Ein Fall für Lady Eleanor Swift – 1 – Ein allzu englischer Mord

Verity Bright
Ein Fall für Lady Eleanor Swift – 1 – Ein allzu englischer Mord

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Übersetzung: Johannes Schmid, Cyra Pfennings

Wen interessiert schon ein Mord?

Klappentext:

Mach Platz, Miss Marple, es gibt eine neue Detektivin: Eleanor Swift – an­ge­sehene Aben­teu­rerin, Hunde­lieb­haberin, neuer­dings Lady … und wage­mu­tige Er­mitt­lerin?

England, 1920: Eleanor Swift hat die letzten Jahre damit ver­bracht, die Welt zu be­rei­sen: Nach China, Peru, Per­sien, Süd­af­rika, ist das ver­schla­fene Städt­chen Chip­stone so ziem­lich der letzte Ort, an dem sie sein möchte. Und zu allem Übel ist sie nach dem Tod ihres Onkels nun auch noch eine Lady und Be­sit­zerin eines kal­ten An­we­sens.

Um dem muffigen alten Haus zu entfliehen, macht sie sich sofort auf einen Spa­zier­gang durch die eng­lische Land­schaft. Im strö­men­den Regen wird Elea­nor Zeu­gin davon, wie in der Ferne ein Mann er­schos­sen wird. Doch als sie die Stelle er­reicht, sind so­wohl der Schurke als auch das Opfer ver­schwun­den. Da es keine Leiche gibt und die ört­liche Poli­zei ihr nicht glaubt, be­schließt Elea­nor, den Fall auf eigene Faust zu lösen. Und als dann bei ihrem Auto die Brems­lei­tung durch­trennt wird, ist eines sicher: Je­mand im be­schau­lichen Chip­stone hat Lady Elea­nor Swift im Visier …

Wenn du britischen Humor, glamouröse Figuren und 1920er-Mys­terys magst, wirst du die­sen mit­rei­ßen­den Cosy-Krimi lie­ben. Per­fekt für Fans von Aga­tha Chris­tie, T.E. Kinsey und Ellen Barks­dale!

Rezension:

Seit dem Verschwinden ihrer Eltern wuchs Eleanor bei ihrem Onkel auf. Bes­ser ge­sagt: Sie wurde von die­sem auf ein Inter­nat ab­ge­scho­ben. Als sie den Onkel und des­sen Haus letzt­malig sah, war sie erst 13. Als Elea­nor er­wach­sen war, zog sie als Aben­teu­rerin um die Welt. … bis die Nach­richt kam, dass ihr Onkel ver­stor­ben und sie seine Allein­erbin ist. Doch die eng­lische Pro­vinz er­weist sich als min­des­tens so aben­teuer­lich – und ge­fähr­lich – wie der afri­kani­sche Busch.

Das Genre des Cosy Crime erlebt in letzter Zeit einen Auf­schwung. Aller­dings sind die neuen Hobby­ermitt­lerin­nen meist er­heb­lich jünger als eine Miss Marple. So ist es auch bei der mit die­sem Band star­ten­den Reihe von Verity Bright. In die­sem Fall ist die Prota­gonis­tin Elea­nor Swift 29, als sie das An­we­sen ihres Onkels erbt. Neben dem eigent­lichen Fall dient die­ser Rei­hen­auf­takt na­tür­lich auch dem Ken­nen­ler­nen der Hel­din sowie der ge­sam­ten Um­ge­bung, wobei der Mord­fall sogar an einem recht frü­hen Punkt der Hand­lung statt­fin­det, so­dass bei­des weit­ge­hend paral­lel ab­läuft. Zu­sätz­lich zum je­wei­li­gen Kri­mi­nal­fall scheint diese Reihe da­rauf an­ge­legt zu sein, meh­rere über­grei­fende Hand­lungs­stränge über (wahr­schein­lich) die ge­samte Lauf­zeit immer wei­ter­zu­füh­ren. Bei letz­teren dürfte es sich einer­seits um die Ver­gangen­heit des Onkels und sei­nes Per­so­nals han­deln, die bis­her erst grob an­ge­ris­sen wird, anderer­seits um das spur­lose Ver­schwin­den von Elea­nors Eltern in ihrer Kind­heit, das bis­her kaum mehr als er­wähnt wurde.

Die Autorin erzählt die Geschichte zwar in der 3. Per­son, je­doch stets mit Fokus auf die Prota­gonis­tin, so­dass der Leser nie mehr als diese er­fährt. Auch wenn Elea­nors 1. Fall (noch) nicht ganz das Niveau der High­lights des Gen­res er­reicht, könnte es durch­aus loh­nen, diese Reihe zu ver­fol­gen, zu­mal auch die Hin­ter­grund­stories interes­sant zu wer­den ver­sprechen.

