Der Schleier der Welt – 1

R. A. Prum, S. C. Kreuer
Der Schleier der Welt – 1

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

In den Schatten des Trossachs

Klappentext:
Vor drei Jahren ist Tina Wallace von einem Tag auf den anderen aus Edinburgh verschwunden. Seither hat niemand von ihr gehört. Schließlich beauftragt ein ehemaliger Schulfreund eine Privatdetektivin, um seine Jugendliebe wiederzufinden. Für Kyra Hare, die fragliche Detektivin, kommt dieser Auftrag wie gerufen. Sie ist frustriert von ihrem monotonen Job. Statt spannende Kriminalfälle, bearbeitet sie Vorwürfe der ehelichen Untreue. Froh über Abwechslung nimmt sie den Auftrag an Tina ausfindig zu machen, was jedoch schwerer ist, als angenommen. Angetrieben von Neugierde und dem Durst sich zu beweisen, sich endlich die Anerkennung zu verdienen, die sie schon lange ersehnt, stürzt sie sich in die Ermittlungen. An jeder Ecke findet Kyra weitere lose Enden. Jede Antwort wirft neue Fragen auf. Kryptische Warnungen und geradezu mystisch anmutende Hinweise deuten auf einmal auf Umstände hin, die rational nicht zu erklären sind. Denn Tina Wallace war Teil einer anderen Welt, fernab von dem, was Kyra je möglich gehalten hat. Tina Wallace war Teil einer Welt voller Magie, Götter, Werwölfen und Monstern und bald führt für Kyra kein Weg mehr zurück.

Rezension:
Eigentlich gefällt Kyra ihre Tätigkeit als Privatdetektivin. Leider werden ihr meist nur uninteressante Fälle anvertraut – und selbst davon so wenige, dass sie am Monatsende oft nicht weiß, wovon sie ihre Miete bezahlen soll. Als ein Klient zu ihr kommt und sie beauftragt, eine Jugendfreundin, die anscheinend spurlos von der Bildfläche verschwunden ist, ausfindig zu machen, ist sie deshalb einerseits froh, etwas zu verdienen, andererseits gelangweilt. Das verspricht, eine der üblichen, langweiligen Routineermittlungen zu werden. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass das Verschwinden dieser Tina wirklich mysteriös ist. Nicht nur, dass die Spuren verwirrend sind, versucht offensichtlich jemand, weitere Ermittlungen zu verhindern. Schließlich wird Kyra offen bedroht, ihre Nase nicht in diese Angelegenheit zu stecken. Und schon läuft alles komplett aus dem Ruder …
Schon der Untertitel auf dem Cover „Eine Fallstudie des Bundesamtes für magische Wesen aus Schottland zum EU-weiten und länderübergreifenden Werwolfmanagementplan“ verrät natürlich, wohinein die Protagonistin dieser Urban Fantasy gerät. Was dieses Buch jedoch nicht gleich zu Beginn verrät, ist, dass es sich um den Auftakt einer ganzen Reihe um die Privatdetektivin Kyra Hare handelt. So wundert es natürlich nicht, dass am Ende dieses Bandes längst nicht alle Fragen geklärt sind.
Die beiden Autoren (unbekannten Geschlechts) entrollen eine sehr interessante Urban-Fantasy-Welt, in der sie sich in diversen Punkten von den üblichen Werwolf-Clichés lösen. Beispielsweise können diese Werwölfe völlig unabhängig von Mond- und Sonnenstand nach Belieben zwischen ihren Erscheinungsformen wechseln. Für dieses Buch kann man bedenkenlos den Begriff ‚Pageturner‘ benutzen, denn die Handlung zieht den Leser so in ihren Bann, dass er kaum bemerkt, wie er Kapitel für Kapitel ohne Pause einfach immer weiterliest. Dabei wirken alle Ereignisse (im Rahmen der Handlung) schlüssig. Einzige Ausnahme stellt eine Situation kurz vor dem Ende dar, in der die Weichen für die zukünftige Handlung gestellt werden. Hier wirken manche ‚Gründe‘ doch etwas konstruiert.
Nach diesem gelungenen 1. Band darf man sehr auf Kyras weitere Erlebnisse in Schottlands einsamen Wäldern (und nicht ganz so einsamen Städten) gespannt sein.

Fazit:
Für Urban-Fantasy-Fans setzt dieser Reihenauftakt ein Achtungszeichen.

