Flüsterwald – 3 – Durch das Portal der Zeit

Andreas Suchanek
Flüsterwald – 3 – Durch das Portal der Zeit

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Das Herz des Waldes

Klappentext:

Seit Lukas den Flüsterwald entdeckt hat, ist sein Leben ein einzi­ges Aben­teuer. Gemein­sam mit seiner Mit­schü­lerin Ella und seinen neuen Freun­den – einer muti­gen Elfe und einem wiss­be­gier­igen Menok – taucht er immer tiefer in die Geheim­nisse des Wal­des ein. Dies­mal lassen sie sich sogar auf eine Zeit­reise ein, um in der Ver­gangen­heit nach dem Schlüs­sel für einen magi­schen Fluch zu suchen. Doch die Sache hat einen Haken … Die Aben­teuer­reihe mit Sucht­faktor für alle Fans von Narnia und den Spider­wick-Geheim­nissen!

Rezension:

Um Ellas Opa zu befreien, begeben sich Lukas und seine Freunde auf eine Zeit­reise in die 1980er. Hier wollen sie eine Blut­probe vom jün­geren Ich des Opas gewin­nen, die sie für die Befrei­ungs­aktion benö­tigen. Doch schon bei der An­kunft gera­den sie mitten in den großen Stadt­brand Win­ter­steins. Um die Zeit­linie nicht zu ver­än­dern, dürfen sie natür­lich nicht ein­grei­fen. Als sie jedoch auf einen schla­fen­den Mann stoßen, stehen sie vor der Frage, ob sie ihn wirk­lich ein­fach ver­bren­nen lassen sollen – oder ihn in Sicher­heit brin­gen und damit eine Ver­änder­ung der Geschichte ris­kieren.

War die magische Gefangenschaft von Ellas Opa die große Über­rasch­ung des 2. Bandes („Der ver­schol­lene Pro­fessor“), bildet diese dies­mal den Auf­hänger der Hand­lung, in der es um eine Zeit­reise zwecks Befrei­ung geht. Dass dabei wieder alles ganz anders als geplant kommt, ist bei einem Buch dieser Art und ganz speziell, wenn der Autor Andreas Sucha­nek heißt, wohl kaum anders zu erwar­ten. Das heißt aller­dings keines­falls, dass dieser Band eine Art „Ella und ihr Opa“-Special ist. Auch die anderen Gefähr­ten bekom­men wieder ihre großen Auf­tritte. Ins­beson­dere die Elfe Feli­citas und deren Geschichte rücken stark in den Fokus.

Stilistisch bleibt (natürlich) alles beim Alten. Auch wenn der Autor im Hin­blick auf die Ziel­gruppe auf die sonst für ihn typi­schen ‚Kapitel-Cliff­hanger‘ weit­gehend ver­zich­tet, bleibt das Buch doch ‚ein rich­tiger Sucha­nek‘, wozu auch gehört, dass es in einem großen Cliff­hanger endet. Wie mitt­ler­weile schon gewohnt, runden auch diesmal die Kapitel­signets von Timo Gru­bing den opti­schen Ein­druck ab. Kurz vor Ver­öffent­lichung dieses 3. Bandes wurde übri­gens bekannt, dass die „Flüs­ter­wald“-Reihe ver­trag­lich bis Band 8 gesichert ist. Es dürfte also noch etwas dauern, bis Lukas und seine Freunde alle Hinder­nisse bewäl­tigt haben.

Fazit:

Das Fantasy-Abenteuer für junge Leser hat sich warm­gelaufen, sodass dich der Fokus zuneh­mend auf die Aben­teuer der Gefähr­ten ver­lagert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tara und Tahnee – Verloren im Tal des Goldes (Hörbuch)

Patrick Hertweck
Tara und Tahnee – Verloren im Tal des Goldes (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Sprecher: Christiane Marx

Das Geheimnis der Mutter

Klappentext:

Sierra Nevada, 1856. Mühsam kämpft sich Tahnee durch die Wildnis. Sie muss ihrem Vater hel­fen, der von Kopf­geld­jägern gejagt wird. Immer­zu denkt sie an das Ver­sprechen, das sie ihm gege­ben hat: Sie muss es schaf­fen, nach San Fran­cisco zu kom­men! Noch ahnt sie nicht, dass dort in einem herr­schaft­lichen An­wesen Tara lebt, mit der sie ein beson­deres Schick­sal ver­bindet…

Rezension:

Tahnee lebt mit ihrem Vater in einer Blockhütte im ameri­kani­schen Westen des Jahres 1856, die einzi­gen Nach­barn sind India­ner. Als ihr Vater über­rasch­end von Kopf­geld­jägern fest­genom­men wird, steht das Mäd­chen plötz­lich alleine da. Tahnee weiß nicht, was ihrem Vater eigent­lich vor­ge­worfen wird. Seine letzte Auf­forder­ung an sie lautete nur, sie soll sich nach San Fran­cisco durch­schla­gen, wo ihm der Prozess gemacht werden soll. Tara lebt bei ihrem Groß­vater, einem ehe­maligen Gouver­neur, in einem herr­schaft­lichen Haus, um­geben von Bediens­teten. Aller­dings darf sie ohne Beglei­tung nicht mal das Grund­stück ver­lassen. Und doch haben beide mehr gemein­sam, als sie denken.

