Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff

C. R. Junkers
Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff

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Das Archiv der Bilder

Klappentext:

Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Kristin macht sich die drei­zehn­jäh­rige Emily auf den Weg, dem Ge­heim­nis ihrer ver­stor­benen Mut­ter auf den Grund zu gehen. Mit­hilfe eines magi­schen Amu­letts ge­langen sie in ein merk­wür­diges König­reich vol­ler wun­der­licher Ge­stal­ten. Es scheint alles auf den ers­ten Blick ein­ladend und har­mo­nisch, doch schnell mer­ken die Mäd­chen, dass der Schein trügt und sie auf sich allein ge­stellt sind. Denn lei­der haben sie nicht den gerings­ten Plan, wie sie wie­der nach­hause ge­langen und den Schlingen, die sie immer wei­ter in das ver­zau­berte Reich zie­hen, ent­kom­men kön­nen…

Rezension:

Weil ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt starb, lebt die 13-jährige Emily bei ihren Groß­eltern. Über ihren Vater weiß sie gar nichts. Mit ihrem Opa ver­bin­det sie die Liebe zu Anti­qui­tä­ten, über die die­ser immer viel zu er­zäh­len hat. Nur zu einem Metall-Schmet­ter­ling will er ihr nichts ver­raten. Emily kann ihn gerade noch aus dem Müll ret­ten. Als ihre Freun­din zu Besuch kommt, ge­ra­ten sie durch den Schmet­ter­ling jedoch in ein ver­rücktes Aben­teuer.

In ihrem Jugend-Urban-Fantasy-Roman führt C. R. Junkers ihre Leser in ein Wel­ten­reise-Aben­teuer, das die bei­den Prota­gonis­tinnen vor einige Heraus­for­derungen stellt. Dass die Un­ge­wiss­heit der Titel­hel­din über ihre eigene Her­kunft damit in Ver­bin­dung steht, dürfte der Genre-erfah­rene Leser natür­lich schon ver­muten. Bis dahin lässt die Autorin ihre bei­den jungen Wel­ten­reisen­den aller­dings eini­ges erle­ben, wobei sich die anfangs so fried­lich er­schei­nende Welt als nicht ganz so har­mo­nisch erweist. Einige Über­raschungen war­ten auf Prota­gonis­tinnen und Leser. Wirk­lich kri­tische Situ­ati­onen spart die Autorin jedoch weit­gehend aus, was beim (mit 13 nicht ganz so jungem) Alter ihrer Prota­gonis­tinnen etwas über­rascht.

Die Autorin folgt erzählerisch überwiegend der Titelheldin Emily, wech­selt mit dem Fokus teil­weise aber auch zu deren Freun­din Kris­tin.

Fazit:

Das an sich klassische Weltenreise-Abenteuer der beiden Prota­gonis­tinnen sticht mit der Ent­stehungs­geschichte der besuch­ten Welt hervor.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Der Fühlweber – 1 – Asche des Feindes

Cathrin Block
Der Fühlweber – 1 – Asche des Feindes

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Die Gefühle der Anderen

Klappentext:

Seit fast fünfhundert Jahren schon bewahrt Nouworld sein Geheimnis vor den Frem­den, den Sied­lern von der Erde. Man hat ihnen Asyl ge­währt, als sie mit ihrem Schiff stran­de­ten, mehr aber nicht. Trotz­dem haben die Men­schen ihre neue Heimat in Besitz ge­nom­men – oder zu­min­dest den Teil, den man ihnen über­ließ. Doch er­neut ent­brennt jetzt ein Kampf zwi­schen den kör­per­losen Astral­wesen, die die Ge­schicke der Welt lenken. Da­durch droht Nou­worlds Ge­heim­nis bei den Sied­lern be­kannt zu wer­den – was die völ­lige Aus­löschung alles Irdi­schen zur Folge hätte, die Ver­nich­tung sämt­licher Men­schen, Tiere und Pflan­zen. Der acht­zehn­jährige Gavan­don gerät nur durch Zufall zwi­schen die Fron­ten und muss nun ver­suchen, für sich und seine Art­genos­sen ein sol­ches Schick­sal ab­zu­wen­den. Was natür­lich sein gan­zes bis­heri­ges Leben auf den Kopf stellt.

