Keltâ – 1 – Lubiias

Yvonne Taddeo
Keltâ – 1 – Lubiias

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Das Geheimnis des Keltengrabes

Klappentext:
Dies ist der erste Band einer Romanreihe Keltâ und bedeutet übersetzt „die du liebst“. Darin verbindet Yvonne Taddeo das Alltagsleben in einer Kleinstadt der Gegenwart mit der Mystik des Glaubergs und seiner keltischen Vergangenheit.
Lioba, die Hauptperson der Geschichte, lebt bei ihrer Tante Ida im oberhessischen Ortenberg. Als sie eines Tages mit ihren Freunden Cathérine und Magnus den Kalten Markt besucht, trifft sie einen Fremden, der sie gleichzeitig magisch anzieht und in Todesangst versetzt.
Lioba gerät in eine uralte Fehde, die mit ihrer eigenen Herkunft zu tun hat. Doch die Menschen, die ihr Auskunft über ihre besondere Gabe geben könnten, bleiben stumm. So begibt sie sich auf die Suche nach Antworten und merkt schnell, dass sie sich auf eine lebensgefährliche Mission eingelassen hat.

Rezension:
Seit dem Tod ihrer Eltern lebt die 16-jährige Loiba bei ihrer Tante in Hessen. Auf einem Volksfest lernt sie einen mysteriösen Jungen kennen. Kurz zuvor wurde sie von ihrer Tante jedoch vor einer ‚gefährlichen Gang‘ gewarnt, die sich in der Gegend aufhalten soll. Irgendwie hat sie den Verdacht, der Unbekannte könnte mit dieser zu tun haben. Trotzdem legt Loiba es bewusst darauf an, den Jungen wiederzusehen. Ihre Tante versucht alles, das zu verhindern. Außer undurchschaubaren Andeutungen nennt sie allerdings keinen nachvollziehbaren Grund. Auch Daniel, wie der Fremde heißt, lenkt bei Nachfragen stets von Thema ab.
Ganz unbekannt war mir Yvonne Taddeos im hessischen Ortenberg verortete Urban Fantasy nicht, als ich dieses Buch in die Hand nahm. Den 2. Band der „Keltâ“-Reihe („Diligentir“) las ich schon vor einiger Zeit und bedauerte dabei bei der damaligen Rezension, dass mir einiges an Vorwissen fehlte. Die Antwort auf meine damals gestellte Frage, was E.L.F.en oder Latène eigentlich genau sind, bleibt allerdings auch Band 1 schuldig. Das erfährt der Leser anscheinend erst in einem späteren Band der Tetralogie. Zumindest das in Band 2 nicht erwähnte Alter der Protagonistin ist mir jetzt aber bekannt: x=16. Wenn ich dort allerdings feststellen konnte, dass „die Liebe zwischen den … Teenagern … die Fantasy-Handlung … nicht ‚erdrückt‘“, muss ich das für diesen Band relativieren. Band 1 tendiert schon deutlich zur Romantasy.
Die Autorin erzählt die Geschichte in der 1. Person ihrer Protagonistin. Der Stil kann durchaus gefallen, wobei mir – wie erwähnt – die Romantasy-Tendenz nicht so gut gefällt. Allerdings weiß ich ja schon, dass sich das im folgenden Band bessert. Etwas merkwürdig kommt mir allerdings vor, dass eine 16-jährige ihren nur wenig älteren Freund wiederholt als Mann statt als Jungen bezeichnet. Das empfinde ich als wenig glaubwürdig. Trotzdem machen die mir bisher bekannten 2 Bände definitiv Lust auf die weitere Entwicklung.

Fazit:
Urban Fantasy in der deutschen Provinz ist eine seltene Pflanze. Diese Reihe beweist aber, dass das funktionieren kann.