Handlungszeit und -ort sprechen bei Patrick Hertwecks Buch zwar für einen Wes­tern, doch wür­den für dieses Genre schon die beiden Prota­gonis­tinen nicht so ganz passen. Auch sonst erinnert nichts in der Hand­lung ans Wes­tern-Genre. Der einzige India­ner, dem eine Rolle zu­kommt, ist ein Junge etwas in Tahnees Alter, der durch die Pocken seine gesamte Familie ver­loren hat. Spätes­tens hier wird wohl klar, dass es sich hier um ein Jugend-Aben­teuer han­delt.

Die Handlungsstränge um die beiden 11-jährigen Mädchen laufen lange neben­ein­ander­her, ohne einen Ver­knüpfungs­punkt erken­nen zu lassen. Erst nach und nach werden Ähn­lich­keiten im Schick­sal der in beiden Fällen ohne Mutter auf­wachsen­den Mäd­chen aus extrem unter­schied­lichen Lebens­um­stän­den und Bil­dung­snive­aus erkenn­bar. Aben­teuer zu bewäl­tigen hat dabei natür­lich über­wie­gend Tahnee. Ob­wohl wieder­holt auch brutale Vor­gehens­weisen ange­sprochen werden, geht der Text dabei nie auf Details ein, was wohl haupt­säch­lich der Haupt­ziel­gruppe des Buches geschul­det ist.

Dem Autor gelingt es, ein auch für erwachsene Leser interes­santes Aben­teuer zu erzäh­len, das viel Lokal- und Zeit­kolo­rit ver­mittelt. Wäh­rend Tahnees Erleb­nisse aus Erzähler­sicht geschil­dert werden, wird dem Leser Taras Geschichte über­wiegend in Form von Tage­buch­ein­trägen in der Ich-Form darge­boten. Erst nach dem Zusam­men­treffen beider Mäd­chen wird von letz­terem teil­weise abge­wichen. Der Hör­buch­umset­zung gelingt es, die Stim­mung der Geschichte gut umzu­setzen.

Fazit:

Im amerikanischen Wesen des 19. Jahrhunderts gab es nicht nur harte Männer. Auch kleine Mäd­chen mussten dort über­leben und Pro­bleme lösen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Die Stadt ohne Wind – 1 – Arkas Reise

Éléonore Devillepoix
Die Stadt ohne Wind – 1 – Arkas Reise

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
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Übersetzung: Amelie Thoma, Anne Gabler

Das Rätsel des Lemurs

Klappentext:

Eine Stadt voller Magie und dunkler Geheimnisse

Der fulminante Auftakt zum Fantasy-Epos

Auf der Suche nach ihrem Vater kommt die junge Kriegerin Arka in die sagen­um­wobene Stadt Hyper­borea. Doch wie soll sie den Mann finden, den sie nie zuvor gesehen hat? Zu ihrem über­raschen­den Ver­bün­deten wird der Magier Lasty­anax. Auch er ver­folgt eine Mission: Er will den Mör­der fassen, der Hyper­borea in Angst und Schrecken ver­setzt.

Auf der Suche nach der Wahrheit bekommen es Arka und Lasty­anax mit fins­terer Magie und einem töd­lichen Fluch zu tun. Gemein­sam kom­men sie einer Intrige auf die Spur, die nicht nur ihre Freund­schaft, son­dern Hyper­borea in den Grund­festen erschüt­tert.

Rezension:

Arkas Mutter starb bei ihrer Geburt. Als bei kriegerische Ereig­nissen auch ihre Men­torin und ihre Freun­din ster­ben, macht sich die 13-jährige Krie­gerin auf den Weg nach Hyper­borea, wo ihr Vater, von dem sie ihre Magie geerbt hat, woh­nen soll. Lasty­anax lebt schon immer in Hyper­borea, wo er gerade seine Magier­aus­bil­dung been­det hat. Als sein Meister plötz­lich stirbt, ist er über­zeugt, dass es Mord war. Doch er erbt nicht nur das pracht­volle Haus seines ehe­maligen Meis­ters, son­dern wird mit seinen 19 Jahren auch der jüngste Minister Hyper­boreas. Als sol­cher braucht er jedoch zwin­gend eine Elevin. Zunächst mehr oder weniger wider­stre­bend unter­stützen sich Last­anax und Arka bei ihren jewei­ligen pri­vaten Plänen.

