Forbidden Artefacts – 1 – Das Grimoire

Frauke Besteman
Forbidden Artefacts – 1 – Das Grimoire

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Das geheime Ich

 

Klappentext:
Als Daria sich nicht damit abfinden kann, dass ihr ehemals bester Freund Noah Selbstmord begangen haben soll, beschließt sie selbst nachzuforschen. Daraufhin findet sie ein ominöses, uraltes Buch in Noahs Geheimversteck und gerät unweigerlich zwischen die Fronten eines bereits ewig andauernden Krieges dreier Fraktionen, von der eine ein Geheimbund ist, dem ihre eigene Familie seit Generationen angehört. Doch das Grimoire ist nicht das, was es auf den ersten Blick zu sein scheint und offenbart Daria Wahrheiten, die ihre Welt vollkommen auf den Kopf stellen. Und die alles bedrohende Dunkelheit, die ihre Familie seit Generationen als sogenannte Krieger des Lichts bekämpft, zeigt sich ihr ganz unverhofft in Form von zwei lapislazuli-farbenen Augen.

Rezension:
Darias Familie gehört einem Geheimbund an. Das weiß sie schon lange. Trotzdem hat sie sich dagegen entschieden, in die Fußstapfen ihrer Eltern zu treten und sich als Kämpferin ausbilden zu lassen. Stattdessen studiert sie, auch wenn ihre universitäre Ausbildung doch nicht ganz dem normalen Studiengang entspricht, denn ihr Dozent gibt ihr heimlich einen Spezialunterricht. Als Darias bester Freund allerdings Selbstmord begeht, ist sie sich aufgrund der Umstände sicher, dass es einen Zusammenhang mit dem Geheimwissen gibt, von dem er als Normalo eigentlich gar nichts wissen dürfte. Und außerdem hätte er niemals Selbstmord begangen! Daria gerät in ein Abenteuer, dass ihr offenbart, dass die Geheimnisse, von denen sie von Kindheit an wusste, nur die Spitze eines Eisbergs sind.
Frauke Besteman geht in ihrer neuen Urban-Fantasy-Reihe den recht seltenen Weg, eine Protagonistin zu verwenden, für die die Existenz der besonderen ‚Welt‘ nichts überraschend Neues ist. Dass sie längst nicht so umfassend eingeweiht ist, wie sie dachte, offenbart sich ihr erst im Verlauf der Handlung. Die Geschichte führt den Leser in die Welt der Mythen und Geheimbünde. Wie sich im Laufe der Handlung herausstellt, enthalten die Mythen weit mehr Wahrheit als selbst die Protagonistin trotz ihres Vorwissens für möglich hällt. Und doch ist alles ganz anders, als die Menschen denken. Daran, worin die Geheimnisse der Familie und des Geheimbundes eigentlich bestehen, wird der Leser relativ lange im Unklaren gelassen. Anders ist (zumindest in diesem Band 1) auch, dass bei einer Heldin dieser Altersgruppe keine Lovestory im Hintergrund läuft.
Die Autorin überlässt ihrer Protagonistin das Wort, ihre Abenteuer selbst zu erzählen. Der Stil ist angenehm lesbar, auch wenn man bedingt durch die Erzählstruktur einige Zeit benötigt, in die eigentliche Handlung hineinzufinden. Spätestens am Ende des Bandes wird allerdings klar, worum es geht und in welche Richtung sich das zukünftige Geschehen in etwa entwickeln könnte.

Fazit:
Ein interessanter Reihenauftakt, der seine Leser in die Welt der Geheimbünde und übersinnlicher Mythen führt.

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Pfad des Schicksals – 3 – Tränen der Vergangenheit III

Brienne Brahm
Pfad des Schicksals – 3 – Tränen der Vergangenheit III

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Waldland-Probleme – Seeland-Probleme

Klappentext:
Irays Erkenntnisse über die schmerzliche Vergangenheit seines Volkes erschüttern ihn zutiefst. Muss er seine Heimat mit anderen Augen sehen?
Die Gastfreundschaft der Seenländer ist legendär und doch wird die Reise von Vorkommnissen überschattet, welche alle schaudern lassen. Eine unheilvolle Plage schwappt an die Ufer der Seelande und bringt dunkle, längst vergessene Erinnerungen hervor.
Rahavarys Grausamkeit kennt keine Grenzen mehr. Tzara wird gezwungen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen, und kämpft darum, ein junges Leben aus den unbarmherzigen Krallen des Todes zu zerren. Wird das Opfer der Liebe seinen Preis wert sein?