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Die kleine Gruftschlampe – 1 – Briefe aus der Hölle

Mathias Tikwa Neumann, Olivier Folsché
Die kleine Gruftschlampe – 1 – Briefe aus der Hölle

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Teufel und Engel

Klappentext:
Briefe flattern aus der Hölle und verändern die Schatten, auf denen sie landen… Twilly, Ein verstörter Junge, der einen Pakt mit dem Teufel eingegangen ist. Salixa Tristis, sie wird in der Nacht, in der ein neuer Teufelsprinz geboren wird, ihre ganze Macht verlieren. Doch hat sie sich auf diesen Augenblick lange vorbereitet und wird alles tun, um dies zu verhindern. Vampiri Mörderherz, ein ausgestoßenes Höllenmädchen. Sie hat ein schlimmes Verbrechen begangen und muss zur Strafe in der Welt der Menschen leben. Nun wird sie wieder zurück nach Krell beordert und muss sich in der Stadt des Teufels ihrer Vergangenheit stellen…

Rezension:
In einer vor Menschenaugen versteckten Höhle leben die Ausgestoßenen unter sich. Neben Teufli Sündenbock, einem verstoßenen Dämonen, und Ludwig von der Sonnenträne, einem verbannten jungen Vampir, leben hier auch Vampiri Mörderherz, das ausgestoßene Mädchen aus der Hölle, und ihre beste Freundin Engeli Höllentaube, ein gefallener Engel. Als Vampiri völlig unerwartet zurückbeordert wird, um einen neuen Teufelsprinzen zu erschaffen, begleiten ihre Freunde, allen voran Engeli, sie natürlich.
An der mit diesem Band startenden Urban-Fantasy-Reihe von Mathias Tikwa Neumann und Olivier Folsché ist einiges unklar. Das fängt schon mit dem Titel an. Auf dem Cover lautet der „Die kleine Gruftschlampe Episode 1: Briefe aus der Hölle“, auf dem eigentlichen Titelblatt des eBooks jedoch „Die Legende der Vampiri Mörderherz Folge 1: Briefe aus der Hölle“. Bei Amazon ist das eBook unter „Die kleine Gruftschlampe 01: Briefe aus der Hölle (Die Legende der Vampiri Mörderherz 1)“ gelistet. Und um die Verwirrung komplett zu machen, ist dort noch ein anderes Buch unter dem Titel „Vampiri Mörderherz 01: Rosensplitter (Die kleine Gruftschlampe 1)“ verzeichnet. Letztes scheint allerdings die Comic-Ausgabe zu sein. Ähnlich verwirrend ist auch der Inhalt. Nachdem zu Anfang von einem Dorf erzählt wird, in dessen Umgebung merkwürdige Dinge vor sich gehen sollen, wechselt die Geschichte dann zu einem Jungen, der aus Liebeskummer ein Zeltlager angezündet und andere Jugendliche dabei schwer verletzt hat. Statt eines Polizisten oder Psychologen erscheint zu seinem Verhör aber ein Mann, der sich als Abgesandter des Teufels vorstellt und den Jungen für die Hölle anwerben will. Erst danach lernt der Leser Vampiri und ihre Schicksalsgefährten kennen. Ein direkter Zusammenhang zum eingangs besuchten Dorf ist bisher nicht zu erkennen, zum pyromanen Jungen wird er erst im Personenregister am Ende des Bandes erkenntlich.
Beim blick auf den Titel hatte ich eigentlich eine locker-humorvolle Fantasy erwartet. Einen gewissen Humor kann man der Geschichte auch nicht absprechen, auch wenn der nicht annähernd so grob ausfällt, wie der Titel – ich meine die Version mit der Gruftschlampe – vermuten lässt. Allerdings wirkt die ganze Story irgendwie wirr. Sprachlich fällt dieses Buch zwar angenehm lesbar, jedoch keinesfalls literarisch hochwertig aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich den weiteren bänden einen Blick gönnen werde, ist wohl eher gering.

Fazit:
Bei dieser verwirrenden Geschichte weiß man nicht so recht, wohin sie will.

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April Moon – 3 – Projekt Tiffany

Lady Grimoire
April Moon – 3 – Projekt Tiffany

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Unerwartete Hilfe

Klappentext:
Bei Aprils Kampf mit dem Dunklen Hexenjäger kommt ihr überraschenderweise ein Werwolf zu Hilfe. Doch wer verbirgt sich hinter der mysteriösen Gestalt? In die Ecke gedrängt, lässt Frau von Nöten ein streng geheimes Projekt frei und entfesselt damit eine unbändige Kraft, was ungeahnte Folgen für ganz PAGAN und die Hexenschüler hat. Während die Mitglieder von Antonias Coven um ihr Überleben kämpfen und sich Giulia und ihre Mithexen zum Kampf gegen PAGAN rüsten, offenbart sich Tiffany ein schreckliches Geheimnis …

