Die Totenbändiger – 8 – Das Herrenhaus

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 8 – Das Herrenhaus

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Zwillinge

Klappentext:
Blaine schmiedet einen teuflischen Plan, um Cam doch noch ins Trainingshaus der Akademie zu bekommen. Als Cam dort gegen die Geister antritt, macht er bezüglich seiner Kräfte eine unerwartete Entdeckung. Aber ist sie Segen oder Fluch?
Als dann plötzlich an einem altbekannten Ort erneut Leichen mit durchgeschnittenen Kehlen auftauchen, steht für Cam fest, dass er endlich seine Erinnerung an die Nacht des Massakers zurückerlangen muss. Koste es, was es wolle …

Rezension:
Blaine versucht, Cam in eine Falle zu locken. Kaum daraus entkommen, warten allerdings neue Probleme. In dem Haus, in dem Cam als Kind als einziger Überlebender aufgefunden wurde, werden wieder Leichen gefunden. Cam sieht eine Chance, endlich Erinnerungen zurückgewinnen zu können, wenn er den Tatort aufsucht.
Mit dem 8. Band der Fantasy-Reihe „Die Totenbändiger“ legt Nadine Erdmann das Finale der 1. Staffel vor. Darin liegt der Schwerpunkt auf den Kindheitserinnerungen Cams. Dies verspricht, auch Informationen über den Kult und den Zweck dessen unmenschlicher Experimente zu erhalten. Dass das Staffelfinale einen gewissen Höhepunkt bietet, war natürlich zu erwarten. Dass gleichzeitig weitere Fährten für die kommende Staffel gelegt werden, natürlich auch. Hinweise dazu fanden sich bereits in Band 7 („Leichenfunde“). Allerdings ist auch das Thema um die misshandelten Kinder noch nicht abgeschlossen und harrt weiterer Recherchen.
Zur grundsätzlichen Anlage der Reihe und zum Stil der Autorin brauche ich mittlerweile wohl nichts mehr zu sagen. Beides folge selbstverständlich den ‚Traditionen‘ dieser Reihe, die mich schon längst überzeugen konnte. Daran dürfte sich wahrscheinlich auch in Staffel 2 nicht viel ändern. Wenn der Schwerpunkt dann voraussichtlich verstärkt auf Carltons Umtrieben liegt, gerät vielleicht (hoffentlich) auch meine Lieblingsprotagonistin Jaz stärker als bisher in den Fokus.

Fazit:
Zum Staffelfinale geht es bei den Mitgliedern der Totnbändiger-Famile Hunt erwartungsgemäß wieder hoch her.

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Der Schatten des Phönix

Tom Zausner
Der Schatten des Phönix

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Vilenzer Geheimnisse

Klappentext:
Auf der Flucht vor seinem eigenen Schatten gerät der Jungphilosoph David Emmanuel in den Einfluss eines mysteriösen magischen Geheimbundes und verfängt sich in den alten Verstrickungen seiner Vorfahren mit dem Schicksal. Um sich von dem Fluch zu befreien, muss er nicht nur das dunkle Geheimnis seiner Familie, sondern auch jenes seiner eigenen, vergangenen Leben lüften und eine Entscheidung treffen, die ihn teuer zu stehen kommen kann.

