sein neuer Leh­rer, Suketo, nicht aus­ste­hen kön­nen.

Ein Jugendlicher erkennt außergewöhnliche Kräfte an sich und soll fortan eine spe­zi­elle Schule be­suchen – so be­gin­nen zahl­reiche Urban-Fan­tasy-Ge­schich­ten. Und doch passt Desi­derius M. Rain­bows Reihen­auf­takt nicht an­nä­hernd in das ge­wohnte Schema. Das fängt schon damit an, dass es eben keine Urban Fan­tasy ist. Die Ge­schichte spielt näm­lich kom­plett in einer ande­ren Welt, in der die Exis­tenz von Magie erst vor weni­gen Jah­ren all­ge­mein be­kannt wurde. Trotz­dem weist diese Welt auf­fal­lend viele Paral­lelen zu unserer auf. Auch die Schule ist anders, als man es an­sons­ten ge­wohnt ist. Mânil in­be­grif­fen gibt es hier näm­lich nur 5 Schü­ler und Suketo als ein­zi­gen Leh­rer. Im Gegen­satz zu den üb­licher­weise eher ‚hand­zah­men‘ Prota­gonis­ten sol­cher Sto­ries passt Mânil als Punk auch nicht ins üb­liche Bild. Über­haupt wei­sen so­wohl er als auch Suketo recht krasse Charak­ter­eigen­schaf­ten auf. Dabei sind sich beide aller­dings ähn­licher, als sie es sich ein­ge­ste­hen wol­len.

Der Autor erzählt seine Geschichte in der Ich-Form, wobei natür­lich haupt­säch­lich seinem Prota­gonis­ten Mânil die Er­zäh­ler-Rolle zu­kommt. Zwi­schen­durch wech­selt diese aller­dings immer wie­der zu einer gan­zen Reihe anderer Charak­tere. Kapi­tel im klas­sischen Sinn exis­tie­ren über­haupt nicht. Statt­dessen bil­den nur die Er­zäh­ler­wech­sel eine Unter­tei­lung. Die Selbst­dar­stel­lung des Autors am Ende ver­rät, dass er eini­ges sei­ner eige­nen Per­sön­lich­keit an sei­nen Prota­gonis­ten ‚ver­erbt‘ hat.

Gerade die Andersartigkeit verleiht dem Buch einen besonde­ren Reiz, wo­bei hier und da eine ge­wisse Straf­fung nicht scha­den würde. Bei­spiels­weise dau­ert es mehr als 100 Sei­ten, bis der Prota­gonist an die neue Schule wech­selt. Zum schnell mal zwischen­durch lesen eignet sich das Buch mit sei­nen gut 600 Sei­ten defi­ni­tiv nicht, und da­bei ist es nur der 1. einer noch nicht genau be­kann­ten An­zahl von Bän­den. Auch die interes­santen Charak­tere wecken aber auch das Inte­resse des Lesers. Bei eini­gen ist deut­lich er­kenn­bar, dass noch ein Ge­heim­nis in der Per­son ver­bor­gen bleibt, das auf eine ge­nau­ere Er­for­schung in den kom­men­den Bän­den lauert.

Fazit:

Diese verrückt-andere Fantasy über einen Magie-Schüler zieht ihren Reiz vor allem aus den ver­schro­ben-eigen­sinni­gen Charak­teren.

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Bromley: (k)ein Agentenroman

Christian von Aster
Bromley: (k)ein Agentenroman

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Der Liftboy im Flüchtigkeitsfehlerdepot

Klappentext:

Bromley ist ein Agent, wie er im Buche steht. Auch in diesem. Aller­dings nicht so wie ge­plant.

Eine einarmige Revolverheldin und ihre Verbündeten entfüh­ren den Autor des Romans, um das Narra­tiv an sich zu rei­ßen, und so gerät der mittel­mäßige Agen­ten­thril­ler außer Kont­rolle. Wäh­rend die Ka­pitel­gren­zen von Söld­nern ge­sichert wer­den und auch der Prota­gonist ver­schleppt wird, geht es plötz­lich weni­ger um Agen­ten als viel­mehr um Dan­tes Höllen­kreise, Fuß­noten­luken und die Rache un­ver­öffent­lichter Figu­ren.

Ein verwegener Erzähltrip, der vorbei an allerlei Klischees und Un­mög­lich­kei­ten an Worte heran­führt, die noch nie ein Mensch zu­vor ge­le­sen hat.

