Wahre Schönheit: Die Reise zum Schwarzen Turm

Christian Huyeng
Wahre Schönheit: Die Reise zum Schwarzen Turm

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Gesangsunterricht für Nixen

Klappentext:

Nur ein wahrer Held kann dieses Abenteuer überstehen!

Eigentlich wollte sich der Held Ilian alsbald zur Ruhe setzen. Aber sein Assis­tent Milo kann ihn zu einem letzten, glor­reichen Auf­trag über­reden: Der Magier Uzan hat allen Män­nern des Dorfes Linder­hof ihre Schön­heit gestoh­len und die ent­setzten Ehe­frauen suchen Hilfe bei dem altern­den Helden. Zusam­men mit den drei Freunden Janosch, Pieter und Franjo machen sich Ilian und Milo auf eine gefähr­liche Reise zum Schwar­zen Turm der Zau­berer. Unter­wegs lauern schreck­liche Gefah­ren und magi­sche Wesen. Können die fünf un­gleichen Reise­genos­sen ihr Ziel erreichen? Und welches dunkle Geheim­nis aus der Ver­gangen­heit bindet Ilian an den bösen Zau­berer Uzan?

Rezension:

Linderhof ist bekannt für seine schönen Männer. Das ändert sich erst, als der Zau­berer Uzan den Män­nern ihre Schön­heit stiehlt. Viel schlim­mer als die Män­ner selbst finden das aller­dings ihre Ehe­frauen. Die enga­gieren den altern­den Helden Ilian samt Gehil­fen, um ihren Män­nern die Schön­heit wieder­zu­be­schaf­fen. Und damit Ilian die Schön­heit nicht heim­lich für sich selbst ver­wen­det, schicken sie 3 der Männer, Janosch, Pieter und Franjo, gleich mit. Wird es gelin­gen, die Schön­heit zurück­zu­bekom­men?

Mit dieser kurzen Zusammenfassung ist wohl schon klar, dass es in Christian Huyengs Fan­tasy-Aben­teuer nicht allzu ernst zugeht. Das bestä­tigt sich auch, sobald die Reise los­geht. Schon bald ist nicht mehr klar, wer in der ‚Reise­gesell­schaft‘ auf wen auf­passen muss. Die Mon­ster, die ihnen begeg­nen, sind auch nicht mehr das, was sie mal waren – oder was zumin­dest Ilian behaup­tet, dass sie seien. Alle Clichés von tap­feren Hel­den und mäch­tigen Zau­ber­ern werden hier kräftig durch den Kakao gerührt. Und ob die Ehe­frauen mit dem Ergeb­nis der Helden-Quest zufrie­den sind, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Dem Autor gelingt es, klassische Heldenreisen stilistisch über­zeu­gend zu kari­kieren. Ob­wohl die Geschichte Genre-typisch in einer mittel­alter­lich wir­ken­den Umge­bung ange­siedelt ist, werden darin auch diverse Ele­mente des moder­nen Lebens sati­risch verar­beitet.

Fazit:

Ein gelungener, augenzwinkernder Fantasy-Spaß. Ein wahres Aben­teuer für das Zwerch­fell des helden­haf­ten Lesers!

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Children of Blood and Bone – 1 – Goldener Zorn (Hörbuch)

Tomi Adeyemi
Children of Blood and Bone – 1 – Goldener Zorn (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Andrea Fischer
Sprecherin: Vanida Karun

Von der Devine zur Matshai

Klappentext:

Zélies Welt war einst voller Magie. Flammentänzer spielten mit dem Feuer, Geist­wand­ler schufen schil­lernde Träume und Seelen­fänger wie Zélies Mutter wachten über Leben und Tod. Bis zu der Nacht, als ihre Kräfte ver­sieg­ten und der macht­hungrige König von Orïsha jeden ein­zel­nen Magier töten ließ.

Die Blutnacht beraubte Zélie ihrer Mutter und nahm einem gan­zen Volk die Hoff­nung. Jetzt hat Zélie eine einzige Chance, die Magie nach Orïsha zurück­zu­holen. Ihre Mission führt sie über dunkle Pfade, wo rache­durstige Geister lauern, und durch glü­hende Wüsten, die ihr alles abver­langen. Dabei muss sie ihren Feinden immer einen Schritt voraus sein. Beson­ders dem Kron­prin­zen, der mit allen Mitteln ver­hin­dern will, dass die Magie je wieder zurück­kehrt…

Rezension:

Zélies Mutter starb in der Blutnacht, als König Saran alle Matshai, die magisch Begab­ten, töten ließ. Da war Zélie noch ein Kind. Jetzt ist sie 17 und will auf dem Markt der Haupt­stadt einen wert­vollen Fisch ver­kau­fen, um die Steu­ern bezah­len zu können. Dabei trifft sie auf ein gleich­altriges Mäd­chen, dass vor den Wachen des Königs flieht. Beide fliehen zusam­men, ohne dass Zélie ahnt, wem sie da hilft. Es ist Prin­zessin Amari, deren Vater gerade ihre Die­nerin und Freun­din töten ließ, weil sie genau wie Zélie eine Devine, eine uner­wachte Zau­berin war. Und sie hat ein Perga­ment bei sich, mit dessen Hilfe man alle Devine zu Matshai erwecken könnte. Zusam­men mit Zélies Bruder treten sie die Flucht an, ver­folgt von Amaris Bruder, dem Kron­prinzen, und der gesam­ten Armee.

