Black Forest High – 1 – Ghostseer

Nina MacKay
Black Forest High – 1 – Ghostseer

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Sprecher: Pia-Rhona Saxe, Marco Rosenberg, Flemming Stein, Anika Bollmann, Ina Kallmeyer

Die Schule der Zwillinge

Klappentext:

Was, wenn die Auserwählte tot ist und du ihren Platz ein­nehmen musst?

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wo Geister­jäger, Exor­zisten und Geister­medien zur Schule gehen? Auf die Black Forest High!

Seven hält den Rekord der am längsten außerhalb der Schule über­leben­den Geist­begab­ten. Dadurch ist sie, seit sie zusam­men mit ihrem Geister­freund Remi die Schule betre­ten hat, bekann­ter als ein Geist mit zwei Köpfen. Was nicht nur bei den geheim­nis­vollen Zwil­lingen Parker und Crowe für Auf­merk­sam­keit sorgt. Und schnell bemerkt Seven, dass auf der Black Forest High so einiges nicht stimmt: Was steckt hinter der gehei­men Arbeits­gruppe, von der nie­mand weiß, was sie tut oder wer ihr ange­hört? Wes­halb halten es alle für normal, dass die Schule gutes Geld mit den Schü­lern ver­dient, die Geis­ter aus­trei­ben und ver­schol­lene Testa­mente aus­findig machen? Warum ver­schwin­den zahl­reiche Schul­ab­gänger spur­los? Und wes­halb schei­nen es sämt­liche Pol­ter­geis­ter, die von Sevens toter Schwes­ter flüs­tern, auf sie abge­sehen zu haben? Seven macht sich auf die Suche nach Ant­wor­ten – gemein­sam mit ihren neuen Freun­den und dem ein oder anderen ner­vigen Toten, der ein­fach nicht akzep­tieren will, dass seine Zeit abge­laufen ist.

Rezension:

Seven(tina) lebt bei ihrer Tante. Ihr Vater verschwand vor ihrer Geburt, ihre Mut­ter sitzt im Gefäng­nis, weil sie den Mörder ihrer klei­nen Schwes­ter vor Gericht getö­tet hat. Sevens engs­ter Ver­trau­ter ist ein Geist, der seit Jahren ver­sucht, sie zum Besuch eines Inter­nats für Geist­be­gabte zu über­reden. Erst als sie zufäl­lig mit­be­kommt, dass ihr Freund sie mit ihrer bes­ten Freun­din betrügt, ent­schließt sie sich jedoch zu dem Schritt. Mit ihren 17 Jahren ist sie deut­lich über dem üblichen Alter für Neu­zu­gänge. Doch nicht nur des­halb ist sie sofort eine Art Berühmt­heit. Seit Jahr­hun­der­ten hat kein Geist­be­gab­ter es geschafft, solange ohne spezielle Aus­bil­dung zu über­leben. Das ist jedoch nicht das Ein­zige. Lehrer und Schüler machen Andeu­tungen über ihre Bedeu­tung, aber keiner ver­rät ihr die wirk­lichen Hinter­gründe.

Nina MacKays Auftakt einer jugendlichen Urban-Fantasy-Reihe macht es dem Leser nicht leicht. Die ein­deutig an Harry Potter beziehungs­weise Hog­warts ange­lehnte Story hat durch­aus ihren eigenen Reiz, kann in man­chen Punk­ten aber doch nicht ganz über­zeu­gen. Viele der sich im Laufe der Hand­lung ansam­meln­den Fra­gen klären sich zwar am Ende des Bandes, über­raschend viel blei­ben aber auch noch offen. Hinzu­kommt, dass man­ches auch recht unlo­gisch wirkt. Im Rah­men einer Lese­runde, in der ich dieses Hör­buch gehört habe, konn­ten bei­spiels­weise auch die meis­ten der weib­lichen Mit­leser nicht nach­voll­ziehen, welche Gefühle die Prota­gonis­tin für die Zwil­lings­brü­der Crowe und Parker ent­wickelt. Und wieso wird die ver­spätet mit ihrer Aus­bil­dung begin­nende Schü­lerin von Gleich­alt­rigen im Schnell­gang in das ihr bis­her ent­gangene prak­tische Wis­sen und Kön­nen ein­ge­führt, statt sie mit den jün­geren, aber auf ihrem Wis­sens­stand befind­lichen Schülern zu trai­nieren? Und wieso wird der Stand­ort der Schule im Reihen­titel „Black Forest High“ aus­drück­lich betont, wenn der Schwarz­wald hand­lungs­tech­nisch keiner­lei Rolle spielt?