Rezension:

In einem für derartige Zusammenkünfte einschlägigen Hotel wartet Agent Brom­ley auf ein kon­spi­ra­ti­ves Tref­fen. Doch dann läuft alles aus dem Ruder. Eine Revol­ver­hel­din über­nimmt die Kont­rolle über das Hotel. Dabei wird sie von einem halb­nack­ten Wil­den und einem Pira­ten­kapi­tän unter­stützt. Und Brom­ley wird aus dem Ver­kehr ge­zo­gen. Das kann doch gar nicht sein! Immer­hin ist das sein Roman, des­sen Titel­held er ist. Und der spielt im 21. Jahr­hun­dert und nicht in der Vor­zeit, der Ära der Pira­ten oder der Zeit des Wil­den Wes­tens. Was läuft hier?

Was passiert, wenn ein Autor in seinen eigenen Roman hinein ent­führt wird? Und wie kom­men nie ver­öffent­lichte Figu­ren sei­ner frü­hen Geh­ver­suche als Schrift­steller in diese Ge­schichte hin­ein? Und die wich­tigste Frage: Was muss Chris­tian von Aster ge­raucht haben, um auf solche völ­lig ab­sur­den Ein­fälle zu kom­men? Auch wenn man als Leser durch die Ge­stal­tung des Covers und den Klap­pen­text na­tür­lich schon darauf vor­be­rei­tet ist, dass man es hier garan­tiert mit kei­nem rich­ti­gen Agen­ten­roman zu tun hat, fragt man sich nach ein paar Sei­ten, wo­ran man mit die­sem Buch eigent­lich ist. Beim Weiter­lesen er­schließt sich erst lang­sam der ganze – na­tür­lich be­ab­sich­tigte – Wahn­sinn die­ser Ge­schichte. Wenn man doch den Mut auf­bringt wei­ter­zu­lesen, offen­bart sich lang­sam, dass die­ses Buch doch eine Ge­schichte er­zählt, die am Ende sogar irgend­einen Sinn er­gibt. Wenn man sich da­rauf ein­lässt, macht es sogar wirk­lich Spaß.

Als besonders schwierig erweist es sich, diesen „Agentenroman“ einem Genre zu­zu­ord­nen. Ein­deu­tig klar ist eigent­lich nur, dass es kein Agen­ten­roman ist. Humor passt schon bes­ser. Unterm Strich würde ich das Buch wegen di­ver­ser Hand­lungs­ele­mente unter Fan­tasy ein­stu­fen, ob­wohl es kein ein­zi­ges der eigent­lich üb­lichen Ele­mente die­ses Gen­res ent­hält. Aller­dings ist selbst die­ser Ein­ord­nungs­ver­such wahr­schein­lich erst zu ver­ste­hen, wenn man das Buch selbst ge­lesen hat.

Fazit:

Dieses Buch ist mit keinem, das ich kenne, auch nur halbwegs ver­gleich­bar. Ent­weder fin­det man es genial – oder Müll­tonne.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Teuflischer wird’s nicht – 4 – Küss den Teufel, solange er heiß ist

Allyson Snow
Teuflischer wird’s nicht – 4 – Küss den Teufel, solange er heiß ist

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Apokalypse now!

Klappentext:

Die neue Staffel von ›Emily in Paris‹ suchten – check

Schlafen – check

So vielen Schutzengel wie möglich nicht enden wollende Nerven­zusam­men­brüche be­sche­ren – check, check, check …

Shytans To-do-Liste ist lang, seit seine Brüder entschieden haben, die Hölle zu ver­las­sen. Ver­misst er sie? Natür­lich nicht! End­lich ist das Reich der Fins­ter­nis so effi­zi­ent wie nie zuvor und löst damit bei Petrus stress­be­ding­ten Bart­aus­fall aus. Des­sen Lö­sung für das Pro­blem: Shy­tan soll sich ver­lie­ben.

Da sollte Alana doch wie gerufen kommen, oder?

Rezension:

Alana und ihre beiden Schwestern gehören einem Hexenzirkel an. Des­halb hält der An­füh­rer des Zir­kels sie für die 3 Hexen aus einer Pro­phe­zei­ung, die Jesus aus dem Him­mel zu­rück­holen sol­len. Also tötet er Alana, um sie dort­hin zu schicken. Wenn sie ver­sagt, sol­len ihre Schwes­tern fol­gen. Doch was soll nun aus ihr wer­den? Es er­weist sich näm­lich als gar nicht so ein­fach, in den Him­mel zu kom­men, und auch Shy­tan will die auf­müp­fige Kandi­datin nicht in sei­ner Hölle haben. Und außer­dem sitzt Jesus fest, denn Pet­rus hat ihm Aus­geh­ver­bot erteilt.

