Kingswood Castle Academy – 2 – Das Zeichen der Götter

Alexandra Fuchs
Kingswood Castle Academy – 2 – Das Zeichen der Götter

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Väter

Klappentext:

Laurie kommt auf Kingswood Castle nicht zur Ruhe. Zwar weiß sie nun, was das Geheim­nis hinter Maris und den Elite­schülern ist, doch keiner kann sich erklären, warum ihre neue Freun­din Kira plötz­lich ver­schwun­den ist. Laurie macht sich mit den Royals auf Spuren­suche und gleich­zeitig muss sie auch noch ihre neuen Kräfte trai­nieren, vor denen sich Laurie jedoch insge­heim fürchtet. Zu allem Über­fluss wird in Kings­wood Castle einge­brochen. Warum ausge­rechnet jetzt? Hat es etwas mit Kiras Ver­schwin­den zu tun? Nicht einmal Maris kann Laurie beruhi­gen, denn obwohl sie sich weiter­hin näher­kommen, spürt sie, dass er etwas vor ihr verbirgt. Dann erfährt Laurie etwas, dass ein ganz neues Licht auf Kiras Ver­schwin­den wirft. Kann sie ihre Freun­din retten und die Schule beschüt­zen?

 

Rezension:

Seit klar ist, dass sie auch eine Halbgöttin ist, wird Laurie von den ‚Royals‘ akzep­tiert. Alles kon­zen­triert sich jetzt auf die Frage, was mit Kira ist. Wurde sie ent­führt, oder ist sie einfach weg­gelaufen? Doch dann scheint ein Ein­brecher in der Schule sein Un­wesen zu treiben. Anschei­nend hat er es speziell auf die Geheim­nisse der Halb­götter abge­sehen. Und der Direktor scheint auch etwas zu ver­bergen. Ist er etwas ein Ver­räter?

Band 2 aus Alexandra Fuchsʼ Jugend-Urban-Fantasy-Reihe setzt erwartungs­gemäß da an, wo Band 1 („Der Fluch der Götter“) endete. Für die Prota­gonistin Laurie ändert sich einiges. Außer den aktu­ellen Proble­men bewegt sie auch die Frage, welcher ihrer ver­stor­benen Eltern­teile der gött­lichen Linie ent­stammte. Logik­lücken, wie ich sie bei Band 1 bemäng­elte, sind diesmal nicht fest­zustellen. Genau wie für die Prota­gonistin ist es auch für den Leser jetzt weit­gehend ver­ständ­lich, was sich am Inter­nat abspielt. Statt­dessen sind die offenen Fragen jetzt weit­gehend klar erkenn­bar. Für die Lösungen trifft dies natür­lich keines­falls zu. Der Roman­tasy-Aspekt tritt in diesem Band nicht so stark in Erschei­nung, wie es beim Vor­gänger der Fall war.

Natürlich überlässt es die Autorin auch weiterhin ihrer Prota­gonistin, die Gescheh­nisse in der Ich-Form zu berich­ten. Der Schreib­stil ist sowohl fesselnd als auch gut lesbar. Stellte sich am Ende von Band 1 noch die Frage, in wel­cher Rich­tung sich die Geschichte weiter bewegt, ist diesmal recht klar erkenn­bar, welchen grund­sätz­lichen Weg Band 3 (wahr­scheinlich) ein­schlagen wird.

 

Fazit:

Das Abenteuer der jungen Halbgötter nimmt eine interes­sante Wen­dung. Der Roman­tasy-Anteil fällt dabei dies­mal dezenter aus.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Leroy Phoenix – 1 – Über Luft und Schatten

Karsten Zingsheim
Leroy Phoenix – 1 – Über Luft und Schatten

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Ordensritter und Vampirin

Klappentext:

Schwarzmagische Ritualmorde halten die übersinnliche Gesell­schaft von London in Atem. Der Luft­elemen­tarist Leroy Phoenix wird vom Hohen Rat beauf­tragt, alles in seiner Macht stehende zu unter­nehmen, um den Übel­täter zu finden. Doch je tiefer er gräbt, desto undurch­dring­licher wird das Dickicht der Intrigen und desto weiter muss er die Grenzen seiner eigenen Moral­vorstel­lungen dehnen.

Die Grenze zwischen Freund und Feind verwischt zuneh­mend. Letzt­end­lich stellt sich eine ent­schei­dende Frage: Wie sehr darf er sich selbst ver­lieren, um seinen Hals aus der Schlinge einer töd­lichen Intrige zu ziehen?

