Ein MORDs-Team – 24 – Inferno

Andreas Suchanek
Ein MORDs-Team – 24 – Inferno

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Showdown im Studio

Klappentext:
Barrington Cove vergeht in Flammen und Rauch.
In ihrer Rachsucht betätigt Wendy Parker den Auslöser und bringt das Inferno über die Stadt. Inmitten von Feuer und Chaos treffen die Mächtigen aufeinander und ein Mörder tritt auf den Plan. Nach über dreißig Jahren wiederholt sich die Geschichte. Doch das Ende ist ungewiss.

Rezension:
Die Katastrophe lässt sich nicht verhindern. Der Zünder wird betätigt und Barrington Cove zur Flammenhölle. Während die Attentäterin versucht, ihren Racheplan noch zu vervollständigen, versuchen Mason, Olivia, Randy und Danielle immer noch herauszufinden, wer damals Corey erschoss. Dabei gelingt es ihnen, den Chronisten zu enttarnen, dessen Identität eine echte Überraschung darstellt. Und obwohl selbst der Chronist nicht weiß, wer Corey ermordete, finden die Freunde es heraus und können den Täter inmitten der Flammen stellen.
Dass es Andreas Suchanek auch im Finale der 2. Staffel wieder ganz groß knallen lässt, war natürlich vorherzusehen. Genau wie in seinen anderen Reihen konnte man das auch bei „Ein MORDs-Team“ schon als ‚normal‘ voraussetzen. Viele bisher offene Fragen werden dem Leser endlich beantwortet, sodass man den Fall Corey Parker jetzt wirklich als aufgeklärt betrachten kann. Einige Überraschungen sind dabei garantiert. Während man sich beim Lesen fragt, ob beziehungsweise wie die Reihe nach diesem Finale überhaupt noch weitergehen könnte, kommt ganz am Schluss noch ein Cliffhanger, der zweifellos den Einstieg in den 3. Fall der Freunde darstellt.
Einem Fan dieser Reihe (wie auch der anderen des Autors) muss man wohl nicht mehr verraten, dass dieser ein Meister des Spannungsaufbaus ist. Das hat er auch in dieser Staffel wieder bewiesen. Allerdings wurde in dieser Staffel – speziell zu ihrem Ende hin – die Glaubwürdigkeit teilweise schon etwas herausgefordert. Dass man beispielsweise Flüssiggas mit Wasser mischen kann und es in dieser Form noch explosiv ist, halte ich zumindest für unwahrscheinlich. Auch dass die Frau des Sheriffs (wie sie in Band 23 zugibt) Jahrzehnte lang so viele Einwohner erpressen kann, um die jeweilige Wiederwahl ihres Mannes sicherzustellen, klingt kaum glaubwürdig. Wie viele Wahlberechtigte müsste sie denn erpresst haben, um ihrem Mann eine Mehrheit zu sichern? Eine solche Massenerpressung könnte wohl kaum auf Dauer unbemerkt bleiben. Das ‚Problem‘ besteht aber darin, dass solche Schwachstellen in der spannenden Story einfach als fast bedeutungslos untergehen, weil das Lesen einfach Spaß macht.
Nach diesem Band kann man einfach nur sehnsüchtig auf den nächsten Fall, die nächste Staffel, den nächsten Band warten.

Fazit:
Das Finale der 2. Staffel wird den hohen Erwartungen vollständig gerecht.

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Sherlock Holmes Neue Fälle – 1 – Sherlock Holmes und die Zeitmaschine

Ralph E. Vaughan
Sherlock Holmes Neue Fälle – 1 – Sherlock Holmes und die Zeitmaschine

Übersetzung: Hans Gerwien, Andreas Schiffmann

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Verfolgung durch die Zeit

Klappentext:
In London verschwinden Menschen. Die Nächte verbreiten überall Angst und Schrecken, niemand fühlt sich mehr sicher. Man erzählt sich in den Straßen von Geistern, welche die Menschen entführen.
Als Sherlock Holmes durch H. G. Wells einen zurückkehrenden Zeitreisenden aufspürt, vermutet er einen Zusammenhang mit den Morden und ist der grausamen Wahrheit damit bereits sehr nah.
Es sind die Morlocks, die das viktorianische London terrorisieren.
Der Meisterdetektiv stellt sich ihnen entgegen.

