Geheimakte … – Sonderband Die Weihnachts-Akten 3

André Milewski
Geheimakte … – Sonderband Die Weihnachts-Akten 3

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Ein Rentier im Schnee

Klappentext:

Die dritte Weihnachts-Novelle aus dem GEHEIMAKTE-Universum!

Dezember 1954

Kurz vor dem Weihnachtsfest in Boston: Joe Carter begibt sich allein auf eine weih­nacht­liche Mis­sion – die Zu­stel­lung eines alten Brie­fes, den er un­ver­hofft in die Hände be­kom­men hat. Doch die Sache er­weist sich als alles andere als ein­fach, und die Um­stände könn­ten dazu füh­ren, dass es Joes letz­tes Weih­nachts­fest wird …

Eine weihnachtliche Geheimakte-Novelle!

Erlebe die Helden der GEHEIMAKTE-Reihe von einer ganz ande­ren Seite. Die Weih­nachts­ge­schichte für alle Fans und solche, die es noch wer­den wol­len.

Rezension:

Weihnachten 1954. Bei den alljährlichen Weihnachtsvorbereitungen ent­deckt Joe im Haus sei­ner Mut­ter alte Sachen sei­nes Va­ters. Darun­ter ist ein ver­schlos­sener Brief an eine ihm un­be­kannte Frau. Er ist sich aller­dings sicher, dass das nicht die Hand­schrift sei­nes Vaters ist. Joe ent­schließt sich, das Rät­sel zu ent­hül­len und den jahr­zehn­te­al­ten Brief sei­ner Emp­fänge­rin zu über­bringen. Falls er sie fin­den kann …

In seiner mittlerweile schon 3. weihnachtlichen Sonder-Geheimakte stellt André Milewski mit Joe Car­ter einen mei­ner Lieb­lings­cha­rak­tere in den Fokus. Schon die Er­öff­nungs­szene lässt er­ken­nen, dass der Prota­gonist auch dies­mal wie­der in eine komp­li­zierte Situ­ation gerät. Erst da­nach springt die Hand­lung ein paar Wochen zu­rück und er­zählt, wie es dazu kam. Bei der Ge­legen­heit lernt der Leser wei­tere Mit­glie­der und Hin­ter­gründe von Joes Familie ken­nen, die (zu­min­dest in den mit be­kann­ten „Ge­heim­akte …“-Bän­den) noch nicht er­wähnt wur­den. Lei­der er­scheint mir die Hand­lung dies­mal doch etwas kons­tru­iert und damit nicht ganz so über­zeu­gend, wie ich es von der Haupt­reihe ge­wohnt bin. Trotz­dem hat die Story für mich na­tür­lich einen Joe-Bonus.

Wie von den Sonderbänden gewohnt, spielt Archäologie hier keine Rolle. Statt­des­sen kon­zen­triert sich das Ge­sche­hen auf die sozi­alen Ver­hält­nisse in den USA der Hand­lungs­zeit und der vor­her­ge­hen­den Jahr­zehnte.

Fazit:

Joe Carter zwischen Weihnachtsstimmung und Familienerbe – da kann doch be­stimmt nicht alles glatt­gehen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Fast verschwundene Fabelwesen

Florian Schäfer, Elif Siebenpfeiffer
Fast verschwundene Fabelwesen. Die sagenhafte Expedition des Konstantin O. Boldt

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Basilisk, Drachen und Co.

Klappentext:

Eine prachtvoll illustrierte Fantasyreise: Begleite Konstantin O. Boldt auf sei­ner ge­fähr­lichen Ex­pe­di­tion zur Ret­tung der ver­lore­nen Fabel­we­sen

Im Jahre 1862 ruft der Naturforscher Konstantin O. Boldt eine ge­fahr­volle Ex­pe­di­tion ins Leben, um das rät­sel­hafte Ver­schwin­den der Fabel­tiere zu er­for­schen. Sein fas­zi­nie­ren­der Reise­be­richt in Tage­buch­form ent­führt dich in die Welt der euro­pä­ischen Mär­chen, Sagen und Le­gen­den. In de­tail­lier­ten Be­schrei­bungen und Illus­trati­onen port­rä­tiert Kons­tan­tin O. Boldt zahl­reiche myt­hische Wesen und ver­ges­sene Krea­turen. Alte Auf­zeich­nungen, Feld­no­ti­zen und Artikel­samm­lungen des Natur­for­schers geben Ein­blicke in die Le­bens­weise, das Jagd- und das Fort­pflan­zungs­ver­hal­ten der Fabel­we­sen. Tauche ein in ein fan­tasti­sches Aben­teuer vol­ler Wun­der, Ab­gründe und Ge­fah­ren. Eine span­nende Reise vol­ler un­er­war­te­ter Be­geg­nungen mit Ein­hör­nern, Phö­nixen und zahl­reichen ande­ren magi­schen Tie­ren!

Rezension:

Die Fabelwesen scheinen immer seltener zu werden. Woran mag das lie­gen? Und kann man dies Wesen viel­leicht in einem spe­ziel­len Zoo ver­meh­ren und so vor dem Aus­ster­ben be­wah­ren? Der noch recht un­be­kannte For­scher Kons­tan­tin O. Boldt be­schließt eine Ex­pe­di­tion zu or­ga­ni­sie­ren, die in ganz Eu­ropa nach die­sen Tie­ren sucht und – wenn mög­lich – wel­che für den Zoo fängt. Zu­sam­men mit einer Gruppe Gleich­ge­sinn­ter macht er sich 1862 auf den Weg.