Rezension:

Ein Raumschiff der Erde wurde vor langer Zeit durch ein Wurm­loch in eine ferne Ge­gend des Alls ver­schla­gen. Da es keine Mög­lich­keit zur Rück­kehr gab, sie­del­ten sich die Men­schen auf einem lebens­freund­lichen Pla­ne­ten an. Die dort ein­hei­mischen Wesen über­ließen ihnen einen Teil des Pla­ne­ten, doch be­ste­hen seit­dem kaum Kon­takte. Erst als der 18-jäh­rige Gavan­don wegen eines Miss­ver­ständ­nisses flie­hen muss, kommt er dem Ge­heim­nis auf die Spur.

Obwohl Nachfahren irdischer Raumfahrer im Zentrum von Cathrin Blocks Ge­schichte ste­hen, muss man dieses Buch eher in den Be­reich der Fan­tasy als in die Science Fiction ein­ord­nen. Im Fokus ste­hen näm­lich die be­son­deren Fähig­keiten der Fühl­weber, denen von den an­deren Men­schen mit vor­sich­tiger Zu­rück­hal­tung be­geg­net wird. Der junge Prota­gonist, der auf mich meist jünger als 18 wirkt und der erst rela­tiv spät von sei­nen Fähig­keiten er­fährt, kommt schnell in Ge­wis­sens­kon­flikte und muss sein Familien­geheim­nis ent­rät­seln. Dabei kommt er auch dem Rät­sel um die ur­sprüng­lichen Be­woh­ner des Pla­ne­ten auf die Spur, was zu einer Be­droh­ung aller hier le­ben­der Men­schen füh­ren könnte. Was genau Fühl­weber sind und was sie kön­nen, kann der Leser erst rela­tiv spät er­ken­nen. Wie sich diese Gabe bei einem Teil der Men­schen heraus­bil­den konnte, bleibt zu­min­dest in die­sem Band noch voll­kom­men offen. Auch wieso die Nach­fah­ren tech­nisch ge­bil­deter Raum­fahrer auf einem Niveau leben, das auf mo­derne Tech­nik weit­gehend ver­zich­tet, bleibt weit­gehend offen. Im An­hang wird als Be­grün­dung ledig­lich er­wähnt, dass auf dem Pla­ne­ten ein star­ker Metall­mangel herrscht. Das reicht in mei­nen Augen aller­dings nicht als Er­klä­rung dafür, dass als Trans­port­mittel haupt­säch­lich Tier­ge­spanne ver­wen­det wer­den. In die­sem Punkt sehe ich für die fol­gen­den Bände noch eini­gen Er­klärungs­bedarf.

Die Autorin nutzt ihren Protagonisten als Ich-Erzähler.

Fazit:

Ein überraschend anderes Handlungskonzept stellt das Allein­stellungs­merk­mal dieser Fan­tasy-Story mit SciFi-Hin­ter­gund dar.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Die beängstigendsten Orte der Welt – 2 – Die Katakomben

Jeremy Bates
Die beängstigendsten Orte der Welt – 2 – Die Katakomben

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Übersetzung: Madeleine Seither

Die Prinzessin der Katakomben

Klappentext:

Paris ist als die Stadt der Lichter bekannt, eine Metropole berühmt für Roman­tik und Schön­heit. Doch unter­halb der ge­schäf­tigen Stra­ßen und Cafés lie­gen die Kata­kom­ben, ein Laby­rinth aus zer­fal­len­den Tun­neln, an­ge­füllt mit sechs Milli­onen Toten.

Als eine Videokamera mit mysteriösem Bildmaterial auftaucht, wagt sich eine Gruppe von Freun­den in die Tun­nel, um Nach­for­schungen an­zu­stel­len. Doch was als un­be­schwer­tes Aben­teuer be­ginnt, wird schnell zum Alb­traum, als sie ihr Ziel er­reichen – und auf das Böse sto­ßen, das dort lauert.

Rezension:

Der junge Amerikaner Will lebt vorübergehend in Paris, um an einem Reise­führer zu ar­bei­ten. Aller­dings kann er sich nur mittel­mäßig auf Fran­zösisch ver­stän­digen. Trotz­dem hat er Freunde ge­fun­den. Einige die­ser sind Kata­phile, die heim­lich das rie­sige Kata­kom­ben­netz unter der Stadt er­kun­den. Als einer in einem ab­ge­le­genen Gang eine Video­kamera fin­det, mit der eine Frau sich selbst ge­filmt hat, wäh­rend sie vor einer im Video nicht er­kenn­baren Ge­fahr flüch­tet, be­schlie­ßen sie, dort unten nach der ver­miss­ten Frau zu suchen.