Rezension:
In London verschwinden immer mehr Leute spurlos. Sherlock Holmes, der längere Zeit in Frankreich verbrachte, beschließt daher zurückzukehren. Die Spur führt ihn zu einem Schriftsteller namens H. G. Wells, welcher ihm von einem Erfinder erzählt, der eine Zeitmaschine konstruiert hat. Wells hat diese Erfindung sogar schon in einem Buch verarbeitet. Wie nahe dieses der Realität kommt, überrascht sogar Holmes. Um seine Heimatstadt zu retten, entschließt er sich, selbst mehrere Zeitreisen zu unternehmen.
Wer meine Rezensionen verfolgt, weiß natürlich, dass ich für phantastische Stoffe zu haben bin und auch schon einige Neo-Holmes-Bücher rezensiert habe. Da sollte Ralph E. Vaughans Geschichte doch eigentlich meinen Geschmack treffen. Leider treffen solche Theorien jedoch nicht immer ins Schwarze. Die Zeitreisethematik um die Morlocks, die man je nach Blickwinkel als SciFi oder auch als Fantasy betrachten kann, funktioniert für sich genommen ganz gut. Der Titel lässt jedoch primär an eine Sherlock-Holmes-Geschichte denken. Das ist dieses Buch jedoch überhaupt nicht. Natürlich gibt es einen Protagonisten dieses Namens, doch hat dieser mit Arthur Conan Doyles berühmten Detektiv aus № 221b, Baker Street nahezu nichts zu tun. Dr. Watson tritt so gut wie überhaupt nicht in Erscheinung. Das typische ‚Sherlock-Holmes-Gefühl‘, das nicht unwesentlich von der viktorianischen Atmosphäre lebt, kommt leider zu keinem Zeitpunkt auf. Auch dass das Geschehen aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschildert wird, wirkt irgendwie nicht Holmes-like. Der Autor wäre besser beraten gewesen, hätte er die auf Wellsʼ „Die Zeitmaschine“ aufbauende Handlung mit einem eigenen Helden ins Rennen geschickt und Mr Holmes aus der Angelegenheit herausgelassen. Die Idee, dass die Morlocks die Zeitmaschine ihres Besuchers kopieren und mit dieser in die (aus ihrer Sicht) weit zurückliegende Vergangenheit reisen, wäre – besser aufbereitet – nämlich durchaus tragfähig. Die schlechte Kopie eines Sherlock Holmes stört da nur.

Fazit:
Der Held dieses Zeitreisekrimis hat mit dem Sherlock Holmes, den wir alle kennen, nur sehr wenig zu tun.

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Donaumädchen – 1 – Im Netz der Lügen

Johanna Stöckl
Donaumädchen – 1 – Im Netz der Lügen

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Halluzinationen?

Klappentext:
Lena träumt davon, eines Tages Hackerin und Geheimagentin zu werden, aber eigentlich ist sie ein ganz normales Mädchen. Bis zu ihrem 15. Geburtstag. Denn plötzlich passieren immer mehr seltsame Dinge, die sie an allem zweifeln lassen, was ihr Leben bisher ausgemacht hat. Mit dem Spezialisten für den seltenen Gendefekt, unter dem sie von Geburt an leidet, ist etwas faul, und auch das Medikament, das sie täglich einnimmt, kommt ihr immer verdächtiger vor. Ist sie überhaupt krank, oder hat man mit ihr womöglich gentechnische Experimente angestellt? Zu allem Überfluss hat Lena mysteriöse Träume, bildet sich ein, Krähen sprechen zu hören, und ist sich irgendwann nicht mehr sicher, ob nicht auch ihre Eltern mehr wissen, als sie ihr sagen.
Urban Fantasy, gemischt mit Elementen aus Mystery und Thriller, angesiedelt im Wien der Jetztzeit, für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene. Jetzt mit neuem Cover als handliche Einzelbände erhältlich. Eine ungewöhnliche Mischung aus Urban Fantasy, Thriller, Coming-of-Age und Mystery, wo moderne Elemente auf Motive aus der österreichischen Sagenwelt treffen. Spannend, rasant und voller unerwarteter Wendungen.
Wie alle Geschichten von Johanna Stöckl: Fantasy abseits des Mainstreams mit Wiener Schmäh. Alles, außer gewöhnlich.