 

Rezension:

Leroy Phoenix gehört als Magier des Elements Luft der magi­schen Gesell­schaft Londons an, ver­dient sein Geld aber damit, als Fantasy getarnte Bücher für nor­male Menschen zu schreiben. Mit dem Wächter­rat steht er auf Kriegs­fuß. Des­halb wundert es ihn auch, als er ‚gebeten‘ wird, einen magi­schen Ritual­mord aufzu­klären. Will ihn der Rats­vorsitzende herein­legen? Leroy ist sich nicht sicher, wem er trauen kann. Oben­drein gefällt es der mensch­lichen Polizei auch nicht besonders, dass ein Außen­stehender sich für einen unge­klärten Fall interes­siert.

London ist fast so etwas wie die Welthauptstadt der Urban Fantasy. Auf­fällig viele der­artige Geschichten sind hier ange­siedelt. Auch Karsten Zingsheim behei­matet seine neue Urban-Fantasy-Reihe beziehungs­weise deren Prota­gonisten hier. Ausnahms­weise und fast schon unty­pisch für das Genre ist der Prota­gonist kein ‚Normalo‘, der in die magi­sche Welt hinein­stolpert, sondern ein seit Genera­tionen altein­geses­sener Magier, der sich in beiden Welten auskennt. Das Magie­bild unter­scheidet sich in manchen Punkten vom Gewohnten. Während Vampire und Wer­wölfe zum üblichen ‚Personal‘ des Genres gehören, unter­teilen sich die Magier in Elemen­taristen der verschie­denen Elemente, Negro­manten und Druiden. Die genauen Unter­scheidungs­merkmale werden im vor­liegenden 1. Band aller­dings noch nicht gänzlich klar.

Die Zusammenhänge der Geschichte bleiben lange undurch­sichtig, was aber Teil der Hand­lung ist. Die Auf­lösung der Zusam­men­hänge und Machen­schaften geht dann fast etwas zu schnell. Hier muss der Leser gut auf­passen, um alles zu ver­stehen. Aller­dings dürfte dieser Band natür­lich auch zu erheb­lichen Teilen dazu diesen, die Charak­tere kennen­zulernen, die einem in folgenden Bänden wahr­scheinlich noch näher­gebracht werden. Vieles deutet darauf hin, dass beispiels­weise eine Vampirin und eine (mensch­liche) Poli­zistin noch größere Bedeu­tung erlangen dürften.

Der Autor belässt der Erzählfokus stets auf dem Prota­gonisten und Titel­helden Leroy Phoenix. Erzählt wird dabei aus Beobachter­perspektive.

 

Fazit:

Ein interessanter Einstieg in eine Urban-Fantasy-Reihe über eine magi­sche Unterwelt Londons, erzählt aus magi­scher Perspek­tive.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Bilder aus Altbayern

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Die Wächter von Magow – 1 – Rendezvous mit dem Rattenkönig

Regina Mars
Die Wächter von Magow – 1 – Rendezvous mit dem Rattenkönig

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Singen nicht vergessen!

Klappentext:

Besoffene, Schlägereien, besoffene Schlägereien: Als Barkeeperin ist Sofie an einiges gewöhnt. Nur nicht an drei mit Schwer­tern Bewaffnete, die in ihren Club stürmen und gegen ein Ratten­monster kämpfen. Eigent­lich wollte sie nur in Ruhe vor ihrer Ver­gangen­heit davon laufen, jetzt steckt sie bis zum Hals im Kampf gegen eine abscheu­liche Bestie, die alles bedroht, was ihr geblie­ben ist.

Aber nicht mit Sofie! Sie wird es diesem Ratten­könig zeigen. Selbst, wenn sie dafür Hilfe in An­spruch nehmen muss, die äußerst frag­würdig ist: Ein hasen­zähniger Vampir und eine Wer­wölfin, die kein Blut sehen kann, sind nur der Anfang. Denn Sofie hat das best­gehütete Geheim­nis der Haupt­stadt ent­deckt: Magow, den magi­schen Bezirk Berlins, in dem zuge­zogene Elfen pöbeln und Ein­hörner fleisch­fressende Bestien sind.

Enthält: Magie, Monster und viel zu viele Ratten

 

Rezension:

Ihr Job in einem Club ist eigentlich zu Sofies Zufrieden­heit. Dass ihr Chef ihr die Arbeit über­lässt, um sich in Hinter­zimmer mit Besucher­rinnen zu amü­sieren, stört sie nicht weiter. Als sie bei einem Besucher jedoch ein scharfes Schwert entdeckt, schlagen ihre Alarm­glocken an. Komisch nur, dass außer ihr anschei­nend nie­mand die Waffe sehen kann. Bevor Sofie jedoch dazu kommt, das auszu­disku­tieren, wird der Club von Ratten über­schwemmt. Dass sie plötz­lich von Vampiren, Wer­wölfen und noch merk­würdig­eren Wesen umgeben ist, stellt Sofies Leben nach­haltig auf den Kopf.