Jeremy Bates nutzt in seinem Horror-Thriller das reale Kata­kom­ben­sys­tem unter Paris als Hand­lungs­ort. Auch dass es eine Szene gibt, die die­ses Netz heim­lich ab­seits der für Touris­ten ge­öff­ne­ten Ab­schnitte er­kun­det, ent­spricht der Rea­li­tät. Wie es im Genre zu er­war­ten ist, er­weist sich die Lage für die Gruppe um den Prota­gonis­ten als immer bri­san­ter. Dabei ver­zich­tet der Autor ganz auf Fan­tasy-Ele­mente. Alle Ge­fah­ren sind durch­aus zu­min­dest theo­re­tisch real mög­licher Natur. Zum Ende sei ledig­lich ver­raten, dass es Tode gibt – und nicht gerade wenige.

Der Autor erzählt seine Story aus häufig wechselnden Per­spek­tiven einer gan­zer Reihe von Charak­teren. Wäh­rend Will dabei jedoch als Ich-Erzäh­ler auf­tritt, wer­den die Ab­schnitte aus der Sicht anderer Charak­tere in der 3. Per­son wie­der­ge­ge­ben.

Fazit:

Das Konzept, eine Horror-Handlung in ein reales Ambiente ein­zu­bet­ten, funkti­oniert über­rasch­end gut.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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The Lunar Circle – 2 – Mercy

Doreen Hallmann
The Lunar Circle – 2 – Mercy

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Die Verwandlung

Klappentext:

Schottland – Verschleppt von der Kirche des Lichts, nachdem Syral und seine Scher­gen Mercy in New York ge­fun­den haben, tritt sie die un­frei­willige Reise in die schotti­schen High­lands an. Un­er­war­tet führt sie dieser Weg ihrer Be­stim­mung näher. Das ahnt die junge Ge­schichts­stu­den­tin jedoch noch nicht.

Fires Schicksal ist hingegen ungewiss. Unfähig, seine Liebe zu be­schüt­zen, sieht er sich einer Über­macht ge­gen­über und ein Kampf auf Leben und Tod ent­brennt.

Der zweite Teil der Lunar Circle Dilogie entführt dich in die raue Welt der nord­briti­schen High­lands und wird einige Über­raschungen be­reit­hal­ten. Be­gleite Mercy auf ihrer Reise nach Schott­land. Neue Fra­gen wer­den auf­ge­wor­fen und nichts ist, wie es zu sein scheint.

Wer ist Freund und wer ist der wahre Feind? Wer wird über­leben und wel­chem Schick­sal muss sich Mercy stellen?

Rezension:

Nach einer Konfrontation mit der Kirche des Lichts ist Fire ver­schwun­den. Die anderen Vam­pire bringen Mercy sicher­heits­hal­ber nach Schott­land in den gut ge­sicher­ten Ahnen­sitz des Clans. Doch sind sie hier wirk­lich sicher vor der Kirche des Lichts und ihren An­hängern?

Dass der 2. und damit abschließende Band aus Doreen Hallmanns Urban-Fan­tasy-Dilo­gie direkt an sei­nen Vor­gänger („Fire“) an­schließt, stellt keine große Über­raschung dar. Auch dass die an man­chen Stel­len deut­lichen Roman­tasy-Ele­mente wie­der in Er­schei­nung tre­ten, war ab­zu­sehen. In wel­che Rich­tung sich die Aus­ein­ander­setzung zwi­schen Vam­piren und Hexen auf der einen Seite und den Feen auf der an­deren ent­wickelt, kann dann aller­dings schon über­raschen. Dazu gehört nicht nur, dass sich das Ge­sche­hen prak­tisch ganz von New York ins länd­liche Schott­land ver­lagert, son­dern auch un­er­war­tete Erkennt­nisse über bereits ein­ge­führte Charak­tere. Im Zent­rum steht Mercy, die an­schein­end die Lö­sung aller Pro­bleme sein könnte. Dabei legt die Autorin das Haupt­ge­wicht auf den Zwie­spalt zwi­schen Pflicht­(gefühl) und Ent­schei­dungs­frei­heit.

Ließ die Autorin den Erzählfokus in Band 1 zwischen Mercy und Fire wech­seln, kom­men dies­mal auch andere Charak­tere zur Ehre, ab­schnitts­weise im Fokus des Ge­sche­hens zu ste­hen. Die stilis­tischen Merk­male blei­ben dabei natür­lich un­ver­ändert.