Dieses aufwändig gestaltete Buch von Florian Schäfer (Text) und Elif Sie­ben­pfeif­fer (Bil­der) fällt deut­lich aus dem üb­lichen Rah­men, den man nor­ma­ler­weise von Urban-Fan­tasy-Wer­ken er­war­tet. Es han­delt sich auch nicht um einen Roman, son­dern um ein fik­ti­ves Tage­buch einer (na­tür­lich eben­falls fik­ti­ven) Ex­pe­di­tion in der 2. Hälfte des 19. Jahr­hun­derts. Die­ses ist ex­trem um­fang­reich illus­triert mit Skiz­zen, ‚hand­schrift­lichen‘ No­ti­zen, Kar­ten­aus­schnit­ten, ‚Lexi­kon­ar­ti­keln‘, ‚Brief-Fak­si­mi­les‘ und his­to­ri­schen Ab­bil­dungen der Fa­bel­we­sen. Bei letz­teren ist mir aller­dings nicht klar ge­wor­den, ob sie der Fan­ta­sie der Auto­ren ent­stam­men oder es sich um wirk­liche his­to­ri­sche Dar­stel­lungen legen­därer Wesen han­delt. Da­durch, dass die Sei­ten sogar ‚Be­schä­di­gungen‘ und ‚Flecken‘ ent­hal­ten, könnte man op­tisch bei­nahe den­ken, das Tage­buch wäre echt. Für den Text trifft das aller­dings nicht ganz zu. Die Aus­drucks­weise ver­rät näm­lich doch immer wie­der, dass das kei­nes­wegs vor rund 160 Jah­ren ge­schrie­ben wurde. Beim Alter der Auto­ren (1991 und 1987) wäre dazu aber auch eine Zeit­reise er­for­der­lich ge­we­sen – und wir haben hier ja eine Urban Fan­tasy und keine Science Fic­tion vor uns. Bei Lesern, die so­wohl Urban Fan­tasy als auch his­tori­sche Rei­se­be­richte mögen, sollte die­ses Buch trotz des recht hohen Prei­ses nicht im Regal feh­len.

Fazit:

Eine Urban Fantasy im Gewand einer historischen Reisebeschreibung – die­ses un­ge­wöhn­liche Ex­pe­ri­ment kann den interes­sier­ten Fan über­zeu­gen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Das Vogelmädchen von London

Mat Osman
Das Vogelmädchen von London

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Übersetzung: Ulrike Seeberger

Vor, auf und hinter der Bühne

Klappentext:

»Die Götter sind Vögel, und die Vögel sind Götter.«

London, 1601. Shay ist Botenmädchen, Falknerin und Wahrsagerin, die in den Flü­gen der Vögel die Zu­kunft zu sehen ver­mag. None­such ist der Star des sagen­um­wo­be­nen Black­friars-The­aters, wo eine Gruppe von Jungen für den Lon­doner Adel auf­tritt. Als sie über den Dächern Lon­dons flie­hen müs­sen, weil Shay ge­fangene Vögel be­freit hat, ler­nen die bei­den sich ken­nen – und ver­lie­ben sich. Dann grün­den sie ge­mein­sam das Ghost The­atre, das in den ver­steck­ten Winkeln der Stadt phan­tas­tische Stücke auf­führt. Doch bald ver­brei­tet sich der Ruf Shays als Wahr­sagerin – bis auch Köni­gin Eliza­beth sie auf­sucht. Shay fällt wie üb­lich in Trance und weis­sagt der Köni­gin – mit un­ge­ahn­ten Fol­gen.

Eine abenteuerliche Reise in das elisabethanischen London, wie man es noch nie ge­se­hen hat – ein schil­lern­der Ro­man über The­ater, Magie und die Ge­fah­ren einer alles ver­zeh­ren­den Liebe.

Rezension:

Shay lebt mit ihrem dementen Vater in einer Siedlung in den Sumpf­ge­bie­ten bei Lon­don. Mit Bo­ten­gängen ver­dient sie etwas Geld, wozu sie sich aller­dings als Junge ver­klei­den muss. Nach­dem sie bei einem Händ­ler die Käfige ge­öff­net und die Vögel be­freit hat, muss sie über die Dächer flie­hen und trifft dabei auf den ju­gend­lichen Schau­spie­ler None­such, der sie mit ins Black­friars-The­ater nimmt. Als sie in die­sem Um­kreis vor der Queen in Trance fällt und ihr eine Weis­sa­gung macht, scheint Shays Karri­ere zu be­gin­nen.