Bevor ich näher auf das Buch eingehe, muss ich darauf hin­weisen, dass ich es als Hör­buch gehört habe. Die Schreib­weise aller Namen (mit Aus­nahme Zélies, die ja im Klap­pen­text erwähnt wird) und speziel­len Begriffe (wie Devine und Matshai) könnte also falsch sein. Die Schreib­weise man­cher Namen habe ich auch aus anderen Rezen­sionen über­nom­men, wo ich hoffe, dass sie dort korrekt wieder­gegeben sind.

Wie viele andere Fantasy-Autoren siedelt auch Tomi Adeyemi ihre Fantasy-Reihe in einer mittel­alter­lich oder zumin­dest vor­industri­ellen Umge­bung an. Anders als in den meisten anderen Geschichten des Genres sind hier aller­dings aus­nahms­los alle Charak­tere schwarz, da der (fiktive) Hand­lungs­ort in Afrika ange­siedelt ist. Eine spe­zielle Bedeu­tung für die Hand­lung bekommt das aber nicht, auch wenn immer wieder die unter­schied­lichen Dunkel­keits­stufen der Haut erwähnt werden. Wäh­rend Zélie zu Beginn im Fokus der Hand­lung steht, teilt sich die Prota­gonis­ten­rolle später auf mehrere, relativ gleich­wertige Charak­tere auf, die dann jeweils auch die Rolle eines Ich-Erzäh­lers ein­neh­men. Aus diesem Grund ist der Leser stets über die Gefühls­lage des jewei­ligen Charak­ters infor­miert, wohin­gegen diese sich teil­weise mit großem Miss­trauen begeg­nen. Typisch für den Beginn eines Mehr­teilers ist, dass sich die Prota­gonis­ten am Ende dieses Bandes in einer relativ aus­sichts­losen Lage wieder­finden.

Die Autorin erzählt ihre interessante Geschichte in einem ange­neh­men Stil, wobei einige im Genre selten vor­kom­mende Ele­mente auf­fallen. Die üblichen Fantasy-Wesen fehlen dagegen gänz­lich. Auch die Hör­buch­um­setzung kann über­zeugen. Auf die Fort­setzung, die in Schrift­form bereits liefer­bar ist, will man am Ende bestimmt nicht ver­zichten.

Fazit:

Dieses Fantasy-Abenteuer hebt sich besonders durch seine unge­wohnte Kulisse aus der Masse ver­gleich­barer Geschich­ten ab.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Doktor Maxwells römischer Zeiturlaub

Jodi Taylor
Doktor Maxwells römischer Zeiturlaub

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
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Übersetzung: Marianne Schmidt

Das Sonar-Desaster

Klappentext:

Eine kostenlose Kurzgeschichte zur Urlaubszeit

Auch zeitreisende Historiker brauchen eine Auszeit. Also reisen auch sie in den Ur­laub – zum Bei­spiel nach Italien, nur nicht unbe­dingt heute. Made­leine »Max« Max­well will mit ihren Kolle­gen die Ankunft der wahr­schein­lich berühm­testen Ägyp­terin aller Zeiten in Rom beo­bach­ten. Dass sie dabei für das dabei mög­licher­weise ent­stehende Chaos ver­ant­wort­lich sein könnten, ist natür­lich absolut unwahr­schein­lich. Nicht wahr?

Rezension:

Die Mitarbeiter des St.-Mary’s-Institut für Historische For­schung sind wieder unter­wegs. Wäh­rend nor­male Reisende sich damit begnü­gen, die histo­rischen Stätten der italieni­schen Haupt­stadt zu besu­chen, muss es für sie aller­dings die große Zeit der Stadt, die römi­sche Kaiser­zeit sein. Mrs Max­well und ihre Reise­gefähr­ten sollen die Ankunft Kleo­patras beo­bach­ten. Beo­bach­ten! Dass sie die Feier­lich­keiten per­sön­lich besu­chen und danach von der Garde Julius Cäsars ver­folgt werden, war eigent­lich nicht vor­ge­sehen.