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Geträumte Welten – Anthologie fantastischer Autoren

Daniela Zörner, Michael Haag, Frank W. Werneburg, Yves Patak, Emilia Lynn Morgenstern, Paul M. Belt, Bjela Schwenk, C. Hennings, Veronika Bärenfänger, Anne K. Ramin

Geträumte Welten – Anthologie fantastischer Autoren

Heute präsentiere ich zur Abwechslung mal wieder etwas in eigener Sache. Unter dem Titel „Geträumte Welten – Anthologie fantastischer Autoren“ ist eine Sammlung phantastischer Kurzgeschichten, die ich gemeinsam mit 9 anderen Autoren verfasst und veröffentlicht habe, erschienen. Darinnen enthalten sind Beiträge aus fast allen Teilbereichen der Phantastik:

Wunschzauberfluch von Daniela Zörner
Am Ende des Tages von Yves Patak
Fabel von Bjela Schwenk
Loyalität hat keine Grenzen von Michael Haag
Rebecca von Frank W. Werneburg
Der kleine Liebesgott von Emilia Lynn Morgenstern
Neues aus Nian von Paul M. Belt
Unjo von Veronika Bärenfänger
Der Pakt von Anne K. Ramin
Alpentraum von C. Hennings

Geträumte Welten locken, verführen …
Aber Vorsicht! Nichts ist so harmlos, wie es scheint. Ob im Schattenreich oder in der Götterwelt, in Manhattan oder im Wald – hinter Schein und Wahrheit klafft der Abgrund des Ungewissen.

Was verschlägt eine Elbe nach Berlin? Welche Macht obsiegt über kaltblütige Gier? Wann ist ein Herz stärker als magisches Feuer? Was treiben Werwölfe tatsächlich unter uns? Wer erliegt dem Feenzauber? Wie lebt das kleine Volk von Nian? Warum verzweifelt ein magisches Wesen? An welchem Ort glüht Götterliebe maßlos? Wie nett muss ein Drache zum Schmetterling sein? Führen Zaubertricks einen Fluch herbei?

Na, Lust bekommen, geträumte Welten zu besuchen?
„Geträumte Welten – Anthologie fantastischer Autoren“ gibt es überall, wo es eBooks gibt, z.B. bei
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Weltbild
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und vielen anderen eBook-Dealern deines Vertrauens.

 

Tim und Sarah im Zauberbann

Lilyane Barley
Tim und Sarah im Zauberbann

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Geschenkte Flügel

Klappentext:
Magie · Fantastische Wesen · Anderswelt
Tim und Sarah sind seit ihrer Geburt durch einen magischen Zauber verbunden.
Als die elfjährige Sarah eines Tages auf geheimnisvolle Weise verschwindet und Tim sich auf die Suche nach ihr macht, beginnen für die beiden aufregende Abenteuer in einer verborgenen Welt.
Die Kinder geraten in den Bann einer heimtückischen Fee und in die Fänge eines bösen Hexenmeisters und sie müssen sich dabei mit den Machenschaften anderer außergewöhnlicher Wesen auseinandersetzen.
Werden sie all diese Herausforderungen bestehen können?
Ihr Mut, ihre unzertrennliche Freundschaft und das Gute stehen Tim und Sarah zur Seite.
Ein Wichtel verrät ein magisches Geheimnis, das im Buch versteckt ist.

Rezension:
Die Umstände von Sarahs Geburt waren außergewöhnlich. Sie weiß davon aus Erzählungen, genau wie sie weiß, dass im selben Krankenhaus exakt gleichzeitig mit ihr ein Junge geboren wurde. An ihre Heimatstadt hat sie jedoch kaum Erinnerungen, denn ihre Eltern zogen von dort weg, als sie noch ganz klein war. Als ihre Eltern tödlich verunglücken, nimmt die Schwester ihres Vaters, die sie zuvor überhaupt nicht kannte, die 11-jährige Sarah auf. Während sich Sarah mit ihrer Cousine überhaupt nicht versteht, freundet sie sich mit einem Jungen an. Wie sich herausstellt, ist dieser Tim genau der Junge, der damals gleichzeitig mit ihr auf die Welt gekommen war. Doch als Sarah nicht widerstehen kann, den unheimlichen Wald, den alle Bewohner der Stadt meiden, zu betreten, verändert sich alles.
Lilyane Barleys Buch bewegt sich gleich auf mehreren Grenzen. Zum einen ist das die Grenze zwischen Urban Fantasy und Märchen, zum anderen zwischen Kinder- und Jugendbuch. Ist die Handlung zu Beginn noch eindeutig Urban Fantasy, tendiert sie, nachdem Sarah im Wald ‚verschwindet‘, deutlich ins Märchenhafte. An dieser Stelle erfolgt auch zeitlich ein Bruch, denn die Handlung springt an dieser Stelle vom Sommer direkt in das nächste Jahr. Vor diesem Sprung liegt der Schwerpunkt auf Sarah und ihrer beginnenden Freundschaft mit Tim, während danach das magische Element handlungsbestimmend ist. Auf den Leser wirkt es fast, als lese er verschiedene Bücher, denn es fällt schwer, beide Teile als Ganzes zu betrachten. Eigenartigerweise ist es gerade der vordere Teil, der als Jugendbuch wirkt, während der im nächsten Jahr handelnde märchenhafte Teil mit den mittlerweile 12-jährigen Protagonisten eher als Kinderbuch daherkommt.
Trotz dieses mehrfachen Bruchs kann dieses Buch durchaus gefallen, wobei dem etwas älteren Leser manches im hinteren Teil vielleicht etwas übertrieben vorkommen könnte. Wer jedoch bereit ist, sich auf die märchenartigen Elemente einzulassen, wird wohl nicht enttäuscht sein.