Rezension:
Iray und Saphina sind weiterhin auf ihrer Reise in Richtung Seelande. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten verläuft die Schiffsreise jetzt eher ruhig. Doch eines Nachts hat Iray einen Traum. Er sieht Geschehnisse in seiner Heimat, die aber wahrscheinlich längere Zeit zurückliegen. Allerdings gibt es dort auch in der aktuellen Zeit Schwierigkeiten, von denen Iray nichts ahnt.
Auch im 3. Band ihrer Fantasy-Reihe verfolgt Brienne Brahm weiter die Reise ihres Protagonisten Iray. In diesem Haupthandlungsstrang geht es diesmal allerdings eher ruhig zu. Für Aufregung sorgen dagegen die Geschehnisse in Irasy Heimat, den Waldlanden. Während sich an diesen beiden Schauplätzen keine größeren Auflösungen der offenen Fragen ergeben, tun sich in den Seelanden, die der Leser jetzt neu kennenlernt, schon wieder einige neue auf. Die Zusammenhänge bleiben für den Leser weiterhin unklar.
Etwas unübersichtlich ist die Benennung der Bände dieser Reihe. Hießen die Bände 1 und 2 „Wille des Orakels I“ und „Wille des Orakels II“, was wahrscheinlich darin begründet ist, dass diese auch zusammen als Taschenbuch unter dem Titel „Wille des Orakels“ erschienen sind, ist dieser 3. Band mir „Tränen der Vergangenheit III“ betitelt. Da ich davon ausgehe, dass es sich wieder um 2 Folgen handelt, die zusammen ein Taschenbuch bilden, wäre für den Band 3 der „Pfad des Schicksals“-Reihe wohl eher der Titel „Tränen der Vergangenheit I“ logisch passend.
Zu Stil und grundlegendem Handlungsaufbau gilt das in den beiden bisherigen Bänden gesagte natürlich weiterhin. Ein Neueinstieg zu diesem Handlungszeitpunkt wäre ohnehin definitiv nicht zu empfehlen.

Fazit:
Die Handlung wird immer komplexer, eine Entwirrung ist noch nicht in Sicht.

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Die Darlington Road Kids – 3 – Der Auftrag

Henry A. Selkirk
Die Darlington Road Kids – 3 – Der Auftrag

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

In den Händen des Fitters

Klappentext:
London, Januar 1804
Jo, Alicia, Rufus, René und der Waisenjunge Terrence sind die Darlington Road Kids – auf der Straße genannt die DaRoKi. Sie sind neugierig und mutig. Viel zu mutig finden ihre Eltern und geben ihnen nach den letzten Ermittlungen einen Denkzettel: Hausarrest.
Als eine alte Freundin von Jos Vater, dem Gastwirt Little Bill, sich mit einem Hilfebrief an die DaRoKi wendet, den spurlos verschwundenen Studenten Ernest Peregine ausfindig zu machen, sieht Jo eine Chance. Sie handelt eine Wette mit den Eltern aus: Eine Woche Zeit, um Ernest zu finden. Bei Erfolg wird der Hausarrest erlassen, bei Misserfolg verdoppelt.
Little Bill besteht darauf, dass die Detektive nicht alleine ausziehen – und der verletzte Terrence vermittelt ihnen eine Schar Leibwächter: die Straßengang der Pavee und ihre Anführerin, Mara.
Bald aber merken die DaRoKi, dass man sie getäuscht hat. Der Brief war eine Fälschung. Mit Mara an ihrer Seite ermittelt Jo weiter. Niemand, schwört sich die Anführerin der Darlington Road Kids, führt sie ungestraft derartig vor. Indessen aber hütet auch der Waisenjunge Terrence ein dunkles Geheimnis …
Die Darlington Road Kids sind eine verschworene Gemeinschaft gerechtigkeitsliebender Jugendlicher. Aus ihrem Hauptquartier, dem Gasthof Farnsworth-Inn in der Darlington Road, ermitteln sie in den gefährlichen Straßen Londons quer durch alle Schichten und führen uns an geheimnisvolle Orte des frühen 19. Jahrhunderts.