Mit dieser Novelle las ich innerhalb kurzer Zeit nun (nach „Dok­tor Max­wells weih­nacht­liche Zeit­panne“) schon die 2. kosten­lose ‚Sonder­folge‘ aus Jodi Taylors Zeit­reise-Fantasy-Reihe. Da wird es wohl bald Zeit, dass ich mich dem­nächst end­lich mal an den ‚richti­gen‘ Büchern dieser Reihe ver­suche. Deren Kon­zept kann man mit weni­gen Worten zusam­men­fassen: Das Team des St.-Mary’s-Insti­tut für Histo­rische For­schung begibt sich per Zeit­reise auf For­schungs­missi­onen zu bedeu­tenden Ereig­nissen der Welt­geschichte, um der Geschichts­for­schung bisher unbe­kannte Details dieser Ereig­nisse zugäng­lich zu machen. Nur laufen diese For­schungs­reisen nie ganz so wie geplant ab. … was dem Leser so man­ches Lächeln und dem Team den Ärger des Chefs ein­bringt. Zumin­dest trifft das auf die beiden mir bisher bekann­ten Novellen zu. Nach allem, was ich weiß, beruht der grund­sätz­liche Auf­bau der Romane aber auch auf diesem Prin­zip.

Der humorvolle Stil der Autorin, die ihre Protagonistin in der Ich-Form berich­ten lässt, erledigt den Rest, sodass ich diese Geschichte mit ihrem unschlag­baren Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis für Genre-affine Leser nur empfeh­len kann.

Fazit:

Dieser Ausflug ins alte Rom ist definitiv unterhaltsamer als jedes Geschichts­buch.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Nimael – 1 – Steine ewiger Macht

Tobias Frey
Nimael – 1 – Steine ewiger Macht

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Das Geheimnis der Dunkelmeister

Klappentext:

Das Abenteuer beginnt … Der junge Nimael führt ein unschein­bares Leben. Er stammt aus beschei­denen Ver­hält­nissen und widmet sich voll und ganz seinem Studium. Trotz­dem heftet sich eines Tages ein mys­teri­öser Ver­fol­ger an seine Fersen. Noch bevor er der Sache auf den Grund gehen kann, wird er mit acht wei­teren Stu­den­tinnen ver­schleppt. Wäh­rend sie gemein­sam um ihr Über­leben käm­pfen, ent­faltet sich ein düs­teres Geheim­nis, von dem das Schick­sal der gesam­ten Mensch­heit abhängt. Der packende Auf­takt einer Fantasy-Tri­logie voller Rätsel, Span­nung, Roman­tik, Action und Zau­berei.

Rezension:

Auf einem kurzen Studienausflug werden der Student Nimael und 8 Kom­mili­tonin­nen von Mas­kierten ent­führt. Auf einer tage­langen Reise mit Kut­sche und Kamel­kara­wane werden sie zu einem ein­samen Berg­werk inmit­ten der Wüste ver­schleppt, wo sie genau wie viele schon zuvor Ent­führte Gestein ab­bauen müs­sen. Aber wieso? Das Gestein, dass sie ab­bauen, ist wert­los. Die Ant­wort dürf­ten nur die Dunkel­meister, die Chefs des Berg­werks, kennen.

Als Setting seiner Fantasy-Trilogie bedient sich Tobias Frey einer vor­indus­triellen Welt. Wäh­rend in dieser Welt an sich zivi­lisierte Um­gangs­formen ohne grö­ßere Dis­krimi­nierung herr­schen, werden die Ge­fan­genen in einer Form von Skla­verei gehal­ten, wobei selbst unter diesen noch eine strenge Hierar­chie herrscht. Das eigent­liche Rätsel besteht jedoch in den Dunkel­meis­tern und was diese eigent­lich zu finden hoffen. Die typi­schen Fantasy-Ele­mente fehlen dabei fast gänz­lich. Dieses rätsel­hafte Ambi­ente hat für den Fantasy-Fan seinen eigenen Reiz, zumal es in diesem 1. Band nach fast keine Ant­worten gibt. Ein Twist am Ende des Bandes lässt dann alles noch mal in einem anderen Licht erschei­nen.

Auf der Negativliste steht allerdings die Zeit, die die Prota­gonis­ten im Berg­werk ver­bringen. Das Leben hier wird extrem aus­führ­lich beschrieben, ohne das die eigent­liche Hand­lung wirk­lich voran­kommt. Das wirkt teil­weise ermü­dend, da der Haupt­prota­gonist und seine Mit­gefan­genen zwar haupt­sächlich Aus­ein­ander­setzun­gen erleben, es in den eigent­lichen Fragen aber über aus­ge­dehnte Passa­gen nicht voran­geht. In dieser Bezie­hung hätte die Hand­lung deut­lich gestrafft werden können.

Abgesehen von dieser etwas ausufernden Ausführlich­keit erweist sich der Stil des Autors als gut lesbar. Die Hand­lung folgt dabei stets dem Prota­gonis­ten Nimael. Alles, was dieser nicht selbst mit­erlebt, erfährt auch der Leser nur aus 2. Hand. Trotz der genann­ten Schwä­chen plagt den Leser am Ende die Neu­gier, die Hinter­gründe des rätsel­haften Gesche­hens zu ergrün­den.

Fazit:

Den interessanten Rätseln dieses Fantasy-Abenteu­ers stehen leider größere Passa­gen über­borden­der Aus­führ­lich­keit gegen­über.

