Rebellion der Drachen

Michaela Göhr
Rebellion der Drachen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Spiegel-Magie

Klappentext:

Seine eigene Familie hält den fünfzehnjährigen Jonas für über­ge­schnappt – wer sieht schon fremde blaue Augen in Spie­geln? Ob­wohl er ge­nervt ist, weil ihn nie­mand für voll nimmt, hat er sich schon fast damit ab­ge­fun­den, als sein Leben plötz­lich kopf­steht.

Er wird auf ein urzeitliches Ungeheuer gesetzt und verschleppt!

Einen Angstschweiß treibenden Ritt später stellt er fest, dass er in einer ande­ren Di­men­sion ge­stran­det ist – in einem ab­ge­dreh­ten Aben­teuer mit sprec­hen­den Flug­echsen und Ma­giern! Da­durch wird er un­frei­wil­lig in einen Kampf hinein­ge­zo­gen, der das Ende für seine Welt be­deu­ten könnte. Wem kann er noch trauen?

Er muss sich für eine Seite entscheiden, um die drohende Katastrophe auf­zu­hal­ten …

Rezension:

Seine Eltern und sein kleiner Bruder halten den 15-jährigen Jonas für eigen­artig. Nie­mand glaubt ihm, dass er von frem­den Augen im Spie­gel beo­bach­tet wird. Doch eines Tages wird Jonas von einem nur wenig älte­ren Mäd­chen an­ge­spro­chen – und auf einem Dra­chen in eine Paral­lel­welt ent­führt. Einer der mäch­tigs­ten Dra­chen dort hält ihn für die Lö­sung aller Pro­bleme. Dumm nur, dass die­ser alte Dra­che bald darauf stirbt. Und die meis­ten ande­ren sehen das ganz anders.

Dass (meist junge) Menschen, die sich selbst bis dahin für abso­lut durch­schnitt­lich hiel­ten, über­ra­schend in über­na­tür­liche Er­eig­nisse hinein­ge­zo­gen wer­den, ist in der Urban Fan­tasy schon bei­nahe als Stan­dart-Ein­stieg zu be­trach­ten. Auch Micha­ela Göhr nutzt diese Aus­gangs­situ­ation. Dass ihr junger Prota­gonist wegen ent­spre­chen­der Vor­komm­nisse von sei­ner Um­ge­bung für nicht ganz nor­mal an­ge­se­hen wird, ist dabei schon eher un­ge­wöhn­lich. Aus die­ser Aus­gangs­lage ent­wickelt die Auto­rin eine Story, die Paral­lel­wel­ten bezie­hungs­weise -dimen­sio­nen mit Dra­chen und ihren Rei­tern sowie Magie ver­bin­det und im Laufe der Hand­lung sogar noch um einen Science-Fic­tion-Hin­ter­grund er­gänzt. Macht­spiele der dra­chi­schen Poli­tik spie­len dabei eine tra­gende Rolle. Die Hand­lung ge­winnt einen Groß­teil ihres Rei­zes aus der un­ge­wohn­ten Kom­bi­na­tion der ver­schie­de­nen Ele­mente.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus der Perspektive ihres Protagonis­ten Jonas. Am Ende wird eine Fort­set­zung an­ge­kün­digt.

Fazit:

Die außergewöhnliche Kombination aus Weltenreisen, Magie, Drachen­politik und einem SciFi-Hin­ter­grund wecken das Interesse von Genre-Fans.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Pantalea-Saga – 2 – Die vier Schwerter

Markus Seirer
Die Pantalea-Saga – 2 – Die vier Schwerter

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Auf beiden Seiten des Tores

Klappentext:

Das Tor steht offen. Die zwei Welten sind vereint. Aber die Ge­fähr­ten wur­den von­ein­ander ge­trennt. Ge­stran­det in einer frem­den Welt ver­trauen die Ari­saner auf Ram­balds Füh­rung. Wäh­rend sie ver­suchen, einen Aus­weg zu fin­den, fehlt von For­tis jeg­liche Spur. Er be­fin­det sich an einem ge­fähr­lichen Ort und kann von Glück sagen, dass er nicht auf sich alleine ge­stellt ist. Auch für Prin­zes­sin Alva ist die Ge­fahr noch nicht ge­bannt. Der Draht­zie­her hin­ter den Atten­taten wurde bis­her nicht ge­fasst, und in den Taron­ber­gen er­hebt sich eine neue Be­dro­hung. Eine Streit­macht aus Pan­ta­lea rückt in Arsian ein, an­ge­führt von den be­rüch­tig­ten „Vier Schwer­tern“. Auch Tarrk ist dabei, um seine Hei­mat zu schüt­zen. Aber schon bald muss er er­ken­nen, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Nach dem Auf­takt „Die zwei Wel­ten“ geht die Pan­ta­lea-Saga wei­ter. Aus dem Aben­teuer wird ein fan­tas­ti­sches Epos aus Liebe und Ver­rat, Freund­schaft und Tod.