Fazit:

Auch in Band 2 fällt die atypische Definition der unterschiedlichen magi­schen Wesen, die deut­lich vom Ge­wohn­ten ab­weicht, ins Auge.

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Keeper of the Lost Cities – 8 – Das Vermächtnis

Shannon Messenger
Keeper of the Lost Cities – 8 – Das Vermächtnis

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Übersetzung: Doris Attwood

Der Plan des Zwergenkönigs

Klappentext:

Der achte Band des mitreißenden Abenteuers

Sophie will endlich Antworten. Wer sind ihre echten Eltern? Wem kann sie ver­trauen? Und wel­che Rolle muss sie in der Welt der Elfen spie­len? Jeder Hin­weis lässt Sophie und ihre Freunde wei­ter in die Ver­gangen­heit rei­sen. Doch die steckt voller un­er­war­te­ter Wen­dungen und düs­terer Ge­heim­nisse …

Rezension:

Nach den Vorfällen auf dem Vacker-Anwesen ist das Renom­mee von Sophie und ihren Freun­den zur eige­nen Über­raschung sogar ge­stie­gen, konnte doch ein gro­ßer Teil der Elfen-Ge­sell­schaft live mit­er­leben, wie sie sich dabei schlu­gen. Das will der Hohe Rat aus­nut­zen und er­klärt sie zu Ab­ge­ord­neten, die offi­ziell im Auf­trag des Rats tätig sind. Gleich­zeitig ver­sucht Sophie, end­lich heraus­zu­fin­den, wer ihre bio­lo­gischen Eltern sind..

Dass Shannon Messenger die Bände ihrer Urban-Fantasy-Reihe um die jungen Elfen recht naht­los an­ein­ander an­schlie­ßen lässt, ist den Lesern längst be­kannt. So baut auch dieser Band un­mittel­bar auf den Er­eig­nissen sei­nes Vor­gängers („Der An­griff“) auf. Auch den Trend, die Bücher von Band zu Band länger wer­den zu las­sen, setzt sie fort. Mittler­weile hat sie (be­zo­gen auf die deut­sche Aus­gabe) so­gar die 800-Seiten-Marke über­schrit­ten. Im Gegen­satz zu den vor­heri­gen Bän­den gibt es dies­mal auch keine relativ ruhi­gen Ab­schnitte, son­dern die Hand­lung be­wegt sich bei­nahe stän­dig auf einem span­nen­den Niveau. In den Fokus des Ge­sche­hens rücken im 8. Band (er­neut) Keefes Familien­ver­hält­nisse sowie die Zwerge. Den Ab­schluss bildet dann ein ziem­lich hefti­ger Cliff­hanger, auf des­sen Auf­lösung die deutsch­sprachi­gen Leser auch noch un­ge­wohnt lange wer­den war­ten müs­sen. Wäh­rend der Ver­lag (arsEdition) die bis­heri­gen 8 Bände näm­lich im 2-Monats-Ryth­mus auf den Markt brachte, ist Band 8.5 – was auch immer diese Num­mer­ierung zu be­deu­ten hat, eine Kurz­ge­schichte oder Novelle even­tuell? – erst für März 2023 an­ge­kün­digt, Band 9 sogar erst für den Som­mer 2023. Die Er­war­tungen dürf­ten nach dem vor­lie­gen­den Band jeden­falls hoch sein.

Stilistisch ändert die Autorin erwartungsgemäß nichts gegenüber den bis­heri­gen Bän­den.

Fazit:

Die Entwicklungen spitzen sich an allen Fronten zu. Die Protagonis­ten (und Leser) können sich kaum ent­schei­den, was zuerst wich­tig ist.

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Geheimakte … – Sonderband Die Weihnachts-Akten 2

André Milewski
Geheimakte … – Sonderband Die Weihnachts-Akten 2

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Die Tricks des Weihnachtsmannes

Klappentext:

Es weihnachtet sehr in Boston … oder doch nicht? Patrick O’Malley jeden­falls ver­sucht sein bes­tes, um in der Vor­weih­nachts­zeit Gutes zu tun, als er die Lei­tung einer Spen­den­samm­lung für ein Waisen­haus in South Bos­ton über­nimmt.

Doch nicht alle Einwohner Bostons sind in Weihnachtsstimmung und so muss Pat­rick den Wert einer Freund­schaft neu ent­decken …

Eine weihnachtliche Geheimakte-Novelle!