Rezension:
Als Assistent eines Professors an der Vilenzer Universität hat David Emmanuel ein recht ruhiges Leben. Das ändert sich allerdings nach einer mysteriösen Begegnung mit einem Unbekannten. Kurz darauf landet er zuerst in der Psychiatrie und wenig später in den Fängen eines mysteriösen Ordens. Dabei lernt er allerhand eigenartige Charaktere kennen. Dass er dabei auch noch die Welt oder zumindest seine Heimatstadt retten soll, ergibt sich dann (fast) von selbst.
Tom Zausner geht mit einer überraschend humorvoll-abstrusen Herangehensweise an seinen Fantasy-Stoff heran. Außer dem Protagonisten, der erst mal herausfinden muss, wer er eigentlich in Wirklichkeit ist, spielen diverse schräge Nebencharaktere wichtige Rollen. Davon sind die besonders ‚pflichtbewussten‘ Polizisten Schranz und Nagl nicht die unwichtigsten. Beim Zusammentreffen mit Ordensagenten und Feuerdämonen wird ihre Amtstreue auf eine harte Probe gestellt. Dabei sind sie doch nur davon überzeugt, dass hinter dem Brand in einem U-Bahnwagen eine Verschwörung steckt.
So humorvoll wie diese wenigen Sätze andeuten, ist die Geschichte wirklich. Zumindest, nachdem sie sich warmgelaufen hat. Am Anfang dauert es nämlich doch einige Kapitel, bis sie ins Rollen kommt. Erst mit dem Auftauchen des Ordens und der Feuerdämonen kommt Schwung in die Handlung. Ab hier gewinnen Protagonist und Leserschaft auch zunehmend Erkenntnisse, die sich allerdings erst beim Finale zu einem wirklichen Durchblick summieren.
Der Stil des Autors kann, nachdem man sich an seine etwas spezielle Art gewöhnt hat, überzeugen. Dann nimmt die Geschichte einen gefangen. Die sich erst langsam summierenden Informationen drängen ständig zum Weiterlesen. Der Fokus des auktorialen Erzählers wechselt dabei zwischen unterschiedlichen Charakteren beziehungsweise Handlungsorten. Es macht Spaß, in die Geheimnisse des Ordens einzudringen.

Fazit:
Eine überzeugende Fantasy-Geschichte, die am Anfang allerdings etwas Zeit braucht, um Fahrt aufzunehmen.

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Buchland

Markus Walther
Buchland

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Der Auktoral

Klappentext:
„Das Buchland im Keller unter uns ist unglaublich viel mehr, als diese Aneinanderreihung von gefüllten Regalen. Dort findet man billige Klischees, abgedroschene Fantasien und halbe Wahrheiten direkt neben den großen göttlichen Ideen, die die Welt veränderten. Die ganze Kreativität der Menschheit.“
Dieses Antiquariat ist nicht wie andere Buchläden!
Das muss auch die gescheiterte Buchhändlerin Beatrice feststellen, als sie notgedrungen die Stelle im staubigen Antiquariat des ebenso verstaubt wirkenden Herrn Plana annimmt. Schnell merkt sie allerdings, dass dort so manches nicht mit rechten Dingen zugeht:
Wer verbirgt sich hinter den so antiquiert wirkenden Stammkunden „Eddie“ und „Wolfgang“? Und welche Rolle spielt Herr Plana selbst, dessen Beziehung zu seinen Büchern scheinbar jede epische Distanz überwindet?
Doch noch ehe Beatrice all diese Geheimnisse lüften kann, gerät ihr Mann Ingo in große Gefahr und Beatrice setzt alles daran, ihn zu retten. Zusammen mit Herrn Plana begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise quer durch das mysteriöse Buchland. Dort treffen sie nicht nur blinde Buchbinder, griechische Göttinnen und die ein oder andere Leseratte, auch der Tod höchstpersönlich kreuzt ihren Weg.
Und schon bald steht fest: Es geht um viel mehr, als bloß darum, Ingo zu retten. Vielmehr gilt es, die Literatur selbst vor ihrem Untergang zu bewahren!
Markus Walther, der Autor der Kurzgeschichtensammlungen „EspressoProsa“ und „Kleine Scheißhausgeschichten“, entführt den Leser nun mit seinem ersten Roman in die phantastische Welt des Buchlandes. Ein Muss für jeden Bibliophilen!

Rezension:
Herr Plana führt ein Buchantiquariat. Als er Beatrice, deren eigene Buchhandlung pleitegegangen ist, einstellt, entdeckt sie die Geheimnisse des Kellers unter dem Antiquariat schneller, als ihm lieb ist. Und da gibt es so einige …
Markus Walther verlässt in seiner Urban Fantasy ausgetretene Wege. Das fängt schon damit an, dass nur schwer zu entscheiden ist, wer hier eigentlich der Protagonist ist; der Inhaber des Antiquariats, der als Ich-Erzähler auftritt, oder doch eher seine neue Angestellte. Dass der Ich-Erzähler gleichzeitig als auktorialer Erzähler auftritt, ist natürlich ein Widerspruch per Definition. Dessen ist sich der Autor allerdings bewusst und geht im Anhang explizit darauf ein. Die Idee des Buchlands im Keller ist durchaus interessant. Leider finde ich die Umsetzung nicht besonders gelungen. Es dauert viel zu lange, bis eine wirkliche Handlung in Gang kommt. Bis dahin kann man die Kapitel als schlichtweg langweilig beschreiben. Auch die Natur des ‚auktorialen Ich-Erzählers‘ bleibt ein weitgehend unverständliches Rätsel. Die Auflösung kann man nur sehr eingeschränkt als solche betrachten. Vielleicht sollte man das Buch eher als philosophisches Experiment betrachten, bei dem es der Autor (auch stilistisch) leider nicht schafft, den Leser ‚mitzunehmen‘. Auf die beiden Fortsetzungen werde ich jedenfalls mit Sicherheit verzichten.