Rezension:

Nachdem das Tor geöffnet wurde, scheint alles auf eine Kon­fron­ta­tion der bei­den Wel­ten hinaus­zu­lau­fen. Die Pro­bleme For­tis’, Tarrks und Alvas sind damit aller­dings keines­falls ge­löst. Alle 3 fin­den sich in Situ­atio­nen wie­der, die ihnen kei­nes­falls be­ha­gen. Wie soll es wei­ter­ge­hen? Wird der Frie­den zu be­wah­ren sein? Und wer von den Mäch­ti­gen will eigent­lich was er­rei­chen?

Nachdem Markus Seirer im 1. Band („Die zwei Welten“) sei­ner High-Fan­tasy-Tri­logie „Die Pan­ta­lea-Saga“ seine Prota­gonis­ten vor­ge­stellt und ihre Aben­teuer im Zu­sam­men­hang mit der Öff­nung des Wel­ten­tores ge­schil­dert hat, schil­dert die­ser Band die Fol­gen. Ex­trem a-ty­pisch für das Genre er­scheint, dass alle 3 Prota­gonis­ten auch wei­ter­hin in fast gänz­lich un­ab­hängi­gen Hand­lungs­fäden unter­wegs sind und eine Ver­eini­gung zu einer Gruppe der­zeit nicht ab­seh­bar er­scheint.

Nachdem seit Band 1 rund 12 Monate vergangen sind, fiel es mir aus­ge­spro­chen schwer, wie­der in die Hand­lung(en) hinein­zu­fin­den. Gerade bei der Kom­plexi­tät der Hand­lung mit ihrer Unter­glie­de­rung in meh­rere Teil­hand­lungen wäre ein aus­führ­liches „Was bis­her ge­schah“ hier sicher sehr hilf­reich ge­we­sen. So dau­ert es doch einige Kapi­tel, wie­der den An­schluss zu fin­den. Erst dann kann die Ge­schichte wie­der ihren Reiz ent­wickeln. Aller­dings scheint die­ser Band sich doch als ein klas­sisch eher ru­hi­ge­rer Mit­tel­teil der Tri­logie zu er­wei­sen. Wirk­liche Wei­ter­ent­wick­lungen, die ent­schei­dend zur Ge­samt­ent­wick­lung bei­tra­gen, gibt es an­schei­nend nicht. Zu­min­dest er­weckt kei­nes der Hand­lungs­ele­mente den An­schein, als wäre es für das Finale von ent­schei­den­der Be­deu­tung.

Erzählerisch und stilistisch belässt der Autor natürlich alles beim Alten.

Fazit:

Das sich im 1. Band andeutende Potenzial dieser High-Fantasy-Welt wird in die­ser Fort­set­zung lei­der nicht wirk­lich aus­ge­schöpft.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Die Geschichtenwandler – 2 – Steinerne Drachen

Kristen Perrin
Die Geschichtenwandler – 2 – Steinerne Drachen

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Übersetzung: Fabienne Pfeiffer
Sprecherin: Nina Reithmeier

Die Rückkehr der verschwundenen Drachen

Klappentext:

Enna beherrscht die Magie der grünen Tinte – und als jüngs­tes Mit­glied der ge­hei­men Ge­sell­schaft der Ge­schich­ten­wand­ler hat sie Lon­don schon ein­mal vor dem Unter­gang ge­ret­tet. Da be­geg­net ihr plötz­lich eine ganz neue Art der Magie: Auf dem Wochen­markt beo­bach­tet sie, wie aus dem Dampf einer Pfanne ein Dra­che auf­steigt – und von einem frem­den Jungen an­ge­lockt wird. Und dies ist nicht der ein­zige Dra­che, der zum Leben er­weckt wird. Was hat es mit die­ser mys­teri­ösen Dra­chen­magie auf sich?

Zusammen mit ihrer Freundin Delia macht Enna eine hoch­ge­fähr­liche Ent­deckung! Kommt es zum Kampf mit den Dra­chen – und kön­nen die Ge­schich­ten­wan­dler mit ihrer Magie hel­fen?

Rezension:

Seit einiger Zeit gehört die 12-jährige Enna der „Emerald Ink“-Ge­sell­schaft an, einer Gruppe, die sich mit der Magie der Musen und deren Wir­kung auf Ge­schrie­be­nes be­fasst. Dumm nur, dass un­mit­tel­bar nach ihrer Auf­nahme die Mu­sen­ma­gie ver­loren ging. Trotz­dem fin­den regel­mäßig Tref­fen statt, bei denen die Jung­mit­glie­der aus­ge­bil­det wer­den. Zu­fäl­lig wird Enna je­doch mit Dra­chen und ihrer Magie kon­fron­tiert. Exis­tie­ren in Lon­don etwa noch andere ma­gi­sche Ge­sell­schaf­ten?