Rezension:
Gerade als April im Kampf zu unterliegen droht, kommt ihr ein Wolf zu Hilfe. Es stellt sich die Frage, ob sie diesem trauen kann. Für Matyas sieht es noch schlechter aus. Er wurde von den PAGAN-Leuten wieder festgesetzt. Er ist in Todesgefahr. Auch für Tiffany sieht es alles andere als gut aus. Wird es eine unerwartete Wendung geben?
Genau genommen wird sich wohl jeder Leser schon denken können, dass es wirklich zu einer solchen kommt. Schließlich ist Lady Grimoires Jugend-Urban-Fantasy-Reihe mit diesem 3. Band noch nicht an ihrem Ende angekommen. Zumindest die Titelheldin dürfte also noch gebraucht werden. Allerdings unterscheidet sich dieser Band etwas von seinen Vorgängern. Wurden diese weitgehend linear erzählt (wenn man vom Wechsel der Schauplätze absieht), werden diesmal an verschiedenen Stellen Handlungen übersprungen und erst im Nachhinein von beteiligten Charakteren erzählt, wie es zur jeweiligen Situation kam. Ob man das als Vor- oder Nachteil betrachtet, ist sicher Geschmackssache.
Wenn man von dieser leicht veränderten Erzählweise absieht, trifft alles bei den bisherigen Bänden im Hinblick auf den Stil gesagte natürlich auch auf Band 3 zu, weshalb ich auf eine Wiederholung verzichte. Neulesern kann ohnehin nur ein Einstieg mit Band 1 empfohlen werden. Und wie schon erwähnt, gilt auch diesmal: Fortsetzung folgt …
Hinweis: Momentan ist das eBook anscheinend nicht lieferbar. Dazu, wieso das so ist beziehungsweise wann sich das ändert, liegen mir leider keine Informationen vor.

Fazit:
Mit dem 3. Band werden Handlung und Erzählweise dieser Urban-Fantasy-Reihe komplexer.

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Eine unverhoffte Zeitreise: Rachels Tagebuch

Britta Keller
Eine unverhoffte Zeitreise: Rachels Tagebuch

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Im besten Heiratsalter

Klappentext:
Die aus Schottland stammenden Freunde Andrew und Brian arbeiten in der Bibliothek an ihrer Semesterarbeit über das Mittelalter, als ihnen ein rotes Buch in die Hände fällt. Erstaunt stellen sie fest, dass sich der Titel, wann immer sie das Buch zur Hand nehmen, ändert. Was hat es damit auf sich? Bevor sie begreifen können, was geschieht, finden die beiden sich gemeinsam mit Andrews Schwester in der Vergangenheit wieder. Ihnen bleibt nichts Anderes übrig, als ihre Rolle in diesem unfreiwilligen Abenteuer zu spielen, auch wenn sie nicht wissen, was sie letztlich erwartet. Werden die Drei es meistern?

Rezension:
Als die Freunde Andrew und Brian aus Edinburgh in der Bibliothek nach Quellen für eine Geschichtshausarbeit suchen, stoßen sie auf ein passend wirkendes Buch. Doch wieso verändert sich die Schrift auch dem Cover? Das Buch ist ihnen nicht geheuer, und sie beschließen, es vorerst nicht zu öffnen. Andrews Schwester Jillian will jedoch aus Neugierde wissen, was das für ein Buch ist – und schon landen alle 3 im Schottland des Jahres 1314. Sie haben keine Ahnung, was sie machen können, um ins 21. Jahrhundert zurückzukehren.
Dass es sich bei Britta Kellers Fantasy-Abenteuer um eine Zeitreise-Story handelt, verrät natürlich schon der Titel. Die Zusammenstellung der ‚Reisegruppe‘ ist schnell zusammengefasst. Es sind die beiden 18-jährgen Freunde Andrew und Brian sowie Andrews 17-jährige Schwester Jillian. Dass sich Freund und Schwester Andrews dabei näherkommen, entspricht schon fast einem Stereotyp einer solchen literarischen Charakter-Konstellation.
Der Schwerpunkt der Handlung liegt natürlich auf den Abenteuern der Zeitreisenden im 14. Jahrhundert. Allerdings nimmt auch die ‚Nachbereitung‘ der Erlebnisse nach der Rückkehr – dass eine solche erfolgt, hat wohl ohnehin niemand ernsthaft bezweifelt – einen überraschend großen Raum ein. Was mich an der an sich interessanten Geschichte etwas störte, war die Passivität aller 3 Charaktere im mittelalterlichen Schottland. Alle lassen sich ohne größeres Aufbegehren herumstoßen, statt selbst die Initiative zu ergreifen.
Die Autorin überlässt ihren Protagonisten wechselweise das Wort, von den Erlebnissen zu berichten. Dass manche bereits geschilderten Geschehnisse dabei aus einer anderen Perspektive nochmals wiederholt werden, kann man wohl als Stilmittel akzeptieren. Trotz des Titels, der vom Aufbau her wie eine Kombination aus Reihen- und Band-Titel wirkt, handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine abgeschlossene Geschichte, die nicht fortgesetzt wird.