Die Autorin erzählt die Abenteuer ihrer Protagonistin in der 1. Per­son. Aller­dings wech­selt der Erzähl­fokus stellen­weise auch auf andere Charak­tere. Dem trägt die auf­wän­dige Hör­buch-Umset­zung durch den Ein­satz ent­sprech­end zahl­reicher Sprecher – genau gesagt 5 – Rech­nung. Aller­dings kann die anspruchs­volle Hör­buch­pro­duk­tion die inhalt­lichen Schwächen natür­lich nicht wett­machen, die den Lese- beziehungs­weise Hör­spaß doch etwas belas­ten.

Fazit:

Die interessante Idee hinter dieser Urban-Fantasy-Geschichte wird durch die schrift­steller­ische Um­set­zung leider etwas beein­träch­tigt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Anouk – 1 – Ein toter Djinn kommt selten allein

Isa Theobald
Anouk – 1 – Ein toter Djinn kommt selten allein

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Das Spiel der Kuratoren

Klappentext:

Durchdrehende Werwölfe, Vampire, die Kinderblut verhö­kern, eigen­sinnige Magier – all das gehört zum All­tag von Anouk, die als das scharfe Schwert der Kura­toren die Schatten­welt vor den Men­schen beschüt­zen soll.

Doch als ein bestialisch gefolterter Djinn tot aufgefunden wird, zwingen die Ereig­nisse sie, mit dem mensch­lichen Poli­zisten Kian zusam­men­zu­arbei­ten – was ihr immer schwerer fällt. Sie mag ihn – dummer­weise. Denn Anouk ist ein Sukku­bus und damit für jeden Men­schen eine töd­liche Gefahr. Und als wäre damit ihr Leben noch nicht kompli­ziert genug, scheint der Mord an dem Djinn längst nur ein klei­nes Detail in einem gewal­tigen Netz aus Lügen und der Gier nach Macht zu sein …

Rezension:

Anouk arbeitet für das Kuratorium der Schattenwelt. Ihre Haupt­auf­gabe ist es, nor­male Men­schen vor ihren Mit­geschöp­fen zu beschüt­zen. Sie dürfen nicht aus­ge­nutzt und schon gar nicht in die Exis­tenz ihres­gleichen ein­ge­weiht wer­den. Dabei ist es für sie nicht gerade ein­fach, nicht von einer Traube mensch­licher Män­ner ver­folgt zu wer­den, denn Anouk ist ein Sukku­bus. Sex mit ihr wäre für jeden Men­schen töd­lich. Als jedoch ein Dschinn bestia­lisch ermor­det wird, bleibt ihr nichts übrig, als mit einem mensch­lichen Poli­zisten zusam­men­zu­arbei­ten.

Isa Theobalds Auftakt einer Urban-Fantasy-Reihe hebt sich von vielen ähn­lichen Stof­fen ab, weil es eben keinen roman­tischen Aspekt gibt beziehungs­weise geben darf. Sex­szenen der Prota­gonis­tin mit ihrem vam­piri­schen Freund gibt es dage­gen schon, doch ist dies eher ein Zweck­bünd­nis; Sex für den Sukku­bus gegen Blut für den Vam­pir. Genau dieser Aspekt wird aber rela­tiv oft thema­ti­siert. Spätes­tens bei der 2. Wieder­holung dürfte es wohl jeder Leser ver­stan­den haben.

Die Kombination aus Urban Fantasy und Kriminalfall passt eigent­lich ganz gut. Auch der Fall des ermor­deten Dschinns (im Buch wird die eng­lische Vari­ante Djinn benutzt) funktio­niert und zeigt die Uneinig­keit zwi­schen ver­schie­denen nicht­mensch­lichen Wesen. Trotz­dem konnte mich das Buch leider nicht so richtig ‚abholen’. Es fällt mir schwer, einen kon­kreten Grund dafür zu nennen. Viel­leicht liegt es daran, dass ich keinen richti­gen Draht zur Prota­gonis­tin auf­bauen konnte, obwohl diese sogar als Ich-Erzäh­lerin agiert. Aber auch andere Charak­tere blie­ben mir fern. Da war keiner dabei, mit dem ich irgend­wie mitge­fie­bert beziehungs­weise dessen Aus­schei­den ich bedau­ert hätte. So bleibt das Buch für mich zwar durch­aus les­bar, aber doch nicht wirk­lich über­zeugend.

Fazit:

Die Handlungsidee dieser Urban Fantasy mit Krimi-Elemen­ten ist interes­sant, die Umset­zung konnte mich aber nicht ganz über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Der Uhrmacher in der Filigree Street

Natasha Pulley
Der Uhrmacher in der Filigree Street

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Übersetzung: Jochen Schwarzer

Erinnerungen an die Zukunft

Klappentext:

Sein Leben lief ab gleich einem Uhrwerk. Bis er dem Uhr­macher begeg­nete.

»Der Uhrmacher in der Filigree Street« erzählt eine mit­reißende, phan­tas­tische Geschichte um eine rätsel­hafte Uhr und einen ebenso spek­taku­lären wie unmög­lich auf­zu­klären­den Bom­ben­anschlag auf Scot­land Yard. Das Buch nimmt die Lesen­den mit auf eine Reise durch das vikto­riani­sche Eng­land und das Japan des 19. Jahr­hun­derts und es eröf­fnet Türen in eine ganz andere, selt­same und magi­sche Ver­gangen­heit.