Nachdem sich Kristen Perrin im 1. BandMagische Tinteihrer Jugend-Urban-Fan­tasy-Tri­logie um „Die Ge­schich­ten­wand­ler“ auf die Magie der grü­nen Tinte, die Mu­sen­ma­gie, kon­zen­trierte, stellt sie in die­sem Band Dra­chen­ma­gie in den Mit­tel­punkt. Prota­gons­tin ist na­tür­lich wie­der die 12-jäh­rige Enna, die seit Band 1 eigent­lich der „Eme­rald Ink“-Soci­ety rund um die Magie der Musen ver­bun­den ist, wozu auch fami­liäre Ver­bin­dungen bei­tru­gen. So ver­wun­dert es den Leser zu­nächst, dass gerade sie jetzt auch Ver­bin­dung zu einer gänz­lich ande­ren Magie­form be­kommt. Mit der Hin­wen­dung zur Dra­chen-The­ma­tik feh­len in die­sem Band na­tür­lich die zahl­reichen Litera­tur­zi­tate, wie sie im Vor­gänger ins Auge fie­len. Dafür fällt der Action­pegel mit einer gan­zen Reihe ver­stei­ner­ter Men­schen in die­sem Band deut­lich höher aus. Außer­dem stellt sich na­tür­lich die Frage, ob die bei­den so unter­schied­lichen Magie­arten in Zu­kunft Geg­ner oder Ver­bün­dete sein wer­den. … und na­tür­lich, ob die „Eme­rald Ink“-Mit­glie­der ihre Magie zu­rück­be­kom­men kön­nen. Für Unter­hal­tung für junge wie auch nicht mehr ganz so junge Leser ist also wie­der ge­sorgt.

Die Autorin lässt ihre junge Protagonistin natürlich wieder als Ich-Erzäh­lerin auf­tre­ten. Die Hör­buch­um­set­zung wirkt stim­mig.

Fazit:

Diese junge Urban-Fantasy-Welt erscheint auch im 2. Versuch über­zeu­gend, wobei mit Dra­chen dies­mal auch be­kannte Fan­tasy-Wesen mit­wir­ken.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Dreamcatcher – 1 – Königreiche der Nacht

Juliane Maibach
Dreamcatcher – 1 – Königreiche der Nacht

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Mare in mir

Klappentext:

Hunderte Male schon hat Alexis die Drachen am Himmel gesehen – immer dann, wenn die Dreamcatcher aufbrechen, um entflohene Träume zu jagen.

Ihr selbst bleibt nur die Vorstellung, Seite an Seite mit dem Prinzen der Traumlande, in die Menschenwelt aufzubrechen. Doch das wird niemals passieren, denn Alexis ist niedrig geboren. Deswegen reicht ihre Magie oft nicht mal für die nötigsten Dinge, geschweige denn für den Kampf gegen einen ausgewachsenen Albtraum. Stattdessen ist es ihre Aufgabe, gefangene Träume über den Fluss Styrak zu geleiten, während sie langsam vom umliegenden Nebel vergiftet wird. Doch alles ändert sich, als bei der Überfahrt ein entflohener Traum in ihren Körper dringt. Denn unerklärlicherweise überlebt Alexis. Doch etwas in ihr hat sich verändert …

Rezension:

Alexis ist eine der wenigen weiblichen Fährleute, die gefangene Menschenträume über den Styrak zum Nachttor rudern, um sie wieder in reine Magie umwandeln zu lassen. Das ist nicht ganz ungefährlich, denn nicht alle Träume sind friedlich. Sie gehört der Unterschicht an, was bedeutet, dass sie nur über wenig Magie verfügt. Weil ihr Vater aber öfters für den Königshof arbeitet, ist sie schon seit ihrer Kindheit eng mit dem Prinzen befreundet. Wie dieser als Dreamcatcher in die Menschenwelt zu reisen, wird ihr allerdings immer verwehrt bleiben.

Juliane Maibach geht in ihrer Urban-Fantasy-Story ungewöhnliche Wege. Steht in diesem Genre sonst meist ein Mensch im Fokus, der andere Welten betritt, sind es hier die Bewohner einer anderen Welt, die im Mittelpunkt stehen. Diese Welt entsorgt die menschlichen Träume, weshalb die Dreamcatcher regelmäßig die Menschenwelt besuchen müssen um Albträume und Mare einzufangen. Allerdings verfügen nur Adlige über ausreichend Magie, um dieser Tätigkeit nachzugehen. Die Protagonistin aus der Unterschicht kann daher nur davon träumen, zusammen mit dem Thronprinzen, mit dem sie seit Kinderzeiten befreundet ist, unsere Welt zu besuchen. Dass es zwischen beiden ‚knistert‘, muss bei dieser Thematik wohl kaum erwähnt werden. Eine Verbindung ist aber natürlich unvorstellbar. Allerdings dürfte es dem Genre-erfahrenen Leser wohl kaum überraschen, dass es Alexis schließlich doch in unsere Welt verschlägt. Hier setzt auch mein größter Kritikpunkt an diesem Buch an. Auch wenn die Protagonistin von ihren Freunden schon einiges über unsere Welt gehört hat, findet sie sich hier doch deutlich zu problemlos zurecht. Das wirkt im ansonsten gut lesbaren Buch etwas zu unglaubwürdig. Erst gegen Ende des Buches fällt dann auf, dass die immer weniger werdenden Seiten kaum für einen Abschluss der Geschichte ausreichen dürften. Dass es noch (mindestens) einen weiteren Band geben wird, erfährt man nämlich erst auf der letzten Seite. Zuvor war mir nicht bewusst, dass es sich hier um den 1. Band eines Mehrteilers handelt.