Fazit:
Dieses Urban-Fantasy-Märchen setzt auf gleich mehrere Brüche während der Handlung.

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Sasquatch

Rainer Krämer
Sasquatch

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Zu Gast beim alten Indianer

Klappentext:
In der Wildnis kannst du nie wissen, was dich erwartet …
Der Vertreter Richard Anderson hatte heute keinen guten Tag. Zu allem Überfluss baut er in den Rocky Mountains einen Unfall. In der einsamen Gegend ist weit und breit keine Hilfe in Sicht. So macht er sich zu Fuß auf den Weg in ein Abenteuer, das unerwartete Begegnungen zur Folge hat. Dabei taucht er in eine Welt ein, die schon längst untergegangen zu sein schien.

Rezension:
Eine verlassene Ecke der Rocky Mountains, eine noch verlassenere Passstraße – und ausgerechnet hier ein Unfall. Viel ungünstiger hätte es für Richard nicht laufen können. Als er wieder erwacht, ist weit und breit kein Helfer in Sicht. Zum Glück trifft er dann auf einen alten Indianer, in dessen Hütte er übernachten darf. Nachdem während der Nacht ein eigenartiger ‚Besucher‘ die Hütte umrundete, beschließt Richard am Morgen spontan, dem Indianer beim Folgen der Fährte zu begleiten.
Teilweise fühlen sich die Kurzgeschichten aus der booksnacks-Reihe etwas ‚unvollständig‘ an. Doch das trifft auf „Sasquatch“ von Rainer Krämer nicht zu. Trotz der wenigen Seiten bekommt der Leser hier eine komplette Story geliefert, die jeden Urban-Fantasy- und Mystery-Freund überzeugen dürfte. Auf wen der Protagonist trifft, verrät ja schon der Titel. Dieser ‚Titelheld‘, hierzulande wohl besser unter der Bezeichnung Bigfoot bekannt, hat aber nur einen kleinen Auftritt. Und das Ende macht die Geschichte noch mysteriöser …
Dieses kurze eBook beweist, dass auch derart kurze Geschichten funktionieren können.

Fazit:
Urban Fantasy meets Mystery. Der Titelheld spielt hier nur eine Nebenrolle.

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INSPIRATION – Die digitalen Welten des Andreas Schwietzke

Marianne Labisch (Hrsg.)
INSPIRATION – Die digitalen Welten des Andreas Schwietzke