Fazit:

Eleanor ist noch keine Miss Marple oder Lady Georgiana Rannoch – aber auf dem Weg dort­hin. Cosy Crime im Eng­land der 1920er.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tee? Kaffee? Mord! – 2 – Die letzten Worte des Ian O’Shelley (Hörbuch)

Ellen Barksdale
Tee? Kaffee? Mord! – 2 – Die letzten Worte des Ian O’Shelley (Hörbuch)

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Sprecherin: Vera Teltz

Die gute alte Schreibmaschine

Klappentext:

„Leb wohl, tristes Dasein.“ Der berühmte Schriftsteller Ian O’Shelley wird tot in sei­nem Cot­tage in Earls­raven auf­ge­fun­den – neben ihm liegt ein Ab­schieds­brief. Aber war es tat­säch­lich Selbst­mord? Oder wurde der sym­pat­hische Best­sel­ler­autor um­ge­bracht? Nat­halie ist ein gro­ßer Fan des Autors und fängt an, sich ge­nauer mit dem Fall zu be­fas­sen. Sie ent­deckt schnell, dass O’Shelley eine ganze Reihe an Ge­heim­nis­sen hatte – fin­det sich hier das Motiv für einen Mord? Doch wäh­rend Nat­halie O’Shelleys Leben durch­leuch­tet, muss sie fest­stel­len, dass es auch in ihrem Pri­vat­leben drun­ter und drü­ber geht und ihr Um­zug nach Earls­raven nicht ohne Fol­gen bleibt.

Rezension:

Nathalie lebt sich zunehmend in Earlsraven ein. Eigentlich zieht schon jetzt fast nichts mehr nach Liver­pool zu­rück. Im ge­erb­ten „The Black Feather“ fühlt sie sich da­ge­gen wohl, ver­an­stal­tet auch Büh­nen­abende. Bei der Ge­legen­heit er­fährt sie, dass ihr Lieb­lings­autor Ian O’Shelley im Ort sogar ein Cot­tage be­sitzt, in das er sich ge­legent­lich für Wochen zu­rück­zieht. So­fort ver­sucht sie, O’Shelley zu einer Lesung zu über­reden. Als sie ihn des­halb je­doch in sei­nem Cot­tage auf­sucht, fin­det sie ihn er­schos­sen vor, einen Ab­schieds­brief auf dem Moni­tor.

Nachdem Ellen Barksdale den 1. Band ihrer Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaf­fee? Mord!“ in er­heb­lichen Maße dem Ken­nen­ler­nen der Prota­gonis­tin und deren neuen Um­ge­bung wid­mete, steht in die­sem Band der auf­zu­klä­rende Fall er­heb­lich stär­ker im Fokus des Ge­sche­hens. Und um es gleich vor­weg­zu­neh­men: Damit wirkt das (Hör-)Buch deut­lich run­der. Genre-ty­pisch er­wei­sen sich offen­sicht­lich Ver­däch­tige na­tür­lich als fal­sche Fähr­ten, um schließ­lich bei eigent­lich kaum ver­däch­ti­gen Per­so­nen an­zu­kom­men. Aber na­tür­lich wird auch die Hin­ter­grund-Story um die Prota­gonis­tin wei­ter­ge­führt. Auch die mehr oder weni­ger mys­teri­ösen Hin­ter­gründe der Köchin ge­ra­ten nicht in Ver­ges­sen­heit. Nach dem doch etwas ent­täu­schen­den Band 1 („Der dop­pelte Monet“) er­reicht die Reihe damit ein Niveau, an dem man (sprich: ich) auch länger­fris­tig Ge­fal­len fin­den könnte.

Die stilistischen Merkmale entsprechen denen des 1. Bandes, wobei ich mich mit der Stimme der Hör­buch-Sprecherin zu­neh­mend an­freun­den kann.

Fazit:

Nach der Kennenlernphase in Band 1 scheint die Cozy-Crime-Reihe mit humor­vol­len Ele­men­ten jetzt richtig im Genre an­ge­kom­men zu sein.

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Die Wächter von Brient – 2 – Düstere Tunnel

Anna-Lena Strauß
Die Wächter von Brient – 2 – Düstere Tunnel

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Schwarzmarkt in Nöten

Klappentext:

Band 2 der humorvollen Fantasy-Krimi-Reihe „Die Wäch­ter von Brient“

Als Liv nach einem halben Jahr Abwesenheit zurück nach Brient kommt, hat sich auf den ers­ten Blick nichts ver­än­dert: Evan bringt sich nach wie vor in Schwie­rig­kei­ten, Skadi und der Wäch­ter Kel­dan er­mit­teln immer noch ge­mein­sam und ge­wisse Per­so­nen vom Schwarz­markt sind nicht gut auf sie zu sprechen. Meh­rere Kin­der wer­den ent­führt und Liv fin­det sich er­neut mit­ten in den Er­mitt­lungen wie­der. Die Hin­weise füh­ren zu den alten Tun­neln unter der Stadt. Aus­ge­rech­net jenen, in denen sich Evan ille­gal herum­treibt.