Mat Osmans Roman ist schwer einem Genre zuzuordnen. Offiziell wird er als his­to­ri­scher Ro­man ge­lis­tet, doch spie­len auch Ele­mente eines Sozial­dra­mas, eines Ju­gend­buchs, eine Lie­bes­ge­schichte und (wenige) Fan­tasy-Ele­mente eine Rolle. Als Leser braucht man rela­tiv lange, bis sich über­haupt ab­zeich­net, um was es über­haupt geht. Viele Zu­sam­men­hänge wer­den erst in einem spä­ten Sta­dium der Hand­lung er­kenn­bar. Sogar über das Alter der Prota­gonis­tin bleibt der Leser sehr lange im Un­kla­ren. Dabei lösen sich die im Fokus ste­hen­den Genre-Ele­mente über­ra­schend ab. Scheint es zu­erst wie ein (his­tori­sches) Jugend­buch, rücken dann die sozi­alen Ver­hält­nisse der Hand­lungs­zeit, Fan­tasy-Ele­mente durch die Wahr­sa­gungen der Prota­gonis­tin, und sogar Krimi-An­klänge in den Vor­der­grund. Und doch bil­det sich aus all dem eine in sich lo­gi­sche Ge­schichte heraus, mag diese auch lange ver­wir­rend er­schei­nen. Wegen die­ser Viel­falt ist es aller­dings auch kom­pli­ziert, eine spe­zi­elle Ziel­gruppe aus­zu­machen. Wenn man ich darauf ein­lässt, kann das Buch aber durch­aus über­zeu­gen, auch wenn das Ende die Leser even­tuell spal­ten dürfte.

Der Autor folgt durchgängig der Perspektive seiner Protagonistin.

Fazit:

Ein recht wilder Genre-Mix, der, wenn man sich darauf einlässt, sei­nen Reiz zu ent­decken, zu einer interes­santen Ge­samt-Ge­schichte er­wächst.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Charlie Chan – 1 – Das Rätsel um Amelia Earhart: Charlie Chan im Pazifik

Adrian Vogler
Charlie Chan – 1 – Das Rätsel um Amelia Earhart: Charlie Chan im Pazifik

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In den Weiten des Pazifiks

Klappentext:

Entdecken Sie eine atemberaubende Detektivgeschichte ganz im Stil der 1930er Jahre in „Das Rät­sel um Ame­lia Ear­hart – Char­lie Chan im Pazi­fik“. Als der be­rühmte ameri­kanisch-chi­ne­sische De­tek­tiv Char­lie Chan eine mys­teri­öse Nach­richt er­hält, die da­rauf hin­deu­tet, dass die legen­däre Flie­gerin Ame­lia Ear­hart noch am Leben sein könnte, wird er in ein Netz von Ver­schwö­rungen und Ge­heim­nis­sen ge­zo­gen, das ihn um die ganze Welt führt.

Zusammen mit der britischen Reporterin Lucy Winters stößt Char­lie auf ver­steckte Hin­weise, ko­dierte Bot­schaf­ten und rät­sel­hafte Zeu­gen­aus­sagen, die das offi­zielle Schick­sal von Ame­lia in Frage stel­len. Von den dunk­len Ecken von Paris und Lon­don bis hin zu den mys­teri­ösen Tie­fen des Pazi­fiks ent­fal­tet sich eine auf­re­gende Suche nach der Wahr­heit, die unsere Hel­den in die in­neren Kreise von Macht und Ge­heim­diens­ten führt.

Doch als Charlie und Lucy sich immer weiter in den Fall ver­tie­fen, mer­ken sie, dass sie beo­bach­tet wer­den. Die Ge­fahr wächst mit jedem Schritt, der sie näher an die Wahr­heit heran­führt. Wer­den sie es schaf­fen, das Rät­sel zu lösen, be­vor es zu spät ist? Und was, wenn die Wahr­heit ge­fähr­licher ist, als sie es sich je hät­ten vor­stel­len kön­nen?

„Das Rätsel um Amelia Earhart – Charlie Chan im Pazifik“ ist ein packen­der Roman, der Sie bis zur letz­ten Seite in Atem hal­ten wird. Ent­decken Sie eine Welt vol­ler Ge­heim­nisse, Span­nung und un­er­war­teter Wen­dungen. Be­glei­ten Sie Char­lie Chan auf sei­ner ris­kan­ten Mis­sion und tau­chen Sie ein in ein Aben­teuer, das Sie so schnell nicht ver­ges­sen wer­den.

Rezension:

Als der US-chinesische Detektiv Charlie Chan gerade in Frank­reich weilt, be­kommt er eine Nach­richt zu­ge­steckt, die an­deu­tet, die ver­schwun­dene Pilo­tin Amelia Ear­hart könnte noch leben. Auch die bri­ti­sche Jour­na­lis­tin Lucy Win­ters er­hält eine ähn­liche Mit­tei­lung. Bei den ge­mein­sa­men Be­mü­hungen, das Schick­sal der seit 2 Jah­ren Ver­miss­ten auf­zu­klä­ren, sto­ßen sie auf Ab­leh­nung und Schwei­gen. Wer­den sie das Rät­sel trotz­dem lösen kön­nen?