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Flüsterwald – 3 – Durch das Portal der Zeit

Andreas Suchanek
Flüsterwald – 3 – Durch das Portal der Zeit

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Das Herz des Waldes

Klappentext:

Seit Lukas den Flüsterwald entdeckt hat, ist sein Leben ein einzi­ges Aben­teuer. Gemein­sam mit seiner Mit­schü­lerin Ella und seinen neuen Freun­den – einer muti­gen Elfe und einem wiss­be­gier­igen Menok – taucht er immer tiefer in die Geheim­nisse des Wal­des ein. Dies­mal lassen sie sich sogar auf eine Zeit­reise ein, um in der Ver­gangen­heit nach dem Schlüs­sel für einen magi­schen Fluch zu suchen. Doch die Sache hat einen Haken … Die Aben­teuer­reihe mit Sucht­faktor für alle Fans von Narnia und den Spider­wick-Geheim­nissen!

Rezension:

Um Ellas Opa zu befreien, begeben sich Lukas und seine Freunde auf eine Zeit­reise in die 1980er. Hier wollen sie eine Blut­probe vom jün­geren Ich des Opas gewin­nen, die sie für die Befrei­ungs­aktion benö­tigen. Doch schon bei der An­kunft gera­den sie mitten in den großen Stadt­brand Win­ter­steins. Um die Zeit­linie nicht zu ver­än­dern, dürfen sie natür­lich nicht ein­grei­fen. Als sie jedoch auf einen schla­fen­den Mann stoßen, stehen sie vor der Frage, ob sie ihn wirk­lich ein­fach ver­bren­nen lassen sollen – oder ihn in Sicher­heit brin­gen und damit eine Ver­änder­ung der Geschichte ris­kieren.

War die magische Gefangenschaft von Ellas Opa die große Über­rasch­ung des 2. Bandes („Der ver­schol­lene Pro­fessor“), bildet diese dies­mal den Auf­hänger der Hand­lung, in der es um eine Zeit­reise zwecks Befrei­ung geht. Dass dabei wieder alles ganz anders als geplant kommt, ist bei einem Buch dieser Art und ganz speziell, wenn der Autor Andreas Sucha­nek heißt, wohl kaum anders zu erwar­ten. Das heißt aller­dings keines­falls, dass dieser Band eine Art „Ella und ihr Opa“-Special ist. Auch die anderen Gefähr­ten bekom­men wieder ihre großen Auf­tritte. Ins­beson­dere die Elfe Feli­citas und deren Geschichte rücken stark in den Fokus.

Stilistisch bleibt (natürlich) alles beim Alten. Auch wenn der Autor im Hin­blick auf die Ziel­gruppe auf die sonst für ihn typi­schen ‚Kapitel-Cliff­hanger‘ weit­gehend ver­zich­tet, bleibt das Buch doch ‚ein rich­tiger Sucha­nek‘, wozu auch gehört, dass es in einem großen Cliff­hanger endet. Wie mitt­ler­weile schon gewohnt, runden auch diesmal die Kapitel­signets von Timo Gru­bing den opti­schen Ein­druck ab. Kurz vor Ver­öffent­lichung dieses 3. Bandes wurde übri­gens bekannt, dass die „Flüs­ter­wald“-Reihe ver­trag­lich bis Band 8 gesichert ist. Es dürfte also noch etwas dauern, bis Lukas und seine Freunde alle Hinder­nisse bewäl­tigt haben.

Fazit:

Das Fantasy-Abenteuer für junge Leser hat sich warm­gelaufen, sodass dich der Fokus zuneh­mend auf die Aben­teuer der Gefähr­ten ver­lagert.

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Tara und Tahnee – Verloren im Tal des Goldes (Hörbuch)

Patrick Hertweck
Tara und Tahnee – Verloren im Tal des Goldes (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Sprecher: Christiane Marx

Das Geheimnis der Mutter

Klappentext:

Sierra Nevada, 1856. Mühsam kämpft sich Tahnee durch die Wildnis. Sie muss ihrem Vater hel­fen, der von Kopf­geld­jägern gejagt wird. Immer­zu denkt sie an das Ver­sprechen, das sie ihm gege­ben hat: Sie muss es schaf­fen, nach San Fran­cisco zu kom­men! Noch ahnt sie nicht, dass dort in einem herr­schaft­lichen An­wesen Tara lebt, mit der sie ein beson­deres Schick­sal ver­bindet…

Rezension:

Tahnee lebt mit ihrem Vater in einer Blockhütte im ameri­kani­schen Westen des Jahres 1856, die einzi­gen Nach­barn sind India­ner. Als ihr Vater über­rasch­end von Kopf­geld­jägern fest­genom­men wird, steht das Mäd­chen plötz­lich alleine da. Tahnee weiß nicht, was ihrem Vater eigent­lich vor­ge­worfen wird. Seine letzte Auf­forder­ung an sie lautete nur, sie soll sich nach San Fran­cisco durch­schla­gen, wo ihm der Prozess gemacht werden soll. Tara lebt bei ihrem Groß­vater, einem ehe­maligen Gouver­neur, in einem herr­schaft­lichen Haus, um­geben von Bediens­teten. Aller­dings darf sie ohne Beglei­tung nicht mal das Grund­stück ver­lassen. Und doch haben beide mehr gemein­sam, als sie denken.