Fazit:
Eine durchaus interessante Idee, deren Umsetzung leider nicht funktioniert.

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Chinesische Märchen – modern und frei erzählt – 1

Yves Holland
Chinesische Märchen – modern und frei erzählt – 1

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Englische Detektive gegen chinesische Geister

Klappentext:
Alte chinesische Märchen entfalten ihren ganz eigenen Charme. Da spielt die Fremdartigkeit der Kulisse natürlich eine große Rolle. Shogune, Drachen, Schwertkämpfer, Kriegsgötter, Geister, kluge Tiere … der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! In dieser kleinen Sammlung (Band 1 der neuen Reihe) sind drei alte Märchen modern und frei nacherzählt und in verschiedene Erzählformen gegossen worden, was zu erstaunlichen Ergebnissen führt: mal löst Meisterdetektiv Sherlock Holmes den Fall, mal hat sich aus einer starken Frauenfigur eine moderne Emanzipationsstory entwickelt, mal aus einer kurzen Bergelf-Anekdote ein kleines augenzwinkerndes Textadventure. Die Figuren haben in der Modernisierung ein starkes Eigenleben entwickelt – und damit auch ihre eigene Geschichte umgeschrieben! Für alle Fantasy- und Märchenfans bestimmt eine Entdeckung wert!

Rezension:
Enthaltene Märchen:
Der Geist aus dem Sarg
Das Mädchen mit dem Pferdekopf
Der Bergelf
Die chinesische Märchenwelt ist hierzulande weitgehend unbekannt. So verwundert es auch nicht, dass mir die 3 hier wiedergegebenen Märchen zuvor völlig unbekannt waren. Dass sie stark umgeschrieben beziehungsweise modernisiert wurden, verrät die Autorin schon im Klappentext. Das führt bei einer der Geschichten („Der Geist aus dem Sarg“) sogar so weit, dass Sherlock Holmes und Dr. Watson die Hintergründe einer chinesischen Geistergeschichte gemütlich in der Baker Street sitzend nach einer Zeitungsmeldung entschlüsseln. Das Problem für den Leser liegt allerdings darin, dass er das Original nicht kennt und die Überarbeitung deshalb nicht wirklich beurteilen kann.
Während diese Geschichte in der vorliegenden Form noch überzeugen kann, ist das bei „Das Mädchen mit dem Pferdekopf“ schon weniger der Fall. Zumindest in der überarbeiteten Form ist für mich weder eine Pointe, noch eine Lehre erkennbar. Noch schlimmer sieht es bei „Der Bergelf“ aus. Dieses Märchen wird in Form eines Text Adventures wiedergegeben. Die wirkliche Geschichte ist für mich hier gar nicht mehr erahnbar.
Insgesamt betrachtet konnten mich diese (Fantasy-)Geschichten auf Basis chinesischer Märchen nicht wirklich überzeugen, wobei die Holmes-Story noch den Reiz der ungewöhnlichen Kombination bietet.

Fazit:
Um diese Überarbeitung alter chinesischer Märchen würdigen zu können, müsste man wahrscheinlich die unbearbeiteten Originale kennen.