Mit „Die Wächter von Magow“ legt Regina Mars eine Urban-Fantasy-Reihe mit betont humor­vollem Unter­ton vor. Darin werden Prota­gonistin und Leser nach Berlin-Magow entführt. Berlin-Magow? Berlin-Mitte, Berlin-Köpenik oder Berlin-Charlot­ten­burg sind ja allge­mein bekannt. Auch Berlin-Tegel oder Berlin-Lichten­berg kennt man. Zur Not sogar Berlin-Pankow, Berlin-Kreuz­berg oder Berlin-Spandau. (Verzei­hung! Ich meinte natür­lich Spandau bei Berlin.) Aber Berlin-Magow? Diese Unkennt­nis kann natür­lich nur an einem fehlen­den Magie-Gen liegen, denn Magow ist der magi­sche Stadt­teil Berlins, den man natür­lich nur mit den entsprech­enden Voraus­setzungen und gehei­men Infor­mationen betreten kann. Hätte ich nicht bereits erwähnt, dass das Buch humor­voll ver­fasst ist, wäre es spätes­tens jetzt wohl jedem klar.

Dass jemand überraschend in eine magische Unterwelt hinein­stolpert, ist natür­lich die klas­sische Aus­gangs­lage sehr vieler Urban-Fantasy-Stoffe. Dass die ‚magi­schen Kontakt­personen‘ des Prota­gonisten nicht gerade der Elite der beson­deren Parallel­welt ent­stam­men, ist dann schon weitaus seltener anzu­treffen. Genau dieser Besonder­heit bedient sich die Autorin in dieser Reihe. Und so werden die magi­schen Wesen, auf die die Prota­gonistin Sofie trifft, auch schnell zur magi­schen Putz­brigade straf­versetzt. Ein aus Köln zuge­zogener Pegasus und die Marzahn­zel­männchen tragen zu weiteren augen­zwinkern­den Ein­lagen bei. Ansons­ten gibt es natür­lich auch hier eine Bedro­hung, die abge­wendet werden muss, wobei die Hinter­gründe in diesem Auftakt­band noch recht offen bleiben. Im Vorder­grund steht hier zuerst das Kennen­lernen der Charak­tere. In den folgen­den Bän­den dürf­ten dann wahr­schein­lich die Details des magi­schen Lebens stärker in den Fokus gelangen.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte über­wiegend aus der Sicht ihrer Prota­gonistin. Hin und wieder wechselt der Erzähl­fokus aller­dings auch auf andere Personen, wobei die Ereig­nisse jedoch immer in der 3. Person wieder­gegeben werden.

 

Fazit:

Spätestens nach dem Lesen dieses eBooks weiß der Leser, dass das magi­sche Berlin mindes­tens genau­so ver­rückt wie das reale ist.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Bilder aus Altbayern

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Das Erbe der Macht – 25 – Schattenglas

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 25 – Schattenglas

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

7 Ritter

Klappentext:

Der Auftakt zur dritten Staffel.

Die Zuflucht erreicht ihr letztes Ziel.

Doch zwischen eisigen Temperaturen erwartet die über­lebenden Magier der Schlacht eine weitere Herausf­order­ungen. Tief unter dem Eis liegt ein uraltes Mys­terium verborgen.

Unterdessen setzt Alex mit Kyras Hilfe alles daran, heraus­zufinden, was mit Jen geschehen ist. Muss er ihren Verlust betrauern oder gibt es noch eine Chance?

Rezension:

Merlin konnte nicht besiegt werden. Die Magie vom Anbe­ginn drängt in unsere Zeit. Und die Zuflucht ist an unbe­kanntem Ort gestran­det. Wie geht es jetzt weiter? Das weiß nie­mand. Die noch Hand­lungs­fähigen suchen an unter­schiedlichen Orten nach Ant­worten, doch die sind nur schwer zu finden.