London, Oktober 1883. Eines Abends kehrt Thaniel Steeple­ton, ein ein­facher Ange­stellter im Innen­minis­terium, in seine win­zige Londoner Miet­wohnung heim. Da findet er auf seinem Kopf­kissen eine gol­dene Taschen­uhr. Es ist ihm ein Rätsel, was es mit ihr auf sich hat. Sechs Monate spä­ter explo­diert im Gebäude von Scot­land Yard eine Bombe. Steeple­ton wurde gerade recht­zeitig gewarnt, weil seine Uhr ein Alarm­sig­nal gab. Nun macht er sich auf die Suche nach dem Uhr­macher und findet Keita Mori, einen freund­lichen, aber ein­samen Mann aus Japan. So harm­los Mori auch scheint, eine Kette von unheim­lichen Ereig­nissen deutet schon bald darauf hin, dass er etwas zu ver­ber­gen hat…

Rezension:

Thaniel Steepleton arbeitet als Telegraf im Innenministerium. Sein Leben ist alles andere als span­nend. Das ändert sich, als eines Tages in seine Woh­nung einge­brochen wird. Doch statt etwas zu stehlen, lässt der Ein­brecher eine Taschen­uhr zurück. Monate später warnt diese Uhr Thaniel vor einer Bom­ben­explo­sion. Die Nach­forschun­gen führen ihn zu einem japa­nischen Uhr­macher namens Keita Mori, der die auf­wändige Uhr geschaffen hat. Ist er auch der Bom­ben­leger? Ob­wohl der Mann fließend Eng­lisch spricht, sind seine Aus­sagen sehr ver­wirrend.

Natasha Pulleys historische Urban Fantasy hebt sich stark vom Gewohn­ten ab. Urban-Fantasy-Geschichten, die im vik­tori­anischen London ange­siedelt sind, kennt der Genre-affine Leser natür­lich einige, doch diese ist in vieler­lei Hin­sicht anders. Wobei sich aller­dings erweist, dass „anders“ nicht unbe­dingt gleich­bedeu­tend mit „besser“ ist. Die Story ist über weite Teile schlicht ver­wirrend, auch wenn sich am Ende das meiste (weit­gehend) auf­klärt. Dass sich Mori an die Zukunft ‚erinnern‘ kann, wird dabei aller­dings recht früh klar. Das erklärt aller­dings nicht so manche völlig uner­wartete Wen­dung. Bei­spiels­weise umar­men sich die beiden Männer in einer Szene plötz­lich innig, ohne dass zuvor auch nur die kleinste Andeu­tung auf eine sich heraus­bil­dende gegen­seitige Anzie­hung erkenn­bar war. Eine weitere Haupt­figur, die Studen­tin Grace Carrow, die ver­sucht, sich im von Männern domi­nierten Wissen­schafts­betrieb zu etab­lieren, bleibt doch eher eine Rand­figur, ob­wohl ganze Kapitel aus ihrer Sicht erzählt werden. Für die eigent­liche Geschichte wäre sie weit­gehend ver­zicht­bar gewesen.

Leider erweist sich auch der Stil der Autorin nicht gerade als mit­reißend, sodass die im Grunde interes­sante Idee nur zu einem eher durch­schnitt­lichen Buch führt.

Fazit:

Eine außergewöhnliche Handlungsidee muss leider nicht immer zu einem wirk­lich über­zeugen­den Buch führen – wie dieses hier beweist.

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Was Sie schon immer über Aliens wissen wollten

Arthur M. Lahn
Was Sie schon immer über Aliens wissen wollten

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Reichsflugscheiben über Antarktika

Klappentext:

Der lange Zeit belächelte und diskreditierte Alien-Komplex scheint gerade in ein neues Licht zu rücken.

Die Stimmen, die außerirdische Besucher für real halten, werden immer lauter, zahl­reicher, promi­nenter, offizi­eller. Aus­sagen von Whistle­blowern und ehe­maligen Ent­schei­dern aus Politik, Wirt­schaft und Militär sorgen dafür, dass die Massen von Myt­hen, Theo­rien und Augen­zeugen­berich­ten der Ver­gangen­heit gesich­tet und neu bewer­tet wer­den müssen. Arthur M. Lahn tut dies, indem er in 30 Kapi­teln durch die wich­tigs­ten Fragen des UFO-Kos­mos führt. Seine über­raschende Bestands­auf­nahme wird ergänzt durch aktu­elle Gespräche mit Erich von Däni­ken, dem ehe­mali­gen kana­dischen Ver­teidigungs­minis­ter Paul Hellyer sowie Laura Eisen­hower, Uren­kelin des US-Präsi­denten Dwight D. Eisen­hower, der sich in den Fünf­ziger­jahren mit außer­irdi­schen Diplo­maten getrof­fen haben soll …