Fazit:
Diese Jugend-Zeitreise-Fantasy unterscheidet sich deutlich von mir bisher bekannten Werken dieses Genres.

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Regenbogenreihe – 1 – Fenice: Abseits des Regenbogens

Katrina Lähn
Regenbogenreihe – 1 – Fenice: Abseits des Regenbogens

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Tochter eines Stars

Klappentext:
Die Reise beginnt … abseits des Regenbogens
Emma Blair ist die Tochter eines berühmten Schauspielers und hatte bislang nur ein einziges Ziel in ihrem Leben. Sie wollte eine erfolgreiche Journalistin werden und aus dem Schatten ihres prominenten Vaters treten.
Als sie jedoch hinter das Geheimnis ihres Mitschülers Sam kommt, ändert sich ihr Leben schlagartig.
Sie reist in das magische Land Feliccima und gerät dort direkt zwischen die Fronten der zwei verfeindeten Völker. Zwischen die Fenicis und die Cancros. Und wenn dann noch die Liebe anklopft, ist das Chaos vorprogrammiert.

Rezension:
Emmas Vater ist ein berühmter britischer Schauspieler. Nach der Trennung ihrer Eltern lebte sie jedoch bei ihrer Mutter in Deutschland. Nachdem diese gestorben war und sich die Oma aus Gesundheitsgründen nicht mehr um sie kümmern konnte, weigerte sich die neue Frau ihres Vaters, Emma aufzunehmen. Stattdessen besucht sie seitdem ein Nobelinternat in Berlin. Das ist Emma eigentlich ganz recht, denn der Trubel um ihren Vater nervt sie schon in den Ferien mehr als genug. Als Emma jedoch Sam, einen kranken ‚externen‘ Schulkameraden, besuchen will, mit dem zusammen sie ein Schulprojekt ausarbeiten muss, macht sie eine mysteriöse Entdeckung.
Katrina Lähn geht in ihrer Jugend-Urban-Fantasy-Reihe von einer schon oft gesehenen Ausgangslage aus: Ein junger Mensch – in diesem Fall 17 Jahre alt – wird mit einer Welt konfrontiert, die allem Gelernten und bisher Erlebten widerspricht. Anders als in den meisten derartig beginnenden Geschichten entdeckt die Protagonistin dieses Buches allerdings keine besonderen Fähigkeiten oder sonstigen geerbten Eigenarten an sich selbst, sondern wird in die nicht ganz in unsere Naturgesetze passende Welt ihres Mitschülers verwickelt. Dass das ihr Leben völlig aus der Bahn wirft, nimmt in der Geschichte mindestens so viel Platz wie die übernatürlichen Vorkommnisse ein. Etwas mehr Konzentration auf den Fantasy-Aspekt könnte meiner Meinung nach stellenweise nicht schaden. Dass die Protagonistin hier nur selten (bewusst) die handlungsrelevanten Entscheidungen trifft, hebt Emmas Abenteuer etwas aus der Masse ähnlicher Stoffe heraus.
Die Autorin überlässt ihrer Heldin das Wort, von ihren Abenteuern zu berichten. Durch dieses Stilmittel wird die Protagonistin naturgemäß zur wirklich zentralen Figur der Story, die sich über 4 Bände erstreckt. Die weitere Entwicklung ist schwer vorauszusagen, zumal die im Buch enthaltene Leseprobe des 2. Bandes in dieser Hinsicht mehr Fragen aufwirft, als Antworten zu geben.

Fazit:
Ein solider Auftakt einer Urban-Fantasy-Reihe, die sich an ein eher junges Publikum richtet und keine großen Schwächen zeigt.