Rezension:

Während Skadi weiterhin als Beraterin mit dem Wächter Kel­dan zu­sam­men­ar­bei­tet, hat Liv ihren El­tern einen länge­ren Be­such ab­ge­stat­tet. Als sie jetzt zu­rück­kommt, ist sie sich nicht sicher, ob sie beim Vam­pir Evan noch will­kom­men ist. Der hat unter­des­sen das Tun­nel­sys­tem unter der Stadt er­kun­det, das gerade auch ins Visier der Wäch­ter gerät. Als es zur Ent­füh­rung mehre­rer Kin­der kommt und es auch dabei Ver­bin­dungen zu den Tun­neln zu geben scheint, kommt es er­neut zu einer eher wider­stre­ben­den Zu­sam­men­ar­beit.

Im 2. Band ihrer „Die Wächter von Brient“-Reihe kehrt Anna-Lena Strauß zu den be­reits aus Band 1 („Dubi­ose Ver­bün­dete“) be­kann­ten Prota­gonis­ten zu­rück. Alles bei Band 1 zur Hand­lungs­welt und deren Be­woh­nern Ge­sagte trifft also un­ein­ge­schränkt auch hier wie­der zu. The­ma­tisch steht dies­mal ein Ent­füh­rungs­fall, der eine ganze Reihe Kin­der be­trifft, zwi­schen denen es keine Ge­mein­sam­kei­ten zu geben scheint, im Mit­tel­punkt. Dass die­ser schließ­lich auf­ge­klärt wird, war wohl kaum an­zu­zwei­feln. Was aller­dings un­auf­ge­klärt bleibt, ist eine un­er­war­tete Ver­hal­tens­ver­än­derung eines der Prota­gonis­ten, des Wäch­ters Kel­dan. Dies er­scheint so auf­fäl­lig, dass man sich fra­gen könnte, ob hier even­tuell noch eine Neben­hand­lung vor­ge­se­hen war, die dann fal­len­ge­las­sen wurde. Ist Kel­dan in Hin­sicht des Falls even­tuell aus seiner eige­nen Jugend trau­ma­ti­siert? Wie be­reits er­wähnt, bleibt dieses Thema aller­dings völ­lig offen.

Wie gehabt erzählt die Autorin ihre Geschichte im kapitel­weisen Wech­sel aus Livs und Ska­dis Sicht, wo­bei (aus­schließ­lich) Livs Kapi­tel in der Ich-Form prä­sen­tiert wer­den. Auch die­ser Band bie­tet wie­der ein in sich ab­ge­schlos­senes Ende.

Fazit:

Auch in Band 2 gibt es wieder einen stimmigen Fantasy-Krimi, der die Lust auf wei­tere Er­mitt­lungen des Quar­tetts weckt.

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Haunted Highlands – 3 – Sommer mit Mord

Ima Ahorn
Haunted Highlands – 3 – Sommer mit Mord

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Ein Highlander auf Entdeckungstour

Klappentext:

Bei den Highland Games auf der Insel Mull findet Darren die Leiche einer jungen Frau.

Ein Geist flüstert ihm zu, er habe alles gesehen. Doch Darren über­lässt die Tote lie­ber der Poli­zei.

Kurze Zeit später gerät plötzlich seine Freundin Katie unter Mord­ver­dacht. Un­mög­lich, glaubt Dar­ren. Nur wa­rum wei­gert sie sich, ihr Alibi zu ver­raten? Bald bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich selbst auf die Suche nach dem wah­ren Mör­der zu machen. Denn wie soll die Polizei den Täter finden, wenn kei­ner weiß, dass es einen Zeu­gen gibt? Einen Zeu­gen, den nur Dar­ren sehen kann und der für seine Hilfe Eini­ges ver­langt.

Ein paranormaler Cosy-Krimi in Schottland.

Rezension:

Darren hat sich überreden lassen, sich bei den lokalen High­land Games einer nahe­ge­le­genen Insel am Cross-Coun­try-Lauf teil­zu­neh­men. Schnell stellt sich aller­dings heraus, dass er chancen­los ist. Völ­lig ab­ge­schla­gen trot­tet er dem Feld hin­ter­her. Als er dann kurz hin­ter einem Busch ver­schwin­den muss, fin­det er auch noch eine Leiche. Und zu allem Übel hält die Poli­zei seine Freun­din schon bald für die Haupt­ver­däch­tige …

Im mittlerweile 3. Band ihrer Cosy-Ghost-Crime-Reihe lässt Ima Ahorn ihren Prota­gonis­ten Dar­ren schon wie­der über eine Leiche stol­pern. Die hin­ter­lässt dies­mal aller­dings kei­nen Geist. Statt­des­sen stellt sich ein schon seit Jahr­hun­der­ten toter High­lan­der als Tat­zeuge zur Ver­fü­gung – gegen eine ‚kleine‘ Gegen­leis­tung, ver­seht sich. Nur wie soll der Prota­gonist die An­ga­ben an die Mord­kom­mis­sion wei­ter­lei­ten, ohne in der nächs­ten Psy­chia­trie zu lan­den? Der Humor kommt dabei natür­lich auch dies­mal nicht zu kurz, wenn Dar­ren zwi­schen den bei­den Wel­ten steht.