Rezension:
Als Tochter eines Geheimpolizisten träumt Lena davon, einmal Agentin zu werden – oder Hackerin. Zumindest in letzterem versucht sie sich schon hin und wieder. Dass sie durch eine angeborene Krankheit oft zur Blutprobe muss und wahrscheinlich auch keine sehr hohe Lebenserwartung hat, versucht sie dabei zu ignorieren. Aber an ihrem 15. Geburtstag hört sie plötzlich, wie sich Krähen in menschlicher Sprache unterhalten. Sinnestäuschungen könnten ein Anzeichen für den Ausbruch ihrer Krankheit sein. Doch dann entdecken sie und ihre Freundinnen immer mehr Merkwürdigkeiten: Der ‚Spezialist‘, der Lena seit ihrer frühesten Kindheit behandelt, ist in Wirklichkeit ein HNO-Arzt. Das Medikament, dass sie täglich einnimmt, existiert in keiner offiziellen Arzeneimittelliste. Und ihr Vater scheint an seiner Arbeitsstätte unbekannt zu sein.
Von der Autorin Johanna Stöckl habe ich schon verschiedenes gelesen und rezensiert. Ihre Reihen „Tinas Tagebuch“, „Feuerlilly“ und „Blausilbermond“ konnten mich – zumindest soweit ich sie bisher gelesen habe – überzeugen. Deshalb nutzte ich die Gelegenheit, auch ihr „Donaumädchen“ kennenzulernen. Um es vorwegzunehmen: Zumindest dieser 1. Band hat mich enttäuscht. Natürlich verrät der Klappentext schon, dass sich hier eine ganze Reihe an Genres treffen. Dass sich die Urban-Fantasy-Elemente in diesem Band auf die sprechenden Krähen begrenzen, kann man dem Buch natürlich kaum zum Vorwurf machen. Das kann sich im weiteren Verlauf der Geschichte noch ändern. Ein (wahrscheinlicher) Arzeneimittelskandal, das Rätsel um die wahre Tätigkeit des Vaters, die Unsicherheit um das Wissen der Eltern, ein pädophiler Arzt, eventuelle behördliche Vertuschung und dann auch noch der Verdacht auf Außerirdische – das ist einfach zu viel des Guten. Die Geschichte kommt mir thematisch vollkommen überladen vor.
Ein anderer Punkt, der mir auffält, könnte allerdings auf den Unterschieden zwischen Deutschland und Österreich beruhen. Der Vater der Protagonistin wird als (angeblicher) im Verborgenen tätiger Verfassungsschützer, aber auch als Polizist bezeichnet. Auch geht Lena davon aus, dass das Innenministerium der Arbeitgeber ihres Vaters ist. Ist der Geheimdienst in Österreich wirklich Bestandteil der Polizei?
Sprachlich kann man an der aus der Ich-Perspektive der Protagonistin erzählten Story dagegen nichts aussetzen. Hier entspricht das Niveau dem von der Autorin gewohnten. Trotzdem verspüre ich hier – ganz im Gegensatz zu den oben genannten Reihen – kaum das Bedürfnis, Lenas Abenteuer weiter zu verfolgen. Obwohl es mich schon interessieren würde, was hinter dem großen Rätsel um Emmas Krankheit (?) steckt, schreckt mich die Themenflut doch ab.

Fazit:
Diese eigentlich recht interessante Geschichte ist leider mit zu vielen Nebenthemen überfrachtet.

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Ein MORDs-Team – 23 – 1985

Andreas Suchanek
Ein MORDs-Team – 23 – 1985

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Die Geschichte der Parkers

Klappentext:
Gefangen mit den Mächtigen der Dynastien lauschen Mason, Olivia und Danielle der unbekannten Frau. Deren Worte enthüllen die wahre Geschichte des Jahres 1985 und den schicksalhaften Weg von Corey und Wendy Parker bis zum Tag der Katastrophe auf Angel Island. Und darüber hinaus.