Mit „Die Stadt ohne Wind“ präsentiert Éléonore Deville­poix den Auf­takt eines Fantasy-Aben­teuers, das sich erfrisch­end vom gewohn­ten ‚Genre-Stan­dart‘ abhebt. Schon das Prota­gonis­ten­gespann ist anders als man es aus anderen Fantasy-Werken kennt. Einer­seits wäre da die erst 13-jährige, aber sehr selbst­sichere Arka, die bisher im Wald bei Ama­zonen auf­wuchs und für die die magi­sche Stadt Hyper­borea ein großes Aben­teuer ist. Ihr Gegen­part ist der 19-jährige Lasty­anax, der sich zwar aus der unters­ten Ebene der Stadt, wo die Armut zuhause ist, zum ausge­bilde­ten Magier hoch­ge­arbei­tet hat, der die Stadt aber noch nie ver­lassen hat. Für beide stellt die Zusam­men­arbeit eher ein Zweck­bünd­nis dar, um ihre jewei­ligen Ziele zu erreichen. Dass speziell Lasty­anax bei der Suche nach dem Mörder seines Men­tors dabei politische Machen­schaf­ten und Intri­gen im Wege stehen, ver­steht sich schon fast von selbst. Ob wirk­lich eine fremde Macht hinter allem steht, bezwei­feln viele. Aber auch Arkas Suche nach ihrem Vater ver­läuft im Sand. Auf­fal­lend ist, dass Lasty­anax bei der Zusam­men­arbeit eher die Rolle des Denkers zukommt, wäh­rend Arka für tat­kräfti­gere Aktio­nen zustän­dig ist. Auch die von der Autorin geschaf­fene Welt ist interes­sant. Hyper­borea ist eine Stadt ohne Wind, denn sie wird kom­plett von einer magi­schen Kuppel über­wölbt. Die Stadt besteht prak­tisch ganz aus Hoch­häu­sern und ist in 7 Ebenen auf­ge­teilt, von der 1. Ebene, in der die Ärms­ten leben, bis zur 7. Ebene der Magier. Jede Ebene besitzt sich zwi­schen den Häusern erstre­ckende Ver­bin­dungs­kanäle, auf denen sich der Ver­kehr mittels Trans­port­schild­kröten bewegt.

Die Autorin lässt den Erzählfokus meist zwischen beiden Prota­gonis­ten, teil­weise aber auch ande­ren Charak­teren wech­seln. Der Stil ist regel­recht mit­reißend, sodass die 560 Seiten des Buches nur so dahin­rau­schen. Die Reihe, deren geplante Anzahl an Bänden nir­gends ersicht­lich ist (zumin­dest konnte ich nichts dazu finden), bietet Sucht­poten­zial und könnte – wenn die kom­men­den Bände dieses Niveau halten – dem Rang der „Harry Potter“-Reihe gleich­kom­men. Da Band 2 des fran­zösi­schen Origi­nals nur wenige Monate nach Band 1 ver­öffent­licht wurde, kann man nur hoffen, dass der deutsch Verlag (der Insel Verlag Berlin) auch so schnell nach­zieht.

Interessanterweise wird das Buch als Jugendbuch vermarktet, wäh­rend ich es trotz der jungen Prota­gonis­tin eher in den All-Age-Bereich ein­ord­nen würde.

Fazit:

Ein in mehrfacher Hinsicht magisches Leseabenteuer mit Sucht­poten­zial, das sich vom Gewohn­ten abhebt. Meine abso­lute Lese­empfeh­lung!

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Ein Enola-Holmes-Krimi – 3 – Der Fall der verhängnisvollen Blumen

Nancy Springer
Ein Enola-Holmes-Krimi – 3 – Der Fall der verhängnisvollen Blumen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
Übersetzung: Nadine Mannchen

Die geheimnisvolle Nase

Klappentext:

Dr. Watson ist verschwunden. Selbst der Meisterdetektiv Sherlock Hol­mes ist ratlos. Enola möchte helfen, doch sie zögert – Ermitt­lungen in Sher­locks unmittel­baren Umfeld bringen ihre eigene Frei­heit in Gefahr.

Als sie aber einen geheimnisvollen Blumenstrauß in Watsons Haus bemerkt, dessen Bedeu­tung ihrem Bruder offenbar entgeht, muss sie ein­greifen. Um Dr. Watsons Leben zu retten, schlüpft sie in ihre bisher anspruchs­vollste Ver­kleidung.

Der dritte Band der rasant spannenden Detektivreihe um die sympat­hische Schwes­ter von Meister­detek­tiv Sher­lock Hol­mes,

Rezension:

Enola Holmes weiß nicht weiter. Weiter in der Gestalt einer Miss Meshle aufzu­treten, wagt sie nicht, weil sie ver­mutet ihr berühm­ter Bruder könnte diese Iden­tität ent­tarnt haben. Als sie jedoch erfährt, dass Dr. Wat­son spur­los ver­schwun­den ist, muss sie tätig werden, denn nicht mal Sher­lock findet eine Spur. Als sie unter fal­schen Iden­tität bei Wat­sons Frau vor­spricht, fällt ihr ein ver­däch­tiger Blumen­strauß auf. Ist das wirk­lich eine Spur? Aber dann kommt ihr auch noch eine codierte Zei­tungs­anzeige dazwi­schen, die von Enolas Mutter zu stam­men scheint.

Mit dem 3. Band scheint sich Nancy Springers Detektiv-Reihe um die kleine Schwes­ter des Meister­detek­tivs Sher­lock Hol­mes warm­gelaufen zu haben. Im logi­schen Auf­bau der Fälle und der prinzi­piellen Arbeits­weise bei deren Lösung sind Anleh­nungen an das Vor­bild unver­kennbar. Das trifft natür­lich nicht auf die Gedanken der Prota­gonis­tin zu, die immer wieder auf das Frauen­bild der Hand­lungs­zeit ein­gehen. Auch gewinnt der Leser durch die Ich-Perspek­tive der Prota­gonis­tin Ein­blicke in die Ermittlungs­arbeit, die beim Original, in dem Dr. Watson als Erzäh­ler meist selbst nicht weiß, was Hol­mes denkt, fehlen. Auf­fällig bei diesem Fall ist, dass der Leser durch den Pro­log von Anfang an im Bilde ist, wo Wat­son abge­blieben ist. Was genau sich dahin­ter ver­birgt, kommt aller­dings trotz­dem erst nach und nach zum Vor­schein.