Die Autorin lässt ihre Protagonistin die Ereignisse in der 1. Person berichten.

Fazit:

Insbesondere der außergewöhnliche Blickwinkel unterscheidet diese Urban-Fantasy-Geschichte von den meisten anderen dieses Genres.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Das Vermächtnis der Grimms – 1 – Wer hat Angst vorm bösen Wolf? (Hörbuch)

Nicole Böhm
Das Vermächtnis der Grimms – 1 – Wer hat Angst vorm bösen Wolf? (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Sprecherin: Fanny Bechert

Mit Hightech gegen die Märchenwelt

Klappentext:

Erster Band der spannenden Fantasy-Reihe basierend auf die Märchen der Brü­der Grimm.

Kristin Collins steht vor der größten Herausforderung ihres Lebens: Ihr Bru­der Bray­den holt sie in seine Spe­cial Task Force, die Jagd auf den so­ge­nann­ten Grimm macht – ein wolfs­arti­ges Wesen, das durch die Mär­chen der Brü­der Grimm in die Welt der Men­schen dringt und jeden mit Wahn­vor­stel­lungen ver­flucht, der über ihn liest. Je tie­fer Kris in die Mär­chen ab­taucht, desto mehr ver­schwimmt die Grenze zwi­schen Reali­tät und Fan­tasie. Schließ­lich weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann – und wer selbst Teil des Fluches ge­wor­den ist.

Rezension:

Vor langer Zeit gab es in Indien ein Kloster. Die dort lebenden, weit­ge­hend un­sterb­lichen Män­ner und Frauen dach­ten sich Ge­schich­ten aus, und wenn diese für gut be­fun­den wur­den, kamen sie zu den Men­schen. In einem gut ver­rie­gel­ten Bereich des Klos­ters war je­doch der Grimm ver­bannt, und immer, wenn er je­man­den er­reichen konnte, ver­brei­tete er Grauen. Das Klos­ter gibt es schon lange nicht mehr, doch der Grimm treibt noch heute sein Un­we­sen. Eine inter­natio­nale Task­force aus ver­schie­de­nen Ge­heim­diens­ten ver­sucht alles, das Pro­blem in den Griff zu be­kom­men.

Nicole Böhm ist mir vor allem durch ihre Reihen „Die Chroniken der See­len­wäch­ter“ und deren Fort­set­zung „Das schwarze Ele­ment“ be­kannt. Jetzt stieß ich auf die Hör­buch-Aus­gabe ihrer Di­logie „Das Ver­mächt­nis der Grimms“. Diese un­ter­schei­det sich schon vom Auf­bau her er­heb­lich vom See­len­wäch­ter-Uni­ver­sum. Die Hand­lung fin­det hier in unter­schied­lichen Zeit- und Raum-Di­men­sio­nen statt. Da wäre zum einen der Hand­lungs­strang, der im 13. Jahr­hun­dert in Indien be­ginnt, zum ande­ren der in unse­rer Ge­gen­wart spie­lende. Hinzu kommt noch ein Hand­lungs­strang, der in der zeit­losen Mär­chen­welt an­ge­sie­delt ist. Die Zu­sam­men­hänge sind rela­tiv kom­plex und er­schlie­ßen sich erst in einem recht fort­ge­schrit­te­nen Sta­dium die­ses 1. Ban­des. Als die eigent­liche Prota­gonis­tin muss man wohl Kris­tin be­trach­ten, die in unse­rer Zeit lebt und in die Er­eig­nisse rund um eine Mord­serie, in der Mär­chen­mo­tive eine ent­schei­dende Rolle spie­len, hinein­ge­zo­gen wird. Eine An­deu­tung am Ende die­ses Ban­des legt aller­dings nahe, dass wir Leser – genau wie die Prota­gonis­tin – noch längst nicht alle Zu­sam­men­hänge ver­stan­den haben. Der Ab­schluss die­ser Urban-Fan­tasy-Di­logie dürfte also noch einige Über­ra­schungen parat haben.

Die Autorin lässt eine ganze Reihe ihrer Charaktere wechselweise als Ich-Erzäh­ler agie­ren.

Fazit:

Diese komplexe Urban Fantasy hat nur sehr entfernte Zusammen­hänge mit dem be­kann­ten hes­si­schen Bru­der­paar auf­zu­wei­sen.

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Sternenglut – Ein Raum voller Welten

Szosha Kramer (Hrsg.), Katharina Maier (Hrsg.)
Sternenglut – Ein Raum voller Welten

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Aus der U-Bahn in die Kutsche

Klappentext:

Wieso erwacht Ellen in einer fremden Galaxie und heißt jetzt Sara? Wird eine Wespe zur letz­ten Hoff­nung der Mensch­heit? Ist der schönste Mann des Uni­ver­sums auch der ge­fähr­lichste? Und kön­nen künst­liche Intelli­gen­zen vor Lange­weile den Ver­stand ver­lie­ren? In Band 3 der Best­seller-Reihe er­zäh­len die 8 Stamm-Mit­glie­der der „Ster­nen­glut-Crew“ und ein ameri­ka­ni­scher Gast­autor wie­der span­nende Space-Opera-Ge­schich­ten und las­sen euch neue Uni­ver­sen ent­decken. Dabei er­for­schen sie zeit­ge­nös­si­sche Fra­gen nach Iden­ti­tät, Zu­kunfts­angst und den Gren­zen zwi­schen Mensch und Ma­schine. Kommt mit auf eine fan­tas­ti­sche Reise in einen Raum vol­ler ge­heim­nis­vol­ler Wel­ten! Er­kun­det mit uns, was es heißt, Mensch zu sein. Heute und in Zu­kunft.