Schon der Titel von Adrian Voglers historischen Kriminalroman weckt mit den bei­den ge­nann­ten Namen Inte­resse. Ame­lia Ear­hart, die US-ameri­kani­sche Pilo­tin des frü­hen 20. Jahr­hun­derts, ist na­tür­lich haupt­säch­lich durch ihr mys­teri­öses Ver­schwin­den be­kannt, das schon in einer gan­zen Reihe von Fil­men und TV-Serien the­ma­ti­siert wurde. Char­lie Chan ist viel­leicht nicht ganz so be­kannt. Zu­min­dest hatte ich aber schon vor dem Lesen die­ses Buches im Hin­ter­kopf, dass er eine De­tek­tiv-Figur aus alten Holly­wood-Fil­men war. Ein De­tek­tiv und ein spur­loses Ver­schwin­den pas­sen natür­lich zu­sam­men – und so ist es na­tür­lich nicht schwer zu er­raten, wel­chen Fall Char­lie Chan in die­sem Buch lösen will. Der Plan des Autors ist es, die­sen Detek­tiv auch in wei­teren Bän­den mit mys­teri­ösen rea­len Fäl­len der Zeit zu­sam­men­zu­bringen. Interes­sant im aktu­ellen Fall um die Pilo­tin ist, dass der Autor eine der eher un­po­pu­lä­reren Theo­rien auf­greift und seine Story auf die­ser auf­baut. Ge­nau­ge­nom­men führt er so­gar 2 be­kannte Theo­rien zu­sam­men.

Die Geschichte an sich liest sich gut, auch wenn man über die Glaub­haf­tig­keit man­cher Story-Ele­mente strei­ten könnte. Der Hand­lung scha­det dies aller­dings kaum. Anders sieht es da­ge­gen mit dem An­hang aus, in dem dem wah­ren Ver­schwin­den Ame­lia Ear­harts auf sach­licher Ebene nach­ge­gangen wird. Viel­leicht sollte ich hier bes­ser for­mu­lier­en: „wer­den soll“. Die­ser Text ist näm­lich per Comp­uter über­setzt und im aktu­el­len Zu­stand prak­tisch un­les­bar, da man stel­len­weise nicht ein­mal er­ah­nen kann, wel­che Aus­sage eigent­lich be­ab­sich­tigt ist. Für die Be­ur­tei­lung des Ro­mans igno­riere ich die­sen An­hang des­halb.

Der Autor überspitzt die bekannten Clichés über fernöstliche Philo­so­phie be­wusst, um den Stil der alten „Char­lie Chan“-Filme wider­zu­spie­geln.

Fazit:

Die Idee, eine historische Filmfigur mit realen Mysterien der dama­li­gen Zeit zu kom­bi­nie­ren, ent­wickelt ihren eige­nen Reiz.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Ein Fall für Lady Eleanor Swift – 1 – Ein allzu englischer Mord

Verity Bright
Ein Fall für Lady Eleanor Swift – 1 – Ein allzu englischer Mord

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Übersetzung: Johannes Schmid, Cyra Pfennings

Wen interessiert schon ein Mord?

Klappentext:

Mach Platz, Miss Marple, es gibt eine neue Detektivin: Eleanor Swift – an­ge­sehene Aben­teu­rerin, Hunde­lieb­haberin, neuer­dings Lady … und wage­mu­tige Er­mitt­lerin?

England, 1920: Eleanor Swift hat die letzten Jahre damit ver­bracht, die Welt zu be­rei­sen: Nach China, Peru, Per­sien, Süd­af­rika, ist das ver­schla­fene Städt­chen Chip­stone so ziem­lich der letzte Ort, an dem sie sein möchte. Und zu allem Übel ist sie nach dem Tod ihres Onkels nun auch noch eine Lady und Be­sit­zerin eines kal­ten An­we­sens.

Um dem muffigen alten Haus zu entfliehen, macht sie sich sofort auf einen Spa­zier­gang durch die eng­lische Land­schaft. Im strö­men­den Regen wird Elea­nor Zeu­gin davon, wie in der Ferne ein Mann er­schos­sen wird. Doch als sie die Stelle er­reicht, sind so­wohl der Schurke als auch das Opfer ver­schwun­den. Da es keine Leiche gibt und die ört­liche Poli­zei ihr nicht glaubt, be­schließt Elea­nor, den Fall auf eigene Faust zu lösen. Und als dann bei ihrem Auto die Brems­lei­tung durch­trennt wird, ist eines sicher: Je­mand im be­schau­lichen Chip­stone hat Lady Elea­nor Swift im Visier …

Wenn du britischen Humor, glamouröse Figuren und 1920er-Mys­terys magst, wirst du die­sen mit­rei­ßen­den Cosy-Krimi lie­ben. Per­fekt für Fans von Aga­tha Chris­tie, T.E. Kinsey und Ellen Barks­dale!

Rezension:

Seit dem Verschwinden ihrer Eltern wuchs Eleanor bei ihrem Onkel auf. Bes­ser ge­sagt: Sie wurde von die­sem auf ein Inter­nat ab­ge­scho­ben. Als sie den Onkel und des­sen Haus letzt­malig sah, war sie erst 13. Als Elea­nor er­wach­sen war, zog sie als Aben­teu­rerin um die Welt. … bis die Nach­richt kam, dass ihr Onkel ver­stor­ben und sie seine Allein­erbin ist. Doch die eng­lische Pro­vinz er­weist sich als min­des­tens so aben­teuer­lich – und ge­fähr­lich – wie der afri­kani­sche Busch.