Rezension:

UFOs und Aliens kommen immer wieder ins Gespräch. Glaub­haft sind diese Berichte jedoch sel­ten. Äußer­ungen Promi­nenter scheinen darauf hinzu­deuten, dass mehr dahinter­stecken könnte. Genau das zu über­prüfen, hat sich der Autor dieses Buches vor­genom­men. Der Inhalt kann diese Erwar­tung aller­dings nicht erfül­len. Viele bekannte ‚Augen­zeugen­berichte‘ wer­den wieder­holt, jahr­zehnte­alte ‚Erin­ner­ungen‘ wer­den von Betei­ligten plötz­lich offen­bart. Gerade die vom Autor selbst geführ­ten Inter­views wir­ken ent­täu­schend. So gibt die Uren­kelin des ehe­mali­gen US-Präsi­den­ten Eisen­hower ihre ‚Erkennt­nisse‘ über die Alien-Kon­takte ihres Urahns preis, gibt aber gleich­zeitig zu, dass keine einzige dieser Infor­ma­tionen aus Krei­sen der Familie stammt. Die Ver­wandt­schaft macht ihre Äußer­ungen also nicht glaub­würdi­ger als die irgend­eines Außen­stehen­den. Als Erklär­ungen für die Unkennt­nis der All­gemein­heit über außer­irdische Besuche werden diverse Ver­schwörungs­theorien aufge­führt. Physi­kalische Zweifel an der Mög­lich­keit außer­irdi­scher Besucher werden mit obsku­ren Theo­rien wie Null­punkt­energie oder Dimen­sions­reisen ‚aus­ge­räumt‘.

Die Aufmachung des Buches muss man im Gegensatz zum Inhalt aller­dings als solide bezeich­nen. Es macht einen hoch­werti­gen Ein­druck.

Fazit:

Viele ETs und doch nichts (wirklich) Neues von der UFO-Front.

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Witches of Stanhope: Verborgene Magie

Laura Nieland
Witches of Stanhope: Verborgene Magie

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Ein Opfer für den Teufel

Klappentext:

Ein uraltes Geheimnis, das alles in Dunkelheit stürzen könnte …

Die fesselnd-magische Romantasy von Laura Nieland

Die junge Hexe Emilia steht kurz vor ihrer Weihe. Erst dann wird sie kom­plett in die Hexen­gemein­schaft auf­genom­men. Doch mit jedem Tag, der ver­geht, hadert sie mehr mit ihrem Schick­sal. Nicht nur, weil sie sich nicht mit den Regeln und Gebräu­chen der Hexen identi­fizieren kann, son­dern auch, weil die Weihe sie an das kleine ver­schlafene Städt­chen Stan­hope ketten würde. Dabei ist es ihr Traum in einer Groß­stadt zu stu­dieren. Als sie sich Hals über Kopf in den humor­vollen Ryan ver­liebt, beschwö­ren sie die Zirkel­mit­glieder, sich von ihm fern zu halten. Doch Emilia setzt ihren eigenen Kopf durch und trifft sich weiter­hin mit Ryan. Dabei ahnt sie nicht, wel­ches Geheim­nis sich wirk­lich hinter Stan­hope ver­birgt. Denn seit Jahr­hunder­ten wird die Klein­stadt in jeder Neu­mond­nacht von einer dunklen Bedrohung heim­ge­sucht. Sie kriecht aus der auf­ge­brochenen Erde im Wald her­vor und bedroht nicht nur die Hexen, son­dern die gesamte Mensch­heit …

Rezension:

Die 16-jährige Emilia ist eine Hexe, doch das wissen ihre beste Freun­din und ihr Freund Ryan nicht. Als alle anderen Hexen sie bedrän­gen, keine Nähe zu Men­schen zuzu­lassen, igno­riert sie das. In weni­gen Tagen steht Emilias Hexen­weihe an. Erst bei der Weihe, die sie nur wider­willig akzep­tiert, erfährt sie, wieso sie Men­schen meiden sollte. Sie bringt ihre mensch­lichen Freunde damit in töd­liche Gefahr. Wird sie Ryan noch retten können?