Die mittlerweile bereits 3. Staffel von Andreas Sucha­neks Urban-Fantasy-Reihe „Das Erbe der Macht“ schließt nahtlos an das Finale der 2. Staffel („Schatten­krieg“) an. Was ich bereits bei der dama­ligen Rezen­sion erwähnte, bestätigt sich hier: Es fühlt sich nicht wie ein wirk­licher Staffel­wechsel an. Viele offene Fragen wurden mit in die neue Staffel genom­men – und kaum eine davon wird in diesem Band beant­wortet. Nach­dem der Sonder­band zur Staffel­pause („Die Chronik der Archi­varin – 2 – Auf der Suche nach H. G. Wells“) mit seiner klaren Linie und der Konzen­tration auf das Wesent­liche punkten konnte, wird es hier gleich wieder unüber­sichtlich. Um nicht falsch ver­standen zu werden: Die Hand­lung ist nach wie vor interes­sant und mit­reißend. Nur ist die Hand­lung der Haupt­reihe mittler­weile doch ziem­lich unüber­sichtlich geworden. Nach meinem Geschmack wurden deut­lich zu viele offene Hand­lungs­fäden mit in die neue Staffel genommen. Jede Übersicht, was die der­zeitige Situ­ation der diversen Charak­tere ist, geht dem Leser leider ver­loren. Bei einer Viel­zahl lieb­gewon­nener Prota­gonisten ist die letzte Erwäh­nung schon einige Bände her, sodass wohl kaum ein Leser noch einen halb­wegs voll­ständigen Über­blick hat. In dieser Hin­sicht ist dringend zu hoffen, dass die Hand­lung dem­nächst mal wieder zu einem zwischen­zeitlichen Ruhe­punkt findet, an dem die bis­herigen Teil­plots zusam­men­finden und aus dem sich dann neue Abenteuer ent­wickeln können. Auch eine Zusam­men­fassung mit den aktu­ellen Aufent­halts­orten und Situ­ationen aller wich­tigen Figuren wäre definitiv wünschens­wert. Um so besser könnte man die laufenden Gescheh­nisse genießen.

Fazit:

Die Handlung bleibt auch in der neuen Staffel interes­sant, ent­wickelt sich aller­dings zuneh­mend unüber­sicht­lich.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Wahrheit & Täuschung – 3 – Lehrjahre einer Göttin

Emilia Lynn Morgenstern
Wahrheit & Täuschung – 3 – Lehrjahre einer Göttin

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Menschen-Sorgen

Klappentext:

Auf der Flucht vor ihren übermächtigen Feinden erschafft sich Aletheia einen geheimen Zufluchts­ort im Inneren einer Sonne.

In der Sicherheit ihrer eigenen Welt bietet sich ihr die ideale Gelegen­heit, ihre Macht unge­stört zu ent­falten und sich zu ihrer wahren Größe aufzu­schwingen. Laut ihrem Vater ist sie nur als Schick­sals­göttin mächtig genug, ihre Bestim­mung zu erfüllen und den Spiegel der Wahr­heit gegen ihren Tod­feind einzu­setzen.

Doch Dolos Fluch folgt ihr durch die Zeiten hindurch und nimmt sie in ewigem Sterben gefangen. Wenn es ihr nicht gelingt, sich daraus zu befreien und zur Schick­sals­göttin aufzu­steigen, wird sie ihre Bestim­mung ver­fehlen und zur Strafe dafür den end­gültigen Tod schmecken.

 

Rezension:

Um in Ruhe Erfahrung sammeln zu können, hat Aletheia sich ins Innere einer Sonne zurück­gezogen und sich dort ihr ganz privates Reich geschaffen. Doch ein paar Liebes­nächte haben ihre Folgen: Aletheia gebiert Planeten, die fortan ihr Sonnen­system beleben. Das ist der jungen Göttin jedoch nicht genug. Auch die Planeten selbst sollen Leben tragen, doch dazu braucht sie Men­schen, die sie nicht selbst erschaffen kann. Dieses Hinder­nis kann sie zwar über­winden, doch mit den Men­schen fangen Aletheias wirk­liche Pro­bleme erst an.

Nachdem sich Emilia Lynn Morgenstern im 2. Band („Fluch der Daimo­nen“) ihrer Götter-Fantasy Aletheias Wider­sacher Dolos zuge­wandt hatte, steht diesmal wieder die Göttin selbst im Fokus der Geschichte. Der Daimon tritt in diesem Band über­haupt nicht persön­lich in Erschei­nung. Der Leser begleitet die Prota­gonistin beim Sammeln von Erfah­rungen, und das in verschie­denster Hin­sicht.