Rezension:
Jo, Alicia, Rufus und René sind zu viele Risiken eingegangen. Da sind sich die Eltern einig. 4 Wochen Hausarrest lautet das Urteil, das natürlich auf wenig Gegenliebe stößt. Noch dazu sollen sie mehrmals wöchentlich im Waisenhaus aushelfen. Als ein verspätetes Weihnachtsgeschenk Lady Kates die DaRoKi erreicht, sieht Jo jedoch eine Chance. Die Lady bittet sie nämlich, einer alten Freundin zu helfen und deren verschwundenen Neffen zu finden. Ihr gelingt es, einen Handel mit den Eltern abzuschließen, um zu beweisen, dass sie verantwortungsvoll handeln können. Schnell müssen sie und ihre Freunde allerdings feststellen, dass der Brief eine Falle war. Und schon stecken sie wieder in jeder Menge Ärger. Gut nur, dass der verletzte Terry ihnen eine Leibwache durch eine befreundete Straßengang organisiert hat.
Kaum dass seine jungen Protagonisten ihre nicht ungefährlichen Abenteuer des 1. („Verrat in London“) und 2. („Der Schatz des Gehenkten“) Bandes überstanden haben, schickt Henry A. Selkirk sie auch schon ins nächste Abenteuer. Im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Jugend-Abenteuer-Reihen, deren Bände sich meist über längere Zeiträume hinziehen, wobei die jeweiligen Protagonisten entweder merklich altern oder gerade das Fehlen eines erkennbaren Älterwerdens auffällt, erleben seine Helden ihre Abenteuer in einem sehr überschaubaren Zeitrahmen. Die Handlung aller 3 bisherigen Bände nimmt zusammen nicht einmal 4 Wochen in Anspruch.
Diese zeitliche Nähe – zwischen dem Ende des 2. und dem Beginn des 3. Bandes sind schließlich nur wenige Tage vergangen – führt natürlich auch zu einer nahezu lückenlos weitergeführten Handlung. Aber schon innerhalb weniger Seiten schafft es der Autor, dass sich seinen Protagonisten und Lesern gleich eine ganze Reihe neuer Fragen auftun. So stellt Terrenceʼ Verstrickung ins Machtgefüge der Straßengangs nicht nur Josephine vor Rätsel. Während diese Rätsel im Laufe dieses Bandes allerdings weitgehend beantwortet werden, wird auch Jos eigene Familie und das Beziehungsgeflecht ihres Vaters langsam mysteriös. Auf die Beantwortung dieser Fragen muss der Leser allerdings auf einen der kommenden Bände warten.
Dass der Autor in die Dialoge jede Menge gälische, aber auch friesische und jiddische Begriffe einwebt, gibt der Geschichte ihre eigene Geschmacksnote, macht das Lesen aber auch nicht gerade einfacher. Auch wenn die meisten dieser Begriffe im Rahmen der Gespräche erklärt werden, sind sie dem Leser schon beim nächsten Auftauchen nicht mehr unbedingt im Gedächtnis. Gerade die zahlreichen, nach unseren Begriffen eher unhandlichen gälischen Vokabeln stellen das Gedächtnis oft auf die Probe. Ansonsten ist die aus Beobachtersicht erzählte und mit einigen Informationen zur realen Geschichte Londons beziehungsweise Großbritanniens angereicherte Story gut lesbar. Auffällig ist das Stilmittel, immer wieder die Gedanken Jos und Terrys einzuflechten.
Auch wenn dieser Band wieder einen relativen Abschluss aufweist, kann man es am Ende kaum erwarten, mit dem folgenden fortzufahren.

Fazit:
Das historische Jugend-Abenteuer im London des beginnenden 19. Jahrhunderts kann auch weiterhin Leser jeden Alters überzeugen.

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Götterverse – 1 – Arthemos‘ Klagelied

Christina Krüger
Götterverse – 1 – Arthemos‘ Klagelied

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Eier-Sorgen

Klappentext:
Die Zwillinge Siran und Avina haben sich die Studienreise mit ihrem Lehrmeister, dem Heiler Haron Salbwis, deutlich harmloser vorgestellt. Doch durch einen ungeschickten Dieb, den spitzohrigen Akhari-Prinzen Darian, werden sie mitten in eine königliche Verschwörung verstrickt. Darian ist auf der Flucht vor seinem Onkel, der ihm den Mord an seinem Vater angehängt hat. Der Prinz ist nun auf die Hilfe der Menschen angewiesen, die er von seiner Unschuld überzeugen kann. Werden sie es aus diesem Strudel unglücklicher Zufälle und unverhoffter Begegnungen herausschaffen? Begleite die jungen Helden durch eine raue Fantasy-Welt voller Gefahren und mystischer Kreaturen.