Rezension:
Die falsche Wendy hat Mason, Olivia und Danielle, aber auch verschiedene Mitglieder der Dynastien in ihre Gewalt gebracht. Bevor sie den letzten Schritt tut, ist es ihr ein Bedürfnis, zu erzählen, was damals wirklich geschah.
Staffel 2 der „Ein MORDs-Team“-Reihe neigt sich ihrem Ende entgegen. Wie schon bei der 1. Staffel präsentiert Andreas Suchanek seinen Lesern im letzten Band vor dem Staffelfinale einen Rückblick in die Zeit, als die Ereignisse ihren Anfang nahmen. Dass er dabei (wie in schlechten Krimis) den Weg beschreitet, der Antagonistin ihren sicher geglaubten Opfern alles detailliert erzählen zu lassen, kennen wir auch schon aus Staffel 1. Nur gut, dass das definitiv kein schlechter Krimi ist. Anders gesagt, sogar ein sehr guter. Viele Zusammenhänge werden dem Leser jetzt klar. Wer sich wirklich hinter der Maske der falschen Wendy versteckt, dürfte für jeden eine Überraschung sein. Aber natürlich lässt der Autor auch hier wieder einige Fragen unbeantwortet, die die Spannung für das kommende Staffelfinale hoch halten. Was wird geschehen, wenn die durchgedrehte Frau die Zündsätze auslöst?

Fazit:
Das vor Jahrzehnten Geschehene hat immer noch große Auswirkungen auf Marble Cove und seine Bewohner. Hat die Stadt eine Zukunft?

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Eine Peter-Grant-Story – 7 – Die Glocke von Whitechapel

Ben Aaronovitch
Eine Peter-Grant-Story – 7 – Die Glocke von Whitechapel

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Operation Jennifer

Klappentext:
Der gesichtslose Magier, verantwortlich für grauenvolle übernatürliche Verbrechen, ist endlich enttarnt. Leider aber auch entwischt. Und er arbeitet weiter zielstrebig daran, die letzte Stufe seines perfiden Plans in die Tat umzusetzen. Das bedeutet: Ganz London ist in Gefahr. Peter Grant, Zauberlehrling und Detective Constable, muss zu extremen Mitteln greifen …

Rezension:
Martin Chorley, auch bekannt als der gesichtslose Magier, entwickelt sich immer mehr zu einem ernsthaften Problem für die allgemeine Sicherheit. Das hat sich mittlerweile auch in den Chefetagen der Metropolitan Police herumgesprochen. Also wird mit großem Aufwand eine abteilungsübergreifende Fahndungsgruppe, die „Operation Jennifer“, ins Leben gerufen. Und das alles unter Führung des Folly, wo auch die Zentrale eingerichtet wird. Plötzlich wimmelt es im bisher wie ausgestorben wirkenden Gebäude von Polizisten und Fallanalytikern. Die geballte Macht kommt nicht zu früh in Bewegung, denn Chorley scheint einen großen Coup zu planen. Einen, bei dem selbst die Götter nicht mehr sicher sind.
Peter Grant ist zurück. Nach der nicht ganz so überzeugenden Novelle (beziehungsweise dem Kurzroman, wie der deutsche Verlag [dtv] das Buch bezeichnet) „Geister auf der Metropolitan Line“ kehrt die Reihe um den jungen Polizisten und die übersinnlichen Vorgänge in und um London mit ihrem 7. regulären Band wieder zu ihren Stärken zurück. Wie gewohnt streut Ben Aaronovitch wieder zahlreiche Anspielungen auf Geschichte, Architektur und Popkultur in den Text ein – was das Buch schon alleine lesenswert macht, andere Leser aber offensichtlich auch stört, wie man an diversen Rezensionen zu den Büchern der Reihe erkennen kann. Ebenfalls wie gewohnt überlässt der Autor seinem Protagonisten das Wort, dem Leser die turbulenten Ermittlungsarbeiten in der 1. Person zu schildern.
Auch bei diesem Band hielt es dtv wieder für nötig, mit „Die Glocke von Whitechapel“ einen deutlich vom Original („Lies Sleeping“) abweichenden deutschen Titel zu wählen. Nebenbei sollten die Mitarbeiter, die den Klappentext sowie andere Werbetexte verfassen, das Buch eventuell vorher auch mal lesen. In allen diesen Texten wird der Protagonist nämlich als „Constable“ bezeichnet, obwohl im Roman schon auf Seite 25 berichtet wird, dass Peter vor geraumer Zeit zum Police Detectiv befördert wurde.
Teilweise wird berichtet, dieser Band würde die somit 7½-bändige Urban-Fantasy-Krimi-Reihe abschließen. Eine offizielle Bestätigung dafür konnte ich allerdings nicht finden. Auch lässt das Ende des Buches keine eindeutige Schlussfolgerung für oder gegen eine Beendigung der Reihe zu. Beides wäre möglich, ohne im Widerspruch zum Finale zu stehen.
Auch wenn die Meinungen zu dieser Reihe (wie erwähnt) die Urban-Rantasy-Fans spalten, stellt auch dieses Buch für mich wieder ein Muss für jeden Fan des Genres dar.