Wenn man die „Teuflischer wird’s nicht“-Reihe von Allyson Snow ver­folgt, be­kommt man sofort Mit­leid mit allen Mit­glie­dern der teuf­lischen Familie. In den vor­her­gehen­den Bän­den („Teu­fel ge­sucht, Katas­trophe vor­han­den“ und „Mit Schwe­fel, Charme und Chaos“) ließ sie schon 2 der 3 Teu­fels­brü­der, Mer­dian und Talan, unter mensch­lichen Frauen lei­den. Ledig­lich Shy­tan blieb bis­her un­ver­sehrt. Selbst ohne Klap­pen­text ist es da wohl kein allzu gro­ßes Rät­sel, wer dies­mal an die Grenze des Ner­ven­zu­sam­men­bruchs ge­führt wird. Dass es dem Per­so­nal des Him­mels kaum bes­ser er­geht, ver­steht sich von selbst. Das alles ist wie­der schrei­end ko­misch! Wenn ich mich mit der christ­lichen Mytho­logie aus­ken­nen würde, wären wahr­schein­lich noch viel mehr Schenkel­klopfer zu ent­decken. Die­sem Band kommt auch zu­gute, dass die Roman­tasy-Ele­mente dies­mal auf ein Mini­mum be­schränkt blei­ben. Das Beste ist aller­dings, dass am Ende ein 5. Band fest ver­sprochen wird.

Natürlich lässt die Autorin wieder die Betrachtungswinkel bei­der Prota­gonis­ten zu Wort kom­men.

Fazit:

Das Buch ist zum Totlachen! Aber keine Sorge: Das Insider­wissen dürfte aus­reichen, um von bei­den Frakti­onen zu­rück­ge­schickt zu wer­den.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Santa schmeißt hin

Jana Voosen
Santa schmeißt hin

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die Mutter der Sandfrau

Klappentext:

ACH DU HEILIGE NACHT!

Selbstlos, verständnisvoll und kinderlieb sind nur einige Eigen­schaf­ten, die den be­kann­tes­ten Promi der Welt aus­machen. Oder ist dies ledig­lich eine kluge Mar­ke­ting­strate­gie? Hat der Weih­nachts­mann in Wahr­heit längst genug von fre­chen Gören, tut ihm vom Ge­schenke-Schlep­pen der Rücken weh und säuft er sich in sei­ner Villa am Nord­pol durch die ein­samen Nächte? Ist Santa in der Mid­life-Cri­sis? In die­sem Buch steht die WAHRE Ge­schichte über den Weih­nachts­mann – und wa­rum er ein­fach kei­nen Bock mehr hat.

Die witzigste Bescherung, seit es Weihnachten gibt!

Rezension:

Eigentlich ist Santa von seinem Job nur noch genervt. Die Wunsch­zet­tel wer­den immer for­dern­der, die Kin­der bei sei­nen öffent­lichen Auf­trit­ten immer fre­cher. Seine Elfen haben sich schon vor Jah­ren bes­sere Jobs ge­sucht. Seit­dem schmei­ßen er und sein Ren­tier Rudi den Laden alleine. Als ihm nach einem miss­lungenen Auf­tritt die Presse der Kin­des­miss­hand­lung be­schul­digt und die Ver­wal­tung der magi­schen Wesen die­sem Be­richt sogar Glau­ben schenkt, hat er genug. Santa streikt!

Jana Voosens Roman ist vordergründig natürlich humoristisch. Im Hinter­grund lässt sie aller­dings auch einige Ge­sell­schafts­kri­tik ein­flie­ßen. Was über­raschend anders ist, ist aber die Dar­stel­lung be­kann­ter magi­scher Krea­tu­ren der Volks­kul­tur wie eben dem Weih­nachts­mann, dem Oster­hasen, der Zahn­fee oder dem Sand­mann. Diese haben hier näm­lich eine an­näh­ernd mensch­liche Le­bens­spanne und wer­den, wenn es Zeit für den Ruhe­stand ist, durch Ab­sol­ven­ten der Hoch­schule für magi­sche Krea­tu­ren ersetzt. Dabei ist San­tas Job na­tür­lich einer der be­gehr­tes­ten. Nur ist der aktu­elle Amts­in­ha­ber und Prota­gonist die­ses Buches nach 30 Jah­ren im roten Man­tel völ­lig frus­triert. Über­haupt sind die Ver­hal­tens­wei­sen all die­ser Wesen sehr mensch­lich. Die Ver­wick­lungen, die sich daraus er­ge­ben, kann man durch­aus als chao­tisch – und für den Leser unter­halt­sam – be­zeich­nen.

Die Autorin lässt Santa in der Ich-Form berichten.

Fazit:

So hat man den Weihnachtsmann noch nie kennengelernt. Das sollte man schnell än­dern. Auf zum Nord­pol!

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Z Diaries – Staffel 3 – Teil 1

Anja Hansen
Z Diaries – Staffel 3 – Teil 1

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Duschen mit Zombies

Klappentext:

Liebes Tagebuch,
unsere Misson: Zombies retten.
Unser Gegner: Menschen.