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Federträger

Yves Holland
Federträger

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Der König der Ellisi

Klappentext:
Dies ist die Geschichte von Fandor Ellson, Findelkind und Federträger, der eine geheimnisvolle silberne Flöte in Form einer Feder um den Hals trägt, deren Bedeutung er aber nicht kennt.
Aufgewachsen beim Stamm der Freien Reiter, seinem Ziehvater Prakh von Wolff und dessen Familie, der auch Thorn, Fandors bester Freund, angehört, hat der junge Fandor von klein auf immer wieder Tagträume von einer Elfenkönigin, die ihn eines Tages sogar um Hilfe bittet.
Fandor muss eine gefahrvolle Reise unternehmen, von der das Wohl der gesamten nördlichen Welten abhängt. Zusammen mit seinen Gefährten Prakh, Thorn, Bruder Pak und vielen anderen macht sich das Bündnis um Fandor auf, einen fast aussichtslosen Kampf zu bestehen…

Rezension:
Seit Fandor als kleines Kind in der Steppe gefunden wurde, wächst er als Ziehkind des Clanführers auf. Schon sein Aussehen verrät, dass er irgendeinem anderen Volk angehören muss. Als er seinen Ziehvater gemeinsam mit dessen jüngstem Sohn nach Grünberg begleiten darf, erfährt es, dass hinter seinen merkwürdigen Träumen eventuell mehr steckt, als er bisher dachte. Doch dann greifen die schwarzen Reiter Grünberg an …
Yves Holland – teilweise wird der Autor auch als Steve Holland angegeben – erzählt in seinem Jugend-Fantasy-Abenteuer die Geschichte des Findelkindes Fandor und dessen besten Freundes Thorn. Auch den beiden Kinder des Stadtherrn von Grünberg fallen größere Rollen zu. Das genaue Alter der Protagonisten wird dabei nie erwähnt, allerdings sind alle eindeutig bereits im jugendlichen Alter. Fandor und Thorn haben gerade erst ihre Weihe erhalten und dürfen jetzt Schwerter tragen, Malvea, die Tochter des Stadtherrn wird von Fendor als etwas älter eingeschätzt. Neben dem eigentlichen Abenteuer ist es natürlich die Frage nach der Herkunft des Hauptprotagonisten, die sich durch das Buch zieht.
Der Autor erzählt seine Geschichte in einem angenehmen Stil, der offensichtlich auf ein jüngeres Publikum abzielt. Dabei wechselt der Erzählfokus zwischen einer ganzen Anzahl von Personen hin und her. Ergänzt wird das von Aufzeichnungen Thorns, der seine Liebe zum geschriebenen Wort entdeckt.
Das abgeschlossene Abenteuer, das kaum Raum für eine Fortsetzung bietet, kann überzeugen und hinterlässt einen runden Eindruck. Trotz einer ganzen Anzahl an Opfern wird auf detaillierte Gewaltdarstellungen verzichtet.

Fazit:
Ein jugendliches Fantasy-Abenteuer, das ohne offensichtlich genutzte Zauberei auskommt.

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Drahtzieher und Dunkelmänner – 1 – Mit Schwert, Magie und dem Segen der Weberin

Jürgen W. W. Modlich
Drahtzieher und Dunkelmänner – 1 – Mit Schwert, Magie und dem Segen der Weberin

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Die Zauber des 13. Zirkels

Klappentext:
Das Reich Castellia, vom eisigen Norden bis zu den dampfenden Wäldern des Südens, von der Regeninsel im Westen bis zu den einsamen letzten Inseln im Osten, von den Gipfeln der Platinberge bis zu den tiefen Gruben und finsteren Katakomben, wird beherrscht durch Schwert und Magie. Seine Völker liegen im fortwährenden Kampf miteinander und daher ist der respektable Beruf eines Rüstungs- und Waffenschmieds hochangesehen im ganzen Land.
Der Bursche Alrik aber will das ehrbare Handwerk auf gar keinen Fall erlernen, sehr zum Verdruss seines alten Meisters. Alriks Talente – zumindest ist er selbst dieser Überzeugung – liegen im Bereich der Zauberei.
Abenteuer erleben, in die tiefsten Katakomben hinabsteigen, sich den dunklen Mächten dieser Welt stellen, um mit Reichtum und Ruhm beladen wieder an die Oberfläche zu kommen, das ist sein Traum. Also macht er sich mit seinen Gefährten auf einen gefährlichen Weg, der ihn durch Sieg und Niederlage von den lichtlosen schwarzen Tiefen bis in die sonnendurchflutete weiße Stadt Palhelm im Süden des Kontinents führt. Dort trifft Alrik auf die Anhänger eines Kultes, die der geheimnisvollen Weberin folgen und die einen Plan für Palhelm und anscheinend auch für Alrik haben.
Sein Schicksal wird eng mit der weißen Stadt verwoben. Aufbau und Niedergang, Zusammenhalt und Verrat, Kampf und Krieg, Liebe und Tod. All das erlebt er dort, all das verändert ihn. Das Spiel um die Macht in der Stadt und im Land ficht er mit anderen Drahtziehern aus: Feinde, offene wie verdeckte, Verbündete und Freunde, manche mächtiger, manche klüger, manche reicher.
Aber sie alle haben nicht das, was Alrik in die Waagschale werfen kann, … den Segen der Weberin.