Fazit:
Urban Fantasy, Krimi und eine große Portion ironischen Humor – so wünscht sich jeder Fan dieser Reihe ein Peter-Grant-Abenteuer.

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Eine kleine Überraschung zum Schluss:
Kürzlich wurde ein deutscher Ableger der Peter-Grant-Reihe angekündigt. Am 20. 09. 2019 soll unter dem Titel „Der Oktobermann“ das (1.?) Abenteuer von Tobi Winter, Mitarbeiter der BKA-Abteilung für komplexe und diffuse Angelegenheiten (ebenfalls verfasst von Ben Aaronovitch) auf deutsch erscheinen.

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Veyron Swift Shorts – 1 – Veyron Swift und die drei Dolche

Tobias Fischer
Veyron Swift Shorts – 1 – Veyron Swift und die drei Dolche

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Rache auf kleinen Füßen

Klappentext:
Veyron Swift wird von der Polizei zur Hilfe gerufen, nachdem ein mysteriöser Mord geschehen ist. Als Täter kommen eine misshandelte Ehefrau, ein eifersüchtiger Bediensteter oder eine Schar Kleinkinder in Frage. Zurückgelassen haben die Mörder einen gelochten Dolch – einen von dreien, die überall im Land gefunden wurden. Für Veyron steht fest: Mächte aus einer anderen Welt stecken hinter diesem Verbrechen. Er braucht all seine Tricks, um die wirklichen Mörder zu überführen und die Hintergründe der Tat aufzudecken…

Rezension:
Mitten in der Nacht wird Veyron Swift von einem Fremden in Begleitung seiner Frau und eines Chauffeurs aufgesucht. Dieser Mr Pureberry behauptet, von Kobolden belästigt zu werden. Veyron lehnt jedoch ab, den Fall zu übernehmen. Er ist sich sicher, dass der Mann ihm etwas verschweigt. Doch wenige Tage später taucht Detective-Constable Willkins auf. Eben jener Mr Pureberry ist unter mysteriösen Umständen ermordet worden. Verdächtig sind seine Frau, der Chauffeur – oder eine Gruppe unbekannter kleiner Kinder. Sollten da wirklich Kobolde ihre Hände im Spiel haben?
Nach „Veyron Swift und das Juwel des Feuers“ und mehreren Folgeromanen startet der Autor Tobi(as) Fischer jetzt eine Reihe von Kurzgeschichten um den ‚Sherlock Holmes fürs Übernatürliche‘ Veyron Swift und seinen Patensohn Tom, aus dessen Perspektive die kriminalistischen Urban-Fantasy-Geschichten erzählt werden. Auch hier werden Elemente der klassischen Detektivgeschichte mit solchen der Urban Fantasy verwoben, was ein überraschend stimmiges Gesamtbild ergibt. Durch die sich auf Tom konzentrierende Erzählperspektive fließen aber auch in gewissem Maße Jugendbuchelemente ein, auch wenn Tom selbst ein eher stiller Beobachter bleibt und so gewissermaßen die Rolle eines Dr Watson einnimmt.
Obwohl es – zumindest für Kenner des Helden Veyron Swift – natürlich von Anfang an klar ist, dass der Täter nicht in den Reihen der Menschen zu finden ist, überrascht es den Leser doch, was sich wirklich hinter dem mysteriösen Geschehen verbirgt. Selbst die Rollenverteilung zwischen Täter und Opfer ist erheblich komplizierter, als es zunächst scheint. Freunde derartiger Genre-Mixe werden von dieser – teilweise etwas dialoglastigen – kurzen Geschichte bestimmt nicht enttäuscht werden.