Laura Nieland siedelt ihre Urban Fantasy mit Roman­tasy-Ele­menten im Ambi­ente einer eng­lischen Klein­stadt an. Der hier ansäs­sige Hexen­zirkel ist seit langem mit einer wich­tigen Auf­gabe betraut. Um diese zu erfül­len, gehen die Ältes­ten jedoch mit äußers­ter Strenge gegen die Mit­glie­der ihres Zir­kels und speziell den Nach­wuchs des Zir­kels vor. Dass vor der Prota­gonis­tin Emilia in all den Jahr­hunder­ten des Beste­hens noch nie ein Mit­glied ernst­haft gegen die engen Regeln und das vor­be­stimmte Leben auf­be­gehrt hat, erscheint unglaub­haft. Und selbst die beugt sich lange, bevor sie ernst­haft aus­bricht. Das führt dazu, dass mich die Hand­lung des Buches nicht wirk­lich fesseln konnte, da der Leser über weite Strecken den Ein­druck ver­mittelt bekommt, es würde kein Weg an Anpas­sung vor­bei­führen. Dass dann aus­ge­rech­net eine andere junge Hexe, mit der sich Emilia noch nie ver­stand, bei­nahe über Nacht zu ihrer engsten Ver­trau­ten wird, trägt auch nicht gerade zur Glaub­haftig­keit der Story bei.

Der Stil der Autorin ist durchaus lesbar, kann die inhalt­lichen Schwächen, bevor die Hand­lung zum Ende hin interes­santer wird, jedoch nicht aus­gleichen, sodass da Buch mich mit gemisch­ten Gefüh­len zurück­lässt.

Fazit:

Die durchaus interessante Story-Idee leidet unter Hand­lungs­schwächen im vor­deren Tel des Buches, bevor die Geschichte in Schwung kommt.

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Gregorius

Christy Henry
Gregorius

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Die Farben der Arkhs

Klappentext:

Der Wind peitschte unerbittlich über die trostlose Land­schaft. Er heulte über die knie­hohe Schnee­decke, wirbelte Eis­kris­talle scharf wie Nadel­spitzen auf und neigte riesige Bäume, bis sie krachend nieder­fielen. Im Auf­trag des Herzogs begibt sich Gregorius auf eine Reise, die sein Leben für immer ver­ändern wird. Er ent­deckt eine Welt, die grau­samer und magi­scher nicht sein könnte. Inmitten eines ver­bor­genen Krieges weiß er bald nicht mehr, auf welcher Seite er steht.

Rezension:

Im Auftrag seines Herzogs soll der niedere Adelige Gregorius ein wert­volles Schmuck­stück bei einem weit ent­fern­ten Händler abholen und seinem Herren über­bringen. Auf dem Rück­weg wird er jedoch über­fallen und gerät in einen Schnee­sturm. Eine rätsel­hafte Frau findet ihn und pflegt ihn gesund. Doch diese Frau namens Leana und ihr ganzes Dorf scheinen ein Geheim­nis zu ver­ber­gen. Gregorius’ Erleb­nisse auf der Weiter­reise geben ihm jedoch immer mehr Rätsel auf. In was ist er da hinein­geraten? Mit welchen Wesen hat er es zu tun?

Christy Henry entführt seine/ihre* Leser mit seinem/ihrem Fantasy-Aben­teuer „Gregorius“ in eine mittel­alterlich erschei­nende Welt. (* Christy ist im Eng­lischen ein Frauen-, im Irischen und Schot­tischen jedoch ein Männer­name. Da kein Über­setzer genannt wird, dürfte es sich aller­dings wahr­schein­lich um ein Pseudo­nym han­deln.) Dabei bekommt es der Prota­gonist, ein niederer Adeliger, dem der Herzog das Land ent­zogen und dessen Familie ver­trieben hat, mit Wesen zu tun, die zwar zunächst wie normale Menschen wirken, dies aber nicht sind. Womit er es zu tun und welche Bewandt­nis es mit dem von ihm trans­portier­ten Edel­stein hat, will ihm aller­dings nie­mand ver­raten. So gerät er von einer lebens­bedroh­lichen Situ­ation in die nächste. Es dauert lange, bis Prota­gonist und Leser erfahren, worum es bei allem eigent­lich geht.

Genau hier liegt auch ein Problem des Buches. Auch wenn dem Prota­gonis­ten vieles ver­schwie­gen wird, stellt er anderer­seits bei sich bie­tenden Gelegen­heiten auch kaum Fragen. Er hinter­fragt seine Situation kaum mal, sondern gibt sich ihr meist einfach hin. Er handelt nur in der Hoff­nung, dass der Herzog ihm – wie ver­sprochen – als Dank für seine Dienste sein Land zurück­gibt. Nach dem Ver­bleib seiner Familie fragt er dagegen nie. Die scheint für ihn keine Rolle zu spielen. Außer dieser Frage lässt das Buch auch diverse andere voll­kommen unbe­ant­wortet. Obwohl Gregorius’ Aben­teuer am Ende des Buches beendet ist, ver­bleibt so beim Leser ein unab­geschlos­sener Ein­druck. Zu vieles bleibt offen. Auch sonst gibt es leider Unge­reimt­heiten. So kommt der Prota­gonist unter­wegs in eine Stadt, in der der Herzog ein Volks­fest veran­staltet. Nur aus Begleit­umstän­den lässt sich ableiten, dass das ein anderer Herzog als Gregorius’ Herr ist, da beide Herzöge namen­los bleiben.