Erlebe die Helden der GEHEIMAKTE-Reihe von einer ganz anderen Seite. Die Weih­nachts­ge­schichte für alle Fans und solche, die es noch wer­den wollen.

Auch ohne Kenntnis der Hauptreihe zu lesen!

Rezension:

Die Weihnachtszeit 1953. Max, Joe und Patrick studieren noch in Bos­ton. Doch ist Pat­rick der­zeit mit sei­nen Freun­den zer­strit­ten. Des­halb sind die bei­den auch nicht be­tei­ligt, als er sich bei der Spen­den­samm­lung zu­guns­ten eines Waisen­hauses en­ga­giert. Dass er dabei einem alten Be­kann­ten be­geg­net, er­weist sich nicht gerade als hilf­reich.

Nachdem André Milewski bereits im vergangenen Jahr einen weih­nacht­lichen Son­der­band zu sei­ner „Ge­heim­akte …“-Reihe ver­öffent­lichte, setzt er das auch in die­sem Jahr wie­der fort. Dies­mal steht Pat­rick im Fokus des Ge­sche­hens. Erneut be­ginnt die Weih­nachts-Novelle recht ruhig, um erst zum Ende hin Span­nung und Action auf­zu­bauen. Interes­sant ist, dass eine reale his­tori­sche Per­son in die Hand­lung inte­griert wird. In einer Neben­hand­lung wer­den auch Joes Pro­bleme, an der Uni­versi­tät all­ge­meine An­er­ken­nung zu fin­den, the­ma­ti­siert. Archäo­logie spielt in die­sem Son­der­band da­ge­gen keine Rolle. Statt­dessen ste­hen Zeit­geist und sozi­ale Pro­bleme der da­ma­li­gen Zeit hin­ter der Hand­lung.

Stilistisch folgt der Autor seinem aus der Reihe gewohntem Kon­zept.

Fazit:

Max Falkenburg spielt in dieser weihnachtlichen Kurzepisode nur eine Neben­rolle. Statt­des­sen muss Patrick sein Stu­den­ten­leben be­wäl­tigen.

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Die Bibliothekare – 8 – Das verbotene Kapitel

Genevieve Cogman
Die Bibliothekare – 8 – Das verbotene Kapitel

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Übersetzung: Dr. Arno Hoven

Das Vermächtnis der Gründer

Klappentext:

Wieder einmal muss sich Irene Winters, die unerschrockene Agen­tin der un­sicht­baren Bib­lio­thek, in Gefahr be­ge­ben. Dies ist nicht das erste Mal, aber was, wenn es das letzte Mal ist? Allein auf sich ge­stellt muss sie sich einem alten Feind stel­len. Doch es gibt noch wei­tere schlechte Nach­rich­ten. Meh­rere Pa­ral­lel­wel­ten sind auf un­er­klär­liche Weise ver­schwun­den – und die Bib­lio­thek könnte etwas damit zu tun haben. Irene und ihre Freunde müs­sen tief in die noch un­er­forsch­ten Ge­biete der Bib­lio­thek ein­tauchen, wenn sie das Rätsel um die ver­schwin­den­den Wel­ten lösen wol­len. Und das, was sie heraus­fin­den, stellt alles infrage, was sie je dach­ten, über die Bib­lio­thek zu wis­sen …

Rezension:

Irene hat erfahren, dass einer ihrer erbittertsten Gegner und Feind der Un­sicht­baren Bib­lio­thek ihr leib­licher Vater ist. Schlim­mer noch: Ihre Vor­ge­setz­ten setzen sie unter Druck, für seinen schnells­tmög­lichen Tot zu sor­gen. Als Irene ge­mein­sam mit ihren Freun­den ver­sucht, eine Spur zu fin­den, wer­den sie aller­dings auf hoch­gradig ver­däch­tige Ak­ti­vi­tä­ten inner­halb der Bib­lio­thek auf­merk­sam. Selbst einige der Lei­ten­den Bib­lio­the­kare schei­nen in die An­ge­legen­heit ver­wickelt zu sein.