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The A-Files

Sascha Eichelberg (Hrsg.)
The A-Files

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Frauen unter sich

Klappentext:
Amazonen. Sie sind stolz, sie sind stark, sie sind unerschrocken. Legenden ranken sich um ihren Mut und ihre Schlachten, ihre Siege und ihre Niederlagen. Aber woher kommen sie eigentlich? Wo wollen sie hin? Und wo machen sie Urlaub?
Lange mussten wir auf die Antworten warten, nun sind sie endlich da: Die Amazonen-Akten enthüllen in 32 Geschichten völlig ungeahnte Wahrheiten über die kriegerischsten Wesen der Mythenwelt. Hier werdet ihr alles finden: Roboter, Räuber und Raumschiffe. Abenteuer und Ungeheuer. Zauber und Zorn. Magie und Märchen.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Der Gürtel Dder Hippolyta – Christina Hiemer

Elseterschatten – Tanja Hammer
Das Blut der Amazonen – Matthias Teut
Willkommen im Paradies – Peter R. Krüger
Die erste Nacht – Agga Kastell
Amazone wider Willen – Verena Jung
Hildegunde und der Stein der Lustlosigkeit – Yansa Brünnling
Scheiß Abend! – Klara Hell
Die erhobene Kriegerin – Pascal Wokan
Die Flucht der Amazone – Velisha Winter
Der Amazonenprinz – Adrian Schwarzenberger
Cool down and reboot – Marina Raisch
Die Demut zu teilen – Dennis Puplicks
Der Club der eisernen Ladys – Laurence Horn
Treibjagd – Dorothee Stern
Die Amorzone – Kira Borchers
Der Wolf – Nadine Y. Kunz
Der Feigling – Tobias Frey
Nachtjagd – Stefanie Kullick
Ständig muss Parthena die Welt retten – Dirk Ryll
Der Amazonenkönig – Nele Sickel
Silea und Partro – Stefan Lammers
Anaia Montgomery und der Sirnen-Stalker – Sophie Grossalber
Der Seher von Nyr – Mario Hammer
Glasaugenreise – Jörg Fuch Alameda
Süße Unschuld – Kathrin Fuhrmann
Das Ritual – Sarah Natusch
Gauklerblut – Janika Hoffmann
Die wahre Geschichte der SMS Amazone – Jessie Weber
Der Amazonen-Fall – Emely Werkmeister
Eine kleine Reise – Valerie Loe
Myrina und der Angriff der gelben Drachen – Lyakon
Amazonen? Waren das nicht diese Kriegerinnen, die nicht viel von Männern hielten? Und waren es nicht die alten Griechen, die dieses Frauenvolk ‚erforscht‘ haben? „Ja“ und „ja“ müssten die Antworten auf diese beiden Fragen lauten. Eigentlich. Denn zu diesem klassischen Amazonenbild passen nur wenige der 32 in dieser Anthologie versammelten Kurzgeschichten. Die Mehrheit der Stories entfernt sich deutlich vom antiken Cliché. Von typischer Urban Fantasy in aktueller oder auch historischer Zeit bis hin zu SciFi reicht die Bandbreite. Dabei sind einige der hier vorkommenden Amazonen nicht mal menschlich. In Ausnahmefällen begegnet der Leser hier sogar männlichen Amazonen. Und in gleich 2 der Geschichten leben Amazonen sogar mitten im kaiserlichen Deutschland.
Wie man es bei Anthologien gewohnt ist, können auch hier nicht alle der enthaltenen Kurzgeschichten gleichermaßen überzeugen. Manches ist dabei natürlich auch Geschmackssache. Wie üblich bei meinen Rezensionen zu Anthologien möchte ich deshalb auch hier ein paar der Geschichten herausgreifen, die mich besonders überzeugen konnten:
In „Glasaugenreise“ von Jörg Fuch Alameda bekommen es ein Jugendlicher und seine kleine Schwester mit Wesen zu tun, die wohl niemand spontan mit Amazonen assoziieren würde. Fern ab von Amazonen-Clichés kann diese Urban Fantasy mit leichtem SciFi-Einschlag überzeugen.
Ganz andere Probleme hat die Protagonistin in Dirk Rylls „Ständig muss Parthena die Welt retten“. Wie soll es eine alleinerziehende Amazone auch schaffen, ständig die Welt zu retten und doch immer pünktlich zurück zu sein, um das Kind aus dem Kindergarten abzuholen? Eine Superhel(inn)en-Geschichte mit Augenzwinkern.
Auch eine Amazone braucht mal Hilfe. Beispielsweise von einem Wahrsager. In „Der Seher von Nyr“ verfolgt Mario Hammer eine solche Konsultation.
„Der Club der eisernen Ladys“ muss dafür sorgen, dass Kaiser Wilhelm I mit dem Bau des Nord-Ostsee-Kanals keinen Schaden anrichtet. Laurence Horn erläutert die Zusammenhänge.
Janika Hoffmann lässt in „Gauklerblut“ eigentlich ganz normale Frauen auf ein mythologisches Wesen Südamerikas treffen. Auch wenn der Zusammenhang mit Amazonen recht lose ist, weiß diese Urban-Fantasy-Story zu überzeugen.
Bei „Anaia Montgomery und der Sirnen-Stalker“ von Sophie Grossalber ist es hauptsächlich das Setting, das überzeugt. Die Geschichte selbst hätte in diesem Fall aber durchaus noch Verbesserungspotenzial.