Stilistisch bleibt die Autorin natürlich dem von den bis­herigen Bänden („Der Fall des ver­schwun­denen Lords“ und „Der Fall der links­hän­digen Lady“) Gewohn­ten treu. Auf Enolas weitere Aben­teuer darf man gespannt sein, denn das ‚Rezept‘ der Bücher funktio­niert zweifel­los.

Fazit:

Nach ein paar Logikschwächen im 2. Band kann dieser 3. Band um Sher­lock Hol­mesʼ kleine Schwes­ter wieder rund­um über­zeugen.

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Keeper of the Lost Cities – 1 – Der Aufbruch

Shannon Messenger
Keeper of the Lost Cities – 1 – Der Aufbruch

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
Übersetzung: Doris Attwood

Everblaze

Klappentext:

Ein episches Fantasy-Abenteuer der preisgekrönten New York Times und USA Today Best­seller-Autorin Shan­non Messen­ger. Der erste Band einer fantas­tischen Serie um Elfen, Freund­schaft und Magie mit jeder Menge Span­nung für Mäd­chen und Jun­gen ab 11 Jahren.

Ein episches Abenteuer beginnt …

Die 12-jährige Sophie scheint nicht in ihr eigenes Leben zu passen. Sie ist hoch­intelli­gent und hat mehrere Klassen über­sprungen. Und sie hütet ein großes Geheim­nis: Sophie kann die Gedan­ken ihrer Mit­men­schen lesen. Ihr ganzes Leben lang fühlte sie sich als Außen­seiterin. Bis sie Fitz trifft, einen geheim­nis­vollen Jungen. Er teilt ihr das Unglaub­liche mit: Sie ist mit ihren Fähig­keiten nicht allein. Und sie gehört dem Volk der Elfen an. Für Sophie beginnt ein neues Leben. Ab sofort besucht sie im Elfen­reich eine Zauber­schule. Doch ihre Ver­gangen­heit holt Sophie immer wieder ein: Wer ist sie wirk­lich? Warum wurde sie in der Men­schen­welt ver­steckt – und vor wem? Die Ant­worten auf diese Fragen könnten über Leben und Tod ent­scheiden …

Rezension:

Sophie ist 12, besucht aber schon die 12. Klasse. Trotz ihrer über­durch­schnitt­lichen Intelli­genz und ihres foto­grafi­schen Gedächt­nisses wird sie von den deut­lich älteren Mit­schülern jedoch nicht ernst genom­men. Auch sonst hat sie keine Freunde. Sie ist ein­fach zu anders. Dabei ahnt nie­mand ihr größtes Geheim­nis: Sophie kann Gedanken hören – und leider kann sie das nicht ab­stellen. Des­halb mag sie keine Men­schen­massen. Als dann jedoch der etwas ältere Fitz auf­taucht und sie mit in die Elfen­welt nimmt, steht ihre Welt plötz­lich ganz Kopf. Alles, was sie wusste und bisher gelernt hatte, scheint falsch zu sein. Aber selbst die Elfen ver­schwei­gen ihr vieles. Wer ist sie wirk­lich?

Shannon Messengers Urban-Fantasy-Geschichte beginnt wie viele andere. Ein junger Mensch erfährt uner­wartet, dass er gar kein nor­maler Mensch ist. In die­sem Fall stellt sich für die Prota­gonis­tin sogar heraus, dass sie über­haupt kein Mensch ist, sondern eine Elfe. Sie muss sich sogar gänz­lich von ihrer Ver­gangen­heit ver­abschie­den, denn Elfen ist es eigent­lich ver­boten, die Men­schen­welt zu betreten. Weit stärker als die Unter­schiede zwi­schen Elfen- und Men­schen­welt wird im Ver­lauf der Hand­lung aller­dings das Rätsel um Sophies Her­kunft the­mati­siert. Zusam­men mit dem Leser muss die junge Prota­gonis­tin heraus­finden, was ihr (und dem Leser) alles ver­schwie­gen wird. Des Rätsels Lösung stellt eine echte Über­raschung dar. Aber die soll hier natür­lich nicht vor­weg­genom­men werden.

Der Autorin gelingt es, die Erzählweise Lesern im Alter der Prota­gonis­tin anzu­passen und sie dennoch auch für Erwach­sene ange­nehm les­bar zu gestal­ten. Der Fokus bleibt ständig auf der jungen Haupt­figur, wobei der Blick­winkel eines aukto­rialen Erzäh­lers benutzt wird. Das Ende dieses Bandes wirkt so rund in sich abge­schlossen, dass es fast schon über­rascht, sich in Erin­nerung zu rufen, dass weitere Bände dieser Reihe zu erwar­ten sind. Wenn es der Autorin gelingt, in den kom­men­den Bänden dieses Niveau auf­recht­zu­erhalten, könnte diese Reihe ein echter Klassiker des Genres werden.