Natürlich behält die Autorin auch in diesem Band die Ich-Perspek­tive als Erzähl­form bei. Auch das von mir bereits bei der Rezen­sion des 2. Bandes Gesagte bewahr­heitet sich erneut: Es fällt bei allen Pro­blemen, denen die Prota­gonistin ausge­setzt wird, schwer, mit dieser mitzu­fühlen. Zu Dolos im ver­gangenen Band konnte man als Leser eine viel engere Ver­bunden­heit auf­bauen. Somit wirkt der Anta­gonist der Reihe für den Leser bisher fast wie der wirk­liche Prota­gonist.

 

Fazit:

Die Welt dieser Fantasy-Reihe wird komplexer, die (Haupt-)Prota­gonistin jedoch nicht unbe­dingt sympa­thischer.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Glas-Trilogie – 2.5 – Wir kaufen nichts!

Heiko Hentschel
Die Glas-Trilogie – 2.5 – Wir kaufen nichts!

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„Hiss!“

Klappentext:

Normalerweise ist die Welt der Monster streng von der der Menschen getrennt, aber hier, in Bad Greifen­stein, ver­schwim­men die Grenzen. Das muss auch der Musi­kant mit der Geige erfahren – der letzte Begleiter. Er ist gekom­men, um einen Fehler zu korri­gieren, denn dass Alfred Holzer noch am Leben ist, war so nicht vorge­sehen. Nun muss der Musi­kant eben persön­lich vor­stellig werden – ausge­rechnet an Heilig­abend. Aber er hat die Rech­nung ohne die Mock – wie die Monster sich selber nennen – gemacht. Und in dieser düs­teren Nacht fährt ihm, der schon alles gesehen hat, der Schrecken in die ver­dorr­ten Glieder …

Für alle Fans der Glastrilogie hat sich Autor Heiko Hentschel wieder ein Goodie ausge­dacht, um die Warte­zeit zwi­schen Band 2 „Das flüs­ternde Glas“ und dem Erschei­nen von Band 3 „Das ewige Glas“ im August 2021 zu versüßen: „Wir kaufen nichts! – Eine Kurz­geschichte zu Weih­nachten“ aus der Glas-Welt zum kosten­losen Down­load. Die Geschichte trägt sich im Anschluss an „Das flüs­ternde Glas“ zu und ist ein Binde­glied zwi­schen zweitem und drittem Band.

 

Rezension:

Der Tod hat Alfred Holzer aus Bad Greifenstein vergessen. Das darf natür­lich nicht sein. Deshalb bricht ‚der Musi­kant‘ in das ver­schla­fene Städt­chen auf, um den untoten Alfred zu holen. Doch die Bürger Greifen­steins sind genau wie die hier ansäs­sigen Mock nicht bereit, diesen kampf­los aufzu­geben. Und außer­dem ist gerade Heilig­abend …

Wie bereits im letzten Jahr legt Heiko Hentschel auch dies­mal wieder eine kosten­lose Kurz­geschichte seiner „Die Glas-Trilogie“ als Pausen­füller zwi­schen 2 regu­lären Bänden vor. Sollte zwi­schen den Bänden 1 („Das hungrige Glas“) und 2 („Das flüs­ternde Glas“) die Kurz­geschichte „Lügen haben spitze Zähne“ die Reihe bei den Lesern in Erin­nerung halten, so soll diesmal „Wir kaufen nichts!“ die Pause bis zum Abschluss der Trilo­gie über­brücken.

Außer dem Musikanten sind alle Charaktere dem Leser bereits aus Band 2 bekannt. Auch Alfreds Geschichte wird dort aus­führ­lich erzählt. Leider erreicht diese Kurz­geschichte nicht das Niveau der letzt­jährigen oder der Bände der Haup­treihe. Man kann auch sagen, dass eigent­lich nichts passiert. Als ‚Pausen­häppchen‘ werden Fans der Reihe trotz­dem nicht auf sie ver­zichten wollen, zumal sie kosten­los zu haben ist.

 

Fazit:

Diese Kurzgeschichte hält unsere Freunde aus „Die Glas-Trilogie“ in Erin­nerung. Zur eigent­lichen Hand­lung trägt sie jedoch kaum bei.

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Die Totenbändiger – 10 – Geister der Vergangenheit

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 10 – Geister der Vergangenheit

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Die Maske

Klappentext:

Was ist vor drei Jahren in den West End Arkaden passiert und welchen schreck­lichen Erinner­ungen muss sich vor allem Gabriel bei der Planung des erneuten Ein­satzes stellen?