Rezension:
Seit dem Tod seiner Eltern lebt der mittlerweile 17-jährige Alrik beim Schmied Voltar, einem Freund seiner Eltern. Für das Schmiedehandwerk kann er sich jedoch nicht begeistern. Viel lieber will er sein magisches Talent ausbilden und Schätze suchen. Nachdem er mit seinen magischen Experimenten wiedermal Chaos in der Schmiede angerichtet hat, lässt sein Ziehvater ihn sein Glück versuchen. Die Zukunft führt Alrik weit in seiner Welt herum, lässt ihn einige Abenteuer bestehen.
Jürgen W. W. Modlich legt sein High-Fantasy-Abenteuer episch an. Ähnlich ausladend wie schon der Klappentext fällt auch das Buch selbst aus. Eine gewisse Straffung könnte an der einen oder anderen Stelle nicht schaden. Der Inhalt selbst, der das Abenteuer des Protagonisten über eine ganze Anzahl von Jahren begleitet, wirkt aber stimmig. Im Laufe dieser Jahre erlebt Alrik so einiges und macht auch einige Entwicklungen durch. Da dabei immer wieder Zeiträume übersprungen oder nur kurz abgehandelt werden, wird gar nicht klar, wie viel Zeit am Ende wirklich vergangen ist. Dabei darf natürlich auch nicht vergessen werden, dass dieses Buch trotz seines beachtlichen Umfangs nur den 1. Band darstellt. Der Lebensweg des Protagonisten ist also noch nicht beendet.
Der Autor schildert die Erlebnisse seines Protagonisten aus dessen Ich-Perspektive. Der Stil ist dabei angenehm lesbar, wenn auch – wie bereits erwähnt – teilweise etwas ausführlich, was die Details angeht. Die Handlung macht definitiv Lust auf die Fortsetzung, ist der Leser am Ende doch noch ziemlich ahnungslos, wie es um den Helden zu diesem Zeitpunkt wirklich bestellt ist.

Fazit:
Das interessante Lebensabenteuer eines Magiers, dem allerdings eine leichte Straffung zugutekäme.

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Waffenschwestern – 2 – Klingentänzer (Hörbuch)

Mark Lawrence
Waffenschwestern – 2 – Klingentänzer (Hörbuch)

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Übersetzung: Frank Böhmert
Sprecherin: Stephanie Preis

Schatten

Klappentext:
Als Novizin der Mystischen Klasse wird Nona in die tieferen Geheimnisse des Universums eingeweiht. Allerdings gelten im Konvent zur süßen Gnade harsche Regeln, und als dann auch noch die Inquisition den Arm nach dem Kloster ausstreckt, muss Nona fliehen. Ihr auf den Fersen sitzt nicht nur eine ehrgeizige Assassine, sondern obendrein der ebenso einflussreiche wie rachsüchtige Thuran Tacsis. Doch Nona wird in noch größere Konflikte hineingerissen: Während Sherzal, die rücksichtslose Schwester des Kaisers, nach der Macht greift, schmiedet Äbtissin Glas ihre eigenen Ränke, die das Reich in seinen Grundfesten erschüttern. Nonas gesamtes Wissen übers Kämpfen und über Klingen, über Schatten und Gifte ist gefragt, wenn sie ihren eigenen, blutigen Weg finden will.