Fazit:

In der Elfenwelt ist vieles anders, aber nicht unbedingt ehr­licher als in unserer. Sophie stehen gefähr­liche Aben­teuer bevor.

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Greenglass House

Kate Milford
Greenglass House

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Übersetzung: Alexandra Ernst

Das Rätsel der Beiglasfenster

Klappentext:

Sechs seltsame Gäste. Greenglass House ist nicht irgendein Gast­haus. Es hat im Laufe der Jahre viele Schmuggler beher­bergt und ist nur per Stand­seil­bahn zu erreichen. Warum kom­men dort mitten im tiefs­ten Winter lauter selt­same Gäste an? Milo, der chine­sische Adoptiv­sohn der Pines, die das Gast­haus führen, glaubt nicht an einen Zufall – wer könnte das auch bei so vielen rätsel­haften Dieb­stählen? So beginnt er seine Detek­tiv­arbeit … Zusam­men mit Meddy, der Tochter der Köchin, ent­schlüs­selt Milo die Hin­weise und löst beharr­lich die Fäden des sich ver­dich­tenden Gewebes von Geheim­nissen. Wenn es ihnen gelingt, die Wahr­heit über Green­glass House aufzu­decken, erfahren sie viel­leicht auch etwas über sich selbst.

Rezension:

Endlich Weihnachtsferien! Der 12-jährige Milo, Adoptivsohn der Inhaber von Green­glass House, freut sich darauf, viel Zeit mit seinen Eltern ver­bringen zu können, denn um die Jahres­zeit kom­men sowieso keine Gäste. Nor­maler­weise. Aber heute treffen kurz nach­ein­ander gleich 6 Gäste ein. Und zwischen denen bricht schnell Streit aus, der sich ver­schlim­mert, als am nächs­ten Mor­gen 3 Dieb­stähle beklagt wer­den. Zu alle­dem schottet ein schwerer Schnee­fall das ein­sam gele­gene Gast­haus von der Außen­welt ab, sodass nie­mand abreisen kann. Und manche der Gäste schei­nen auch noch ihre eigenen Pläne zu ver­folgen. Zusam­men mit der gleich­altri­gen Meddy beschließt Milo, der Sache auf den Grund zu gehen.

Kate Milfords jugendliches Urban-Fantasy-Abenteuer ist in einer fik­tiven freien Stadt ange­siedelt, in der Schmuggler tradi­tionell eine große Rolle spielen. Das abge­legen liegende Gast­haus, das den Hand­lungs­ort der Geschichte dar­stellt, ist bei diesen als Unter­kunft beliebt. Am An­fang des Buches weist dieses eher Kinder­buch­charakter auf. Das zeigt sich auch darin, dass sich der junge Prota­gonist und das Mädchen, das er erst unmittel­bar zuvor kennen­lernte, zu einem Rollen­spiel ver­abreden, um den merk­würdi­gen Gästen auf den Zahn zu fühlen. Bald kommen aller­dings zuerst Mystery- und dann auch Fantasy-Elemente hinzu und machen das Geschehen auch für ältere Leser interes­sant. Die eigent­liche Über­raschung wird hier natür­lich nicht ver­raten, doch dürfte es wohl kei­nem Leser gelingen, diese vor­her­zusehen.

Die Autorin lässt die aus Sicht eines auktorialen Erzählers erzählte Hand­lung stets ihrem Prota­gonisten folgen. Der Leser erhält nie Infor­mationen, die diesem nicht bekannt sind. Der Schreib­stil ist dabei natür­lich der ange­peilten (Alters-)Ziel­gruppe ange­passt. Trotz­dem kann die Geschichte mit zuneh­men­dem Auf­kommen zahl­reicher Rätsel auch ältere Leser ansprechen.

Fazit:

Dieses altersgerechte Urban-Fantasy-Mystery-Krimi-Abenteuer kann durch­aus auch ältere Leser über­zeugen.

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Merelie – 1 – Das Buch, das dich findet (Hörbuch)

Siegfried Langer
Merelie – 1 – Das Buch, das dich findet (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Sprecher: Franziska Trunte, Pia-Rhona Saxe, Kai Hochhäusler, Sabine Rosenberg-Lipinsky, Günter Merlau, Ina Kallmeyer

Das Familiengeheimnis

Klappentext:

Gewinnertitel des SERAPH 2021, des Buchpreises der Phantastischen Akademie und der Leipziger Buchmesse!

„Hallo Merelie, danke, dass du mir gestern zugehört hast. Das hat mir einen richtigen Powerschub gegeben. Nun bin ich gerade auf einen seltsamen Roman gestoßen: ‚Das Buch, das dich findet‘. Der Anfang verwirrt mich sehr und macht mir Angst. Ich muss unbedingt mit dir darüber reden. Wir treffen uns dann morgen wie verabredet, ja?“ Alinas seltsame WhatsApp-Nachricht ist ihr letztes Lebenszeichen – jetzt ist sie spurlos verschwunden. Ist Alina ihrem Bruder David in den Tod gefolgt, so wie es die Polizei vermutet? Merelie, die ihrer Freundin Alina seit Davids Unfalltod tröstend und kraftgebend zur Seite stand, glaubt nicht daran und begibt sich auf die Suche. Ihr einziger Anhaltspunkt ist dieses mysteriöse ‚Buch, das dich findet‘, das Alina so sehr beeindruckt hat. Als Merelie danach recherchiert, stellt sich heraus, dass ein Buch mit diesem Titel überhaupt nicht existiert: in keiner Bibliothek, in keinem Buchladen, in keinem Online-Shop. Doch eines Tages liegt plötzlich eine Ausgabe davon auf ihrem Bett – und bereits die Widmung auf der ersten Seite stellt ihr bisheriges Leben völlig auf den Kopf.