Ich muss zugegen, dass ich bei Genevieve Cogmans Fantasy-Reihe „Die Bib­lio­the­kare“ eher zu den Ge­legen­heits­lesern gehöre. Erst bei Band 4 („Das dunkle Archiv“) stieß ich auf die Reihe, las dann auch Band 5 („Das töd­liche Wort“) – und ver­lor sie dann wie­der aus den Augen. Jetzt liegt schon der 8. Band vor, der zur Ab­wechs­lung mal wie­der den Weg in meine Hände fand. Wäh­rend zu­min­dest in den mir bis­her be­kann­ten Bän­den vor­nehm­lich um die Be­schaf­fung wich­tiger Bücher und die Pro­bleme zwi­schen Men­schen, Drachen und Elfen ging, ste­hen dies­mal die Un­sicht­bare Bib­lio­thek selbst und ihre Hin­ter­gründe im Fokus der Hand­lung. Natür­lich fin­den auch wie­der Rei­sen in Pa­ral­lel­wel­ten statt, doch die­nen die haupt­säch­lich der Hin­ter­grund­geschichte um den leib­lichen Vater der Prota­gonis­tin. Auf die Wel­ten wird kaum näher ein­ge­gangen, zumal sie zu­min­dest teil­weise Prota­gonis­tin und Lesern schon be­kannt sind. Ob­wohl es zwischen­zei­tig recht un­über­schau­bar wird – was aller­dings Teil der Hand­lung ist –, kann auch dieser Band wie­der über­zeu­gen.

Wie gewohnt schilder die Autorin die Ereignisse wieder aus Beobach­ter-Per­spek­tive.

Fazit:

Bücher und (Parallel-)Welten spielen im mittlerweile 8. Band der Fan­tasy-Reihe um „Die Bib­lio­the­kare“ eher eine Neben­rolle.

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– Blick ins Buch –

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Ein Jill Carter Thriller – Das letzte Vermächtnis

Ernst Jakob
Ein Jill Carter Thriller – Das letzte Vermächtnis

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Verborgen im Schutze antiker High Tech

Klappentext:

Die waghalsige Jagd nach dem Schatz beginnt mit einer Ent­führung …

Der Abenteuer-Thriller führt Jill Carter durch Ägypten über Griechen­land bis nach Israel

Vor der erfahrenen Archäologin Jill Carter sind weder ver­steckte Grab­kam­mern noch Ge­heim­zu­gänge sicher. Doch auf der Suche nach den Über­res­ten der legen­dären Biblio­thek von Alexan­dria be­nö­ti­gen die Bri­tin und ihr Team mehr als nur ein fei­nes Ge­spür für ver­bor­gene Arte­fakte. Denn im Wett­lauf gegen skru­pel­lose Grab­räuber be­schüt­zen töd­liche Fal­len den Schatz, Codes und Rät­sel ver­schlei­ern den Pfad. Nur wer das Wis­sen über ver­blüf­fende Er­fin­dungen aus dem Alter­tum be­sitzt, wird über­leben. Eine aben­teuer­liche Reise vol­ler Ge­fah­ren be­ginnt …

Rezension:

Gerade haben Jill Carters Mitarbeiter im Tal der Könige einen an­schei­nend interes­santen Fund ge­macht, da ruft sie der Anruf eines alten Freun­des nach Alexan­dria. Auch er steht offen­bar vor einer be­deu­ten­den Ent­deckung. Aller­dings haben Ver­brecher seine Toch­ter ent­führt, um die Über­gabe des Fund­stücks zu er­pres­sen. Ehe sie es sich ver­sehen, stecken Jill und ihr Assis­tent in einem lebens­ge­fähr­lichen Wett­lauf um die Ent­schlüs­selung eines alten Rät­sels.

Dass Ernst Jakobs Archäologie-Abenteuer Anleihen am Erzählstil der Indiana-Jones-Filme nimmt, ist defini­tiv kein Zu­fall. Wem das nicht sowieso auf­fällt, der wird spä­tes­tens durch den Spitz­namen ‚Indiana Jill‘ der Prota­gonis­tin darauf auf­merk­sam ge­macht. Die aben­teuer­liche Jagd nach einer alten Schrif­trolle führt mit­ten hin­ein ins Span­nungs­feld der Religi­onen im Nahen Osten. Die Be­züge zu religi­ösen The­men hät­ten dabei nach mei­nem Ge­schmack durch­aus etwas weni­ger the­ma­ti­siert wer­den kön­nen. Die Action sowie die Lösung zahl­reicher his­tori­scher Rät­sel kön­nen aber über­zeu­gen. Mit die­ser Prota­gonis­tin und dem ge­lungenen Stil könnte ich mir durch­aus noch eine Reihe wei­terer Aben­teuer vor­stellen, wobei die Be­zeich­nung „Ein Jill Carter Thril­ler“ ja darauf hin­deutet, dass solche geplant zu sein schei­nen.