Auch wenn der Haupt-Cast natürlich erhalten bleibt, baut die Auto­rin den Kreis der wie­der­keh­ren­den Charak­tere wei­ter aus, in­dem immer wie­der Figu­ren auf­tauchen, die der Leser bereits in den Bän­den 1 („Tot mit Gar­ten“) und 2 („Kel­ler mit Leiche“) ken­nen­lernte. Auch bei den im aktu­ellen Band hin­zu­ge­kom­menen Charak­teren liegt bei eini­gen die Ver­mu­tung nahe, dass sie in zu­künf­tigen Bän­den wie­der auf­tauchen dürf­ten.

Fazit:

Das locker-flockige Krimi-Vergnügen geht in Runde 3. Wenn der Auto­rin die Ideen nicht aus­ge­hen, taugt das Re­zept noch für einige Bände.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 3 – 4 – Mörderische Mission

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 3 – 4 – Mörderische Mission

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Übersetzung: Lennart Janson

Die deutsche Delegation

Klappentext:

In Lady Georgies Familie stellt sich Nachwuchs ein, doch vor­her gilt es einen Mord auf­zu­klären …

Geheimnisse, Intrigen und Gefahren im Cosy-Krimi von New York Times Best­sel­ler-Autorin Rhys Bowen

Lady Georgie und ihr Ehemann Darcy erwarten ein neues Familien­mit­glied. Doch als sie eine Ein­la­dung von Geor­gies bes­ter Freun­din Belinda nach Paris er­hal­ten, be­schlie­ßen sie, vor­her noch­mal eine kleine Aus­zeit zu neh­men. Schnell stellt sich heraus, dass die­ser Aus­flug weni­ger ent­spannt ist als er­war­tet. Darcy arbei­tet schon wie­der an einem neuen Auf­trag und Geor­gie soll für ihn un­er­kannt etwas bei der Moden­schau von Coco Chanel ab­holen. Na­tür­lich läuft alles schief und diese kleine Auf­gabe kann katas­tro­phale Aus­wir­kungen auf die inter­natio­nale Poli­tik haben, ganz ab­ge­se­hen davon, dass je­mand ver­sucht, Geor­gie einen Mord in die Schuhe zu schie­ben. Schafft Geor­gie es, dies­mal nicht nur einen Mör­der zu stel­len, son­dern auch noch einen inter­natio­nalen Kon­flikt zu ver­hin­dern?

Rezension:

Als Darcy beruflich in Paris zu tun hat, entschließt sich Geor­gie, ihn zu be­glei­ten, um die gegen­wär­tig dort le­bende Belinda zu be­suchen. Bei Coco Chanel lässt sie sich wie­der breit­schla­gen, bei deren Moden­schau zu modeln. Das kommt Darcy gerade recht, denn bei der Ge­legen­heit könnte sie gleich dis­kret ge­heime Unter­lagen über­geben be­kom­men. Doch natür­lich läuft alles schief, und statt um Ge­heim­doku­mente muss sich Geor­gie um eine Leiche küm­mern. Und plötz­lich ist sie die Haupt­ver­däch­tige …

Nach dem 15. Band (Staffel 3, Band 3) legte die deutsche Über­set­zung von Rhys Bowens his­tori­scher Cosy-Crime-Reihe „Im Auf­trag Ihrer Majes­tät“ eine längere Pause ein. Jetzt geht es end­lich mit dem 4. Band die­ser Staf­fel wei­ter.

Auch diesmal erfolgt der Mord wieder erst etwa zur Mitte des Buches. Ob­wohl zu­min­dest die Hin­ter­män­ner fest­zu­ste­hen schei­nen, fällt es der Prota­gonis­tin schwer, den Ver­dacht von sich zu wei­sen. Wie in die­ser Reihe ge­wohnt, er­weist sich alles als sehr kom­pli­ziert und ver­wir­rend. Für Fans der Reihe ist auch die­ser Band inhalt­lich zwei­fels­frei wie­der 5 Sterne wert. Lei­der kommt hier je­doch ein gro­ßes Aber. Und das be­zieht sich auf die deut­sche Über­set­zung. 13 Bände lang er­le­digte Sarah Schemske diese Auf­gabe zur vol­len Zu­frie­den­heit. Seit dem 14. Band (Staffel 3, Band 2) wech­selt das Über­set­zer­amt je­doch von Band zu Band, und der aktu­elle Über­set­zer (Len­nart Jan­son) hat defi­ni­tiv die bis­her schlech­teste Arbeit hin­ge­legt. Erst­mals in die­ser Reihe wird ge­gen­tert! Alleine die stän­dige Be­nut­zung des Be­griffs „die Gäs­tin“ nervt un­ge­mein und kann einem bei­nahe die Lust am Wei­ter­lesen neh­men. Diese Über­set­zung neigt schon dazu, die ge­wohnte Stim­mung der Reihe zu zer­stören. Hier ist ein­deu­tig zu hof­fen, dass der deut­sche Ver­lag (dp DIGI­TAL PUB­LISH­ERS) wie­der zu einer hoch­wer­tigen Über­set­zung zu­rück­kehrt, die auf jede Form von gen­tern ver­zich­tet.