Fazit:
Eine Urban-Fantasy-Detektivgeschichte in modernen London – da werden Fans unterschiedlicher Vorlieben vereint.

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Ein prickelnder Tod

Helmut Hafner
Ein prickelnder Tod

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Tödlicher Sekt

Klappentext:
Ein rätselhafter Mord in der Idylle…
Am Fuße einer Anhöhe inmitten einer saftig grünen Wiese findet man die Leiche von Oliver Kreuzer. Nichts deutet auf ein Kapitalverbrechen hin. Unweit des Fundorts der Leiche bemerken die Kriminalbeamten aber einige Ungereimtheiten. Ein Sektkorken gibt ihnen Rätsel auf. Im Haus des Toten stößt man auf ein Notizbuch mit einer herausgerissenen Seite, auf der die Umrisse einer Telefonnummer erkennbar sind. Ist Hauptkommissarin Emma Kilian dem Täter dicht auf den Fersen?

Rezension:
Als Kommissarin Kilian zu einer in der Natur herumliegenden Leiche gerufen wird, ist noch unklar, ob da jemand nachgeholfen hat. Doch schnell finden sich Hinweise au einen Mord. Die Täterin fühlt sich jedoch sicher. Noch.
In Helmut Hafners Kurzkrimi aus der booksnacks-Reihe verzichtet er ganz auf Action. Der Leser erfährt ohnehin schnell, wer den Mord begangen hat. Die Handlung basiert stattdessen auf den Überführungsbemühungen der Kommissarin. Dass die gesamte Ermittlungsarbeit arg unrealistisch ausfällt, stört eher wenig, liegt der Schwerpunkt doch auf den menschlichen Reaktionen. Trotzdem fehlt der Geschichte irgendetwas, um wirklich rund zu wirken. Vielleicht ist es die mangelnde Tiefe der Charaktere, die trotz des Kurzgenschichtencharakters etwas komplexer aufgebaut werden könnte.

Fazit:
Ein Kurzkrimi für die kleine Pause, dem leider der letzte Kick fehlt.

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Meisterdetektive – 8 – Sherlock Holmes und das Geheimnis der Mrs Hudson

J. J. Preyer
Meisterdetektive – 8 – Sherlock Holmes und das Geheimnis der Mrs Hudson

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Das Gasthaus an der Themse

Klappentext:
Etwas stimmt nicht mit Mrs Hudson, der Hauswirtin von Sherlock Holmes und Dr. Watson. Sie verbrennt den Frühstücksspeck, versalzt das Essen und – ja, so peinlich es ist, es zu erwähnen – sie trinkt heimlich. Holmes muss das Geheimnis um Mrs Hudson lösen, das mit einem Giftmord, einem pornographischen Buch und einem mysteriösen Gasthaus an der Themse zu tun hat, unterstützt von seinem treuen Freund Watson.