Das Genre des Cosy Crime erlebt in letzter Zeit einen Auf­schwung. Aller­dings sind die neuen Hobby­ermitt­lerin­nen meist er­heb­lich jünger als eine Miss Marple. So ist es auch bei der mit die­sem Band star­ten­den Reihe von Verity Bright. In die­sem Fall ist die Prota­gonis­tin Elea­nor Swift 29, als sie das An­we­sen ihres Onkels erbt. Neben dem eigent­lichen Fall dient die­ser Rei­hen­auf­takt na­tür­lich auch dem Ken­nen­ler­nen der Hel­din sowie der ge­sam­ten Um­ge­bung, wobei der Mord­fall sogar an einem recht frü­hen Punkt der Hand­lung statt­fin­det, so­dass bei­des weit­ge­hend paral­lel ab­läuft. Zu­sätz­lich zum je­wei­li­gen Kri­mi­nal­fall scheint diese Reihe da­rauf an­ge­legt zu sein, meh­rere über­grei­fende Hand­lungs­stränge über (wahr­schein­lich) die ge­samte Lauf­zeit immer wei­ter­zu­füh­ren. Bei letz­teren dürfte es sich einer­seits um die Ver­gangen­heit des Onkels und sei­nes Per­so­nals han­deln, die bis­her erst grob an­ge­ris­sen wird, anderer­seits um das spur­lose Ver­schwin­den von Elea­nors Eltern in ihrer Kind­heit, das bis­her kaum mehr als er­wähnt wurde.

Die Autorin erzählt die Geschichte zwar in der 3. Per­son, je­doch stets mit Fokus auf die Prota­gonis­tin, so­dass der Leser nie mehr als diese er­fährt. Auch wenn Elea­nors 1. Fall (noch) nicht ganz das Niveau der High­lights des Gen­res er­reicht, könnte es durch­aus loh­nen, diese Reihe zu ver­fol­gen, zu­mal auch die Hin­ter­grund­stories interes­sant zu wer­den ver­sprechen.

Fazit:

Eleanor ist noch keine Miss Marple oder Lady Georgiana Rannoch – aber auf dem Weg dort­hin. Cosy Crime im Eng­land der 1920er.

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Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 3 – 4 – Mörderische Mission

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 3 – 4 – Mörderische Mission

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Übersetzung: Lennart Janson

Die deutsche Delegation

Klappentext:

In Lady Georgies Familie stellt sich Nachwuchs ein, doch vor­her gilt es einen Mord auf­zu­klären …

Geheimnisse, Intrigen und Gefahren im Cosy-Krimi von New York Times Best­sel­ler-Autorin Rhys Bowen

Lady Georgie und ihr Ehemann Darcy erwarten ein neues Familien­mit­glied. Doch als sie eine Ein­la­dung von Geor­gies bes­ter Freun­din Belinda nach Paris er­hal­ten, be­schlie­ßen sie, vor­her noch­mal eine kleine Aus­zeit zu neh­men. Schnell stellt sich heraus, dass die­ser Aus­flug weni­ger ent­spannt ist als er­war­tet. Darcy arbei­tet schon wie­der an einem neuen Auf­trag und Geor­gie soll für ihn un­er­kannt etwas bei der Moden­schau von Coco Chanel ab­holen. Na­tür­lich läuft alles schief und diese kleine Auf­gabe kann katas­tro­phale Aus­wir­kungen auf die inter­natio­nale Poli­tik haben, ganz ab­ge­se­hen davon, dass je­mand ver­sucht, Geor­gie einen Mord in die Schuhe zu schie­ben. Schafft Geor­gie es, dies­mal nicht nur einen Mör­der zu stel­len, son­dern auch noch einen inter­natio­nalen Kon­flikt zu ver­hin­dern?

Rezension:

Als Darcy beruflich in Paris zu tun hat, entschließt sich Geor­gie, ihn zu be­glei­ten, um die gegen­wär­tig dort le­bende Belinda zu be­suchen. Bei Coco Chanel lässt sie sich wie­der breit­schla­gen, bei deren Moden­schau zu modeln. Das kommt Darcy gerade recht, denn bei der Ge­legen­heit könnte sie gleich dis­kret ge­heime Unter­lagen über­geben be­kom­men. Doch natür­lich läuft alles schief, und statt um Ge­heim­doku­mente muss sich Geor­gie um eine Leiche küm­mern. Und plötz­lich ist sie die Haupt­ver­däch­tige …

Nach dem 15. Band (Staffel 3, Band 3) legte die deutsche Über­set­zung von Rhys Bowens his­tori­scher Cosy-Crime-Reihe „Im Auf­trag Ihrer Majes­tät“ eine längere Pause ein. Jetzt geht es end­lich mit dem 4. Band die­ser Staf­fel wei­ter.

Auch diesmal erfolgt der Mord wieder erst etwa zur Mitte des Buches. Ob­wohl zu­min­dest die Hin­ter­män­ner fest­zu­ste­hen schei­nen, fällt es der Prota­gonis­tin schwer, den Ver­dacht von sich zu wei­sen. Wie in die­ser Reihe ge­wohnt, er­weist sich alles als sehr kom­pli­ziert und ver­wir­rend. Für Fans der Reihe ist auch die­ser Band inhalt­lich zwei­fels­frei wie­der 5 Sterne wert. Lei­der kommt hier je­doch ein gro­ßes Aber. Und das be­zieht sich auf die deut­sche Über­set­zung. 13 Bände lang er­le­digte Sarah Schemske diese Auf­gabe zur vol­len Zu­frie­den­heit. Seit dem 14. Band (Staffel 3, Band 2) wech­selt das Über­set­zer­amt je­doch von Band zu Band, und der aktu­elle Über­set­zer (Len­nart Jan­son) hat defi­ni­tiv die bis­her schlech­teste Arbeit hin­ge­legt. Erst­mals in die­ser Reihe wird ge­gen­tert! Alleine die stän­dige Be­nut­zung des Be­griffs „die Gäs­tin“ nervt un­ge­mein und kann einem bei­nahe die Lust am Wei­ter­lesen neh­men. Diese Über­set­zung neigt schon dazu, die ge­wohnte Stim­mung der Reihe zu zer­stören. Hier ist ein­deu­tig zu hof­fen, dass der deut­sche Ver­lag (dp DIGI­TAL PUB­LISH­ERS) wie­der zu einer hoch­wer­tigen Über­set­zung zu­rück­kehrt, die auf jede Form von gen­tern ver­zich­tet.