Rezension:
Nachdem sein Vater ermordet wurde, wird Prinz Darian des Vatermordes verdächtigt. Er muss vor seinem Onkel, der es selbst auf den Thron abgesehen hat, fliehen. Schwerverletzt wird er von den Zwillingen Avina und Siran, die sich zusammen mit ihrem Lehrmeister auf einer Studienreise befinden, gefunden. Sie glauben an seine Unschuld und beschließen, ihn mitzunehmen. Die Reise wird abenteuerlich, woran Sklavenhändler, Drachen und Silberfang-Wölfe nicht unschuldig sind.
Die Fantasy-Welt, in der Christina Krüger ihre mit diesem Band startende „Götterverse“-Reihe ansiedelt, wirkt einerseits typisch für derartige Fantasy-Stoffe, unterscheidet sich andererseits aber doch deutlich vom Gewohnten. Diese Welt einer Zeitepoche zuzuordnen, fällt schwer. Obwohl sie nicht neuzeitlich wirkt, fehlen auch die in der Fantasy sonst verbreiteten mittelalterlichen Elemente größtenteils. Während die 16-jährigen Zwillinge menschlich sind, ist der Prinz ein Akhari, was in vielem an die im Genre beliebten Elfen erinnert. Intrigen am akharinischen Königshof treffen auf die Probleme ‚normaler‘ Leute.
Interessanterweise ist es beim gemischten Zwillingspaar das Mädchen, dem die Autorin die abenteuerlustige Rolle zukommen lässt. Ansonsten wirken die 3 Protagonisten bisher etwa gleichwertig und -wichtig. Obwohl sich die Handlung stellenweise natürlich einem der Reisegefährten zuwendet, kann man vom Handlungsaufbau her kaum von einem Point-of-View-Wechsel sprechen. Ohnehin erzählt die Autorin ihre Geschichte komplett aus einer Beobachterperspektive.
Nachdem das interessante Fantasy-Abenteuer über den Großteil der Geschichte fast lückenfrei erzählt wurde, wirkt das Ende des Bandes beinahe etwas gehetzt. Man könnt hier den Eindruck gewinnen, dass die Autorin schnell zum Cliffhanger kommen wollte, der auf den nächsten Band vorbereitet. Auf diesen darf der Leser allerdings durchaus gespannt sein.

Fazit:
Ein Fantasy-Abenteuer um 3 junge, charakterlich deutlich unterschiedliche Charaktere, die auf menschliche und tierische Gefahren treffen.

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Nighthunter – 5 – Das Geheimnis von Bright Hope

Anton Serkalow
Nighthunter – 5 – Das Geheimnis von Bright Hope

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Das Ritual

Klappentext:
Auf seiner Jagd nach einer entflohenen Hexe kommt der Pinkerton-Agent Horace Whittmore mitten in den verschneiten Gegenden von Montana in die kleine Siedlung Bright Hope.
Und hier stößt er auf die Legende des Banditen Mel »Sixshot« Booker, der in Bright Hope für seine Verbrechen vor Jahren hingerichtet wurde.
Doch scheint Booker nicht tot zu sein und der Agent wird in dem kleinen Örtchen mit Ereignissen konfrontiert, die seinen Verstand an die Grenzen bringen.
Um dem Grauen dieses Ortes zu entkommen, ist er ausgerechnet auf die Hilfe seines Erzfeindes, dem Vampir Louis Royaume und dessen indianischen Gefährten Geistwolf angewiesen.