Rezension:

Alina ist spurlos verschwunden. Sogar ihr Handy hat sie in ihrem Zimmer zurückgelassen. Ihre alkoholabhängige Mutter kann der Polizei kaum sinnvolle Informationen geben. Zum Glück kommt Merelie, die Alina nach dem Tod deren Bruders aus der Krise helfen wollte, gerade vorbei, weil sie eine schwer zu deutende WhatsApp-Nachricht von dieser erhalten hat. In ihrem Grufti-Outfit erscheint sie der Kommissarin aber nicht besonders vertrauenswürdig. Zusammen mit ihrem alten Freund Elias beschließt Merelie, selbst Alinas Verschwinden auf die Spur zu kommen. Im Gegensatz zur Polizei kann sie nicht an Selbstmord glauben.

Bei Siegfried Langers Buch fällt es zunächst schwer, es in eine Genre-Schublade zu stecken. Die verschwundene Jugendliche und ihre Grufti-Freundin lassen zunächst an Young Adult denken. Schnell kommen dann aber starke Mystery-Elemente zum Vorschein, um sich letztendlich doch als Urban Fantasy herauszustellen. Auch wenn Alinas Verschwinden das grundlegende Thema ist, wird schnell klar, dass die 17-jährige Merelie die wirkliche Hauptprotagonistin der Geschichte ist. Ihre eigene Familiengeschichte ist für sie selbst ein großes Rätsel. Die Handlung wechselt dabei zwischen Merelie, Alina und später auch Merelies bestem Freund seit Kindergartentagen Elias hin und her. Wie dieses Puzzle aus persönlichen Erlebnissen zusammenpasst, bleibt dem Leser lange ein Rätsel. Einzelne Erlebnisse scheinen sich nämlich zu widersprechen beziehungsweise gegenseitig auszuschließen. Die Auflösung wird hier natürlich nicht verraten. Dass „Das Buch, das dich findet“ damit zu tun hat, und zwar sogar in mehreren Inkarnationen, ist allerdings kein Geheimnis. Bei der zu erwartenden Fortsetzung dürfte voraussichtlich Merelies Familiengeschichte im Fokus stehen.

Der Autor erzählt seine Geschichte wechselweise aus der Sicht seiner 3 Protagonisten, bleibt dabei jedoch stets bei einer Beobachterperspektive. Das stets mitschwingende Mysteriöse macht dabei den besonderen Reiz aus. Der aufwändigen Hörbuchumsetzung, bei der gleich 6 (!) Sprecher mitwirken, gelingt es, dies überzeugend umzusetzen.

Fazit:

Young Adult, Mystery, Urban Fantasy – und das alles in einem. Diese spannende und lange Zeit mysteriöse Geschichte hat Suchtpotenzial.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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In Secret: Eine verborgene Welt

Larissa Kuczera
In Secret: Eine verborgene Welt

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Mary-Sue-Alarm

Klappentext:

Ich dachte, ich wäre ein ganz normales Mädchen, das manch­mal etwas para­noid war. Jeden Tag sah ich Schat­ten in meiner Nähe, die sonst nie­mand sehen konnte. Ich wusste, dass es Per­sonen waren, die sich jedoch vor mir ver­steck­ten, aber immer in meiner Nähe blieben. Ich konnte sie schon seit meiner Kind­heit sehen, doch meist beach­tete ich sie nicht weiter. Mein Vater wollte mir nicht erklä­ren, wer sie waren, daher hatte ich irgend­wann auf­gehört nach­zu­fragen. Eines Abends wurde ich plötz­lich von Orks ange­griffen und zu meiner Sicher­heit in eine Welt gebracht, die vor den Men­schen ver­borgen war. Ich erfuhr, dass ich eigent­lich aus dieser Welt stammte, die Thúrin­yel genannt wurde. Ich war nur bei den Men­schen aufge­wachsen, da es damals sicherer für mich gewe­sen war. Nun stellte sich mein ganzes Leben auf den Kopf. Wer erfuhr schon, dass er eigent­lich eine Elbin war? Ich wurde in eine andere Welt gebracht, die ich nicht ver­stand. Ich musste alles hinter mir lassen, was ich kannte. Noch dazu stand diese Welt kurz vor einem Krieg.

Rezension:

Leyla lebt mit ihren Eltern ein normales Leben, auch wenn sie öfters das Gefühl hat, von selt­samen Schat­ten beobach­tet zu werden. Als sie 16 ist, erfährt die jedoch, dass diese Schat­ten Elfen sind, die sie be­wachen. Noch schlim­mer: Sie selbst ist auch eine Elfe, die in der Men­schen­welt ver­steckt wurde. Und ihre ‚Eltern‘ sind gar nicht ihre Eltern, son­dern – eben­falls elfische – Beschüt­zer. Doch jetzt haben die Feinde der Elfen, die Orks, sie ent­deckt, sodass sie in die Elfen­welt zurück­kehren soll. Dort eska­liert der Krieg zwi­schen Elfen und Orks.