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Vom Bild zur Geschichte

Klappentext:
Die häufigste Frage, die Leser Autoren stellen, ist: Wo bekommen Sie Ihre Ideen her?
Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, weil Ideen sich immer wieder neue Wege suchen. In diesem Bildband ist die Antwort ganz einfach: Inspiriert wurden die Autoren durch Bilder von Andreas Schwietzke.
Diese Bilder erzählen Geschichten.
Die Frage ist: Sind die Geschichten des Malers identisch mit denen der Autoren?
Überzeugen Sie sich selbst, wie vielfältig die Antworten ausfallen. Eine Sammlung aus SF, Fantasy und Horror ist entstanden, die überaus anspruchsvoll und abwechslungsreich ist.
Lesen Sie, wie Enzo Asui, Gabriele Behrend, Frederic Brake, Mary Ann Dark, Sascha Dinse, Anna Exel, Bettina Ferbus, D. J. Franzen, Anke Höhl-Kayser, Daniel Huster, Simone Komosinski, Axel Kruse, Christian Künne, Ellen Norten, Susann Obando Amendt, Paul Sanker, Regina Schleheck, Michael Schmidt, Achim Stößer, Tetiana Trofusho, Vincent Voss, Arndt Waßmann und Felix Woitkowski die visuellen Inspirationen des Bildkünstlers in Texterlebnisse umsetzen.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Anke Höhl-Kayser: Der zerbrochene Mond
Daniel Huster: Der Weltraumstaubsauger
Ellen Norten: Der Kran
Gabriele Behrend: Der Smaragdwald
Tetiana Trofusha: Coming Home
Michael Schmidt: Holy Pot
Simone Komosinski: Das Gefäß
D. J. Franzen: Der Rainman
Arndt Waßmann: Planet der Träume
Axel Kruse: Die Biene
Regina Schleheck: Ein Audi
Mary Ann Dark: Bange Seelen
Christian Künne: Immernacht
Bettina Ferbus: Durch sieben Tore musst du gehen
Enzo Asui: Vom Distler und von Wiesenfliegen
Paul Sanker: Ob und wann
Frederik Brake: El Viaje
Vincent Voss: Second Life
Susann Obando Ahmendt: Das Geheimnis der verschwundenen Quellen
Achim Stößer: Vitalfunktionsangleichung oder Der Duft der Durian
Anna Exel: The Lost Island: Das verlorene Eiland
Felix Woitkowski: Anhörung in der Sache Herr Arthur Turkur
Sascha Dinse: Alioth
Diese Anthologie ist ungewöhnlich. Hier gibt es kein vorgegebenes Thema, zu dem die beteiligten Autoren Kurzgeschichten abliefern mussten. Stattdessen bilden Bilder des Künstlers Andreas Schwietzke, von denen sich die Autoren eines auswählen und eine dazu passende Geschichte verfassen konnten, die Grundlage. Das ist auch der Grund, weshalb diese Kurzgeschichtensammlung in einem eher an Bildbände erinnernden Format erscheint, denn die Bilder werden selbstverständlich der jeweiligen Story beigestellt. Auch wenn alle Beiträge in den Bereich der Phantastik gehören, fallen sie sehr unterschiedlich aus. Aber das ist man von Anthologien natürlich gewohnt.
Da es natürlich zu weit führen würde, auf alle 23 Kurzgeschichten einzeln einzugehen, sollen hier zuerst meine persönlichen Highlights (in der Reihenfolge des Abdrucks) Erwähnung finden:
Mit „Holy Pot“ präsentiert Michael Schmidt eine SciFi-Krimi-Komödie, in der eine ‚freischaffende Agentin‘ ein besonderes ‚Heiligtum‘ beschaffen soll. Diese Story konnte mich sowohl inhaltlich als auch stilistisch überzeugen.
Susann Obando Ahmendts „Das Geheimnis der verschwundenen Quellen“ führt den Leser in eine dystopische Fantasywelt, in der alle Quellen versiegt sind. Gegen den Widerstand des Anführers ihrer Gemeinschaft macht sich die junge Heldin auf den Weg, Wasser zu finden. Auch dieses Fantasy-Abenteuer finde ich sehr gelungen.
In „Anhörung in der Sache Herr Arthur Turkur“ gibt Felix Woitkowski die im Titel genannte Anhörung wieder. In Spalten werden nebeneinander die Argumente beider Seiten zur beziehungsweise gegen die Anerkennung eines durch Schrumpfung schließlich verschwundenen Mannes als Lebewesen dargestellt. Die gelungene Idee leitet leider etwas unter der doch recht unübersichtlichen Präsentation.
Auch „Das Gefäß“, „Planet der Träume“, „Der Rainman“, „Ob und wann“ und „The Lost Island: Das verlorene Eiland“ können gefallen, jedoch fehlt mir bei den 3 Letztgenannten eine richtige Aufklärung am Ende.
Allerdings gibt es auch mir negativ aufgefallene Geschichten. Bei „Immernacht“ und „Vitalfunktionsangleichung oder Der Duft der Durian“ habe ich jeweils deutlich vor dem Ende aufgegeben, weil mich diese beiden Beiträge überhaupt nicht überzeugen konnten.
Von den genannten beiden Ausnahmen abgesehen, konnten mich alle Beiträge gut unterhalten. Auch die Bilder, deren Inhalt von den meisten Autoren gut in den Geschichten umgesetzt wurde, lohnen durchaus einen intensiveren Blick.

Fazit:
Diese außergewöhnliche Phatastik-Anthologie versammelt Textadaptionen zu phantastischen Bildern.