Wer hätte zu Beginn der Apokalypse damit rechnen können? Zu­ge­ge­ben, ich bin wahn­sin­nig neu­gie­rig auf sie. Doch zuerst muss die Ret­tung ge­lingen. Da­nach heißt es nichts wie weg von hier. Wer­den wir je wie­der in Sicher­heit sein?

Rezension:

Sandy entschließt sich, zusammen mit Klaus den Schutz der be­fes­tig­ten Stadt Saar­louis auf­zu­ge­ben und bei der Ge­legen­heit zu­min­dest ein paar der intelli­genz­be­gab­ten Zom­bies aus ihrer Ge­fangen­schaft zu be­freien. Eine davon ist Klaus’ Toch­ter Charly.

Logischerweise schließt der Start in die 3. Staffel von Anja Hansens humor­voller Zom­bie-Hor­ror-Reihe „Z Diaries“ ans Ende der 2. an. Sandy ver­lässt ihre bis­herige ‚Reise­gesell­schaft‘, um zu­sam­men mit Klaus des­sen zomb­if­izierte Toch­ter zu be­freien. Die Frage, wieso ein Teil der Zom­bies ihren Intel­lekt be­wah­ren und kanni­balis­tischen Ten­den­zen wider­stehen kann, bleibt bis­her wei­ter offen. Es er­weckt auch nicht den An­schein, als würde die­ses Thema in näherer Zu­kunft the­ma­ti­siert. Über­raschen­der­weise rückt der im letz­ten Band wie­der auf­ge­tauchte Rüdi­ger, der Prota­gonist der 1. Staf­fel, nicht wie­der in den Fokus der Hand­lung. Statt­des­sen scheint sich um ihn ein Neben­hand­lungs­strang zu ent­wickeln. Einige der aus der letz­ten Staf­fel über­nom­menen offenen Fra­gen wer­den zwar an­ge­sprochen, doch zeich­net sich bis­her für keine eine wirk­liche Ant­wort ab. Mo­men­tan scheint das Ge­sche­hen aber sogar noch interes­santer zu wer­den.

Wie gehabt erzählt die Autorin in Form von Tagebucheinträge der Prota­gonis­tin Sandy in der Ich-Form, wäh­rend Rüdi­ger in sei­nem Hand­lungs­strang eben­falls als Ich-Erzäh­ler auf­tritt.

Fazit:

Der Start in Staffel 3 verspricht interessante Entwicklungen, wobei jetzt auch ein­zelne Zom­bies in die Prota­gonis­ten-Riege auf­rücken.

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Krimi ohne Mord

Thomas Kowa
Krimi ohne Mord

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Aquaristik für (lebende) Buchhalter

Klappentext:

Eine humorvolle Kriminal-Kurzgeschichte von Thomas Kowa

Kommissar Kampens letzter großer Fall. Genaugenommen sein erster gro­ßer Fall nach über zwan­zig Jah­ren auf Sylt, denn außer Hand­tuch­dieb­stäh­len pas­siert hier nun mal nicht viel. Und jetzt – kurz vor seiner Pensio­nie­rung – gibt es gleich fünf Tote auf ein­mal, aus­ge­rech­net in einer Buch­hand­lung. Die auch noch über ein sehr leckeres Büfett ver­fügt …

Rezension:

Seit 20 Jahren ist Kampen als Kommissar auf Sylt stationiert. Außer Baga­tell­fäl­len hat er seit­dem nichts be­ar­bei­tet. Dabei wollte er sich doch gerne mal an einem gro­ßen, spek­ta­ku­lären Fall be­wei­sen. Und jetzt ruft ihn sein Assis­tent plötz­lich an, weil es wäh­rend einer Lesung in der Buch­hand­lung gleich 5 Tote auf ein­mal gab! Todes­ursache un­ge­klärt …

In Thomas Kowas Kurzkrimi aus der booksnacks-Reihe liegt der Schwer­punkt viel mehr auf dem Humor als auf den be­dauerns­wer­ten Opfern. Alleine schon die Frage, wie 5 Men­schen wäh­rend einer Lesung des Buchs „Aqua­ris­tik für Buch­hal­ter“ ein­fach so ster­ben kön­nen, for­dert dem Prota­gonis­ten eini­ges ab. Und wieso kommt sein Assis­tent plötz­lich auf die ab­surde Idee, der Kom­mis­sar selbst könnte der Täter sein? Fra­gen über Fra­gen, da fragt sich nur, wer zu­erst auf die Lö­sung kommt – der Kom­mis­sar oder der Leser. Und wieso nennt der Autor seine Kurz­ge­schichte eigent­lich „Krimi ohne Mord“? Das ist Humor vom Feins­ten.

Fazit:

Gleich 5 Mordopfer in einem „Krimi ohne Mord“. Und ein über­for­der­ter Kom­mis­sar, aber wozu hat man schließ­lich einen Assis­ten­ten?

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