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Das Raumschiff, das von Liebe träumte – Mary Stormhouse
Die Sonde – Aybiline I. Dahlson
Die Zeitenblase – Szosha Kramer
Zwanzig weiße Fahnen – Matilda Best
Eine Begegnung der dritten Art – Bob Blanton
Die Entdeckung von Guang Yu – Katharina Maier
Wessen Logik? – O. E. Wendt
Das Schicksal steht auf keiner Ladeliste – R. M. Amerein
Offenbarungen eines Reisenden – Alexander Lenz

Schon zum mittlerweile 3. Mal legen Szosha Kramer und Katharina Maier eine „Ster­nen­glut“-An­tho­lo­gie vol­ler Science-Fic­tion-Kurz­ge­schich­ten vor. Nach der „Gala­xie der Aben­teuer“ und den „Rei­sen ins Gren­zen­lose“ wird dies­mal ein „Ein Raum vol­ler Wel­ten“ ge­füllt. Die be­tei­lig­ten Au­to­ren blei­ben – bis auf den Gast­autor Bob Blan­ton – ver­glichen mit dem letz­ten Jahr un­ver­än­dert. Ganz so enthus­ias­tisch wie im Vor­jahr fällt mein Ur­teil dies­mal aller­dings lei­der nicht aus, sind es in die­sem Jahr doch meh­rere der Sto­ries, die mich nicht ganz be­geis­tern konn­ten. Auf­fal­lend finde ich, dass sich gleich meh­rere Bei­träge der KI-The­ma­tik wid­men. Aber wid­men wir uns – wie ge­wohnt – mei­nen Favo­ri­ten:

In „Die Sonde“ lässt uns Aybiline I. Dahlson ein Experiment Außerir­di­scher beo­bach­ten. Um zu er­for­schen, ob die Kul­tu­ren auf meh­re­ren unter Beo­bach­tung ste­hen­den Pla­ne­ten sich wirk­lich unter­schei­den, ‚ret­ten‘ sie die kurz vor einem Un­fall ste­hende Ellen von der Erde und ver­pflan­zen ihr Be­wusst­sein in den Kör­per der kürz­lich ver­gif­te­ten Prin­zes­sin Sara auf einem ande­ren Pla­ne­ten. Bei den Aben­teu­ern, die Ellen/­Sara hier be­ste­hen muss, ver­mischt sie SciFi mit Fan­tasy. Das funktio­niert sehr gut, und wie die Auto­rin be­kannt gab, soll diese Kurz­ge­schichte zu einer gan­zen Reihe weiter­ent­wickelt wer­den.

Szosha Kramers „Die Zeitenblase“ erinnert vom Stil her sehr an Star Trek. Ein Raum­schiff folgt einem Hilfe­ruf und gerät dabei be­sagte Zeit­blase. Aus die­ser kann es sich nur durch die Zu­sam­men­ar­beit mit einem eben­falls dort ge­fangenen Rebel­len­schiff be­freien. Lei­der bie­tet die Länge einer Kurz­ge­schichte kei­nen Raum, die Moti­vati­onen der Re­bel­len näher zu be­leuch­ten.

„Eine Begegnung der dritten Art“ beschert Bob Blanton seinem Prota­gonis­ten. Bei einem Tauch­gang stößt er auf ein außer­irdi­sches Raum­schiff, das aus sei­nem Unter­was­ser-Ver­steck die Mensch­heit beo­bach­tet. Nach dem Tod des Kom­man­dan­ten sucht die Bord-KI nach einem bio­lo­gi­schen Nach­fol­ger. Könnte das eine Lebens­auf­gabe für Marc wer­den?

Auch wenn mich nicht jede der Geschichten so wie die Genannten anspricht, bie­tet doch auch die 3. „Ster­nen­glut“ wie­der gute Unter­hal­tung für am Genre Interes­sierte.

Fazit:

Auch Nummer 3 der „Sternenglut“-Anthologien bietet wieder eine große Band­breite sehr unter­schied­licher Science-Fic­tion-Kurz­ge­schich­ten.

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Idyllisches Berlin

Gary Schunack
Idyllisches Berlin

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Großstadt-Dörfer

Klappentext:

Berlin – das ist nicht nur Ku’damm und Alexanderplatz. Abseits des Großstadttrubels findet man auch Oasen der Ruhe, an denen irgendwann die Zeit stehen geblieben ist. Dieses Buch stellt historische Dorfkerne, verwunschene Waldsiedlungen, verborgene Halbinseln und ruhige Fischerdörfer vor, die sich alle auf Berliner Boden befinden, doch gefühlt ganz weit weg liegen. Hier erlebt man die Stadt von ihrer unaufgeregten Seite.