Rezension:
Ausnahmsweise ist der Pinkerton Whittmore nicht den Nighthuntern auf den Fersen, sondern verfolgt eine Frau quer durch den Wilden Westen. Wie kann es sein, dass eine Frau anscheinend weniger Probleme in der winterlichen Wildnis hat als er? Doch diese Frage muss er sich für später aufsparen, denn mittlerweile hat er andere Sorgen. Er kämpft ums blanke Überleben. Mit letzter Kraft erreicht er das Wild-West-Kaff Bright Hope, wo der Entkräftete freundlich aufgenommen wird. Kaum hat er sich etwas erholt, muss Whittmore allerdings feststellen, dass hier irgendetwas nicht mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Das geht so weit, dass er schließlich froh ist, seine Erzfeinde Royaume und Geistwolf wiederzusehen.
Nachdem Anton Serkalow in Band 4 („Die Posaunen von Jericho“) einen Abstecher in die Vergangenheit seiner Protagonisten unternahm, bewegen wir uns in diesem Band wieder in der Zeit der Haupthandlung. Genau genommen nimmt der Verfolger der beiden Titelhelden diesmal die vorübergehende Rolle des Protagonisten ein, denn es ist Horace Whittmores Geschichte, um die es in diesem Band geht. Trotz aller Vorbehalte bleibt ihm kaum etwas anderes übrig, als die Existenz des Übernatürlichen langsam doch in Betracht zu ziehen. Ob sich mit dem erneuten Aufeinandertreffen der Reihen-Protagonisten mit ihrem bisherigen Antagonisten eine längerfristige Annäherung beider Parteien anbahnt, bleibt natürlich abzuwarten. Immerhin wird die Liste der übersinnlichen Gefahren immer umfangreicher, denn auch in diesem Band tritt den Menschen des Westens wieder eine neue Bedrohung entgegen.
Mit der zunehmenden Komplexität wird die Geschichte immer besser. Ein Grund könnte darin liegen, dass sich der Autor selbst immer besser in seine Welt des von übernatürlichen Wesen bedrohten Wilden Wesens ‚einlebt‘.

Fazit:
Der außergewöhnliche Genre-Mix aus Fantasy, Horror und Western, wie immer garniert mit etwas Humor, kann auch im 5. Band wieder überzeugen.

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Die Bibliothekare – 5 – Das tödliche Wort

Genevieve Cogman
Die Bibliothekare – 5 – Das tödliche Wort

Übersetzung: Dr. Arno Hoven

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

#DastödlicheWort #NetGalleyDE

Zwischen Äpfeln und Bomben

Klappentext:
Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert. Seit undenklichen Zeiten werden diese Welten von einer erbitterten Feindschaft zwischen Drachen und Elfen erschüttert. Doch nun kommen beide Parteien im Paris des Fin de Siècle zusammen, um unter Führung der Bibliothek einen Friedensvertrag auszuhandeln. Es sieht nach einem Durchbruch aus, bis ein wichtiger Verhandlungsführer der Drachen ermordet wird. Der Täter muss schnellstens gefunden werden! Eine Abordnung – unter ihnen die Agentin Irene Winters – soll den Mörder aufspüren.

Rezension:
Kaum von ihrem Abenteuer bei den intriganten Drachen zurückgekehrt, erwartet Irene eine Überraschung. Unter größter Geheimhaltung wurden Verhandlungen zu einem Friedensvertrag zwischen Drachen und Elfen unter Beteiligung der Unsichtbaren Bibliothek angebahnt. Unter strengster Geheimhaltung, versteht sich, denn Störungen durch Gegner des geplanten Abkommens waren zu befürchten. Tatsächlich wird ein Mitglied der drachischen Delegation ermordet. Um die Verhandlungen zu retten, soll eine Kommission, bestehend aus jeweils 1 Angehörigen der Drachen, der Elfen und der Bibliothek, den Mord aufklären. Und ausgerechnet Irene soll die mitwirkende Bibliothekarin sein.
Die Handlung des 5. Bandes ihrer Fantasy-Reihe „Die Bibliothekare“ lässt Genevieve Cogman direkt an die des 4. („Das dunkle Archiv“) anschließen. Diesmal führt die Haupthandlung die Protagonistin in das Paris einer Welt, deren Entwicklungsstand etwa dem Ende des 19. Jahrhunderts in unserer entspricht. Die Grundidee dieser Parallelwelten, die unserer alle mehr oder weniger ähneln, sich jedoch in unterschiedlichen geschichtlichen Perioden befinden, kann überzeugen. Der Zwang der Anpassung der reisenden Bibliothekare an die jeweiligen Gegebenheiten macht einen erheblichen Anteil am Reiz dieser Geschichten aus.
Auch in diesem Band geht es wieder um die Aufklärung verbrecherischer Aktivitäten, durch die die Unsichtbare Bibliothek Schaden nehmen könnte. Inoffizielle Unterstützung bekommt die Protagonistin diesmal von einem befreundeten Detektiv aus einer dem viktorianischem England ähnelnden Parallelwelt, dem erkennbar Sherlock Holmes als Vorbild diente. So gesehen handelt es sich also wieder um ein Fantasy-Krimi-Abenteuer. Nachdem dieses Buch mit einer kurzen Episode beginnt, in der Irene ein Buch aus einer mittelalterlich/früh-neuzeitlichen Welt ‚besorgen‘ muss, frage ich mich, ob nicht auch ein reiner Fantasy-Abenteuer-Band ohne Krimi-Elemente nach diesem Muster funktionieren würde.
Auch in diesem Band erzählt die Autorin Irenes verwicklungsreiche Erlebnisse wieder aus Beobachter-Perspektive. Insgesamt kann mich dieses Abenteuer sogar noch etwas besser als der Vorgänger überzeugen.