Doch nicht nur der Einsatz in den Arkaden beschert Gründe zur Sorge. Es steht außer­dem auch noch der Ein­bruch in die Aka­demie an …

 

Rezension:

Die West End Arkaden vor 3 Jahren: Eine Säuberungs­aktion der Spuks läuft komplett aus dem Ruder. Es kommt zu zahl­reichen Opfern. In der Gegen­wart freut sich nie­mand darauf, auf ein ähn­liches Desaster zuzu­steuern. Aber lässt sich das wirk­lich verhin­dern? Derweil bereiten sich einige jüngere Familien­mitglieder der Hunts auf einen Ein­bruch in der Aka­demie vor. Doch ist ihr Opti­mismus gerecht­fertigt?

In Band 9 („Geminus Obscurus“) ihrer Fantasy-Reihe „Die Toten­bändiger“ riss Nadine Erd­mann schon an, dass sich in den West End Arkaden vor Jahren schreck­liches zuge­tragen hat. In einem umfang­reichen Rück­blick werden die dama­ligen Ereig­nisse aus­führlich geschil­dert. Dies lässt für die anste­hende erneute Säuberungs­aktion, die wohl in Band 11 zu erwarten ist, auf ein auf­regendes Gesche­hen hoffen. Auch im Plot um den Ein­bruch in die Aka­demie sorgt die Autorin für Span­nung. Kaum ein Leser dürfte wohl erwar­ten, dass dieser kompli­kations­los über die Bühne geht. Ob die jüngeren Hunts Erfolg haben werden, ist wohl die zen­trale Frage dieses Bandes. Mit grund­legen­den Neuig­keiten oder grö­ßeren Ent­wick­lungen hält sich dieser Band jedoch zurück. Er erweckt eher den Ein­druck, dass er primär auf bedeu­tende zukünf­tige Hand­lungen vorbe­reitet. Speziell die kom­mende Säuberungs­aktion ver­spricht interes­sant zu werden, wobei auch neue Hinter­grund­infor­mationen zur obskuren Sekte kom­mende Span­nung ver­heißen. Lange­weile ist jeden­falls nicht in Sicht.

 

Fazit:

Band 10 der Fantasy-Reihe um „Die Totenbändiger“ wirkt haupt­säch­lich wie die Vor­bereitung auf kom­mende große Ereig­nisse.

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Das Geheimnis der Prophezeiung

Pelle Gernot
Das Geheimnis der Prophezeiung

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Rätsel um Eunice

Klappentext:

Eine Expedition, ein gefährlicher Auftrag und eine kryptische Prophe­zeiung.

Birk soll für den BND das ›Institut für experimentelle Archäo­logie‹ ausfor­schen. Nach einem schweren Schicksals­schlag ist der neue Job eine Chance, auf die er nicht mehr zu hoffen gewagt hatte. Eines Nachts aber werden die Wissen­schaftler auf eine Forschungs­reise geschickt – nach Rom – ins Jahr 83 vor Christus. Ihr Auftrag lautet, die Sibylli­nischen Bücher einzu­sehen, die streng bewacht im Keller des Jupiter­tempels liegen. Voller Begeis­terung tauchen die Frauen und Männer in das Leben der antiken Metro­pole ein. Doch die Expe­dition gerät zuneh­mend außer Kont­rolle und schon bald kann Birk nur noch auf Nora zählen. Eine faszi­nierende und abenteuer­liche Reise in das spät­republi­kanische Rom. Tauche ein in das leben­dige Treiben einer antiken Super­macht, besuche Thermen und Latrinen, sei Gast eines aus­schwei­fenden Gast­mahls und begib dich auf Schleich­wege durch die Cloaca Maxima. Es gilt den geheimnis­vollsten Spruch der Sybille von Marpessos zu ent­schlüsseln.

 

Rezension:

Birk ist Archäologe. Nach einem Gefängnisaufenthalt, weil er Fund­stücke privat verkaufen wollte, kann er jedoch nur noch als Hilfs­arbeiter jobben. Plötzlich taucht ein BND-Mitar­beiter bei ihm auf und bietet ihm einen berei­nigten Lebens­lauf, wenn er sich als Spitzel ins Institut für experi­men­telle Archäo­logie ein­schleusen lässt. Das erscheint durch enge Kontakte nach Russland nämlich verdächtig. Birk geht auf den Handel ein – und gerät in ein ver­rücktes Aben­teuer. Das Institut besitzt nämlich ein Zeit-Portal. Zusammen mit anderen Wissen­schaftlern reist Birk ins alte Rom, um nach den Sibylli­nischen Büchern zu suchen.