Handlungszeit und -ort sprechen bei Patrick Hertwecks Buch zwar für einen Wes­tern, doch wür­den für dieses Genre schon die beiden Prota­gonis­tinen nicht so ganz passen. Auch sonst erinnert nichts in der Hand­lung ans Wes­tern-Genre. Der einzige India­ner, dem eine Rolle zu­kommt, ist ein Junge etwas in Tahnees Alter, der durch die Pocken seine gesamte Familie ver­loren hat. Spätes­tens hier wird wohl klar, dass es sich hier um ein Jugend-Aben­teuer han­delt.

Die Handlungsstränge um die beiden 11-jährigen Mädchen laufen lange neben­ein­ander­her, ohne einen Ver­knüpfungs­punkt erken­nen zu lassen. Erst nach und nach werden Ähn­lich­keiten im Schick­sal der in beiden Fällen ohne Mutter auf­wachsen­den Mäd­chen aus extrem unter­schied­lichen Lebens­um­stän­den und Bil­dung­snive­aus erkenn­bar. Aben­teuer zu bewäl­tigen hat dabei natür­lich über­wie­gend Tahnee. Ob­wohl wieder­holt auch brutale Vor­gehens­weisen ange­sprochen werden, geht der Text dabei nie auf Details ein, was wohl haupt­säch­lich der Haupt­ziel­gruppe des Buches geschul­det ist.

Dem Autor gelingt es, ein auch für erwachsene Leser interes­santes Aben­teuer zu erzäh­len, das viel Lokal- und Zeit­kolo­rit ver­mittelt. Wäh­rend Tahnees Erleb­nisse aus Erzähler­sicht geschil­dert werden, wird dem Leser Taras Geschichte über­wiegend in Form von Tage­buch­ein­trägen in der Ich-Form darge­boten. Erst nach dem Zusam­men­treffen beider Mäd­chen wird von letz­terem teil­weise abge­wichen. Der Hör­buch­umset­zung gelingt es, die Stim­mung der Geschichte gut umzu­setzen.

Fazit:

Im amerikanischen Wesen des 19. Jahrhunderts gab es nicht nur harte Männer. Auch kleine Mäd­chen mussten dort über­leben und Pro­bleme lösen.

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Die Stadt ohne Wind – 1 – Arkas Reise

Éléonore Devillepoix
Die Stadt ohne Wind – 1 – Arkas Reise

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
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Übersetzung: Amelie Thoma, Anne Gabler

Das Rätsel des Lemurs

Klappentext:

Eine Stadt voller Magie und dunkler Geheimnisse

Der fulminante Auftakt zum Fantasy-Epos

Auf der Suche nach ihrem Vater kommt die junge Kriegerin Arka in die sagen­um­wobene Stadt Hyper­borea. Doch wie soll sie den Mann finden, den sie nie zuvor gesehen hat? Zu ihrem über­raschen­den Ver­bün­deten wird der Magier Lasty­anax. Auch er ver­folgt eine Mission: Er will den Mör­der fassen, der Hyper­borea in Angst und Schrecken ver­setzt.

Auf der Suche nach der Wahrheit bekommen es Arka und Lasty­anax mit fins­terer Magie und einem töd­lichen Fluch zu tun. Gemein­sam kom­men sie einer Intrige auf die Spur, die nicht nur ihre Freund­schaft, son­dern Hyper­borea in den Grund­festen erschüt­tert.

Rezension:

Arkas Mutter starb bei ihrer Geburt. Als bei kriegerische Ereig­nissen auch ihre Men­torin und ihre Freun­din ster­ben, macht sich die 13-jährige Krie­gerin auf den Weg nach Hyper­borea, wo ihr Vater, von dem sie ihre Magie geerbt hat, woh­nen soll. Lasty­anax lebt schon immer in Hyper­borea, wo er gerade seine Magier­aus­bil­dung been­det hat. Als sein Meister plötz­lich stirbt, ist er über­zeugt, dass es Mord war. Doch er erbt nicht nur das pracht­volle Haus seines ehe­maligen Meis­ters, son­dern wird mit seinen 19 Jahren auch der jüngste Minister Hyper­boreas. Als sol­cher braucht er jedoch zwin­gend eine Elevin. Zunächst mehr oder weniger wider­stre­bend unter­stützen sich Last­anax und Arka bei ihren jewei­ligen pri­vaten Plänen.