Rezension:
Seit sie von einem Kinderhändler als kleines Mädchen ans „Konvent zur süßen Gnade“ verkauft wurde, lebt die mittlerweile 15-jährige Nona dort. Als Novizin muss sie die verschiedenen Fächer der Ausbildung durchlaufen, auch wenn sie kaum eine Chance hat, jemals ‚eine Graue‘ zu werden. Ihr fehlt ihr Schatten, und ohne diesen kann man sich nicht gut tarnen. Das Konvent ist nämlich ein Kampforden. Als sich die Äbtissin mit der Inquisition anlegt, der sie einst selbst angehörte, muss Nona fliehen. Damit geht ihr eigentliches Abenteuer erst richtig los.
„Klingentänzer“ stellt den 2. Band in Mark Lawrenceʼ „Waffenschwestern“-Trilogie dar. Diese High-Fantasy-Geschichte erzählt die Abenteuer des Mädchens Nona. Was mir zunächst nicht klar war, als ich mit dem Hören begann, war die Tatsache, dass es einen Vorgänger gibt, den ich nicht kenne. Obwohl es am Anfang dieses Bandes eine recht ausführliche Zusammenfassung der dortigen Geschehnisse gibt, hatte ich an manchen Stellen doch das Gefühl, dass mir Vorwissen fehlt. Aber das kann ich natürlich nicht dem Buch anlasten.
Die Protagonistin ist eine Kämpferin und fernab aller Mädchen-Clichés. Dem Autor ist positiv anzurechnen, dass er auf jegliche Verliebtheit, ohne die es in anderen Büchern mit weiblichen Helden meist nicht abgeht, komplett verzichtet. Nonas Erlebnisse konzentriert sich ganz auf das Abenteuer, bei dem sie auch körperlich stark gefordert wird.
Der Autor erzählt seine Geschichte in einem angenehmen Stil, bei dem der Fokus zwischen Nona und anderen Personen, insbesondere Äbtissin Glas wechselt. Leider konnte mich der Vortragsstil der Sprecherin nicht im gleichen Maße überzeugen. Vielleicht ist es auch eher die Stimmlage, die meiner Meinung nach nicht ganz zu einem derartigen Abenteuer passt, als das sprachliche Können.
Das Fantasy-Abenteuer an sich kann allerdings überzeugen – und weckt den Wunsch, die Fortsetzung, aber auch den Anfang der Geschichte gelegentlich kennenzulernen.

Fazit:
Ein sehr gelungenes Fantasy-Abenteuer um eine junge Protagonistin, bei dem die Hörbuchumsetzung nicht ganz das Niveau des Buches erreicht.

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Element High – Die Schule der magischen Kinder – 1 – Die Aufnahmeprüfung

Manuel Neff
Element High – Die Schule der magischen Kinder – 1 – Die Aufnahmeprüfung

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Das Labyrinth

Klappentext:
Element High – Die Schule der magischen Kinder
Eine Schule, an der neben Elementarmagie auch Fächer wie Untiere, Botanik, magische Sprachen und Glück unterrichtet werden. Im ersten Zauberjahr wird jedes Kind anhand seines Namens einem Element zugeordnet. Erde, Wasser, Feuer oder Luft. Danach beginnt die Ausbildung zum Magier.
Inhalt Band 1 von 4
Philip, ein magisches Kind aus Deutschland, muss seine persönliche Aufnahmeprüfung bestehen. Schon bald nachdem Philip mit seinem magischen Schlüssel die Schwelle zur Element High überschreitet, erfährt er, dass er besonders ist. Er ist ein Magier des sechsten Elements. Aufgrund seiner Gabe soll er dabei helfen, die seltsamen Vorfälle an der Schule aufzuklären. Als sich die Ereignisse plötzlich überschlagen, geraten Philip und seine Freunde in höchste Gefahr. Werden sie zusammen den Bösewicht entlarven und wird Philip seine persönliche Aufnahmeprüfung bestehen? Denn nur dann darf er an der Element High bleiben. Falls nicht, werden ihm alle Erinnerungen genommen und die Ausbildung zum Magier ist für immer und ewig beendet.