Rezension:
Seit Dr. Watson verheiratet ist und eine eigene Praxis betreibt, besucht er seinen alten Freund nur noch selten. Bei einem dieser Besuche fällt ihm allerdings sofort ins Auge (und die Nase), dass die Hauswirtin Mrs Hudson anscheinend nachlässig geworden ist. Holmes kann das nur bestätigen. Er denkt sogar darüber nach, sich eine neue Wohnung zu suchen. Schließlich kann sich die Frau aber dazu durchringen, die beiden Männer in ihre Probleme einzuweihen. Ihre Schwester ist kürzlich gestorben. Dabei erwies sich jedoch, dass deren Lebenswandel nicht ganz ‚gesellschaftsfähig‘ war. Das zeigt sich auch an Mrs Hudsons Erbe – das allerdings nicht gerade klein ausfällt. Holmes vermutet sofort, dass der Tod kein natürlicher war, und nimmt die Spur auf.
J. J. Preyers Buch aus der „Meisterdetektive“-Reihe des Fabylon Verlags reiht sich zweifellos – das macht schon der Titel deutlich – in die zahlreichen Neo-Holmes der vergangenen Jahre ein. Dass hier die stets präsente, gewöhnlich aber nur ein Statisten-Dasein führende Hauswirtin in den Fokus gerät, ist genauso zweifellos ein Alleinstellungsmerkmal dieses Romans. Untypisch ist auch, dass Dr. Watson hier nicht als Erzähler auftritt. Stattdessen überlässt der Autor diese Rolle einem auktorialen Erzähler. Ganz dem Schema vieler moderner Sherlock-Holmes-Autoren folgend ist es allerdings, dass der Doktor deutlich selbstbewusster auftritt und Holmes auch sehr viel kritischer hinterfragt, als dies in Arthur Conan Doyles Originalen der Fall ist. Trotzdem wirken beide Protagonisten authentisch, wobei die atypische Erzählperspektive allerdings einen Teil des gewohnten Sherlock-Holmes-Feelings vermissen lässt.
Die Geschichte stellt einen gut durchdachten Kriminalfall dar, in dem allerdings das damals als moralisch verwerflich Geltende für das puristische viktorianische Zeitalter von den meisten Beteiligten fast zu leicht akzeptiert wird. Auch wenn dem Leser relativ früh ein Verdacht kommt, sind die Hintergründe und Zusammenhänge doch nicht vorherzusehen. Holmes-Freunde, die sich an der ungewohnten Erzählperspektive nicht stören, dürften durchaus Gefallen an diesem Buch finden.

Fazit:
Ein Neo-Holmes unter vielen, der allerdings durch den gut durchdachten Kriminalfall aus der Masse hervorsticht.

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Tony Ballard – 332 – Die Ketzerin von Budapest

A. F. Morland
Tony Ballard – 332 – Die Ketzerin von Budapest

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Diebe alter Lumpen

Klappentext:
Man schreibt das Jahr 1131. Boglarka Bartok ist eine strenggläubige Nonne, die an Männern kein Interesse hat, bis sie eines Tages von einem geheimnisvollen Mönch verführt und auf die böse Seite geholt wird. Als Ketzerin entlarvt, soll sie auf dem Scheiterhaufen enden, doch sie überlebt und treibt in unregelmäßigen Zeitabständen in Budapest zusammen mit dem Knochenritter Akos und dem Vampirmönch Bela ihr Unwesen …

Rezension:
Um ein altes Büßerhemd, das in einer Ausstellung gezeigt wird, stehlen zu lassen, wirbt ein geheimnisvoller Auftraggeber Helfer aus der ungarischen Unterwelt an. Um den Diebstahl zu verhindern, reist Tony Ballard nach Budapest. Vor Jahrhunderten wurde hier eine Nonne von einem Mönch, der sich als Vampir herausstellte, verführt und damit selbst unsterblich.
In der Vergangenheit habe ich bereits mehrere Bände der „Tony Ballard“-Reihe, die ursprünglich in Heftromanform erschien, rezensiert. Mehrmals habe ich mich dabei schon über die stark schwankende Qualität dieser Geschichten, die alle vom selben Autor verfasst wurden, gewundert. Dieser Band stellt zur Abwechslung wieder einen echten Tiefpunkt dar.
Handlung? Den Begriff verdient das hier gelesene kaum. Beide Handlungsstränge werden nebeneinander her erzählt, ohne dass es eine wirkliche Verknüpfung gibt. Dass die Polizei die Hilfe Tony Ballards und seines ex-dämonischem Freundes braucht, um einen drogensüchtigen – und vollkommen menschlichen – Gewohnheitsdieb festzunehmen, ist lächerlich. Aber auch die historischen Geschehnisse um die Nonne kann man kaum als interessant bezeichnen.
Diese Qualitätsschwankungen werden mir weiterhin ein Rätsel bleiben. Hatte Friedrich Tenkrat, der sich hinter dem Pseudonym A. F. Morland verbirgt, manchmal einfach keine rechte Lust, aber einen Abgabetermin im Rücken? Anders kann ich es mir fast nicht erklären.

Fazit:
Dieser 332. Band der Reihe stellt leider einen qualitativen Tiefpunkt dar.