Fazit:

Georgie ist, auch wenn sie in Darcys Job einbezogen wird, so gut wie eh und je – was auf die Über­set­zung des Ban­des lei­der nicht zu­trifft.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Erben des Grals

S.C. Keidner
Die Erben des Grals

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Das wahre Geheimnis

Klappentext:

Stell dir vor, dein Dorf ist dem Untergang geweiht und dein Tod nur eine Frage der Zeit. Aber was, wenn du noch eine Auf­gabe zu er­fül­len hast?

So ergeht es Alazaïs. Auf dem belagerten Montségur des Jah­res 1244 er­fährt sie, dass sie eine Reli­quie fin­den soll, den Kelch, in den einst das Blut Christi ge­flos­sen ist und den ihr Onkel Guillaume Jahre zu­vor im Hei­li­gen Land ge­stoh­len hat. Nur: Ihr Onkel ist mit­samt dem Kelch ver­schwun­den und die Be­la­gerer sind fest ent­schlos­sen, je­dem Be­woh­ner des Mont­ségurs den Gar­aus zu machen.

Ein Zauber, mit dem Alazaïs Jahrhunderte später im viktori­ani­schen Eng­land wie­der­ge­bo­ren wer­den soll, um auf die Jagd nach dem Kelch zu ge­hen, scheint der ret­tende Aus­weg aus die­ser ver­zwei­fel­ten Lage zu sein. Dumm nur, dass einer der Be­la­gerer, der Tem­pel­rit­ter Pierre de Mont­fort, eben­falls in den Bann des Zau­bers gerät. Pierre hat eine Rech­nung mit Guillaume offen und ganz eigene Vor­stel­lungen, was den Kelch an­geht …

Rezension:

Der Montségur 1244. Die Katharer verschanzen sich in einer Berg­fes­tung vor einem vom Vati­kan ent­sand­ten Heer. Unter ihnen sind Ala­zaïs sowie die Magd und Ge­liebte ihres Onkels, Meli­sende. Doch das, was der Vati­kan in die Finger be­kom­men will, hat Onkel Guillaume in Sicher­heit ge­bracht. Als der Berg ge­stürmt wird, be­wirkt Meli­sende einen Zau­ber, der ihre und Ala­zaïs See­len wie­der­ge­bo­ren wer­den las­sen soll, um den Auf­trag des Onkels zu Ende zu bringen. Doch gerät der geg­ne­ri­sche Tem­pel­rit­ter Pierre ver­sehent­lich mit in den Zau­ber. Im Eng­land des Jahres 1860 tref­fen sie wie­der auf­ein­ander.

S.C. Keidner wagt in ihrem Buch den Spagat zwischen Historien­roman und (his­tori­scher) Urban Fan­tasy. Die Fan­tasy-Ele­mente be­schrän­ken sich dabei aller­dings wei­test­ge­hend auf die magisch her­vor­ge­ru­fene See­len-Wie­der­ge­burt. Die Hand­lung im 13. Jahr­hun­dert kann man dabei als eine aus­führ­liche Vor­ge­schichte be­trach­ten. Interes­sant wird es dann haupt­säch­lich in der vik­tori­ani­schen Ära. Die bei­den Frauen be­ge­ben sich auf die schwie­rige Suche nach dem vom Onkel ver­steck­ten Kelch. Dass alleine rei­sende Frauen zu die­ser Zeit ein schwie­riges Thema sind, ver­ein­facht ihre Auf­gabe auch nicht gerade. Auf Leser und Prota­gonis­tin­nen war­tet dabei so man­che un­er­war­tete Über­raschung.

Die Autorin erzählt die Geschichte wechselweise aus den Perspek­ti­ven Ala­zaïs’ und Pierres, bleibt dabei aller­dings beim Blick­winkel eines Beo­bach­ters. Auch wenn das Ende sich gera­dezu für eine Fort­set­zung an­bie­ten würde, ist eine solche nach Aus­kunft der Autorin nicht ge­plant.

Fazit:

Das Abenteuer, das vom 13. bis ins 19. Jahrhundert reicht, kann mit fri­schen Ein­fäl­len punk­ten, die im Urban-Fan­tasy-Genre un­ge­wohnt sind.

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Geheimakte … – 14 – Geheimakte Tartarus

André Milewski
Geheimakte … – 14 – Geheimakte Tartarus

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Agenten-Party auf Kreta

Klappentext:

Der Kampf um die Büchse der Pandora geht weiter!