Ein Protagonist, der sich selbst für völlig normal hält, erfährt plötz­lich, dass er das nicht ist. So fangen viele Urban-Fantasy-Geschich­ten an. Larissa Kuczeras Story ist in dieser Hin­sicht also in bester Gesell­schaft. Leider erreicht dieses Buch aller­dings nicht das Niveau diver­ser Werke ähn­licher Aus­gangs­lage. Wieso das so ist, lässt sich kurz in 2 Punk­ten zusam­men­fassen: 1.: Leyla (oder elfisch Leylan) ist eine Mary Sue wie aus dem Bilder­buch. 2.: Die Hand­lung strotzt von unlo­gischen Situ­ationen.

Nehmen wir Punkt 1. Eine 16-jährige, die nie irgendein Kampf­training hatte, kommt inner­halb weni­ger Tage so gut mit Dolch, Schwert und Bogen zurecht, dass sie in kriti­schen Situ­ationen besser und schnel­ler als die erfah­renen Wachen des Königs reagiert. Der König beauf­tragt sie sogar in kürzes­ter Zeit, auf seine beiden, etwa gleich­altrigen Kinder acht­zu­geben, die oben­drein von klein an Kampf­training hatte. Dass Leylan sich in den Prinzen, den sie plötz­lich beschüt­zen soll, ver­liebt, ist da natür­lich schon fast selbst­ver­ständ­lich. Dass der sich auch sofort in sie ver­liebt, auch. Oben­drein zeigen sich bei ihr auch noch außer­gewöhn­lich stark aus­ge­prägte Heiler­fähig­keiten.

Der 2. Punkt zeigt sich genauso auffällig. Leylans leib­liche Eltern sind hohe Beamte des Königs, die im inners­ten Palast­bereich, der rund um die Uhr streng bewacht wird, leben. Wieso war ihre Toch­ter dann derart stark bedroht, dass sie zu ihrer Sicher­heit in der Men­schen­welt auf­wachsen musste, wäh­rend der Palast für den Prinzen und die Prinzes­sin – die natür­lich sofort Leylans beste Freun­din wird – sicher genug war? Dass das Mäd­chen prak­tisch über Nacht ein inni­ges Ver­hält­nis zu ihren wahren Eltern auf­baut, kann man hier gleich mit auf­zählen. Auf wei­tere Punkte möchte ich ver­zichten, weil diese zu stark spoilern würden.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Die Geschichte an sich ist durch­aus lesbar. Mit dem Elfen­reich, das von den Orks bedroht wird, bewegt sich die Autorin in guter Fantasy-Tradi­tion. Auch stilis­tisch kann man dem in der Ich-Form der Prota­gonistin geschil­derten Aben­teuer etwas abge­winnen. Ledig­lich die oben genan­nten Punkte stören den Lese­spaß doch erheb­lich.

Fazit:

Die an sich gute und tragfähige Story-Idee leidet leider stark unter der aus­ge­prägt Mary-Sue-artigen Prota­gonistin und Logik­lücken.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Amalinta und die Bruderschaft der Zeit

A. L. Beringer
Amalinta und die Bruderschaft der Zeit

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Das geheimnisvolle Tagebuch

Klappentext:

Seit Amalinta denken kann, wird sie von Albträumen geplagt. Die Gren­zen zwi­schen Realität und Traum­welt drohen end­gültig zu ver­schmel­zen, ein grau­samer Fluch aus der Ver­gangen­heit holt ihre Welt ein. Als Ama­linta sich auf­macht, ihren dunklen Visio­nen auf den Grund zu gehen, ahnt sie nicht, welch Aben­teuer sie erwar­tet. Sie wagt es, sich gegen den Fluch der Dunkel­heit und die Welt der Schatten zu stellen. Auf ihrem gefähr­lichen Weg begeg­net sie einem Löwen aus Mosaik, sprech­enden Gemäl­den, der Bruder­schaft der Zeit… und einem jungen Mann, der ihr Herz höher schlagen lässt. Doch: Die Tücken der Dunkel­heit lauern überall.

Rezension:

Schon immer hatte Amalinta Albträume. An ihrem 17. Geburts­tag beschließt sie nach einem beson­ders inten­siven, der Sache end­lich auf den Grund zu gehen. Sie fährt nach Wien, um eine Wahr­sagerin zu besuchen. Ihre Eltern wissen davon nichts. Bevor es so weit ist, kann sie jedoch nicht wider­stehen, ein leer­stehen­des Gebäude zu betreten, bei dem sie das Gefühl hat, es würde sie rufen. Ama­linta findet das Mosaik­bild eines kleinen Löwen – der mit ihr spricht und sie mit auf eine Reise nimmt …