Fazit:
Eine Anthologie voller Amazonen. Auch wenn die Qualität der Beiträge durchmischt ist, können die Highlights überzeugen.

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Das Erbe der Macht – 22 – Königsblut

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 22 – Königsblut

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Chloe gegen Chloe

Klappentext:
Mit einem alten Ritual aus der Bibliothek von Jules Verne wollen die Freunde Chloe von dem Pakt des falschen Glücks befreien. Doch ist das überhaupt noch möglich?
Gleichzeitig macht Tomoe sich auf die Suche nach dem ersten Orakel von Camelot.

Rezension:
Um Chloe eventuell doch noch retten zu können, greifen ihre Freunde nach dem letzten Strohhalm. Aber kann dieser verrückte Plan überhaupt funktionieren? Währenddessen begeben sich Tomoe und Anne auf einen Selbstfindungstrip, an dessen Ende sich eine Waffe gegen Merlin verbergen könnte.
Nachdem die Situation in Andreas Suchaneks Urban-Fantasy-Reihe in den letzten Bänden stark zur Unübersichtlichkeit geneigt hat, bietet der aktuelle Band (nur) 2 recht gut überschaubare Handlungsstränge. Durch die Erwähnung verschiedener bisheriger Vorgänge wird in dieser Hinsicht etwas aufgeräumt, und der Leser gewinnt wieder einen etwas besseren Überblick über die aktuelle Gesamtsituation. In dieser Hinsicht kann man Band 22 vielleicht als das große Reinmachen vor dem Staffelfinale auffassen. Trotzdem verzichtet der Autor nicht auf einen Cliffhanger. Dass ‚die Mächtigen der Zitadelle‘ in letzter Zeit immer häufiger erwähnt werden, könnte eventuell darauf hindeuten, dass diese das Hauptthema der kommenden Staffel darstellen könnten. Aber das ist natürlich reine Spekulation.
Zum Stil kann ich hier nur wiederholen, was ich in den bisherigen Bänden schon mehrfach erwähnte: Wer diese Reihe bis hier verfolgt hat, kennt diesen sowieso zur Genüge, wer die Reihe aber noch nicht kennt, sollte keinesfalls an dieser Stelle einsteigen, sondern zumindest diese 2. Staffel ab Band 13 komplett lesen.

Fazit:
Dass dieser Band eine Art Großreinemachen vor dem Staffelfinale zu sein scheint, heißt nicht, dass es keine neuen Entwicklungen gäbe.

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April Moon – 2 – Hexenflucht

Lady Grimoire
April Moon – 2 – Hexenflucht

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die neue Droge

Klappentext:
In letzter Sekunde gelingt April und Matyas die Flucht vor der eiskalten Mörderin, die so viele Junghexen auf dem Gewissen hat. Doch Matyas’ Teleportationsfähigkeit schlägt fehl, sodass sich jeder von ihnen an einem anderen Ort wiederfindet. Während die beiden mit ihrer jeweiligen Situation klarkommen müssen, findet Aprils neue Freundin Helena heraus, welch finsteres Geheimnis sich tatsächlich hinter dem PAGAN-Gründer verbirgt und dass ihre Freunde in höchster Lebensgefahr schweben. Aber ob sie es alleine schaffen kann, PAGAN aufzuhalten?