Die Handlung folgt stets dem Protagonisten, sodass der Leser immer auf dessen Kennt­nis­stand ist.

Fazit:

Ein an sich interessantes Abenteuer, dass allerdings wegen aus­ge­las­sener Infor­mationen zumin­dest teil­weise unbe­friedi­gend bleibt.

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Unsichtbar im hellen Licht

Sally Gardner
Unsichtbar im hellen Licht

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Übersetzung: Alexandra Ernst

Der sinkende Kronleuchter

Klappentext:

Ein fesselnder Wettlauf gegen die Zeit. Ein gesunkenes Schiff, ein Kristall­leuch­ter, der in tau­send Stücke zer­splittert und ein Mäd­chen, das sich plötz­lich in einem Kostüm­korb in der König­lichen Oper wieder­findet. Von da an ist nichts mehr wie zuvor. Was hat es mit dem mysteri­ösen Mann mit dem sma­ragd­grünen Anzug auf sich, der dem Mäd­chen Celeste ein Spiel vor­schlägt? Wird sie die retten können, die sie liebt? Ein gefähr­licher Wett­lauf gegen die Zeit beginnt. Sally Gardner erzählt in ihrem neuen Jugend­roman eine magische Geschichte, die tief hinein­führt in die Welt des The­aters, von Liebe und Familien­bande.

Rezension:

Celeste steht einem eigenartigen, ganz in grün gekleideten Mann gegen­über, der ihr eine Wette vor­schlägt, die sie nicht wirk­lich ver­steht. Kurz darauf wacht sie im Opern­haus auf. Aber wieso erwar­ten hier alle von ihr, dass sie wüsste, was von ihr erwar­tet wird? Wieso behaup­ten sie, sie hätte am Mor­gen erfolg­reich vor­ge­tanzt? Dabei weiß Celeste genau, dass sie nicht tanzen kann. Und wieso reden sie alle als Maria an?

Wenn man eines über Sally Gardners Fantasy-Roman sagen kann, dann ist es, dass er zunächst recht ver­wirrend ist. Und das nicht nur für die junge Prota­gonis­tin, son­dern auch für den Leser. Es dauert einen erheb­lichen Teil des Buches, bis sich die Puzzle­teile dieser recht philo­sophi­schen Geschichte zusam­men­setzen. Und ich muss zuge­ben, dass ich manche Zusam­men­hänge bis zum Ende nicht voll­ständig ver­stan­den habe. In Anbe­tracht dessen frage ich mich, ob sich das Buch wirk­lich für Leser ab 12 Jahren empfiehlt. Mein Ver­dacht geht eher dahin, dass sich die weit­aus meis­ten Leser dieses Alters lange vor der letzten Seite aus dieser kryp­tischen Geschichte ver­ab­schie­den wer­den. Wenn man aller­dings durch­hält, ent­wickeln Celestes Erleb­nisse durch­aus einen gewis­sen Reiz. Dem gegen­über steht aller­dings, dass Charak­ter und Hand­lungs­weisen ver­schie­dener Charak­tere teil­weise nicht wirk­lich nach­voll­zieh­bar erschei­nen.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte meist, aber nicht immer mit Fokus auf die Haupt­prota­gonis­tin Celeste. Am Schreib­stil gibt es wenig aus­zu­setzen, wäh­rend die Erzähl­weise doch recht kom­pli­ziert erscheint. Am Ende bleibt dann doch eini­ges nicht gänz­lich auf­ge­klärt.

Fazit:

Bei dieser kryptisch-philosophischen Fantasy-Geschichte stellt sich die Frage nach der Ziel­gruppe. Leser ab 12 sind es wohl eher nicht.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Magic Twins: Geschichte zum Bild

Derek K. Adler
Magic Twins: Geschichte zum Bild

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Fake-Raven und Copy-Cat

Klappentext:

Cat und Raven sind Zwillinge, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Bei ihnen gab es nie diese Ver­traut­heit, welche man Zwil­lingen zu­spricht. Wäh­rend Cat ein Leben ohne Reue führt und den Blick stets nach vorne richtet, ver­sucht ihre Schwes­ter Raven sich so­weit wie es nur geht, von ihr zu ent­fernen. See­lisch wie kör­per­lich. Tattoos, pinkes Haar und eine bewegte Ver­gangen­heit trennt Raven von ihrem Eben­bild. Doch als ihre Welt aus den Fugen gerät, müssen sich die Schwes­tern wieder ver­einen und gemein­sam den Mond­see finden. Nur so können sie letzt­lich das Geheim­nis über ihre Her­kunft lüften.

Rezension:

Cat und Raven sind Zwillingsschwestern und trotzdem grund­ver­schie­den. Am Mond­see eint sie nur der Wunsch, ihre gestor­bene Schwes­ter Sophie zurück­zu­bekom­men. Da sie sich jedoch auf keinen Weg einigen können, begeben sie sich in eine Kneipe – wo sie auf sich selbst treffen.