Rezension:

Berlin, das assoziiert man natürlich sofort mit dem Begriff Großstadt. Doch (hauptsächlich) in den Randgebieten gibt es noch Ecken, die wie Dörfer wirken. Von Großstadtflair keine Spur. Genau diese stillen Ecken Berlins hat sich Gary Schunack für dieses Buch näher angesehen, und ist dabei auf die erstaunliche Anzahl von 45 gekommen.

Der Begriff Stadtführer passt für das Buch eigentlich nicht wirklich. Trotz des relativ kleinen Formates lässt es die deutliche Dominanz von Fotos eher wie einen Bildband wirken. Dabei wird auffallend systematisch vorgegangen. Jeder der vorgestellten Örtlichkeiten stehen 4 Seiten zur Verfügung, die sich auf 1 Seite Text, ½ Seite Infos und 2½ Seiten mit 5 Fotos aufteilen. Teilweise hätten es nach meinem Geschmack durchaus ein paar mehr Informationen sein dürfen. Direkte Bildtexte fehlen nämlich, und bei Friedrichshagen-Nord wird zum Beispiel bei den Highlights empfohlen, zerfallene Holzhäuser im Wald zu entdecken. Darunter ist auch eine solche halb zerfallene Blockhütte abgebildet, doch findet sich nicht der kleinste Hinweis, wann und zu welchem Zweck diese einst erbaut wurden. Das wirkt auf mich dann doch etwas unvollständig.

Ein Großteil dieser Dörfer war mir zuvor unbekannt. Bei einigen habe ich mich allerdings auch etwas gewundert, denn darüber, ob beispielsweise das Nikolaiviertel wirklich in diese Sammlung passt, lässt sich wohl streiten. Insgesamt bietet das Buch jedoch einen höchst interessanten Einblick in ein Berlin, das wohl die wenigsten von dieser Seite kennen dürften.

Fazit:

Die ungewohnte Herangehensweise an die Stadt hebt dieses Buch weit aus der Vielzahl an Berlin-Literatur heraus.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Der Spurenfinder

Marc-Uwe Kling, Johanna Kling, Luise Kling
Der Spurenfinder

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Teestunde beim Monster

Klappentext:

»Elos von Bergen war nicht einfach irgendein Spurensucher. Er war es, der das Rät­sel des Obe­lis­ken von Tar­nok gelöst hat. Er brachte der Grä­fin von Ober­lin­den ihren Grei­fen zurück. Er fing den Traum­mör­der von Alt­schwa­nen­berg. Er war der be­rühm­teste Spu­ren­sucher der Ver­lo­re­nen Pro­vin­zen. Wobei er sich selbst nie als Spu­ren­sucher be­zeich­net hätte. Elos von Ber­gen war Spu­ren­fin­der.«

Elos von Bergen hat das Spurenfinden eigentlich an den Nagel ge­hängt, seit ein Fall mit einem nach­tra­gen­den Nacht­ma­gier ihn und seine Kin­der Ada und Naru fast das Leben ge­kos­tet hätte. Da­rum woh­nen die drei nun seit eini­gen Jah­ren in Fried­hofen, dem ver­schla­fens­ten Dorf des ge­sam­ten König­reichs. Dort ar­bei­tet Elos – sehr zum Leid­wesen der Kin­der, die sich in dem Kaff un­säg­lich lang­wei­len – an der Nie­der­schrift se­iner zwan­zig­bän­di­gen Me­moi­ren. Doch dann ge­schieht aus­ge­rech­net in Fried­hofen ein rät­sel­haf­ter Mord, der den Spu­ren­fin­der in den ver­zwick­tes­ten Fall sei­nes Lebens hinein­zieht. Und wenn er glaubt, seine Kin­der wür­den der­weil zu Hause blei­ben und Däum­chen dre­hen, täuscht er sich ge­wal­tig.

Rezension:

Elos von Bergen hat sich in einem verschlafenen Kaff zur Ruhe ge­setzt. Dort will der ehe­ma­lige Spu­ren­fin­der – nicht -sucher, darauf legt er wert – seine Me­moi­ren schrei­ben. Seine bei­den Zwil­lings­kin­der Ada und Naru hät­ten da­ge­gen nichts gegen etwas mehr Ab­wechs­lung ein­zu­wen­den. Die be­kom­men sie über­ra­schend, als eines Nachts der Dorf­vor­ste­her bru­tal er­mor­det wird. Wi­der­stre­bend macht sich Elos mit sei­nen Kin­dern auf den Weg, den Fall auf­zu­klä­ren.

Mit dieser Fantasy-Detektivgeschichte richtet sich Marc-Uwe Kling vor­wie­gend an ein junges Pub­li­kum, wie man schon an der zen­tra­len Rolle, die die Kin­der des Prota­gonis­ten ein­neh­men, er­ken­nen kann. Auch wenn der Spu­ren­fin­der der ‚offi­zi­elle‘ Prota­gonist ist, ste­hen doch eigent­lich sie im Fokus. In­wie­weit seine rea­len Kin­der (im Ge­gen­satz zu denen des Prota­gonis­ten beide weib­lich), die er als Co-Auto­ren führt, am Buch mit­ge­wirkt haben, lässt sich na­tür­lich nicht ein­schät­zen. Das iden­tische Alter lässt aller­dings ver­mu­ten, dass man­che Cha­rak­ter­züge ‚ab­ge­färbt‘ haben könn­ten.