Pelle Gernot geht sein Zeitreise-Abenteuer auf ungewöhn­lichem Weg an. Die Verbin­dung mit histori­schem Wissen und ein paar Polit-Thriller-Elemenden kann durchaus gefallen. Beson­ders auffällig für einen Roman erscheint der umfang­reiche Anhang mit über 300 End­noten, in denen speziell Begriffe aus der römischen Geschichte erläu­tert werden.

Das Abenteuer des Protagonisten entwickelt sich interes­sant, denn natür­lich läuft längst nicht alles so glatt, wie es geplant ist. Gerade im Zusam­men­hang mit dem vermit­telten geschicht­lichen Wissen kann das den (entsprech­end interes­sierten) Leser fesseln. Haupt­sächlich der Teil der Geschichte vor Antritt der Zeit­reise könnte aller­dings eine Straf­fung ver­tragen. Dieser wirkt stellen­weise doch etwas (zu) aus­führlich.

Der Autor erzählt seine Geschichte auf auffallend ruhige Weise, die selbst in Schlüssel­momenten kaum einmal hektisch wirkt. Dabei bedient er sich der 3rd-Party-Perspek­tive. Fast schon als Aus­nahme im aktuellen Buch­markt kann man es bezeich­nen, dass es sich bei diesem Buch um eine komplett abge­schlos­sene Geschichte handelt, die keine Hinter­türen für eine even­tuelle Fort­setzung offen lässt.

 

Fazit:

Dieses Zeitreise-Abenteuer vor archäologischen Hinter­grund kann man beinahe schon als episch bezeich­nen.

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– Blick ins Buch –

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Banner LBG Weihnachten
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Flüsterwald – 1.5 – Eine Weihnachtsüberraschung

Andreas Suchanek
Flüsterwald – 1.5 – Eine Weihnachtsüberraschung

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Weihnachtsmann und Schwestermonster

Klappentext:

Weihnachten in Winterstein! Im Haus von Lukasʼ Familie steigt die Vorfreude auf den Weih­nachts­abend – da bekommt Lukas Besuch von seinen magi­schen Freunden aus dem Flüster­wald! Die Elfe Felicitas, der wissens­durstige Rani und die Katze Punchy haben eine Über­raschung für ihn. Als aber der schoko­laden­süchtige Rani den Duft der Plätzchen erhascht, droht alles schief­zu­gehen …

Eine lustige und stimmungsvolle Weihnachts­geschichte voller Zauber und Magie

Rezension:

Weihnachten. Während Lukasʼ kleine Schwester sich Sorgen macht, ob der Weihnacht­smann sie in ihrem neuen Zuhause über­haupt findet, bekommt Lukas Besuch von seinen nicht­mensch­lichen Freunden aus dem Flüster­wald.

Kurz vor Erscheinen des 2. Bandes seiner Urban-Fantasy-Reihe für junge Leser schiebt Andreas Suchanek diese (dauer­haft kosten­lose) Weih­nachts-Kurz­geschichte ein. Lukas, seine Familie und seine neuen Freunde aus dem Flüster­wald konnte der Leser bereits in „Das Aben­teuer beginnt“ kennen­lernen. Wirklich Neues passiert in dieser Kurz­geschichte nicht, und ihre Kenntnis dürfte für Band 2 nicht erforder­lich sein. Sie bietet aber ein Wieder­sehen mit den bekannten Charak­teren und beschreibt deren Sorgen zur Weihnacht­szeit.

Fazit:

Ein weihnachtliches Fantasy-Betthupferl aus der Welt der „Flüster­wald“-Kinder-&-Jugend-Urban-Fantasy-Reihe.

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auch als eBook für alle anderen Reader bei Weltbild oder bei Hugendubel
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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Elfenzeit – 1 – Herbstfall

Uschi Zietsch, Michael Marcus Thurner
Elfenzeit – 1 – Herbstfall

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Eine Elfe unterm Parlament

Klappentext:

Das Ende der Anderswelt naht!

Es gibt die Unsterblichen wirklich: Elfen, Feen, Vampire, Götter, Fabel­tiere … und sie leben gleich nebenan. Alle Mythen und Legen­den der vielen Ethnien sind wahr.

Seit Jahrhunderten sind die Grenzen zwischen den Welten geschlos­sen.

Doch dann geschieht etwas, das unmöglich scheint: Die Zeit bricht in die Anders­welt ein, die Grenzen werden durch­lässig. Die Suche nach dem Quell der Unsterb­lichkeit beginnt!

… und zwar in Paris.

Die erfolgreiche, leicht chaotische Journalistin Nadja Oreso freut sich auf die Moden­schau in Paris. Sie traut ihren Augen nicht, wer da über den Cat­walk tänzelt: Eine ätheri­sche Frau mit seltsam spitzen Ohren, deren Füße den Boden nicht berühren und die ihren Schatten verliert!