Max Falkenburg und seine Freunde stehen vor ihrer bisher größ­ten Prü­fung. Ihren Fein­den aus­ge­lie­fert bleibt ihnen nur der Weg durch die Hölle, um zu ver­hin­dern, dass die Büchse der Pan­dora un­vor­stell­baren Schrecken über die Mensch­heit bringt. Aber in der größ­ten Fins­ter­nis strahlt der kleinste Funke Hoff­nung am hells­ten. Doch wird dies aus­reichen, um der größ­ten aller Ge­fah­ren zu be­geg­nen? Oder gibt es keine Rück­kehr aus dem Tar­tarus?

Der actionreiche Abschluss der ZERBERUS-Trilogie!

Sie lieben Action? Es warten noch viele weitere Abenteuer von Max Falken­burg auf Sie!

Rezension:

Max und seine Freunde sind auf Kreta in den Händen der Organisation Zer­berus und des mit ihr ver­bün­deten ab­trün­nigen Gene­rals Mit­renko. Bald schon tum­meln sich rund um die zer­störte Aus­gra­bungs­stätte grie­chi­sches Mili­tär und Ge­heim­dienste aus aller Welt. CIA-Chef Howard will sofort Hilfe ent­senden, als er davon er­fährt, doch legen ihm seine Vor‑ge­setz­ten Steine in den Weg. Sollte Paloma von Stein­heim aller­dings ihre Pläne wahr­machen kön­nen, droht weit schlim­meres Un­heil.

André Milewski lässt Band 14 seiner „Geheimakte“-Reihe un­mit­tel­bar an den Vor­gänger („Ge­heim­akte Pan­dora“) an­schlie­ßen, was für diese Reihe un­ty­pisch ist. Dies führt dazu, dass die­ser Band gleich mit einem Action-Feuer­werk be­ginnt. Ver­glichen mit die­sem Start fällt das wirk­liche Finale des Dop­pel­ban­des rela­tiv ruhig aus – eine aty­pische Span­nungs­kurve also. Das tut der Hand­lung aller­dings kei­nen Ab­bruch. Im Gegen­teil, kann man (zu­min­dest nach mei­nem Ge­schmack) das Dop­pel aus den Bän­den 13 und 14 doch als die bis­her ge­lungenste Ge­heim­akte be­trach­ten. Zu­min­dest so weit ich diese kenne, muss ich hier hin­zu­fü­gen, da ich ein paar der Akten über­sprungen habe.

Stilistisch belässt der Autor natürlich alles beim Alten, was bei dieser Reihe be­deu­tet, dass ein rascher Fokus-Wech­sel zwi­schen einer gan­zen Reihe an Charak­teren er­folgt, aus deren Per­spek­tive dann jeweils die Er­eig­nisse ge­schil­dert wer­den. So setzt sich die Ge­samt­hand­lung für den Leser wie ein Puzzle zu­sam­men.

Fazit:

Mit der 2. Hälfte des Doppelbandes findet die Geschichte um die Büchse der Pan­dora einen sehr ge­lungenen Ab­schluss.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Ein Fall für Wells & Wong – Mord in kleinen Dosen

Robin Stevens
Ein Fall für Wells & Wong – Mord in kleinen Dosen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
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Übersetzung: Nadine Mannchen

Übergabe des Staffelstabes

Klappentext:

Mit diesem Buch geht es weiter für alle Fans der Reihe Wells & Wong! In sechs span­nen­den, brand­neuen Fäl­len fol­gen wir Hazel und Daisy erneut auf Spu­ren­suche und sehen den be­lieb­ten De­tek­tivin­nen noch ein letz­tes Mal beim Er­mit­teln zu. Wir be­glei­ten sie auf die Hoch­zeit von Onkel Felix, die Schau­platz einer un­an­ge­neh­men Be­droh­ung wird, schlei­chen uns nachts mit ihnen ins Mu­seum, knacken Ge­heim­codes und ler­nen Hazels kleine Schwes­ter Mae von einer ganz neuen Seite ken­nen: Sie hat sich vor­ge­nom­men, Daisy und Hazel nach­zu­eifern und die beste Spi­onin zu wer­den, die die Welt je ge­se­hen hat…

Rezension:

Enthaltene Kurzkrimis:
Der Fall des ungebetenen Gastes
Das Rätsel um die verschwundenen Schätze
Der Fall der ertrunkenen Perle
Der Hund von Weston
Das Geheimnis um den zweiten Schrei
May Wong und die todbringende Wohnung

Auf einer Hochzeit taucht eine Besucherin auf, die nie­mand kennt, in zahl­reichen Mu­seen ver­schwin­den Aus­stel­lungs­stücke. Eine Olympia­schwim­merin er­trinkt, und ein Mann be­kommt kurz vor sei­nem Selbst­mord Besuch von sei­nem Sohn, ob­wohl er gar keine Kin­der hat. Außer­dem ver­schwin­det eine Frau auf hoher See von einem Schiff, und in einer ver­steck­ten Höhle tauch ein Hund auf. Viel Arbeit wartet auf die De­tek­tive ehren­hal­ber. Und zwischen­durch muss Daisy auch noch ihre Wie­der­auf­er­ste­hung pla­nen …