Mit „Die Stadt ohne Wind“ präsentiert Éléonore Deville­poix den Auf­takt eines Fantasy-Aben­teuers, das sich erfrisch­end vom gewohn­ten ‚Genre-Stan­dart‘ abhebt. Schon das Prota­gonis­ten­gespann ist anders als man es aus anderen Fantasy-Werken kennt. Einer­seits wäre da die erst 13-jährige, aber sehr selbst­sichere Arka, die bisher im Wald bei Ama­zonen auf­wuchs und für die die magi­sche Stadt Hyper­borea ein großes Aben­teuer ist. Ihr Gegen­part ist der 19-jährige Lasty­anax, der sich zwar aus der unters­ten Ebene der Stadt, wo die Armut zuhause ist, zum ausge­bilde­ten Magier hoch­ge­arbei­tet hat, der die Stadt aber noch nie ver­lassen hat. Für beide stellt die Zusam­men­arbeit eher ein Zweck­bünd­nis dar, um ihre jewei­ligen Ziele zu erreichen. Dass speziell Lasty­anax bei der Suche nach dem Mörder seines Men­tors dabei politische Machen­schaf­ten und Intri­gen im Wege stehen, ver­steht sich schon fast von selbst. Ob wirk­lich eine fremde Macht hinter allem steht, bezwei­feln viele. Aber auch Arkas Suche nach ihrem Vater ver­läuft im Sand. Auf­fal­lend ist, dass Lasty­anax bei der Zusam­men­arbeit eher die Rolle des Denkers zukommt, wäh­rend Arka für tat­kräfti­gere Aktio­nen zustän­dig ist. Auch die von der Autorin geschaf­fene Welt ist interes­sant. Hyper­borea ist eine Stadt ohne Wind, denn sie wird kom­plett von einer magi­schen Kuppel über­wölbt. Die Stadt besteht prak­tisch ganz aus Hoch­häu­sern und ist in 7 Ebenen auf­ge­teilt, von der 1. Ebene, in der die Ärms­ten leben, bis zur 7. Ebene der Magier. Jede Ebene besitzt sich zwi­schen den Häusern erstre­ckende Ver­bin­dungs­kanäle, auf denen sich der Ver­kehr mittels Trans­port­schild­kröten bewegt.

Die Autorin lässt den Erzählfokus meist zwischen beiden Prota­gonis­ten, teil­weise aber auch ande­ren Charak­teren wech­seln. Der Stil ist regel­recht mit­reißend, sodass die 560 Seiten des Buches nur so dahin­rau­schen. Die Reihe, deren geplante Anzahl an Bänden nir­gends ersicht­lich ist (zumin­dest konnte ich nichts dazu finden), bietet Sucht­poten­zial und könnte – wenn die kom­men­den Bände dieses Niveau halten – dem Rang der „Harry Potter“-Reihe gleich­kom­men. Da Band 2 des fran­zösi­schen Origi­nals nur wenige Monate nach Band 1 ver­öffent­licht wurde, kann man nur hoffen, dass der deutsch Verlag (der Insel Verlag Berlin) auch so schnell nach­zieht.

Interessanterweise wird das Buch als Jugendbuch vermarktet, wäh­rend ich es trotz der jungen Prota­gonis­tin eher in den All-Age-Bereich ein­ord­nen würde.

Fazit:

Ein in mehrfacher Hinsicht magisches Leseabenteuer mit Sucht­poten­zial, das sich vom Gewohn­ten abhebt. Meine abso­lute Lese­empfeh­lung!

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Der Vergessene Tyrann – 1 – Der Erbe der Erstarrten Sonne

Richard Sturmport
Der Vergessene Tyrann – 1 – Der Erbe der Erstarrten Sonne

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Spiel der Intrigen

Klappentext:

Die Macht der Erstarrten Sonne erschüttert die Welt. Coshia, eine Welt mit vielen Völ­kern, auf der Magie und Techno­logie neben­einander exis­tieren, wird von einer unbe­kannten Macht bedroht. Beaure­gard Baine ist einer der fähigs­ten Ermittler der Anti-Terror-Polizei im Insel­reich Riffin. Er ist dafür bekannt, jeden Ver­brecher aufzu­spüren. Doch seit langer Zeit leidet Baine unter grauen­vollen Alb­träu­men und die Brand­narbe auf seiner Hand, von der er nicht weiß, woher er sie hat, schmerzt. Ratlos wendet sich Baine an einem Elben­meis­ter und kurz darauf wird dessen Blitz­kugel gestoh­len. Baine soll den Dieb fangen, dafür ver­spricht der Elben­meis­ter, bei Baines Pro­blem zu helfen. Für Baine klingt das nach seiner all­täg­lichen Arbeit, doch was als gewöhn­liche Ver­brecher­jagd beginnt, ent­wickelt sich für ihn und seine neuen Gefähr­ten zu einem gefähr­lichen Aben­teuer. Es ist der Beginn einer fes­seln­den Tri­logie. Eine Geschichte, in der Fantasy-Aben­teuer auf Thriller trifft. Das Buch ist Teil 1 der Tri­logie „Der Ver­ges­sene Tyrann“.