Zusammen mit ihrem Kollegen und Freund Robert Waller wird Nadja in das außer­gewöhn­lichste Aben­teuer ihres Lebens hinein­gezogen, als sie heimlich der Elfe folgt und dabei einem fin­steren Geschöpf, dem Mann ohne Schatten, in die Quere kommt.

Die Ereignisse spitzen sich dramatisch zu, denn uner­klärliche Fälle plötz­licher Koma­zustände häufen sich, die immer tödlich enden. Als würde den Betrof­fenen das Leben ausge­saugt … oder die Seele.

Nadja und Robert ahnen, dass der Mann ohne Schatten dafür verant­wortlich ist. Oder ist es das unheim­liche Wesen, dessen fremde Augen aus Spiegeln blicken?

Die Spur führt ins britische York, wo es während des Guy-Fawkes-Festivals zu weiteren uner­klär­lichen Todes­fällen kommt – ein neuer Soft­drink scheint dafür verant­wortlich zu sein. Der Produ­zent ist ein Elf …

Zwei umfangreiche Romane in einer Ausgabe – Spannung pur!

Geh mit auf die große Reise um die Welt, lerne berühmte Städte kennen, springe von Konti­nent zu Konti­nent und erfahre die wahre Geschichte der vielen myt­hischen Helden, Götter und Schöpfer.

Rezension:

Eigentlich sind die Journalistin Nadja und der Fotograf Robert nur nach Paris gekom­men, um einen Bericht über eine Moden­schau zu erstellen. Dabei fällt ihnen aller­dings auf, dass eines der Models über den Lauf­steg zu schweben scheint, statt darauf zu gehen. Komischer­weise scheint das keinem anderen der Anwe­senden aufzu­fallen. Aber Robert hat Beweis­bilder auf der Speicher­karte! Was ist hier los? Schnell stellt sich heraus, dass sie es mit echten Elfen zu tun haben. Genau gesagt sogar mit einem Prinzen und einer Prinzessin. Die wurden von ihrem Vater in die Menschen­welt entsandt, um zu ergrün­den, wieso die Elfen plötz­lich sterb­lich werden. Doch das bleibt nicht das einzige Rätsel.

Diese Urban-Fantasy-Reihe von Uschi Zietsch und Co-Autoren wie hier Michael Marcus Thurner ist auf recht epische Aus­maße angelegt. Schon dieser 1. Band enthält 2 Romane – jeweils 1 von jedem der beiden Autoren –, und es sollen 10 Bände werden!

Roman 1 aus der Feder von Uschi Zietsch nimmt sich auch gleich gut aus. Der Leser lernt die Prota­gonisten aus beiden Welten kennen und begibt sich mit denen in ein rätsel­haftes Aben­teuer, in dem auch eine mys­teriöse Krank­heit eine Rolle spielt. Etwas ver­wirrend für den Leser ist ledig­lich, dass die wechsel­weise aus Sicht der Men­schen und der Elfen erzähl­ten Kapitel zu Beginn nicht in chrono­logischer Reihen­folge darge­boten werden. Erst nach dem Zusam­men­treffen ändert sich dies. Ansons­ten bietet der 1. Roman einen gelun­genen Einstieg in die Reihe.

Der 2. in diesem Band enthaltene Roman von Michael Marcus Thurner fällt leider weitaus weniger gelungen aus. Hier werden wechsel­weise die Erleb­nisse der beiden Reporter auf einem Guy-Fawkes-Festival sowie die Erleb­nisse eines Gottes über viele Jahr­hunderte hinweg erzählt, während die Elfen-Geschwister aus Roman 1 über­haupt nicht in Erschei­nung treten. Leider plät­schern rund 70 Prozent der Hand­lung an beiden Schau­plätzen voll­kommen ereignis­los dahin. Erst kurz vor Ende dieses Romans ergibt sich ein Zusam­men­hang. Ab hier wird die Geschichte wieder interes­sant und fügt sich in ein Ganzes mit den Vorkomm­nissen aus dem 1. Roman ein.

Diese Reihe verspricht durchaus interessant zu werden, doch leidet dieser 1. Band leider an der (viel zu) langen Ereignis­losigkeit im 2. Roman. Da kann man bei den Folge­bänden nur aus Bes­serung hoffen.

Fazit:

Die sich entwickelnde interessante Urban-Fantasy-Geschichte leidet leider unter einem zu ausge­dehnten ereignis­armen Abschnitt.

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