Die Handlungswelt entspricht der aus zahlreichen Fantasy-Werken ge­wohn­ten, mit­tel­al­ter­lich ge­präg­ten Fan­tasy-Welt. Dabei spielt der Autor aller­dings mit den be­kann­ten Stil­ele­men­ten und ge­winnt die­sen damit neue Sei­ten ab. Opfer- und Tä­ter­rol­len ver­schwim­men dabei gro­ßen­teils zu Grau­tönen, wie es in ähn­lich an­ge­leg­ten Bü­chern eher sel­ten der Fall ist. Dabei wird der Span­nungs­pegel (wohl auch in Hin­blick auf die Ziel­gruppe) meist flach ge­ha­lten. Ins­ge­samt ergibt die Story ein stim­mi­ges, ge­lunge­nes Werk, von dem man sich durch­aus eine Fort­set­zung vor­stel­len könnte.

Der Autor erzählt aus Beobachtersicht, wechselt dabei jedoch zwi­schen den je­wei­li­gen Hand­lungs­orten der Be­tei­lig­ten.

Fazit:

Diese Jugend-Detektivgeschichte in einer Fantasy-Welt entwickelt schnell ihr ganz eige­nes Fee­ling. Die Kom­bi­na­tion funktio­niert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Solartopia – 1 – Am Anfang der Welt

Victoria Hume
Solartopia – 1 – Am Anfang der Welt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Katrin Segerer

Die Spur der Ferula

Klappentext:

»Wir sind die Letzten. Finn und ich in einem Wolkenkratzer mitten im Nirgen­dwo. Wie zwei Pflan­zen, deren Wur­zeln sich auf einen kar­gen Fel­sen kral­len. Wir wer­den hier über­le­ben. Weil wir müs­sen.«

Seit sie denken kann, lebt die sechzehnjährige Nova zusammen mit ihrem bes­ten Freund Finn in Tur­ris, einem rie­si­gen, einst luxuri­ösen Hoch­haus. Weit unter ihnen gibt es nichts als gif­ti­gen Smog. In der Turm­spitze je­doch ver­sor­gen sie sich autark dank ihres Dach­gar­tens, einem klei­nen Para­dies. Aber als der giftige Nebel am Turm hoch­kriecht und Novas Gar­ten zu ster­ben be­ginnt, weiß sie: Sie müs­sen Tur­ris ver­las­sen. Auf einer lebens­ge­fähr­lichen Reise er­kennt Nova, dass nichts von dem, was sie über die Welt weiß, zu stim­men scheint. Sie und Finn ent­decken Solar­to­pia, eine futu­ris­ti­sche Metro­pole, in der die Men­schen in Ein­klang mit Technik und Natur leben. Ge­mein­sam mit dem jungen Pilo­ten Jett kom­men sie dem Ge­heim­nis von Solar­to­pia auf die Spur – und ent­fes­seln einen Kampf, der die letz­ten Reste der Mensch­heit ver­nich­ten könnte.

Der erste Band des packenden Future-Fiction-Zweiteilers!

Rezension:

In einer weitgehend zerstörten und entvölkerten Welt lebt Nova zu­sam­men mit Finn in der obers­ten Etage eines an­sons­ten ver­las­se­nen Hoch­hau­ses, wo sie sich vom Er­trag des von ihrer ver­stor­be­nen Mut­ter an­ge­leg­ten Dach­gar­tens autark ver­sorgt. Doch der Smog, der ein Leben am Boden un­mög­lich macht, steigt lang­sam und be­droht ihren Gar­ten. Der Gar­ten hat nur eine Über­le­bens­chance, wenn sie eine Heil­pflanze, die sie in den Unter­la­gen ihrer Mut­ter ent­deckt, fin­det. Nova und Finn brechen zu einer ge­fähr­lichen Suche auf.