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– Blick ins Buch –
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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Der Jahrbuchcode – 1

Petra Mattfeldt
Der Jahrbuchcode – 1

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Der Junge am rechten Rand

Klappentext:
Wer zu lange gewartet hat und auf den letzten Drücker in eine AG gehen muss, hat keine andere Wahl als die unter den Schülern unbeliebte Jahrbuch-AG, denn da waren stets noch Plätze frei. Niklas, Lilly und Philipp treffen dort aufeinander und müssen auch noch den faulen Eltis mitschleppen. Doch schon bald entpuppt sich die scheinbar langweilige Aufgabe, am Computer mit allen Texten und Klassenfotos das neue Jahrbuch der Schule zusammenzustellen, als brisant. Denn die Gruppe stößt bei der Sichtung der früheren Jahrbücher auf ein seltsames Phänomen: Jahr für Jahr taucht dort auf einem Klassenfoto der jeweiligen 10c der immer gleiche unbekannte Junge auf, der scheinbar nicht älter wird. Wer ist das und wie kam er überhaupt in die Jahrbücher? Gemeinsam versuchen sie das Geheimnis zu lösen und stoßen dabei auf eine schier unglaubliche Geschichte…

Rezension:
Um für die Abiturstufe zugelassen zu werden, muss Niklas mindestens 30 Stunde Teilnahme an einer AG nachweisen. Dumm nur, dass er bisher keiner einzigen Arbeitsgemeinschaft angehört. Jetzt sind alle ‚coolen‘ AGs natürlich voll ausgebucht. Da bleibt ihm als letzter Ausweg nur die unbeliebte Jahrbuch-AG. Dass ausgerechnet Lilly auch hier ist, macht es Niklas zumindest etwas leichter. Als Einstimmung beschließen die Mitglieder der AG, sich die Jahrbücher vergangener Jahre anzusehen und daraus zu lernen. Niklasʼ bestem Kumpel Philipp, der eine andere Schule besucht, fällt beim Durchblättern der alten Bücher jedoch etwas auf: In jedem der Jahrbücher taucht auf dem Bild der jeweiligen 10c immer wieder ein bestimmter Junge auf. Der wird von Jahr zu Jahr nicht älter und in den Namenslisten nie erwähnt. Das weckt natürlich die Neugier aller Beteiligten. Alle um Rat gefragten Erwachsenen scheinen jedoch kein Interesse an der Aufklärung des Rätsels zu haben und versuchen sogar, alle Nachforschungen zu verhindern.
Petra Mattfeldts Jugendbuch könnte man beim Lesen des Klappentextes für eine Urban-Fantasy-Geschichte halten. Obwohl dann am Anfang des Buches manches an Mystery denken lässt, entpuppt es sich jedoch schließlich als Krimi ohne phantastische Elemente. Was der Protagonist und seine Freunde aufdecken, ist ein alter, nie aufgeklärter Kriminalfall, in den einige Erwachsene, die sie persönlich kennen, verwickelt zu sein scheinen. Dabei schafft es die Autorin, aus der mysteriösen Entdeckung einen logisch nachvollziehbaren Mordfall zu entwickeln, der den Leser schnell gefangennimmt. Etwas untypisch für derartige Jugendbücher wirkt es, dass am eigentlichen Showdown nur Erwachsene unmittelbar beteiligt sind und Niklas Beobachter bleibt. Allerdings ist gerade das eigentlich recht realistisch. Auch wenn dieses Buch ein abgeschlossenes Ende aufweist, werden am Ende schon Fährten für die Fortsetzung gelegt.
Was die Autorin mit diesem Buch abliefert, ist ein gut geschriebener, solider Jugendkrimi mit glaubhaften Charakteren. Was mich allerdings etwas verwundert hat, ist eine Stelle, an der Nilkas die männlichen Angehörigen der AG zu relativ später Stunde noch zu sich ruft, mit Lilly als einzigem Mädchen aber ein Treffen am kommenden Nachmittag vereinbart, weil er davon ausgeht, dass deren Eltern ihr sowieso nicht erlaubt hätten, um diese Zeit noch bei ihm vorbeizukommen. Das erscheint mir nicht gerade zeitgerecht. Ansonsten kann dieses Buch jedoch überzeugen.

Fazit:
Dieser gelungene Jugendkrimi kommt trotz des zunächst etwas mystisch wirkenden Themas ohne phantastische Elemente aus.

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