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Der Zombie, das Einhorn und ich

Michaela Harich
Der Zombie, das Einhorn und ich

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Fleischreserven

Klappentext:
Es war einmal ein einsamer Millionär, dessen Herz nur darauf wartete, von einer Jungfer erobert zu werden. Eigentlich eine einfache Aufgabe, gäbe es da nicht seinen nervigen Kumpel Chris und die Einhörner.
Doch dann klingelt es eines Tages an seiner Tür, und Nicole tritt in sein Leben. Mit einem Mal beginnt er zu hoffen, dass die große Liebe kein Märchen ist und endlich für ihn wahr wird – wäre da nicht die Sache mit dem Zombie …

Rezension:
Als Marks Schwester sich kurz vor ihrem Tod wünscht, ein Einhorn zu sehen, beschließt der Genetiker kurzerhand, einfach welche zu züchten. Er ahnt nicht, was er damit lostritt. Einhörner sind begehrt, und so wird er bald zum steinreichen Geschäftsmann. Dumm nur, dass ihn eines seiner frühen Testobjekte beißt und damit ungeahnte Nebenwirkungen hervorruft.
Sowohl die kurze Inhaltsangabe als auch der Klappentext verraten natürlich schon, dass es in Michaela Harichs Buch reichlich skurril zugeht. Das macht es dem Leser nicht gerade einfacher, es einzuschätzen. Es beginnt schon damit, dass „Der Zombie, das Einhorn und ich“ in keines der gebräuchlichen Genres passt. Urban Fantasy? Die Einhörner sind hier gentechnisch gezüchtete Tiere und keine Fantasy-Gestalten. Zombies kann man allerdings durchaus in die Fantasy einreihen. SciFi? Könnte auch ansatzweise passen, denn die beschriebenen ‚Züchtungen‘ überschreiten das derzeit real Vorstellbare erheblich. Humor? Eindeutig ja. Den kann man diesem Buch definitiv nicht absprechen. Krimi? Da es nicht natürliche Todesfälle gibt, passt das wohl auch zumindest etwas. Erotik? Wenn man erotische Persiflagen hierzu rechnet, trifft es erhebliche Teile der Handlung einwandfrei.
Und dann kommt natürlich die Frage, ob einen diese verrückte Mischung überzeugen kann. … welche nicht ganz einfach zu beantworten ist. Bei den vielen Genres, die hineinspielen, ist wohl niemand Fan aller Elemente. Da wechseln sich wirklich gelungene Ideen mit solchen ab, die man einfach nur blöd findet. Zumindest einen Mangel an Ideen kann man der Autorin jedoch definitiv nicht vorwerfen. Auch am Stil kann man nicht viel kritisieren. Aus allen diesen Gründen habe ich länger darüber nachdenken müssen, ob ich diesem wirklich außergewöhnlichen Buch nun 3 oder doch 4 Sterne gönnen soll. Alleine für den Mut, eine solch verrückte Kombination zu wagen, habe ich mich dann doch für 4 entschieden.

Fazit:
Bei diesem verrückt-skurrilen Buch fallen mir nur wenige Genres ein, die nicht enthalten sind.

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Akademie der Abenteuer – 1 – Die Knochen der Götter

Boris Pfeiffer
Akademie der Abenteuer – 1 – Die Knochen der Götter

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Eine ägyptische Flut

Klappentext:
„Akademie des leibhaftigen Studiums vergangener Zeiten“ – Rufus neue Schule hat es in sich, im wahrsten Sinne des Wortes: Sie steckt voller rätselhafter Fundstücke aus der Vergangenheit und jedes Teil verbirgt Geheimnisse. Um diese zu lüften, braucht es besondere Fähigkeiten …
Zusammen mit seinen Freunden Fili, No und der Bisamratte Minster stürzt sich Rufus in die neuen Fächer: „Antike Schwertkunde“, „Speisen aus allen Jahrtausenden“ und „Vergessene olympische Disziplinen“. Aber das ist erst der Anfang. Schon bald durchströmen längst vergessene Szenen aus der Zeit der Pharaonen die Akademie.