Fazit:
Drachen, Elfen und eine Weltenreise in ein historisches Paris – dieses bibliophile Fantasy-Abenteuer hat seinen ganz eigenen Reiz.

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Jim Tayler – 1 – Jim Tayler und das Geheimnis der Planeten

Alex Hill
Jim Tayler – 1 – Jim Tayler und das Geheimnis der Planeten

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Der mysteriöse Hauslehrer

Klappentext:
Ende des neunzehnten Jahrhunderts lebt der fünfzehnjährige Waisenjunge Jim Tayler auf der Straße. Als drei üble Gestalten Jim auf ein Schiff verschleppen wollen, rettet ihn Lord James Nightingale und nimmt ihn bei sich auf. Beide geraten in ein Abenteuer, das mit der Vergangenheit Lord Nightingales zusammenhängt, und in dem der mysteriöse Lord Blackwood eine undurchsichtige Rolle spielt. James und Jim ahnen nicht, dass ein dunkler Dämon im Hintergrund die Fäden zieht, dessen Ziel es ist, sieben Steine in seinen Besitz zu bringen, die die Kräfte von sieben Planeten in sich vereinen.
Ein spannendes Fantasy-Abenteuer für jedes Alter, abgeschlossener Band 1 der vierteiligen Reihe.

Rezension:
Seit er aus dem Waisenhaus geflohen ist, lebt der 15-jährige Jim auf den Straßen Londons. Als ein paar fragwürdige Typen ihn gewaltsam für ein Schiff anheuern wollen, kommt ihm unerwartet der reiche Lord Nightingale zu Hilfe, der zu später Stunde im Hafengebiet unterwegs ist, weil in letzter Zeit wiederholt in seine Lagerhäuser eingebrochen wurde. Der beschließt, Jim bei sich aufzunehmen. So gerät Jim zusammen mit seinem Gönner in ein mysteriöses Abenteuer um die magischen Planetensteine, die aus einem Kloster im Himalaya gestohlen wurden.
Im 1. Band seiner Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer-Reihe führt uns Alex Hill ins London des späten 19. Jahrhunderts. Das Leben für elternlose Straßenkinder ist her nicht nur hart, sondern auch gefährlich. So kann der Protagonist dieser Reihe froh sein, dass ihn ein reicher Adliger unter seine Fittiche nimmt. Soweit könnte das Buch ein ‚normales‘ historisches Jugendabenteuer sein. Die Fantasy-Elemente werden dem Leser erst etwas später bewusst. Magische Steine, ein Dämon und eine Sibylle bilden die Hintergründe der sich ergebenden Fantasy-Handlung, in die der Titelheld der Reihe und sein väterlicher Freund verstrickt werden. Trotzdem steht das historische Abenteuer zumindest in diesem Band stärker im Fokus als der phantastische Background. Der Angabe im Klappentext, dass sich Jims Abenteuer auch für erwachsene Leser eignet, kann man dabei durchaus zustimmen.
Der Autor lässt seinen Protagonisten den größten Teil der Geschichte in der Ich-Form erzählen. Lediglich in Szenen, in denen Jim nicht anwesend ist, wechselt er zu einem Beobachter, der in der 3. Person berichtet.
Die relativ kurze Geschichte bietet eine weitgehend abgeschlossene Handlung. Trotzdem darf man auf die 3 angekündigten weiteren Abenteuer Jims gespannt sein.

Fazit:
Diese jugendliche Urban Fantasy in der Kulisse des viktorianischen Londons kann auch ältere Leser unterhalten.