Wie der Titel schon verrät, handelt es sich um eine Kurz­geschichte zu einem Bild, das die beiden Schwes­tern zeigt. An­scheinend sind die Prota­gonis­tinnen in einer Zeit­schleife gefangen, doch löst Derek K. Adler diese Frage leider nicht wirk­lich ein­deutig auf. Genau hier liegt in meinen Augen auch das Pro­blem der Story. Obwohl der Schreib­stil ange­nehm lesbar ist und das Thema meinen Geschmack trifft, führt die Lek­türe zu keinem wirk­lich befrie­digen­den Lese­erleb­nis, da am Ende prak­tisch alle sich stellen­den Fragen voll­kommen offen blei­ben. Trotz diver­ser Andeu­tungen und Ver­mutungen der betei­ligten Charak­tere wird keine einzige dieser Ver­mutungen ein­deutig bestä­tigt oder wider­legt. Als Leser weiß man am Ende also nicht, was in der Hand­lung wirk­lich pas­siert. Der Autor kündigt zwar eine weitere Kurz­geschichte in dieser Welt an, verrät aber schon, dass auch diese keine abschlie­ßende Ant­wort bieten wird.

Fazit:

Eine an sich interessante Fantasy-Kurzgeschichte, der leider die Auf­lösung am Ende fehlt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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In Secret: Eine verborgene Welt

Larissa Kuczera
In Secret: Eine verborgene Welt

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Mary-Sue-Alarm

Klappentext:

Ich dachte, ich wäre ein ganz normales Mädchen, das manch­mal etwas para­noid war. Jeden Tag sah ich Schat­ten in meiner Nähe, die sonst nie­mand sehen konnte. Ich wusste, dass es Per­sonen waren, die sich jedoch vor mir ver­steck­ten, aber immer in meiner Nähe blieben. Ich konnte sie schon seit meiner Kind­heit sehen, doch meist beach­tete ich sie nicht weiter. Mein Vater wollte mir nicht erklä­ren, wer sie waren, daher hatte ich irgend­wann auf­gehört nach­zu­fragen. Eines Abends wurde ich plötz­lich von Orks ange­griffen und zu meiner Sicher­heit in eine Welt gebracht, die vor den Men­schen ver­borgen war. Ich erfuhr, dass ich eigent­lich aus dieser Welt stammte, die Thúrin­yel genannt wurde. Ich war nur bei den Men­schen aufge­wachsen, da es damals sicherer für mich gewe­sen war. Nun stellte sich mein ganzes Leben auf den Kopf. Wer erfuhr schon, dass er eigent­lich eine Elbin war? Ich wurde in eine andere Welt gebracht, die ich nicht ver­stand. Ich musste alles hinter mir lassen, was ich kannte. Noch dazu stand diese Welt kurz vor einem Krieg.

Rezension:

Leyla lebt mit ihren Eltern ein normales Leben, auch wenn sie öfters das Gefühl hat, von selt­samen Schat­ten beobach­tet zu werden. Als sie 16 ist, erfährt die jedoch, dass diese Schat­ten Elfen sind, die sie be­wachen. Noch schlim­mer: Sie selbst ist auch eine Elfe, die in der Men­schen­welt ver­steckt wurde. Und ihre ‚Eltern‘ sind gar nicht ihre Eltern, son­dern – eben­falls elfische – Beschüt­zer. Doch jetzt haben die Feinde der Elfen, die Orks, sie ent­deckt, sodass sie in die Elfen­welt zurück­kehren soll. Dort eska­liert der Krieg zwi­schen Elfen und Orks.

Ein Protagonist, der sich selbst für völlig normal hält, erfährt plötz­lich, dass er das nicht ist. So fangen viele Urban-Fantasy-Geschich­ten an. Larissa Kuczeras Story ist in dieser Hin­sicht also in bester Gesell­schaft. Leider erreicht dieses Buch aller­dings nicht das Niveau diver­ser Werke ähn­licher Aus­gangs­lage. Wieso das so ist, lässt sich kurz in 2 Punk­ten zusam­men­fassen: 1.: Leyla (oder elfisch Leylan) ist eine Mary Sue wie aus dem Bilder­buch. 2.: Die Hand­lung strotzt von unlo­gischen Situ­ationen.

Nehmen wir Punkt 1. Eine 16-jährige, die nie irgendein Kampf­training hatte, kommt inner­halb weni­ger Tage so gut mit Dolch, Schwert und Bogen zurecht, dass sie in kriti­schen Situ­ationen besser und schnel­ler als die erfah­renen Wachen des Königs reagiert. Der König beauf­tragt sie sogar in kürzes­ter Zeit, auf seine beiden, etwa gleich­altrigen Kinder acht­zu­geben, die oben­drein von klein an Kampf­training hatte. Dass Leylan sich in den Prinzen, den sie plötz­lich beschüt­zen soll, ver­liebt, ist da natür­lich schon fast selbst­ver­ständ­lich. Dass der sich auch sofort in sie ver­liebt, auch. Oben­drein zeigen sich bei ihr auch noch außer­gewöhn­lich stark aus­ge­prägte Heiler­fähig­keiten.