Rezension:
Als Philip auf dem Schulweg gemobbt wird, trifft er auf ein Mädchen, das ihm irgendwie seltsam vorkommt. Dann erzählt dieses ihm auch noch von einer magischen Schule. Und was ist das für eine komische Strafarbeit, die ihm der unbeliebteste aller seiner Lehrer aufbrummt? Und wieso ähnelt der Schlüssel zur magischen Schule namens Element High, den er bald darauf überreicht bekommt, so sehr dem des Schularchivs?
Wie viele ähnliche Bücher beginnt auch Manuel Neffs Jugend-Urban-Fantasy mit einem Kind, das überzeugt ist, ganz normal zu sein. Der Titel verrät natürlich schon, dass sich das als falsch herausstellen wird. Natürlich ist auch der junge Protagonist dieses Buches, das den Auftakt einer Tetralogie darstellt, magisch begabt. Und wie in zahlreichen Büchern ähnlicher Ausgangslage landet auch er an einer speziellen Schule. Spätestens hier hören die Parallelen aber weitgehend auf. Der Held dieser Geschichte und seine neuen Freunde (und Nichtfreunde) verbleiben nämlich in ihren gewohnten Umgebungen. Darauf, wie das funktioniert, soll hier nicht näher eingegangen werden.
Der Autor erzählt seine Geschichte in einem gut lesbaren Stil in der 3. Person. Sachen und Situationen, die dem Leser zunächst unlogisch erscheinen, klären sich größtenteils im weiteren Verlauf der Handlung auf. Allerdings folgt diese recht strikt der Haupthandlung. Elemente, die zu letzterer nicht unbedingt nötig sind, werden fast gänzlich ignoriert. Dadurch bleibt Philips Leben, soweit es nicht das eigentliche Abenteuer betrifft, weitestgehend ausgespart. Ein paar entsprechende Nebenhandlungen würden das Bild durchaus positiv abrunden. Es bleibt abzuwarten, ob die weiteren Bände der Tetralogie in diesem Punkt noch etwas nachbessern werden.

Fazit:
Ein interessantes Abenteuer an einer magischen Schule. Im Storytelling besteht für die Fortsetzungen noch Potenzial.

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Barbartos – 1 – Der Kult – Band 2

Nicole Kohlstock
Barbartos – 1 – Der Kult – Band 2

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Geweihter Schrot

Klappentext:
Zweites Buch der Trilogie in vier Bänden
Lueg, September 1987
Karl ist weg. Alle Pläne, die der satanische Dorfkult geschmiedet hat, sind damit dahin. Matt kann endlich seine Mutti umbringen. Barbartos freut sich auf seine baldige Heimkehr. Und Karl … bleibt Karl.
Happy End?
Pustekuchen!
Denn dann gäb’s diese Fortsetzung nicht. Wir könnten nicht dabei sein, wenn Barbartos gerupft und gehaarsprayt wird. Nicht erfahren, welche Schrecken der Puppenmacher auf seinem Dachboden für besondere Gäste bereithält. Und schon gar nicht könnten wir miterleben, wie Karls feuchte Träume endlich war werden.

Rezension:
Als Karl das Dorf verlassen hat, kommt in Lueg Panik auf. Viktoria sucht einen Schuldigen. Doch das ist natürlich noch nicht das Ende. Denn Karl kehrt zurück. Und das sogar freiwillig. Doch die Zeiten ändern sich überraschend schnell, und Viktoria will ihn plötzlich loswerden. Jetzt will Karl das Dorf aber gar nicht mehr verlassen …
Das ist er also: der 2. Band des 1. Teils aus Nicole Kohlstocks „Barbartos“-Trilogie. Dass dieser unmittelbar anschließt, ist natürlich keine Überraschung. Zunächst bleibt es auch bei der von mir in meiner Rezension zu Band 1 kritisierten zu epischen Darbietung des Stoffs. Im weiteren Fortschreiten dieses Bandes wird die Handlung allerdings deutlich straffer und damit mitreißender. Speziell der Showdown kann überzeugen. Damit scheint der Lueg-Plot dann auch abgeschlossen zu sein. Das Ende lässt allerdings Spekulationen zu, wie es dem Titelhelden weiter ergehen könnte. Und daran ist der menschliche Protagonist Karl nicht ganz unbeteiligt. Ob sich diese Spekulationen, auf die ich nicht näher eingehen möchte, um nicht zu spoilern, als richtig erweisen, kann natürlich nur Teil 2 verraten.
Die von der Autorin in der 3. Person Präsens erzählte Urban-Fantasy-Geschichte gewinnt mit der zunehmenden Straffung auch zunehmend an Reiz. Es ist zu hoffen, dass es in den beiden folgenden Teilen bei dem zügigeren Erzähltempo bleibt, denn die außergewöhnlichen, teilweise schon fast verrückten Ideen verleihen dieser Dämonen-Geschichte inhaltlich ihren eigenen Reiz.