Der Autor nutzt einen auktorialen Erzähler, wobei die Hauptprotagonis­tin nicht stän­dig im Fokus steht. Zahl­reiche Sze­nen wer­den auch mit Blick auf einen anderen Charak­ter er­zählt.

Fazit:

Ein spannendes Archäologie-Abenteuer im Stil Indiana Jones’, in dem die Prota­gonis­tin nicht als Super­hel­din dar­ge­stellt wird.

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– Blick ins Buch –

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Mina Moningham – 1 – Das Schulhaus am Ende der Galaxis

Jana Paradigi
Mina Moningham – 1 – Das Schulhaus am Ende der Galaxis

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Cowboy im Gästezimmer

Klappentext:

Ein sonderbares Schulhaus samt skurriler Bewohner. Der Wunsch nach einer Fami­lie. Und eine Reise, die erst der An­fang eines gro­ßen Aben­teuers ist.

Die vierundzwanzigjährige Mina hat sich gerade in London im Bereich Grafik­design selbst­stän­dig ge­macht, da erbt sie un­er­war­tet ein altes Schul­ge­bäude. Als neue Hü­terin des wun­der­samen Hau­ses muss sie eine Probe­zeit be­ste­hen und sich dabei an die selt­sams­ten Regeln hal­ten. Dazu kom­men ein paar außer­ordent­lich skur­rile Mit­be­woh­ner, die Mina schmerz­haft an ihre ver­schol­lene Mut­ter er­in­nern. Waren ihre Ge­schich­ten über sprech­ende Tiere und Un­glück bringende Vor­zeichen am Ende wahr?

Während Mina noch mit sich und dem Erbe hadert, kom­men auf an­deren Ebenen be­reits Kräfte zu­sam­men, die es auf das Haus ab­ge­sehen haben. Denn es gibt einen Grund, wa­rum es »Das Schul­haus am Ende der Galaxis« genannt wird. Und der ist aben­teuer­licher und magi­scher, als Mina das für mög­lich hält.

»Mina Moningham – Das Schulhaus am Ende der Galaxis« Ein in sich ab­ge­schlos­sener Urban-Fan­tasy­roman und gleich­zeitig der Auf­takt einer mehr­teili­gen Buch­reihe.

Rezension:

Mit ihrer Mutter verbindet Mina nur Erinnerungen an deren an­schein­end sinn­lose Ängste. Spä­ter gab sie die Mut­ter ein­fach in einem Inter­nat ab – und mel­dete sich nie wie­der. Mittler­weile ist Mina er­wach­sen. Als sie eines Tages die Mit­teilung erhält, sie hätte von ihrer ihr gänz­lich un­be­kann­ten Groß­mut­ter ge­erbt, be­ginnt für Mina das Aben­teuer ihres Lebens.

Jana Paradigis Urban-Fantasy-Geschichte wählt einen relativ un­ge­wöhn­lichen Ein­stieg: Die Prota­gonis­tin erbt un­er­war­tet Haus, Grund­stück und Ver­mögen ihrer Groß­mut­ter, die sie über­haupt nicht kannte. So weit, so gut. Aller­dings sind die Um­stände schon etwas selt­sam, die Be­dingungen eigen­artig. Dass die Prota­gonis­tin zu­nächst wenig Infor­mati­onen über ihr Erbe er­hält, dient wohl vor allem dazu, den Leser zu­sam­men mit ihr die Ge­heim­nisse des Erbes er­grün­den zu las­sen. Aller­dings muss man sich als Leser schon hin und wie­der fra­gen, wieso Mina Ge­legen­hei­ten zum Nach­fra­gen oder Nach­lesen nur in letz­ter Not nutzt. Die Autorin lässt sie immer wie­der von Fett­näpf­chen zu Fett­näpf­chen hangeln. So er­fährt auch der Leser erst nach und nach, wel­che Ge­heim­nisse das Schul­haus am Ende der Galaxis birgt – und was die­ses wirk­lich dar­stellt. Über­raschen­der­weise er­leben Prota­gonis­tin und Leser gegen Ende einen deut­lichen Wechsel in Form einer Reise, die sich grund­legend von der bis­her eher ruhigen Hand­lung unter­schei­det. Am Ende bleibt eine ganze Reihe an Fra­gen offen, auf die wohl erst in den an­ge­kün­dig­ten wei­teren Bän­den näher ein­ge­gangen wird.