Rezension:
Mit Mühe und Not gelingt es April und Matyas zu fliehen. Bei der überhasteten Not-Teleportation werden sie allerdings getrennt. Während April ins Wasser plumpst und von einem Fremden, dessen Sprache sie nicht versteht, bewusstlos gerettet wird, erwacht Matyas mitten unter Drogensüchtigen. Derweil ist bei PAGAN der Teufel los. Die beiden Flüchtigen müssen unbedingt gefunden werden! Helena, die das zufällig mitbekommt, will den Freunden helfen. Doch wie soll sie das ganz alleine anstellen?
Nach dem Cliffhanger am Ende des 1. Bandes („Hexenrune“) verwundert es natürlich nicht, dass wir die Protagonistin genau in dieser aussichtslos erscheinenden Situation wiedertreffen. So rasant, wie der Vorgänger zu Ende ging, lässt es das Autorenduo Lady Grimoire von der 1. Zeile an weitergehen. Dieser Band widmet sich vollständig der Flucht der beiden Jugendlichen und dem, was daraufhin im Hauptquartier der PAGAN-Organisation passiert. Erwartungsgemäß wird die Situation in diesem Band noch nicht aufgelöst. Vielmehr endet dieser in einem erneuten Cliffhanger.
Die beiden (männlichen) Autoren erzählen ihr Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer wechselweise aus Sicht verschiedener Beteiligter, dabei jedoch stets in der 1. Person des jeweiligen Charakters. Der Stil wirkt dabei authentisch, die Protagonisten und deren Denkweise glaubhaft. Da will man nur schnellstmöglich mit Band 3 fortfahren. Zum Glück liegt das eBook schon auf meiner Festplatte!
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Fazit:
Mit Band 2 entwickelt sich die interessante und gut geschriebene Reihe in Richtung Urban-Fantasy-Thriller.

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April Moon – 1 – Hexenrune

Lady Grimoire
April Moon – 1 – Hexenrune

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Diese Rezension ist so alt, da gab es diesen Blog noch gar nicht. Da ich jetzt aber (endlich) Band 2 gelesen habe, dessen Rezension in Kürze folgt, will ich die von Band 1 natürlich noch nachreichen.

In Sicherheit verteleportiert

Klappentext:
April ist kein gewöhnliches Mädchen, sondern eine Hexe! Schamlos nutzt ihre Mutter Aprils besondere Gabe aus, um sich gierig zu bereichern. Doch eines Tages ist der Punkt erreicht, an dem die Junghexe ihrer Mutter die Grenzen aufzeigt. April entscheidet sich, ihr eigenes Leben zu leben, auch wenn sie erst fünfzehn Jahre alt ist. Verzweifelt schließt sie sich einem okkulten Prager Verbund von Hexen und Hexern an, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, vor allem Teenager-Hexen unter seine Fittiche zu nehmen und diese zu fördern. Doch als April ein altes Geheimnis aufdeckt, das die Grundfesten der Organisation erschüttert, wird sie vom Schützling zur Gejagten unter ihresgleichen …

Rezension:
April lebt mit ihrer Mutter in der tschechischen Hauptstadt. Schon seit ihrer Kindheit besitzt sie die Gabe, selbst schwere Verletzungen magisch heilen zu können. Ihre Mutter nutzt das jedoch aus, sie gegen Bezahlung tätig werden zu lassen und dabei von ihren Kunden beträchtliche Geldbeträge einzufordern – selbst wenn das die betroffenen Familien in den finanziellen Ruin treibt. Wenn April dagegen aufbegehrt, schreckt ihre Mutter auch vor Schlägen nicht zurück. Nach einem besonders heftigen Streit, bei dem ihre Mutter ihr sogar die Nase bricht, reicht es April endgültig; sie will die Polizei anrufen. Doch plötzlich steht ein Junge wie aus dem Nichts vor ihr und erklärt ihr, ein Hellseher hätte vorausgesagt, dieser Anruf würde für sie tödlich enden. Stattdessen überzeugt er sie, ihn zu einer Geheimgesellschaft zu folgen, in der viele magisch begabte Jugendlich wie er und sie leben.
Dieses Buch soll den Auftakt zu einer ganzen Reihe um die junge Hexe April Moon darstellen, woraus sich erklärt, dass dieses kurze Büchlein genau da aufhört, wo die Geschichte eigentlich erst richtig loszugehen verspricht. An dieser Stelle endet der Band in einem heftigen Cliffhanger. Dabei schafft es das (übrigens männliche) Autorenduo, das sich hinter dem Pseudonym „Lady Grimoire“ verbirgt, ausnahmslos glaubwürdige Charaktere zu erschaffen, die – egal ob sympathisch oder unsympathisch – aus dem Leben gegriffen sein könnten. Die Sprache wirkt natürlich, der Text liest sich flüssig. Das Buch ist sehr sorgfältig lektoriert, was heutigentags selbst bei großen Verlagen leider keine Selbstverständlichkeit mehr darstellt.
Worum es sich bei der titelgebenden Hexenrune handelt, stellt sich erst im letzten Kapitel heraus. Danach bleibt dem interessierten Leser nichts anderes übrig, als auf eine möglichst baldige Fortsetzung zu hoffen.