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Die Totenbändiger – 1 – Unheilige Zeiten

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 1 – Unheilige Zeiten

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Kinderschreie

Klappentext:
Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Geister zum Alltag gehören. Jeder sieht sie und jeder weiß, wie gefährlich sie uns Menschen werden können. In dieser Welt gibt es Verlorene Orte, die man den Geistern überlassen musste, und Unheilige Zeiten, in denen die Toten besonders gefährlich sind.
Camren Hunt ist ein Junge ohne Vergangenheit. Im vergangenen Unheiligen Jahr fand man ihn im Keller eines verlassenen Herrenhauses – umgeben von Leichen mit durchschnittenen Kehlen. Niemand weiß, was dort passiert ist, nicht einmal Camren selbst.
Jetzt, dreizehn Jahre später, schlagen sich die Menschen durch ein weiteres Unheiliges Jahr, in dem Geister und Wiedergänger noch gefährlicher sind als sonst. Plötzlich tauchen erneut Leichen mit durchschnittenen Kehlen auf …

Rezension:
Im London einer Parallelwelt gehören Geister zum Alltag. Leider, denn eine Begegnung mit Menschen kann für letztere leicht tödlich enden. Die einzigen Menschen, die sich wirksam gegen Geister verteidigen können, sind die Totenbändiger. Trotzdem oder gerade deshalb werden diese von den meisten normalen Menschen gemieden. Zu ähnlich sind ihre Fähigkeiten denen der Geister. Der 17-jährige Camren wuchs zusammen mit anderen Adoptivkindern bei einer Familie auf, die auch kleinen Totenbändigern eine Chance gibt. Doch gerade jetzt nehmen Ereignisse ihren Lauf, die an Camrens eigene Geschichte erinnern.
Zum Star ihrer neuen Fantasy-Reihe über „Die Totenbändiger“ führt uns Nadine Erdmann in eine sehr düstere London-Variante ein, in der Geister verschiedener ‚Evolutions-Stadien‘ eine ernsthafte Gefahr darstellen. Trotzdem befindet sich der Handlungsort auf dem aktuellen technischen Stand. PCs und Smartphones gehören zum Alltag. Das Setting erinnert in mancher Hinsicht an die „Lockwood und Co.“-Reihe. Handlung und handelnde Personen unterscheiden sich jedoch grundlegend von dieser. Die Protagonisten sind die (Adoptiv-)Kinder der Familie Hunt, die zur ‚Problemgruppe‘ der Totenbändiger gehören und von vielen ihrer Mitmenschen wie Aussätzige behandelt werden. Während die älteren als Geisterspezialisten für die Polizei arbeiten, kommen die jüngeren nach langem Kampf endlich in den Genuss, eine öffentliche Schule besuchen zu dürfen – für junge Totenbändiger ein Privileg. Die Autorin thematisiert in der Handlung sowohl die persönlichen Probleme der gesellschaftlichen Außenseiter als auch die bedrohliche Situation in der Stadt, die einem Höhepunkt zuzustreben scheint. Auf welchen Schwerpunkt sich das Geschehen im weiteren Verlauf der Reihe konzentrieren wird, bleibt abzuwarten.
Der Fokus der Geschichte wechselt ständig zwischen verschiedenen der Geschwister hin und her, wobei die Perspektive immer die eines Beobachters bleibt. Ein Urteil zu bilden fällt nach diesem ‚Kennenlern-Band‘ schwer, jedoch spricht vieles für ein eher düster ausgerichtetes Fantasy-Krimi-Abenteuer, dem weiter zu folgen sich zumindest vorerst lohnen dürfte.

Fazit:
Ein von Geistern bedrohtes London und eine ausgegrenzte Personengruppe stehen im Fokus dieser düsteren Fantasy-Reihe.

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Das Erbe der Macht – 21 – Schattentanz

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 21 – Schattentanz

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Im ewigen Eis

Klappentext:
Die Kämpfer Merlins nähern sich der Zuflucht, ihr Angriff steht kurz bevor. Während die Verteidiger sich vorbereiten, tritt ein Schläfer auf den Plan, der Chloe befreien soll.
Unterdessen ersinnt Alex einen Plan, der einen Ausweg bieten könnte. Um ihn umzusetzen, müssen die Freunde jedoch an einen Ort zurückkehren, der dunkle Erinnerungen bereit hält.