In ihrem Dilogie-Auftakt verbindet Victoria Hume eine Dysto­pie mit einem Jugend-Aben­teuer und Öko-Thril­ler-Ele­men­ten. Die Prota­gonis­tin ist die 16-jährige Nova, die sich seit dem Tod ihrer Mut­ter selbst durch­schla­gen muss. Wäh­rend man über sie schnell das Wesent­liche er­fährt, bleibt ihr Mit­be­woh­ner und Co-Prota­gonist Finn eher schwam­mig. Könnte man ihn zu­nächst für einen (wahr­schein­lich jünge­ren) Bru­der hal­ten, stellt sich schnell heraus, dass Novas Mut­ter nicht seine war. Wer er aber ist und wie er zu Nova kam, bleibt vor­erst ein Rät­sel. Er über­nimmt stets den pas­si­ve­ren Part. Die Auf­lö­sung stellt für den Leser dann eine echte Über­raschung, bei­nahe schon einen Schock dar, die auch einen tie­fen Blick auf Nova ge­stat­tet. Mit dem nur wenig äl­te­ren Pilo­ten Jett aus Sola­rt­opia kommt dann ein wei­terer Cha­rak­ter – incl. der un­ver­meid­lichen, sich an­bah­nen­den Ro­manze – hinzu. Zu­sam­men kom­men sie dem Ge­heim­nis der für ihre Be­woh­ner para­die­sisch er­schei­nen­den Stadt auf die Spur, wobei sich (natür­lich) eine Ver­bin­dung zu Novas eige­nen Ur­sprüngen ergibt. Nach eini­gen Über­raschungen ist zwar ab­seh­bar, in wel­che Rich­tung sich Novas Lebens­weg in Band 2 wen­den dürfte, doch bleibt der Aus­gang der Er­eig­nisse na­tür­lich offen. Die Neu­gier ist jeden­falls de­fi­ni­tiv ge­weckt.

Die Autorin nutzt ihre Protagonistin als Ich-Erzählerin. Der an­sons­ten gut wir­ken­den Über­set­zung muss man aller­dings an­las­ten, das Be­griffe wie bei­spiels­weise „Be­woh­ner“ stän­dig ge­gen­tert wer­den, was im eng­lischen Ori­ginal sprach­be­dingt na­tür­lich nicht der Fall sein kann. Auch im Deut­schen wäre selbst­ver­ständ­lich auch ohne Gen­tern klar ge­we­sen, dass Solar­to­pia na­tür­lich auch weib­liche Be­woh­ner hat.

Fazit:

Dieser dystopisch-abenteuerliche Jugend-Öko-Thriller entwickelt schnell sei­nen eige­nen Reiz und ist für man­che Über­raschung gut.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Tee? Kaffee? Mord! – 6 – Tod eines Schneemanns (Hörbuch)

Ellen Barksdale
Tee? Kaffee? Mord! – 6 – Tod eines Schneemanns (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Brisante Infos, tiefgekühlt

Klappentext:

Weihnachten steht vor der Tür und Nathalie genießt den Winter in Earls­raven in vol­len Zügen. Über den großen Schnee­mann, der eines Mor­gens auf ihrem Park­platz steht, wun­dert sie sich zu­nächst, doch er passt ein­fach per­fekt zum ver­schnei­ten Pub. Aber dann pas­siert es: Auf der ver­eis­ten Straße kommt ein Trans­por­ter ins Rut­schen, fährt mit­ten in den Schnee­mann – und ent­hüllt eine Leiche! Wer um Him­mels Wil­len ver­steckt eine Leiche in einem Schnee­mann? Natha­lie und Louise wol­len wis­sen, was mit dem Toten vor ihrem Pub wirk­lich ge­sche­hen ist. Ihre Er­mitt­lungen füh­ren sie bis in die höchs­ten Kreise und schon bald müs­sen sie fest­stel­len, dass dem Täter auch kurz vor Weih­nach­ten nichts hei­lig ist…

Rezension:

Winter. Im Gegensatz zur heimischen Großstadt gibt es in Earls­raven sogar rich­ti­gen Schnee. Auch wenn das Ge­schäft auf der Ter­rasse ihres Black Feather damit na­tür­lich zum Er­lie­gen kommt, fühlt sich Nat­ha­lie hier zu­neh­mend wohl. Dass ihre Eltern über­ra­schend end­lich mal zu Besuch kom­men, freut sie auch. Und dann hat noch irgend­jemand einen gro­ßen Schnee­mann direkt vor die Tür ge­stellt! Der sieht rich­tig gut aus, fin­den alle – bis ein Wagen ins Rut­schen kommt, den Schnee­mann rammt und eine darin ver­bor­gene Leiche frei­legt.

Ellen Barksdales Cozy-Crime-Reihe um Nathalie und ihr in der tiefs­ten Pro­vinz ge­erb­tes Hotel/­Pub/­Café hat sich nach 5 Bän­den längst warm ge­lau­fen. So dürfte es na­tür­lich auch kei­nen Fan der Reihe wun­dern, dass schon wie­der eine Leiche auf­taucht. Das be­schau­liche Earls­raven dürfte wohl die mit Ab­stand höchste Mord­quote in Groß­bri­tan­nien auf­wei­sen. Dafür er­wei­sen sich Tat­her­gang und -ort dies­mal als be­son­ders kniff­lig. Dass Nat­ha­lie zu­sam­men mit ihrer mys­teri­ösen Köchin Louise und dem Dorf­poli­zis­ten Con­stable Strut­ner schluss­end­lich trotz­dem allem auf die Spur kommt, dürfte wohl ohne­hin klar sein. So bie­tet auch die­ser Band wie­der ein ver­gnüg­liches Krimi­häpp­chen der bri­ti­schen Art.

Machart des Buches und seiner Hörbuchumsetzung bleiben selbst­ver­ständ­lich beim Ge­wohn­ten.

Fazit:

Earlsraven bleibt Earlsraven. Da findet man (sprich: Nathalie) Leichen an den eigen­ar­tigs­ten Stel­len – und das über­raschend oft.

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