Fazit:

Georgie ist, auch wenn sie in Darcys Job einbezogen wird, so gut wie eh und je – was auf die Über­set­zung des Ban­des lei­der nicht zu­trifft.

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Tee? Kaffee? Mord! – 1 – Der doppelte Monet (Hörbuch)

Ellen Barksdale
Tee? Kaffee? Mord! – 1 – Der doppelte Monet (Hörbuch)

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Sprecherin: Vera Teltz

Das Geheimnis des verborgenen Zimmers

Klappentext:

Cottages, englische Rosen und sanft geschwungene Hügel – das ist Earls­raven. Mit­ten­drin: das „Black Feather“. Die­ses ge­müt­liche Café erbt die junge Natha­lie Ames völ­lig un­er­war­tet von ihrer Tante – und deren ge­hei­mes Dop­pel­leben gleich mit! Diese hat näm­lich Kri­mi­nal­fälle ge­löst, zu­sam­men mit ihrer Köchin Louise, einer ehe­mali­gen Agen­tin der bri­ti­schen Krone. Und wäh­rend Natha­lie noch dabei ist, mit den skur­rilen Dorf­be­woh­nern warm­zu­wer­den, stellt sie fest: Der Spür­sinn liegt in der Fami­lie …

Folge 01: „Der doppelte Monet“

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder ist die reizende alte Miss Beres­ford aus Earls­raven de­ment oder bei ihr zu Hause geht etwas nicht mit rech­ten Dingen zu! Doch was hat Natha­lie damit zu tun? Die junge Frau ist gerade eben erst von Liver­pool ins be­schau­liche Earls­raven ge­zo­gen, um das Erbe ihrer Tante an­zu­tre­ten: den Pub „The Black Feather“. Als Miss Beres­ford je­doch in ihrem Gar­ten eine Leiche ent­deckt, be­ginnt Natha­lie ge­mein­sam mit ihrer Köchin Louise zu er­mit­teln …

Rezension:

Nathalie lebt in Liverpool, hat dort Job und Freund, als sie unerwar­tet vom Un­fall­tod ihrer Tante er­fährt. Die hat ihr ein Gast­haus im tiefs­ten Nir­gend­wo hin­ter­las­sen – das sie, falls sie das Erbe an­nimmt, frü­hes­tens nach 1 Jahr ver­kau­fen darf. Zum Miss­fal­len ihres Freun­des lässt sich Nathalie auf das Aben­teuer ein. Schnell merkt sie aller­dings, dass ihre Tante nicht nur Wir­tin war, son­dern gerne und oft dem un­fähi­gen Dorf­poli­zis­ten unter die Arme ge­grif­fen hat.

Eine Amateurermittlerin in der englischen Provinz – wer denkt da nicht so­fort an eine ge­wisse Miss Marple? Ellen Barks­dales Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaffee? Mord!“ weist durch­aus Ähn­lich­kei­ten auf und ist doch ganz anders. Zum einen ist die Prota­gonis­tin Nathalie Ames er­heb­lich jünger, zum ande­ren spielt ihre Ge­schichte in der heu­ti­gen Zeit. Der grund­sätz­liche Grund­tenor weist aber trotz­dem ähn­liche Stil­ele­mente auf. Auch die Charak­tere sind interes­sant, so­dass diese Reihe durch­aus Poten­zial bie­tet. Nur lei­der ist da­von im vor­lie­gen­den Rei­hen­auf­takt wenig zu spü­ren, da sich des­sen Hand­lung fast gänz­lich um das Erbe und das Ken­nen­ler­nen des Gast­hau­ses, sei­ner Be­su­cher und des Dor­fes dreht. Der eigent­liche Kri­mi­nal­fall um den dop­pel­ten Monet einer alten Nach­barin macht ge­fühlt nur etwa 10 % des Buches aus. Aller­dings hoffe ich, dass sich die­ses Ver­hält­nis in den fol­gen­den Bän­den deut­lich zu­guns­ten der auf­zu­klä­ren­den Fälle ver­schie­ben dürfte.

Die Autorin erzählt die Geschichte in einem Genre-typischen Stil, der auch humor­volle Ele­mente ent­hält. Was mich aller­dings weni­ger über­zeu­gen kann, ist die Stimme der Sprecherin, die mei­ner Mei­nung nach nicht so recht zur Stim­mung der Ge­schichte passt. (Zu einem Jugend­buch um eine stör­rische Prota­gonis­tin würde die Stimme sehr viel bes­ser pas­sen.)

Fazit:

Dieser Band konzentriert sich deutlich stärker aufs Kennen­ler­nen der Prota­gonis­tin und ihrer neuen Um­welt als auf den Kri­mi­nal­fall.

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Magic Agents – 1 – In Dublin sind die Feen los!

Anja Wagner
Magic Agents – 1 – In Dublin sind die Feen los!