A. L. Beringers Urban-Fantasy-Geschichte um die junge Öster­reicherin Ama­linta über­rascht zunächst etwas durch das Alter der Prota­gonistin, lassen das Cover und auch die Wid­mung „Für alle Mäd­chen, die Heldi­nnen in ihren Herzen tragen – ihr könnt alles schaffen, Berge ver­setzen und die Welt ver­ändern“ doch eher an eine deut­lich jüngere Ziel­gruppe denken. Statt­dessen dürfte die Ziel­gruppe eher bei älteren Jugend­lichen und natür­lich auch geistig jung­gebliebenen Erwach­senen liegen. Der Anfang der Geschichte wirkt mit der Genre-typi­schen Aus­gangs­lage, dass ein ‚ganz gewöhn­licher‘ Mensch uner­wartet Kon­takt zu einer magi­schen Welt bekommt, gewohnt. Die Prota­gonistin ist durch ihre Träume mit einer etwa gleich­altrigen Adligen einer Jahr­hunderte zurück­liegen­den Epoche ver­bunden. Wie genau oder wie die Bruder­schaft der Zeit damit zusam­men­hängt, bleibt bis zum Ende des Buches ein Rätsel, denn erst hier wird deut­lich, dass es sich bei diesem Buch ‚nur‘ um den 1. Band eines Mehr­teilers handelt.

Die Geschichte braucht einige Zeit, um in Schwung zu kommen. Die Vor­stellung Ama­lintas und ihre zag­haften Schritte, mehr über ihre Träume heraus­zufinden, wirken beim Lesen etwas behä­big. Das gilt auch noch für das Kennen­lernen des Löwen, das für das Alter der Prota­gonistin auch etwas kind­lich wirkt. Erst als sie in England beginnt, in die Geheim­nisse einzu­tauchen, nimmt die Geschichte Fahrt auf. Hier beginnt der Leser auch, der Auf­lösung des Rätsels ent­gegen­zufiebern. Doch die lässt – wie bereits erwähnt – noch auf sich warten. Alles in allem wirkt es fast, als wäre dieses Buch nur der XXL-Prolog der eigent­lichen Geschichte, die erst im nächsten Band richtig durch­startet.

Die Autorin erzählt die Abenteuer seiner Protagonistin aus Beobachter­perspek­tive. Teil­weise würde etwas mehr Action und Schnel­ligkeit auf Kosten der Ausführ­lichkeit wahr­scheinlich nicht schaden. Trotz­dem wird das Interesse des Lesers geweckt, das Geheim­nis zu ergrün­den.

Fazit:

Diese Urban Fantasy klassischer Machart wirkt teilweise etwas behäbig, kann den Leser aber mit den offenen Fragen fesseln.

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– Blick ins Buch –

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Element High – Die Schule der magischen Kinder – 4 – Das siebte Element

Manuel Neff, Sophie Lang
Element High – Die Schule der magischen Kinder – 4 – Das siebte Element

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Stammbaum

Klappentext:

Der letzte Band der Serie. Es gibt viele Fragen zu beant­worten: Werden es Philip und seine Freunde schaffen, die Element High vor der end­gül­tigen Katas­trophe zu bewah­ren? Werden sie die magi­sche Welt retten, das Geheim­nis des siebten Ele­ments ergrün­den und den Schleier der Magie lüften?

Rezension:

Die Element High steht vor der endgültigen Schließung, Fiores Familie ist prak­tisch zer­stört. Auch wenn die Freunde nicht auf­geben wollen, stehen ihre Chancen nicht gerade gut. Können sie es wirk­lich schaffen, beide Pro­bleme unter Zeit­druck zu lösen?

Nach dem Cliffhanger des 3. Bandes („Das Tribunal“) war schon zu erwarten, dass Manuel Neff Band 4 seiner Jugend-Urban-Fantasy-Tetra­logie unmittel­bar anschlie­ßen lässt. Diese Erwar­tung wird natür­lich auch erfüllt. Wie bereits in Band 3 deckt die Hand­lung auch dies­mal kein ganzes Schul­jahr ab, son­dern begrenzt sich auf die (über­schau­bare) Zeit der Problem­lösung. Über­rasch­end ist, dass die Tetra­logie danach, als das 3. Schul­jahr des Haupt­prota­gonisten gerade erst richtig beginnt, endet. Es sind zwar Fort­setzungen, die dann am College handeln sollen, ange­kündigt, dieses Über­springen der rest­lichen schuli­schen Aus­bildung ver­wundert in einer Reihe, die an einer magi­schen Schule spielt, aber doch, ist sie im Genre doch eher unge­wohnt.

Der Fokus des Abschlussbandes liegt noch stärker als bei den Vor­gängern auf dem Zusam­men­wirken der unter­schied­lichen Bega­bungen der Freunde. Natür­lich ergeben sich auch wieder Über­raschungen, die dem bis­herigen Gesche­hen neue Blick­punkte abge­winnen. Manches dürfte seine wirk­liche Bedeutung auch erst in der ange­kündigten College-Reihe bekom­men. Wie bereits in Band 3 folgt der Erzähl­fokus nicht ständig Philip, sondern wech­selt teil­weise zu anderen Charak­teren. Auf diesem Weg wird dem Leser auch die eigent­liche Anta­gonistin näher­gebracht.

Trotz des überraschenden (gefühlt vorzeitigen) Endes wirkt die Geschichte um Philip und seine Freunde am Ende doch rund.

Fazit:

Die Urban-Fantasy-Abenteuer an der Element High enden nach aben­teuer­lichen Plänen mit einem Action-reichen Finale.

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– Blick ins Buch –

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