Rezension:
Die Geflohenen sind im alten Castillo nicht mehr sicher. Ein Verräter hat Merlin dessen Standort verraten. Doch wer ist es? Vorerst scheint ein gewagter Plan die einzige Möglichkeit zu sein, gegen Merlins Übermacht zu bestehen. Dazu wird allerdings Noxanith benötigt. In aller Eile wird eine Expedition nach Antarktika in der Hoffnung gestartet, dort welches finden zu können. Wird der Plan rechtzeitig gelingen?
Langsam bewegt sich die 2. Staffel von Andreas Suchaneks Urban-Fantasy-Reihe auf das Staffelfinale zu. In diesem Band beschränkt sich die Handlung mit dem alten Castillo und der Antarktis auf nur 2 Schauplätze. Trotzdem wird die Gesamtsituation zunehmend unübersichtlich. Immer wieder werden vergangene Ereignisse angesprochen, die der Leser kaum noch konkret im Gedächtnis hat. In dieser Hinsicht wäre es wünschenswert, wenn Teilhandlungen noch vor dem Staffelfinale abgeschlossen würden. Dies würde es sehr erleichtern, in der nach wie vor sehr spannenden und interessanten, aber auch sehr komplexen Handlung die Übersicht zu behalten. Erfahrungsgemäß ist aber damit zu rechnen, dass spätestens am Ende von Band 24 wieder eine überschaubare Situation vorliegt.
Stilistisch muss man zum Autor (incl. Co-Autorin) sowie der Reihe wohl nichts sagen. Wer mit diesem Band liebäugelt, dürfte beides ohnehin bekannt sein. Ein Neueinstieg an dieser Stelle der Handlung wäre keinesfalls zu empfehlen, da ein Neuleser definitiv nicht in das Geschehen hineinfinden würde. Neulingen wäre dringend ein Einstieg mit dem Beginn der Staffel in Band 13 oder noch besser mit Band 1 zu empfehlen.

Fazit:
Trotz der momentan etwas unübersichtlichen Situation behält die Reihe weiterhin Suchtpotenzial.

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Dieser interessante historische Stadtführer steht jetzt als Reprint zur Verfügung. Lernt ein Eisenach kennen, das es so nicht mehr gibt! Staunt über Informationen, die für uns heute kaum noch vorstellbar sind.
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Mein großes Weihnachts-eBook

Antonia Stahn
Mein großes Weihnachts-eBook

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Mit dem Airbus ins Märchenreich

Klappentext:
Mein großes Weihnachts-eBook FÜR ALT UND JUNG! Lesen und vorlesen – NICHT NUR zur Weihnachtszeit…

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
24 Schritte bis zum Fest
Auch Hexen feiern Weihnachten
Der kleine Riese Riesengroß
Wo geht’s denn hier nach Weihnachten?
Dinarella – Königstochter aus dem Regenbogenland
Robin im Glück
Der liederliche Jan
Die verlorenen Kinder
‚Einstein‘, der A 380 und die Weihnachtsinseln
Der gestohlene Nikolaus-Schlitten
SternLicht I – IX
Nimm’s nicht so schwer, kleines Ding!
Hieronymus Speckstein
Der kleine Engel, der einen Flügel verlor
Nicht alle Jahre wieder
Nur ein Augenblick
Weihnachtszeit – Geschichtenzeit. Dieses „Weihnachts-eBook“ stellt eine Art Geschichten-Adventskalender dar, wobei die Geschichten „Sternlicht I“ bis „Sternlicht IX“ jeweils als einzelne Beiträge gezählt werden müssen. Verfasst wurden alle von Antonia Stahn. Entgegen der Bemerkung im Klappentext zielen die meisten Kurzgeschichten aber doch auf recht junge Kinder ab und sind für Erwachsene oder auch etwas ältere Kinder wohl zu kindlich-niedlich ausgerichtet. Speziell im Fall der 9 „Sternlicht“-Geschichten kann man sie schon fast als Märchen betrachten. Im Gegensatz dazu stehen andere Beiträge, die die sentimentalen Weihnachtsgefühle thematisieren und deshalb für kleinere Kinder schwer verständlich sein dürften. Hierzu gehört beispielsweise „Hieronymus Speckstein“, wo Lebensleid im Umfeld eines Weihnachtsmarktes und gänzlich ohne übernatürliche Elemente erzählt wird.
Leider macht es diese Mischung schwer, eine geeignete Zielgruppe für diesen ‚eAdventskalender‘ zu definieren, obwohl man einzelne der Stories durchaus als weihnachtliche Fantasy bezeichnen könnte.

Fazit:
Die Geschichten dieses Adventskalenders sind thematisch zu abwechslungsreich ausgelegt, um ein für alle passendes Zielpublikum zu finden.

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