Die Autorin lässt Mina Moningham in der Ich-Form berich­ten. Auf­fal­lend ist, dass die Prota­gonis­tin in Ge­sprä­chen zwar als ‚Miss Mor­ning­ham‘ an­ge­sprochen wird, andere Per­sonen in der in Eng­land an­ge­sie­del­ten Story aber als Herr be­ziehungs­weise Frau be­nannt wer­den. Auch die Lage des ge­erb­ten Grund­stücks in der Kirch­gasse wirkt da etwas eigen­artig. Dass die Autorin aus Öster­reich kommt, be­merkt man neben­bei be­merkt daran, dass Mina immer von ihrer Banko­mat­karte er­zählt.

Fazit:

Dieses Urban-Fantasy-Abenteuer lebt von den Eigenheiten seiner Prota­gonis­tin, die ihr Erbe nur häpp­chen­weise zu ver­ste­hen lernt.

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Keeper of the Lost Cities – 7 – Der Angriff

Shannon Messenger
Keeper of the Lost Cities – 7 – Der Angriff

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
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Übersetzung: Doris Attwood

Die Brutkammer

Klappentext:

Der siebte Band des mitreißenden Abenteuers

Sophie weiß nicht, wem sie vertrauen kann. Die Grenze zwi­schen Freun­den und Fein­den ver­schwimmt zu­seh­ends. Dann be­droht die düs­tere Ge­heim­organi­sation Never­seen das Ali­corn Sil­veny und So­phie fasst einen Be­schluss: Ihre magi­schen Fähig­kei­ten allein reichen nicht aus, um ihre Liebs­ten zu be­schüt­zen. Sie muss end­lich ler­nen, sich zu ver­tei­di­gen …

Rezension:

Fitz’ Bruder Alva, der sich den Neverseen angeschlossen hatte, wurde schwer­ve­rletzt auf­ge­fun­den. An­geb­lich kann er sich an nichts erin­nern, und So­phies eigene Ver­suche, in sei­nen Geist ein­zu­dringen, be­stäti­gen das. Des­halb be­schließt der Hohe Rat, ihn auf Be­wäh­rung auf dem Grund­stück sei­ner Familie ein­zu­quar­tieren. Wäh­rend die Eltern ein­ver­stan­den sind, sprechen sich Fitz und Biana strikt da­ge­gen aus. Schließ­lich hat sie das Wir­ken ihres Bru­ders mehr­fach in Lebens­ge­fahr ge­bracht. Die Frage, die sich alle stel­len, ist die, ob Alva jetzt wirk­lich harm­los ist.

Wie üblich lässt Shannon Messenger auch diesen Band ihrer jugend­lichen Urban-Fan­tasy-Reihe „Kee­per of the Lost Cities“ wie­der un­mittel­bar an den vor­her­ge­hen­den 6. („Die Flut“) an­schlie­ßen. Nach einem interes­santen Start gibt es dies­mal aller­dings eine rela­tiv lange, weit­ge­hend ruhige und ge­sprächs­orien­tierte Phase, die über recht viele Sei­ten aus­schließ­lich auf der Kranken­station han­delt. Wie die kurze In­halts­über­sicht schon ver­muten lässt, steht im aktu­ellen Band Fitz’ Fami­lie ganz im Zent­rum der Auf­merk­sam­keit, auch wenn es natür­lich wie­der viele ‚Neben­schau­plätze‘ wie bei­spiels­weise um den Nach­wuchs der Ali­corns gibt. Dass die Never­seen er­neut an allen Fron­ten für Auf­regung und Chaos sor­gen, dürfte Leser der Reihe natür­lich kaum über­raschen. Das Kollek­tiv Black Swan nimmt dafür dies­mal eher eine Neben­rolle ein. Wie man es von der Autorin mitt­ler­weile ge­wohnt ist, stel­len sich Prota­gonis­ten und Lesern er­heb­lich mehr neue Fra­gen, als alte be­ant­wor­tet wer­den, so­dass man am Ende schon sehn­süch­tig auf die Fort­setzung war­tet. Was ich mir aller­dings wün­schen würde, wäre eine Time­line in einem der zu­künf­tigen Bände, da es immer schwerer fällt, den Über­blick über die je­weils ver­gangene Zeit zu be­hal­ten.

Fazit:

Auch wenn man den Mittelteil durchaus etwas kürzer fassen könnte, kann auch der 7. Band um die jungen Elfen im Gan­zen wie­der über­zeu­gen.

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