Der 2. Punkt zeigt sich genauso auffällig. Leylans leib­liche Eltern sind hohe Beamte des Königs, die im inners­ten Palast­bereich, der rund um die Uhr streng bewacht wird, leben. Wieso war ihre Toch­ter dann derart stark bedroht, dass sie zu ihrer Sicher­heit in der Men­schen­welt auf­wachsen musste, wäh­rend der Palast für den Prinzen und die Prinzes­sin – die natür­lich sofort Leylans beste Freun­din wird – sicher genug war? Dass das Mäd­chen prak­tisch über Nacht ein inni­ges Ver­hält­nis zu ihren wahren Eltern auf­baut, kann man hier gleich mit auf­zählen. Auf wei­tere Punkte möchte ich ver­zichten, weil diese zu stark spoilern würden.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Die Geschichte an sich ist durch­aus lesbar. Mit dem Elfen­reich, das von den Orks bedroht wird, bewegt sich die Autorin in guter Fantasy-Tradi­tion. Auch stilis­tisch kann man dem in der Ich-Form der Prota­gonistin geschil­derten Aben­teuer etwas abge­winnen. Ledig­lich die oben genan­nten Punkte stören den Lese­spaß doch erheb­lich.

Fazit:

Die an sich gute und tragfähige Story-Idee leidet leider stark unter der aus­ge­prägt Mary-Sue-artigen Prota­gonistin und Logik­lücken.

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Phönixerwachen

J. T. Sabo
Phönixerwachen

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Das Herz des Vaters

Klappentext:

Blaue Flammen auf der Haut, Hitze im ganzen Körper und ihr Klassen­kamerad Pascal, der mit einem Messer auf sie ein­sticht. Am nächs­ten Morgen wacht Lexa im Haus von Pascals Eltern auf. War alles nur Ein­bil­dung? Bei der Abi­feier zu viel getrun­ken? Symp­tome eines Hitz­schlags? Als Pascal und seine Eltern ihr erzäh­len, sie sei ein Phönix, erklärt sie sie für ver­rückt und haut ab. Am Abend trifft sie sich mit ihrer Clique am Aus­sichts­turm, um sich einen nahen Kometen anzu­sehen. Doch statt­dessen erwar­ten sie Wesen, die nicht dieser Welt zu ent­stam­men scheinen.

Rezension:

Lexa freut sich auf die Abifeier. Als es so weit ist, verläuft der Abend aller­dings anders als erwar­tet. Plötz­lich bilden sich Flam­men auf ihrer Haut – und ihr Klassen­kamerad Pascal, der immer unnah­bar war, sticht ihr ein Messer ins Herz. Sie wacht in Pascals Zu­hause auf. Kern­gesund. Hat sie alles nur geträumt? Aber sie war doch defi­nitiv nicht betrun­ken gewesen. Als Pascals Eltern ihr erklären, sie sei ein Phönix, hält Lexa sie den­noch für ver­rückt. Doch schon bald wird es noch ver­rückter.

J. T. Sabos Urban-Fantasy-Story folgt nicht dem üblichen Schema vieler ähnlich gela­gerter Geschich­ten. Die Prota­gonistin hat ihre Schul­zeit schon erfolg­reich hinter sich gebracht, als sie über ihre Beson­der­heit erfährt. Gerade ein ehe­maliger Mit­schüler, der sich nie für sie interes­sierte, führt sie jetzt in eine ihr völlig fremde Welt ein. Es bedarf erst eines trau­mati­schen Erleb­nisses, damit Lexa diesem Jungen Ver­trauen schenkt. Das phan­tas­tische Element besteht hier nicht in Zau­berei oder den ‚übli­chen Ver­dächtigen‘ wie Zwergen, Vam­piren oder Geistern, son­dern in Außer­irdischen und Men­schen mit einer beson­deren Gabe. Trotz­dem gehört dieses Buch defi­nitiv eher ins Fantasy- als in SciFi-Genre.

Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Prota­gonistin. Der Stil ist dabei ange­nehm lesbar, doch blei­ben am Ende einige Fragen un- oder (zumin­dest in meinen Augen) unzu­reichend beant­wortet. Die Struk­tur des Endes schließt eine Fort­setzung aller­dings prak­tisch aus. Genau dieses Ende ist es auch, was ich relativ ent­täusch­end empfinde, liest es sich doch fast wie ein „Und wenn sie nicht gestor­ben sind, so leben sie noch immer.“

Fazit:

Eine interessante Fantasy-Story mit SciFi-Elementen, die aller­dings unter einem etwas unbe­frie­digen­den Ende leidet.

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