Fazit:
Das Abenteuer um den gutmütigen Dämonen und den abtrünnigen Mönch gewinnt in Teil 1 Band 2 an Tempo.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Teuflischer wirdʼs nicht – 2 – Teufel gesucht, Katastrophe vorhanden

Allyson Snow
Teuflischer wirdʼs nicht – 2 – Teufel gesucht, Katastrophe vorhanden

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Der komplizierte Weg zur Hölle

Klappentext:
Die Hölle macht keine halben Sachen. Sie vermasselt es komplett!
Davine hat die Nase voll von ihrem Leben – kein Mann, keine Freunde und viel schlimmer: kein Job! Eingestellt wird nämlich nicht nach Intelligenz, sondern nach Ego-Größe. Das geht ihr gewaltig gegen den Strich. Gebete nützen nichts, das Karma hat auch Besseres zu tun, also kann nur noch die Hölle helfen.
Eine Teufelsanbetung später hat sie mehr Hilfe, als ihr lieb ist. Denn Merdian ist wild entschlossen, einen Pakt mit ihr zu schließen und ihre Seele der Hölle zu verschreiben. Ihre Probleme lösen? Für Merdian ein Kinderspiel. Doch seine unorthodoxen Mittel und Wege stoßen sie von einer Misere in die nächste und Davine muss feststellen: Von hilfreich war eben nie die Rede, aber der Teufel ist schon ganz schön heiß …

Rezension:
Davine hat ein Problem. In der Anwaltskanzlei, in der sie ein Praktikum absolviert hat, hat sie kaum Chancen, fest eingestellt zu werden. Sie ist nämlich eine ‚graue Maus‘. Da helfen ihr ihre Fähigkeiten wenig. Sich den Chef der Kanzlei an Land zu ziehen, stehen ihre Chancen sogar noch schlechter. Ihre einzige Chance sieht Davine in einer Teufelsanrufung. Dass auch Teufel ihren regelmäßigen Schönheitsschlaf brauchen, vergisst sie dabei. So ist Merdian, der ‚Teufel vom Dienst‘, sauer, von Davines Ritual geweckt zu werden. Im Streit mit seinen beiden Brüdern beschließt er aber doch, persönlich bei der Bittstellerin vorzusprechen, um ihre Seele für die Hölle zu sichern. Davine erweist sich allerdings als schwierige Verhandlungspartnerin. Und dann hat auch noch ihr Schutzengel etwas gegen das Abkommen einzuwenden …
Allyson Snow ist ja mittlerweile dafür bekannt, mythischen Wesen andere Seiten abzugewinnen. Waren es in der genialen „Verflixt und zugebissen“-Reihe Vampire und im doch sehr Romantasy-lastigen „Geist – ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken“ Geister, die sich mit Menschen – vorwiegend weiblichen Geschlechts – herumschlagen müssen, trifft es diesmal einen Teufel. Ein Romantasy-Aspekt bleibt auch da nicht aus, doch können zahlreiche saukomische Szenen auch Fantasy-Fans, die dem ‚Love Interest‘ weniger abgewinnen können, überzeugen. Die Story lebt dabei von den abwechselnd geschilderten Sichtweisen der jungen Frau und des Teufels, die gegenseitig versuchen, sich auszutricksen und sich dabei natürlich auch (Überraschung!) näherkommen. Doch auch die Versuche des Schutzengels, genau das und natürlich die Verpfändung der Seele zu verhindern, sorgen für lustige Einlagen.
Das alles bringt die Autorin in ihrem gewohnt humorvollen Stil an den Leser. Der Epilog stellt dann sogar noch eine Querverbindung zum zu verschenkenden Geist dar. Und der Titel lässt natürlich vermuten, dass es ein Wiedersehen mit der teuflischen Familie geben wird.

Fazit:
So ein Teufel hat es auch nicht leicht! Können diese Menschen ihre Seelen denn nicht mal ohne Gegenleistung übereignen?

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