Rezension:

Polizist Beauregard Baine nutzt die Rückreise von einem Kon­gress, um einen berühm­ten Elben-Magier in seinem Tempel aufzu­suchen. Dieser soll seinen Alb­träu­men und einer mysteri­ösen Hand­ver­letzung auf den Grund gehen, was bisher keinem Arzt gelang. Zufällig wird in der fol­gen­den Nacht ein Heilig­tum aus dem Tempel gestoh­len, Zusam­men mit einer ade­ligen und auf­fallend hoch­näsigen Elben­ermitt­lerin, Jonaria Aresha, und einer Kopf­geld­jägerin, Lea Fross, soll Baine das wert­volle Arte­fakt wieder­beschaf­fen. Dabei geraten sie mitten in einen Krieg, der mit dem Dieb­stahl in Zusam­men­hang zu stehen scheint.

Speziell wenn man bedenkt, dass es sich bei Richard Sturm­ports Buch nur um den Auf­takt eines Mehr­teilers handelt, über­rascht der Umfang dieses 1. Bandes mit seinen über 600 Seiten. Die Welt fällt mit der Kom­bination einer tech­nisch moder­nen, aber monarch­ischen mensch­lichen Welt mit einem Elben-Reich und anderen Völkern etwas aus dem im Genre Gewohn­ten. Die Elben, speziell die elbi­sche Ermitt­lerin, werden als ziem­lich hoch­näsig darge­stellt, jedoch zeich­nen sich dabei im Ver­lauf der Hand­lung deut­liche Änder­ungen ab. Das anfangs etwas proble­matische Zusam­men­spiel des Ermitt­ler­teams sorgt dabei auch für humor­volle Momente. Das gesamte Hand­lungs­geflecht erweist sich als äußerst komplex und insge­samt ten­denziell eher düster aus­gelegt.

Während die Handlung um die so unterschiedlichen Ermittler durch­weg interes­sant ist, ziehen sich die Ab­schnitte, in denen der Ver­lauf des Krieges meist aus Sicht des Kaisers darge­stellt wird, teil­weise etwas in die Länge. Auch die immer wieder einge­streuten detail­lierten Sex­szenen zwi­schen unter­schied­lichen Charak­teren, die zur eigent­lichen Hand­lung nichts bei­tragen, wären in meinen Augen ver­zicht­bar.

Der Autor schildert das Geschehen mit wechselnden Fokus auf eine ganze Reihe von Charak­teren. Speziell die Aben­teuer des Ermitt­ler­teams Baine-Aresha-Fross können über­zeugen. Insge­samt erschei­nen die Welt und das kompli­zierte Intrigen­spiel interes­sant und machen Lust auf die Fort­setzung(en). Ich persön­lich würde mir dort aber eine stär­kere Kon­zen­tration auf das eigent­liche Prota­gonis­ten­gespann wün­schen.

Fazit:

Eine interessante Geschichte in einer interessanten und unge­wohn­ten Fantasy-Welt, die aber leider auch ein paar Längen auf­weist.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Laim-Saga – 1 – Verliebt in einen fremden Gott

Aybiline I. Dahlson
Laim-Saga – 1 – Verliebt in einen fremden Gott

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Den Gehilfen im Kopf

Klappentext:

„Die Einzige, die nicht weiß, dass sie eine Göttin ist, ist die Gott­heit selbst.“

Mein Leben ist ganz normal. Zwei Wochen vor der Hochzeit erwischte ich meinen Zukünf­tigen mit einer Freundin im Bett – soll vor­kom­men. Einige Monate danach werde ich von Aliens ent­führt – damit muss man leben.

Seit dem geht es nur bergauf! Heute bin ich Königin, kapere gelegent­lich Raum­schiffe und bringe Aliens bei, dass man mit uns Erd-Frauen nicht herum­springen kann. Alle meine 7 Unter­tanen sind mir treu ergeben. Mein Reich ist ein kaput­tes Raum­schiff und das mäch­tigste Imperium der Galaxie will meinen Kopf.

Apropos Kopf, in meinem Gehirn lebt eine KI, Eric. Ja die KI ist ein Mann und ein Schatz. Wir teilen alles, auch das Bett. Ich habe mich damit abge­funden, eine Affäre mit eben dieser KI zu haben. Schlim­mer noch, Eric ist der unglaub­lichste Lieb­haber, den man sich vor­stellen kann. Unan­genehm ist nur, dieser per­fekte Lover, schläft auch mit meiner klei­nen Schwes­ter! Um das Dilem­ma abzu­runden, habe ich mich jetzt über beide Ohren in einen Alien verliebt.

Alles ganz normal.

Alisia – Herrscherin von Lyridis.

Rezension:

Alicia und Beatrice lebten an der amerikanischen West­küste – bis sie von Aliens ent­führt wurden. Diese Eva­lani haben fest­gestellt, dass die Men­schen eine große Ähn­lich­keit zu Toi-Toi haben, deren Frauen als Skla­ven sehr begehrt sind. Schnell findet sich auch ein Käufer für die jungen Men­schen-Frauen; ein Vudari-Gene­ral, der seine neuen Skla­vin­nen für seine gehei­men Pläne gut gebrau­chen kann. Ver­sehent­lich wird Alicia jedoch eine hoch ent­wickelte KI ins Gehirn einge­pflanzt, die sich mit ihr ver­bündet. Dass erhöht Alicias Chan­cen, sich gegen ihre ‚Besitzer‘ zu behaup­ten enorm. Dumm nur, dass die KI namens Eric männ­lich ist – und beide sich ver­lieben.