Fazit:
Freunde klassischer Urban Fantasy, die genug Geduld aufbringen, eine interessante Geschichte in relativ kleinen Häppchen serviert zu bekommen, sollten dieser neuen Reihe einen Blick gönnen.

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Gräfin Anna – 2 – Gräfin Anna und die Herren von Rabenfels

Anke Dietrich
Gräfin Anna – 2 – Gräfin Anna und die Herren von Rabenfels

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Ritterliche Träume

Klappentext:
England, Juni 1913
Als Anna und Karl Friedrich von Erlebach die Einladung der Rutherfords annehmen, ahnen sie nicht, dass ihnen in England erneut ein aufregendes Abenteuer bevorstehen wird. Greenhills Kirche birgt eine Krypta, deren Geheimnis kaum jemand kennt. Die Inschrift verändert sich wie durch Geisterhand, Schwerter wechseln die Lage. Als wäre das nicht genug, wird Karl von einem Fremden attackiert, der sich ihm und Anna als einer der dort bestatteten Ritter vorstellt.
Welches Geheimnis umgibt die Gruft, und was hat Karl damit zu tun? Wie viel Wahrheit steckt in den Mythen? Ist jener Fremde ein Verrückter, der Spaziergänger bedroht, oder tatsächlich einer der Toten?
Ein packendes Abenteuer beginnt, in dem nicht alles so zu sein scheint, wie es die Legende besagt.

Rezension:
Der Ägyptenaufenthalt scheint Karls Gesundheit gut bekommen zu sein. Da steht einem Sommerurlaub bei den Rutherfords in England nichts im Wege. Schon kurz nach ihrer Ankunft erfahren die von Erlebachs, dass in der Dorfkirche seit Jahrhunderten deutsche Ritter begraben liegen, die Brüder von Rabenfels. Das überrascht besonders Karl, denn das sind entfernte Verwandte von ihm, die ein Rätsel umgibt. Als er allerdings von einem Fremden im Rittergewand bedroht wird, der behauptet, einer dieser alten Ritter zu sein, wird die Sache mysteriös. Doch es wird noch viel rätselhafter …
Mit dem 2. Band entfernt sich Anke Dietrichs historisches Fantasy-Abenteuer vom Thema Archäologie, das in Band 1 („Gräfin Anna und die Rache der Verdammten“) zentraler Aufhängepunkt der Story war. Dafür steht diesmal die europäische Geschichte des Zeitalters des Rittertums im Fokus. Wieso ruhen deutsche Ritter, die der Familiensage nach einst spurlos verschwanden, in der englischen Provinz? Das ist die Frage, der das Protagonisten-Ehepaar diesmal auf den Grund gehen muss. Zumindest für Annas Mann könnte die Antwort überlebenswichtig werden. Allerdings steht auch die Gräfin selbst in diesem Band stärker im Fokus der Handlung und nimmt somit eine Position ein, die ihrer Rolle als Titelheldin besser gerecht wird, als es im Vorgänger-Band der Fall war. Die zentrale Figur ist allerdings eindeutig ihr Mann.
Nachdem das Thema Archäologie zumindest vorläufig ad acta gelegt wurde, könnte man natürlich spekulieren, in welche Richtung sich die Reihe im kommenden Band (und eventuellen weiteren) bewegen könnte. Hinweise darauf sind bisher nicht auszumachen. Feststehen dürfte allerdings, dass es sich wohl wieder um ein mysteriöses Rätsel aus der Vergangenheit handeln dürfte.
Stilistisch bleibt sich die Autorin treu, sodass alles in der Rezension zu Band 1 in dieser Hinsicht gesagte auch hier zutrifft. Auch diesmal wird die gut lesbare Geschichte wieder aus Beobachtersicht wiedergegeben.

Fazit:
Der Fantasy-Mystery-Mix der Reihe kann auch in 2. Versuch überzeugen.

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