Rezension:
Weil er sich sowohl von der Schule als auch seiner Mutter genervt fühlt, verbringt Rufus die Tage am liebsten im Museum. Als eines Tages ein Brief ankommt, der ihm ein Stipendium für ein Elite-Internat verspricht, hält er das zunächst für einen Trick seiner karrieresüchtigen Mutter. Doch da irrt er sich. Die ist genau so überrascht wie er – und extrem stolz auf ihren anscheinend hochbegabten Sohn. Schon beim Vorstellungsgespräch merkt Rufus, dass die „Akademie des leibhaftigen Studiums vergangener Zeiten“ wirklich völlig anders als normale Schulen ist. Kaum hat er sich entschlossen, an die Akademie zu wechseln, gerät er mit seinen neuen Freunden No und Fili – den beiden einzigen andren neuen Schülern – in ein echtes Abenteuer, das sie durch Zeit und Raum ins alte Ägypten führt.
Die Grundidee von Boris Pfeiffers Urban-Fantasy-Reihe ist nicht neu: Ein Schüler wechselt unerwartet in ein magisches Internat, in dem er mit Dingen konfrontiert wird, die nach allem, was er bisher wusste, eigentlich unmöglich sein sollten. Seit Harry Potter ist einem derartiges öfters in der Literatur begegnet. Auch sonst gibt es einige Parallelen zum großen Vorbild. Sei es die Freundesgruppe aus 2 Jungen + 1 Mädchen, in der dem Mädchen der intellektuelle Part und dem anderen Jungen der des eher praktisch Veranlagten zufällt, oder die Tatsache, dass moderne Elektronik in der Schule tabu ist. Allerdings gibt es auch prinzipielle Unterschiede. Rufus und seine Freunde müssen Wissen für die Menschheit gewinnen. Gegen Feinde zu bestehen und die Schule oder sogar die Welt zu retten, steht hier (zumindest bisher) nicht auf dem Plan. Auch auf das in vergleichbaren Werken oft benutzte Element des ‚bösen Lehrers‘ wird hier verzichtet.
Nachdem Rufusʼ Erlebnisse sehr (fast schon zu) ruhig und langsam beginnen, nimmt die Geschichte mit seinem Leben im Internat richtig an Fahrt auf. Zusammen mit ihm und seinen Freunden lernt der Leser das Phänomen der ‚Fluten‘ kennen. Manches erscheint zunächst unlogisch, klärt sich im weiteren Verlauf jedoch auf. Andere Fakten werden ohne nähere Erläuterung in den Raum geworfen und bilden eventuell eine Basis für Handlungen der Folgebände.
Der Autor benutzt einen recht direkten Stil und verzichtet auf bildgewaltige Beschreibungen. Ob man dies als Vor- oder eher als Nachteil betrachtet, ist natürlich Geschmackssache. Das Buch ist auf diese Weise jedenfalls angenehm flüssig lesbar. Die im Onlinehandel angegebene Altersempfehlung von 8 bis 12 Jahren halte ich allerdings sowohl inhaltlich als auch sprachlich für deutlich zu niedrig angesetzt.
Für auffällig halte ich den Klappentext, der anscheinend nicht vom Autor selbst verfasst wurde oder auf einem früheren Überarbeitungsstand des Textes beruht. So heißen die Schulfächer im Buch selbst beispielsweise etwas anders als im Klappentext. Auch wenn das die Handlung natürlich nicht beeinträchtigt, verwundert es beim Lesen doch etwas.
Die Abenteuer von Rufus, No und Fili können den Leser fesseln. Am Ende des Buches kann man auf die noch folgenden Fluten und sonstigen Geschehnisse gespannt sein.

Fazit:
Dieses magische Internat führt Schüler und Leser in vergangene Zeiten und kommt ohne körperliche Kämpfe seiner Schüler aus.