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Unterwegs mit WitchWatch und Muffel

Klappentext:

Die Tätigkeit magischer Agenten (kurz: Magenten) ist streng geheim.

Die Legenden und Mythen des Einsatzortes sind zu studieren und zu re­spek­tie­ren.

Kaum hat die 12-jährige Elia Evander ihre Magentenprüfung bestan­den, ist sie auch schon mit­ten in ihrer ers­ten Mis­sion: In Dub­lin wurde ein magi­sches Arte­fakt ge­stoh­len und nun tauchen im­mer mehr Fabel­wesen auf, die nicht nur sich selbst son­dern auch die Men­schen in Ge­fahr bringen.

Ein klarer Fall für Elia, Agentin im Auftrag der Magie! Doch die ver­irr­ten Krea­turen under­cover zu­rück in ihre Welt zu schleu­sen, stellt sie vor un­ge­ahnte Heraus­for­derungen: Warum nur sind die Wesen plötzlich so angriffslustig? Und wie soll Elia etwas finden, von dem ihr keiner sagen kann, wie es aussieht?

Rezension:

Elia hat ihre Magentenprüfung mit Bestnoten bestanden, und morgen wird sie 12. An diesem Tag bekommt man seinen magischen Begleiter. Eigentlich. Denn morgen ist Samstag, und deshalb wird sie bis Montag warten müssen. Doch dann kommt alles anders. Sie muss gleich Mitternacht zu ihrem 1. Magenten-Auftrag antreten. Und der hat es in sich: Elia muss einen verschwundenen magischen Schlüssel finden, von dem ihr niemand sagen kann, wie er überhaupt aussieht, und damit ein Tor öffnen, von dem niemand weiß, wo es ist.

Anja Wagner startet mit diesem Buch in eine neue Jugend-Urban-Fantasy-Reihe um die junge Magierin Elia. In dieser Reihe sind magisch begabte Jugendliche zwischen dem Alter von 12 Jahren und dem Erwachsenwerden als magische Agenten, die Magenten, damit beschäftigt, magische Zwischenfälle aufzuklären und zu lösen. Nach einer etwas ausführlicheren Einführung in diese Welt geht es in diesem Auftakt-Band sofort ins 1. Magenten-Abenteuer der Protagonistin hinein. Dessen Hintergrund bildet die irische Sagenwelt mit ihren Feen und Leprechauns. Die humorvolle Erzählweise ist dabei dem Alter der Haupt-Zielgruppe angepasst. Magische Spezialausrüstungen im James-Bons-Stil lassen häufig schmunzeln. Elias Abenteuer in Irland macht aber auch älteren Genre-affinen Lesern Spaß. Allerdings fallen auch ein paar kleinere Details auf, die innerhalb des Buches (nach meinem Geschmack) nicht ausreichend erklärt werden. Beispielsweise wird nicht darauf eingegangen, wieso sich die in Hamburg lebende Elia in Irland so mühelos verständigen kann. Da läge für kommende Bände noch Verbesserungspotenzial, denn die gelungene Idee dürfte noch für einige Abenteuer Elias gut sein.

Die Autorin überlässt ihrer Protagonistin das Wort, selbst über ihr Abenteuer zu berichten.

Fazit:

Kinder als magische James Bonds in der Welt der Mythen und Sagen – diese Idee kann durchaus überzeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Die Wächter von Brient – 1 – Dubiose Verbündete

Anna-Lena Strauß
Die Wächter von Brient – 1 – Dubiose Verbündete

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Schwarze Würfel

Klappentext:

Fantasy-Krimi in einer spätmittelalterlichen Stadt mit einer Prise Magie, Ge­heim­nis­sen, offizi­ellen Er­mitt­lern und Hobby-De­tek­ti­ven, die trotz gegen­sei­tiger Ab­nei­gung zu­sam­men ar­bei­ten müs­sen.

Liv ist davon überzeugt, ihre Situation könnte sich nicht noch mehr ver­schlim­mern: Sie hat einen Berg an Schul­den, ernst­hafte Schwie­rig­kei­ten, sich ihren Pro­ble­men zu stel­len, und ist einem Skla­ven­händ­ler in die Hände ge­fal­len. Als ihr neuer Be­sit­zer Evan sie um Hilfe bei der Auf­klä­rung am Tod seiner Frau bittet, sieht sie sich un­ver­mit­telt mit sei­nen Ver­schwö­rungs­theo­rien kon­fron­tiert. Sei­nen Ver­dacht, dass die Wäch­ter seine Frau er­mor­det haben, hält sie für un­mög­lich – schließ­lich sind sie die Be­schüt­zer der Stadt. Doch als er­neut Tote auf­tauchen, be­ginnt sie zu zwei­feln.