Dass Aybiline I. Dahlsons Weltraum-Abenteuer keine Science-Fiction-Story von der Stange ist, dürfte an dieser Stelle schon klar sein. Aber keine Angst: Auch wenn Titel und Klap­pen­text das glauben lassen könn­ten, ist dieses Buch weder Liebes­schnulze noch Sex-Geschichte. Der Schwer­punkt liegt ein­deu­tig auf einem humor­vollen Science-Fiction-Aben­teuer. Und das Beste ist: Es ist nur der 1. Band einer Reihe, in der bereits 9 Bände erschie­nen sind. Das erklärt natür­lich auch, dass am Ende dieses Bandes noch einige Fragen unbe­ant­wortet sind. Wieso ähneln sich Aus­sehen und DNA von Men­schen und Toi-Toi bei­spiels­weise so sehr? Aber das wird der Leser in den kom­men­den Bänden bestimmt noch erfah­ren.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus Sicht ihrer Haupt­prota­gonis­tin Alicia, die sie auch als Ich-Erzäh­lerin auf­treten lässt. Der Stil und die Sprache wirken authen­tisch für die Figur, sodass die Geschichte für die fol­gen­den Bände noch jede Menge Poten­zial bieten dürfte.

Fazit:

Das etwas andere SciFi-Abenteuer. Humor steht dabei deut­lich mehr und Romanze erheb­lich weniger im Fokus, als der Titel assoziiert.

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Geheimakte … – 11 – Geheimakte Armageddon

André Milewski
Geheimakte … – 11 – Geheimakte Armageddon

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Showdown im Atlas

Klappentext:

Das bestgehütete Geheimnis der Welt – und eine grausame Macht, die sie zer­stören könnte.

Max Falkenburgs gefährlichstes Abenteuer!

Boston 1964:

Monate sind vergangen, seitdem Max Falkenburg und seine Freunde aus der Sahara ent­kom­men sind. Noch immer ver­suchen sie, hinter das Geheim­nis von Atlantis und der Alche­misten zu kom­men, das mit Hermes Trisme­gistos und seiner Smaragd­tafel in Ver­bindung steht.

Doch sie sind nicht die Einzigen: Der Orden der Hüter, der über die Jahr­hunderte hinweg gegen Alche­misten und Atlantis­anhänger gekämpft hat, wird von Verrat erschüt­tert und dadurch selbst zu einer großen Gefahr. Oben­drein hat es auch ein alter Feind lebend aus dem Inferno der Zer­störung von Atlantis geschafft und er holt zu einem über­raschen­den Schlag aus.

Nur Max steht jetzt noch zwischen ihnen und dem Ende der Welt, das bevor­steht, sollte die Smaragd­tafel in die fal­schen Hände geraten. Doch Arma­geddon scheint unver­meidlich …

Rezension:

Nach seinem Atlantis-Abenteuer staunt Max nicht schlecht, als er daheim in Boston Besuch aus Marokko bekommt. Der Orden, der die ver­bor­genen Hinter­lassen­schaften seit Jahr­tausen­den schützt, bietet ihm die Zusam­men­arbeit an. Doch genau das führt zu einem internen Zer­würfnis im Orden – und Max nebst Freun­den steht wieder einmal zwischen allen Fronten.

Das relativ offene Ende des 10. Bandes der „Geheimakte“-Reihe („Geheim­akte Atlantis“) schrie natür­lich regel­recht nach einer direkten Fort­setzung. Und genau diese bietet dieser neue Band des Archäo­logen-Aben­teuers im Indiana-Jones-Stil. Max und seine Mit­aben­teurer, bei denen Joe dies­mal fehlt – der hat nur einen kurzen Cameo-Auftritt –, folgen den im letzten Aben­teuer offen­ge­bliebenen Fähr­ten. Wohin das führt, deutet der Titel schon an. Dass es dies­mal über­raschend viele Tote gibt, sei hier schon ver­raten. Das erneute Auf­tauchen alt­bekannter Wider­sacher beweist auch hier, dass Tot­gesagte (speziell in Buch und Film) oft länger leben. So bleibt abzu­warten, wer in den folgen­den Bänden even­tuell doch über­raschend wieder auf­taucht. Die von mir in meiner Rezen­sion des 10. Bandes erwähn­ten, teil­weise etwas über­trieben wirken­den Action-Szenen fallen dies­mal nicht so sehr ins Auge.

Stilistisch bleibt Autor André Milewski dem aus der Reihe Gewohnten natür­lich treu.

Wohin wird es Max wohl beim nächsten Mal führen? Hoffen wir, dass Joe dann wieder mit von der Partie ist.

Fazit:

Auch in der 11. Geheimakte geht es rund, auch wenn diesmal aus­nahms­weise nicht gleich eine ganze alte Stadt zer­stört wird.

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