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Scherben

Michael Schmidt (Hrsg.)
Scherben

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Phantastik querbeet

Klappentext:
Der vierte Band der Reihe Fantasyguide präsentiert bietet 16 Geschichten und zeigt die ganze Bandbreite phantastischer Literatur. Mit Achim Hildebrand, Andreas Flögel, C.M. Dyrnberg, Christel Scheja, Detlef Klewer, Diane Dirt, Forrest J. Ackerman, Matthias Ramtke, Merlin Thomas, Michael Schmidt, Nina Horvath, Peter Nathschläger, Ralf Kor, Ralf Steinberg, Ray Bradbury, Sascha Dinse, Uwe Herrmann.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Achim Hildebrand – Zeit ist Gold
C.M. Dyrnberg – Die Gewächskirche
Peter Nathschläger – Das Heerlager der Toten
Matthias Ramtke – Kein Mittelweg
Andreas Flögel – Katzen in U-Tortuga
Nina Horvath – Bahnfahrt in die Ewigkeit
Diane Dirt – Tod eines Wechselbalgs
Michael Schmidt – Sommer der Liebe
Ralf Steinberg – Rinnsale
Merlin Thomas – Vox Populi
Christel Scheja – Ein Schwert zu schmieden
Sascha Dinse – Scherben
Uwe Hermann – Der Geschichtenzähler
Ralf Kor – Die Messias-Maschine
Detlef Klewer – Herofluenza
Ray Bradbury & Forrest J. Ackerman – Die Schallplatte
Von Fantasy bis SciFi reicht die Bandbreite dieser vom Fantasyguide präsentierten Phantastik-Anthologie. Vom mittelalterlich geprägten Abenteuer bis zur philosophischen Utopie ist vieles vertreten. Sogar eine bereits 1939 veröffentlichte Story ist enthalten. Bei einer solchen Bandbreite differieren natürlich sowohl die Qualität der einzelnen Geschichten, die jeweiligen Stile wie auch das Treffen des persönlichen Geschmacks des Lesers. Aus diesem Grund will ich hier speziell meine persönlichen Favoriten aus den 16 Beiträgen einzeln erwähnen.
Gleich der Start stellt für mich eines der Highlights dieser Anthologie dar, Achim Hildebrands „Zeit ist Gold“. Ein Abenteurer und Meuchelsänger verdingt sich als Alchemist, obwohl er vom Goldmachen nicht die geringste Ahnung hat. Wie sich der Protagonist mit vielen Tricksereien durch die Geschichte windet, macht einfach Spaß. Ein rundum gelungenes, humorvolles Fantasy-Abenteuer.
Das nächste Highlight – um bei der Reihenfolge der Geschichten im Buch zu bleiben – ist Diane Dirts „Tod eines Wechselbalgs“. Hier kombiniert die Autorin klassische Urban Fantasy gekonnt mit SciFi und ziemlich skurrilen Charakteren.
Nächster Stopp auf meiner persönlichen Highlight-Tour ist „Ein Schwert zu schmieden“ von Christel Scheja. Hier sind wir bei einer klassischen Fantasy-Story gelandet, die mit eher ernsten Themen aufwartet.
Beim letzten meiner persönlichen Lieblingsbeiträge handelt es sich mit „Herofluenza“ von Detlef Klewer wieder um eine lustig angelegter Fantasy-Geschichte.
Auffallend ist, dass es sich bei 3 meiner Lieblingsstories (sowie mehreren der nicht einzeln hervorgehobenen) um Kurzgeschichten aus Reihen handelt, deren Protagonisten bereits in anderen Anthologien ‚umgingen‘.
Auch die meisten der nicht namentlich erwähnten Beiträge sind gelungene Geschichten, die jeder Genre-Fan gerne lesen wird. Die einzige Ausnahme stellt für mich „Das Heerlager der Toten“ dar, das das Thema „Phantastik“ in meinen Augen total verfehlt und als politische Dystopie nicht in diese Anthologie passt. Insgesamt gesehen kann man dem Herausgeber diesen einzelnen Fehlgriff angesichts des ansonsten hohen Niveaus wohl verzeihen.

Fazit:
Eine (fast) rundum gelungene phantastische Anthologie.

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Blausilbermond – 2 – Die Reise ans Ende der Zeit

Johanna Stöckl
Blausilbermond – 2 – Die Reise ans Ende der Zeit

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Rückkehr ins Traumland

Klappentext:
Sei vorsichtig, was du dir wünscht – es könnte in Erfüllung gehen! Als Julia und Jonathan nach einem Jahr erneut einen Weg in die Welt des blau-silbernen Mondes finden, hat sich viel verändert. Die Zeit vergeht dort schneller, und dreißig Jahre nach ihrem letzten Besuch herrscht Zwietracht unter den Völkern. Der Sohn von Herzog Lukas und seiner Gemahlin Ina hat sich auf die Suche nach seiner nach wie vor verschollenen Tante gemacht, und ein verfeindeter Fürst setzt alles daran, dass weder der junge Thronfolger noch Julia und Jonathan jemals wieder von ihrer gefahrvollen Reise zurückkehren, die sie bis ans Ende der Zeit führen.