Rezension:

Die Halb-Magierin Liv(iana) hält sich als Wahrsagerin über Was­ser. Dabei hat sie gar keine sol­che Be­ga­bung, sie kann ledig­lich Lügen er­ken­nen. Als sie in Schwie­rig­kei­ten gerät, wird sie plötz­lich zur Skla­vin und von einem Vam­pir ge­kauft. Der will je­doch nicht ihr Blut, son­dern ihre Hilfe, um mit der Fähig­keit, Lügen zu er­ken­nen, krimi­nelle Wäch­ter zu über­füh­ren. Skadi ver­dient sich ihr Geld als Schmugg­lerin. Als sie zu einer An­hörung bei den Wäch­tern muss, fällt ihre aus­ge­prägte Be­o­bach­tungs­gabe einem Wäch­ter auf, der sie des­halb als Be­ra­terin an­wirbt. Nachdem es in der Stadt zu einer Mord­serie kommt, ist bei­den Teams zu­nächst un­klar, ob sie sich gegen­sei­tig ver­trauen kön­nen.

Anna-Lena Strauß führt mit diesem Buch, das eine Reihe um „Die Wäch­ter von Brient“ ein­lei­tet, in eine Welt ein, in der sich ein außer­ge­wöhn­liches Fan­tasy-Ambi­ente mit Krimi­nal­fäl­len ver­bin­det. Auch wenn der Klap­pen­text von einer spät­mittel­alter­lichen Stadt spricht, ent­spricht die Hand­lungs­welt nicht den, was man im Fan­tasy-Genre nor­maler­weise unter einem mit­tel­alter­lich ge­präg­ten Set­ting asso­zi­iert. Die Be­völ­kerung die­ser Welt setzt sich aus Men­schen, Ma­giern, Vam­piren, Elben und eben (ge­flü­gel­ten) Wäch­tern zu­sam­men. Alle diese füh­ren ein mensch­liches Leben. Wäh­rend alle ande­ren je­doch indi­vidu­elle Lebens­wei­sen füh­ren und arm oder reich sein kön­nen, ist den Wäch­tern der Job als Wäch­ter an­schei­nend vor­her­be­stimmt. Auf diese The­ma­tik sollte in den kom­men­den Bänden wohl etwas tie­fer ein­ge­gangen wer­den. Auch wer die Herr­schaft in Brient aus­übt und die öfters er­wähn­ten Regeln auf­stellt, wird bis­her nicht the­ma­ti­siert.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte im kapitelweisen Wechsel aus Livs und Skadis Sicht. Wäh­rend Liv dabei je­doch in der Ich-Form zu Wort kommt, wer­den Skadis Ka­pi­tel aus Be­o­bach­ter­sicht er­zählt. Nach einer rela­tiv lang­samen Ein­lei­tung kommt dann zu­neh­mend eine rich­tige Krimi-Span­nung auf. Trotz des Reihen-Charak­ters er­hält die­ser Band einen run­den Ab­schluss und kann auch alleine ste­hen. Offene Fra­gen ver­blei­ben in die­ser Hin­sicht nicht. Wei­tere span­nende Fälle für die un­gleichen Er­mitt­ler ver­sprechen aber, erneut interes­sant zu wer­den.

Fazit:

Ein gelungener Fantasy-Krimi in einem atypischen Setting. Wäh­rend der Fall einen run­den Ab­schluss be­kommt, blei­ben zur Welt Fra­gen offen.

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Ein Neuanfang für Biene und Blume

Kate Frey
Ein Neuanfang für Biene und Blume

St,rSt,rSt,bSt,bSt,b

Das private Zeugenschutzprogramm

Klappentext:

Wenn dich alle im Stich lassen, dann sind Biene und Blume zur Stelle

Die Freundinnen Biene und Blume helfen Menschen, die sich selbst nicht mehr hel­fen kön­nen. Und als sie die blauen Flecken an Annas Hals ent­decken, wis­sen sie – das ist ein Fall für sie.

Rezension:

Wenn Biene und Blume der Meinung sich, dass Menschen, die Hilfe brauchen, von Poli­zei und Öffent­lich­keit nicht die be­nö­tigte Hilfe be­kom­men, grei­fen sie ein. Dass sie dabei selbst das eine oder andere Ge­setz über­tre­ten, neh­men sie dabei in Kauf.

Diese Kurzgeschichte von Kate Frey läuft bei booksnacks unter der Kate­gorie Span­nung. Beim Lesen war ich mir aller­dings nicht sicher, ob sie nicht viel­leicht doch bes­ser unter Humor ein­ge­reiht wer­den sollte, denn die Auto­rin lässt ihre bei­den Prota­gonis­tin­nen Krimi­nali­täts­opfern mit un­ge­wöhn­lichen und sogar ille­galen Mit­teln zu Hilfe eilen. An­schei­nend fußt die Kurz­ge­schichte auf einem Roman um die Prota­gonis­tin­nen mit ähn­lichem Thema. Aller­dings er­scheint alles wie ein wil­des Sam­mel­surium an mehr oder weni­ger abs­tru­sen Ideen, die wahl­los zu­sam­men­ge­wür­felt wur­den. Zu­dem er­scheint vie­les davon un­rea­lis­tisch be­ziehungs­weise nur mit er­heb­lich grö­ßerem Auf­wand um­setz­bar. Lust auf den Roman oder even­tu­elle wei­tere Kurz­ge­schich­ten wird damit defi­ni­tiv nicht ge­weckt.