Nach „Mordfälle und Sahnetörtchen“ serviert Robin Stevens hier ihren 2. Band mit Kurz­ge­schich­ten aus ihrer his­tori­schen Jugend­de­tek­tiv-Reihe „Ein Fall für Wells & Wong“. Im Ge­gen­satz zum Vor­gänger, der auch Blicke hin­ter die Kulis­sen bot, ent­hält die­ser Band aller­dings aus­schließ­lich Kurz­krimis. 2 Mal er­mit­teln Daisy und Hazel, 1 Mal Alex­an­der und George, 2 Mal alle 4 ge­mein­sam und im letz­ten Fall über­nimmt sogar Hazels kleine Schwes­ter May die Er­mitt­lungen. Über deren Namen sind sich Auto­rin und/oder Über­set­zerin übri­gens nicht einig. Im Klap­pen­text heißt sie Mae, im Kapitel­titel May und im Text selbst wech­sel­weise May und Mei. Hof­fent­lich leitet das arme Mäd­chen da­nach an kei­ner Per­sön­lich­keits­spal­tung. Ähn­liche kleine Nach­läs­sig­keits­feh­ler sind dem Ver­lag übri­gens meh­rere durch­ge­rutscht.

Auch hier gelingt es der Autorin wieder, den Charakter des jeweili­gen Ich-Er­zäh­lers (wech­sel­weise Hazel, Daisy, Alex­ander und May/Mei/Mae) ge­lungen wie­der­zu­geben. Die ein­zel­nen Sto­ries kön­nen in ge­wohn­ter Weise über­zeu­gen. Ledig­lich die letzte Kurz­ge­schichte um Hazels kleine Schwes­ter fällt da deut­lich ab. Des­halb bin ich mir auch etwas un­sicher, wie ich die An­kün­di­gung am Ende des Buches be­ur­tei­len soll. Da Hazel und Daisy jetzt näm­lich lang­sam er­wach­sen wer­den, er­klärt Robin Ste­vens die „Ein Fall für Wells & Wong“-Reihe mit die­sem Son­der­band für be­en­det. Fol­gen soll eine neue Reihe, die unter dem (eng­li­schen) Titel „Minis­try of Un­lady­like Acti­vity“ über Mays Er­mitt­lungen be­rich­tet.

Fazit:

Für Fans von Daisy Wells und Hazel Wong ist dieser Kurz­ge­schich­ten­band zum Ab­schluss der „Ein Fall für Wells & Wong“-Reihe ein Muss.

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… so lang noch das Lämpchen glüht: Eisenachs historischen Gaststätten auf der Spur

Karlheinz Büttner
… so lang noch das Lämpchen glüht: Eisenachs historischen Gaststätten auf der Spur

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Kneipen, Cafés und Restaurants

Klappentext:

Freut euch des Lebens …; wer kennt nicht diese von Sinnenfreude strot­zende Lied­stro­phe, deren zwei­ten Teil ich zum Titel die­ses Buches aus­wählte, wohl wis­send, dass nicht das Lämp­chen über der Tür der lang ver­ges­senen Gast­stätte „Klos­ter­kel­ler“ auf dem Titel­bild damit ge­meint ist, die im Volks­mund nur unter dem Namen „Grü­ner Kof­fer“ be­kannt war. Aber da es in dem vor­lie­gen­den klei­nen Büch­lein um Eisen­achs his­tori­sche Gastst­ätten geht …

Rezension:

Wie in wahrscheinlich jeder Stadt lebt auch in Eisenach die Erin­nerung an zahl­reiche Gast­stätten, die es längst nicht mehr gibt. Von ihnen blie­ben nur Ein­träge in alten Adress­büchern, Zei­tungen, Akten und na­tür­lich den Köpfen alter Eisen­acher. Andere exis­tie­ren auch heute noch in mehr oder weni­ger ver­änder­ter Form.

Karlheinz Büttner ist in Eisenach bekannt für eine ganze An­zahl Bücher über die lokale Ge­schichte. Eigen­arti­ger­weise sind einige die­ser Bücher wie auch das vor­lie­gende bei den ein­schlä­gi­gen On­line­händ­lern nicht ge­lis­tet, son­dern aus­schließ­lich im ört­lichen Han­del er­hält­lich. In die­sem Buch wid­met sich der Autor den his­to­ri­schen Gast­stätten Eisen­achs. Neben einer Auf­lis­tung der über­lie­fer­ten Er­wäh­nungen und der Nen­nung der Wirte in alten Adress­büchern fin­den sich bei vie­len der Eta­blisse­ments auch Ab­bil­dungen, oft in Form von durch die In­haber ver­öffent­lich­ter Post­kar­ten. Nega­tiv fällt aller­dings auf, dass die Ein­träge manch­mal etwas un­über­sicht­lich sind. Viele Gast­stätten haben im Laufe der Zeit mehr­mals Namen und Adres­sen ge­wech­selt. Dabei ist oft nicht er­kenn­bar, ob das Lokal um­ge­zo­gen ist oder nur die Haus­num­mer ge­än­dert wurde. Trotz­dem stellt das Werk eine höchst interes­sante Zu­sam­men­fas­sung der his­tori­schen Ent­wick­lung des Eisen­acher Gast­ge­wer­bes dar.

Fazit:

Dieser Einblick in die Geschichte Eisenachs aus einem speziellen Blick­winkel ist für his­torisch interes­sierte Eisen­acher einen Kauf wert.

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