Rezension:
Etwa 13 Monate sind seit Julias und Johnatans Besuch der Traumwelt vergangen. Während Julia jedoch noch oft an die damaligen Erlebnisse denkt, tut Jonathan seine Erinnerungen immer mehr als Einbildung ab. Bei seinem erneuten Besuch bei Julia reden sie deshalb kaum über damals. Erst als die beiden die letzten Nächte vor dem Abriss von Julias Elternhaus alleine in diesem verbringen, nehmen Geschehnisse ihren Lauf, die sie wieder in die Traumwelt führen. Doch dort sind mittlerweile 30 Jahre vergangen. Ihre dortigen Bekannten sind entsprechend gealtert. Auf Julia und Jonathan warten neue Abenteuer, und es ist ungewiss, ob ihnen die Rückkehr in unsere Welt gelingen wird.
Der 2. Band von Johanna Stöckls Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer-Reihe knüpft mit einigem zeitlichen Abstand an die Handlung aus Band 1 „Der Traum von den Träumen“ an. Das 80er-Jahre-Feeling tritt diesmal weniger in Erscheinung, da die Rahmenhandlung in unserer realen Welt in diesem Band weit weniger Raum einnimmt. Trotz der dort vergangenen 3 Jahrzehnte zeigt sich in der Traumwelt – abgesehen von einigen politischen Veränderungen – wenig Weiterentwicklung, sodass sowohl die beiden Protagonisten als auch der Leser sich schnell wieder zurechtfinden. Jedoch sind hier neue Antagonisten herangewachsen, gegen die die beiden Jugendlichen diesmal bestehen müssen. Auch ihre Freundschaft wird wiederholt auf die Probe gestellt, worauf die Handlung dieses Buches in erheblichen Maß aufbaut.
Weiterhin sorgt der gut lesbare Stil der Autorin dafür, ihre Leser auch in dieser Fortsetzung an das Abenteuer zu fesseln. Angemerkt sei, dass diese Reihe bewusst in österreichischem Deutsch verfasst ist. Deshalb wirken manche Ausdrücke für deutsche Leser etwas ungewohnt. Trotz des Endes, das bei mir für gemischte Gefühle sorgt, darf man auf den abschließenden 3. Band gespannt sein.

Fazit:
Diese junge Parallelwelt-Urban-Fantasy entwickelt ihre ganz eigene Stimmung, die sie deutlich von der ‚Konkurrenz‘ abhebt.

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– Blick ins Buch –
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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Das Schicksal der Paladine – 0 – Die Bedrohung

Jörg Benne
Das Schicksal der Paladine – 0 – Die Bedrohung

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Eine unerwartete Gefahr

Klappentext:
Die seit Wochen anhaltenden Brandschatzungen im Westen der Insel Nasgareth sorgen für Unruhe. Überlebende berichten, Oger und Wolfsmenschen hätten die Feuer gelegt, manch einer will gar den „leibhaftigen Tod“ gesehen haben. Oberst Bilgur wird vom Fürsten mit einer Hundertschaft entsandt, um den Überfällen ein Ende zu setzen. Er hält diese Berichte für wenig glaubhaft, schließlich sind Oger und Wolfsmenschen Todfeinde – Wolfsmenschen haben sogar Angst vor Feuer. Doch als er zum Ort des nächsten Überfalls eilt, wird ihm klar: Auf ihn lauert eine noch größere BEDROHUNG.

Rezension:
Als Oberst Bilgur entsandt wird, Berichten über angeblich brutal entvölkerte Dörfer nachzugehen, ist er zunächst zurückhaltend. Die Berichte klingen einfach zu unglaublich. Dach kaum sind er und seine Hundertschaft in der besagten Gegend angekommen, berichtet ihm ein Junge, der einzige Überlebende seines Dorfes zu sein. Eine Ortsbesichtigung bestätigt die Aussage. Dass jedoch Oger und Wolfsmenschen das Dorf gemeinsam überfallen haben sollen, kann er sich beim besten Willen nicht vorstellen. Als er kurze Zeit später jedoch Augenzeuge der Vernichtung eines anderen Dorfes wird, ist ihm klar, dass in diesem Fall nur die Paladine – magiefähige Menschen aus einer anderen Welt – helfen können.
In dieser (kostenlosen) Kurzgeschichte reicht Jörg Benne die Vorgeschichte nach, die zu den Ereignissen im 1. Band der „Das Schicksal der Paladine“-Reihe, „Verschollen“, führte. Der dortige Protagonist, Tristan, tritt hier noch nicht in Erscheinung. Dafür erfährt der Leser mehr über die fremde Welt und den Grund für den übereilten Aufbruch seines Vaters und dessen Kameraden. Für das komplette Verständnis des Abenteuers in Band 1 sind diese Informationen durchaus nützlich, wobei es schwierig zu beurteilen ist, in welcher Reihenfolge man das Buch und die Vorgeschichte idealerweise lesen sollte. Zur Vervollständigung der dortigen Geschehnisse ist diese Kurzgeschichte jedoch unbedingt zu empfehlen.

Fazit:
Jeder, der „Das Schicksal der Paladine – 1 – Verschollen“ gelesen hat oder dies beabsichtigt, sollte sich auch diese Vorgeschichte gönnen.

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