Fazit:

Bei dieser Kurzgeschichte lässt sich nicht entscheiden, ob sie Krimi oder Paro­die sein soll. Sie funktio­niert als bei­des nicht.

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Ein Fall für Wells & Wong – Mord in kleinen Dosen

Robin Stevens
Ein Fall für Wells & Wong – Mord in kleinen Dosen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
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Übersetzung: Nadine Mannchen

Übergabe des Staffelstabes

Klappentext:

Mit diesem Buch geht es weiter für alle Fans der Reihe Wells & Wong! In sechs span­nen­den, brand­neuen Fäl­len fol­gen wir Hazel und Daisy erneut auf Spu­ren­suche und sehen den be­lieb­ten De­tek­tivin­nen noch ein letz­tes Mal beim Er­mit­teln zu. Wir be­glei­ten sie auf die Hoch­zeit von Onkel Felix, die Schau­platz einer un­an­ge­neh­men Be­droh­ung wird, schlei­chen uns nachts mit ihnen ins Mu­seum, knacken Ge­heim­codes und ler­nen Hazels kleine Schwes­ter Mae von einer ganz neuen Seite ken­nen: Sie hat sich vor­ge­nom­men, Daisy und Hazel nach­zu­eifern und die beste Spi­onin zu wer­den, die die Welt je ge­se­hen hat…

Rezension:

Enthaltene Kurzkrimis:
Der Fall des ungebetenen Gastes
Das Rätsel um die verschwundenen Schätze
Der Fall der ertrunkenen Perle
Der Hund von Weston
Das Geheimnis um den zweiten Schrei
May Wong und die todbringende Wohnung

Auf einer Hochzeit taucht eine Besucherin auf, die nie­mand kennt, in zahl­reichen Mu­seen ver­schwin­den Aus­stel­lungs­stücke. Eine Olympia­schwim­merin er­trinkt, und ein Mann be­kommt kurz vor sei­nem Selbst­mord Besuch von sei­nem Sohn, ob­wohl er gar keine Kin­der hat. Außer­dem ver­schwin­det eine Frau auf hoher See von einem Schiff, und in einer ver­steck­ten Höhle tauch ein Hund auf. Viel Arbeit wartet auf die De­tek­tive ehren­hal­ber. Und zwischen­durch muss Daisy auch noch ihre Wie­der­auf­er­ste­hung pla­nen …

Nach „Mordfälle und Sahnetörtchen“ serviert Robin Stevens hier ihren 2. Band mit Kurz­ge­schich­ten aus ihrer his­tori­schen Jugend­de­tek­tiv-Reihe „Ein Fall für Wells & Wong“. Im Ge­gen­satz zum Vor­gänger, der auch Blicke hin­ter die Kulis­sen bot, ent­hält die­ser Band aller­dings aus­schließ­lich Kurz­krimis. 2 Mal er­mit­teln Daisy und Hazel, 1 Mal Alex­an­der und George, 2 Mal alle 4 ge­mein­sam und im letz­ten Fall über­nimmt sogar Hazels kleine Schwes­ter May die Er­mitt­lungen. Über deren Namen sind sich Auto­rin und/oder Über­set­zerin übri­gens nicht einig. Im Klap­pen­text heißt sie Mae, im Kapitel­titel May und im Text selbst wech­sel­weise May und Mei. Hof­fent­lich leitet das arme Mäd­chen da­nach an kei­ner Per­sön­lich­keits­spal­tung. Ähn­liche kleine Nach­läs­sig­keits­feh­ler sind dem Ver­lag übri­gens meh­rere durch­ge­rutscht.

Auch hier gelingt es der Autorin wieder, den Charakter des jeweili­gen Ich-Er­zäh­lers (wech­sel­weise Hazel, Daisy, Alex­ander und May/Mei/Mae) ge­lungen wie­der­zu­geben. Die ein­zel­nen Sto­ries kön­nen in ge­wohn­ter Weise über­zeu­gen. Ledig­lich die letzte Kurz­ge­schichte um Hazels kleine Schwes­ter fällt da deut­lich ab. Des­halb bin ich mir auch etwas un­sicher, wie ich die An­kün­di­gung am Ende des Buches be­ur­tei­len soll. Da Hazel und Daisy jetzt näm­lich lang­sam er­wach­sen wer­den, er­klärt Robin Ste­vens die „Ein Fall für Wells & Wong“-Reihe mit die­sem Son­der­band für be­en­det. Fol­gen soll eine neue Reihe, die unter dem (eng­li­schen) Titel „Minis­try of Un­lady­like Acti­vity“ über Mays Er­mitt­lungen be­rich­tet.

Fazit:

Für Fans von Daisy Wells und Hazel Wong ist dieser Kurz­ge­schich­ten­band zum Ab­schluss der „Ein Fall für Wells & Wong“-Reihe ein Muss.

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