Die Saga der Drachenrüstung – 1 – Der Drachenzahndolch (Hörbuch)

Elvira Zeißler
Die Saga der Drachenrüstung – 1 – Der Drachenzahndolch (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Sprecher: Marco Rosenberg

Steckbrieflich gesucht

Klappentext:

Wie würdest du dich fühlen, wenn du dich plötzlich in einer frem­den Welt wieder­findest? Einer Welt voller Geheim­nisse, Magie und Gefahr?

Das Leben des 15jährigen wird völlig aus der Bahn geworfen, als ihm ein merk­würdiger alter Dolch in die Hände fällt und er eine schöne Unbe­kannte beim Steh­len erwischt. Die Spur des Dolchs führt ihn in eine fremde Welt voll Aben­teuer und Gefahr, die mit seiner eigenen nur wenig gemein hat. Einzig von dem Wunsch beseelt, wieder nach Hause zu kommen, muss Flo plötz­lich um sein Leben fürchten, denn schon bald wird er von Sol­daten des Impe­rators gejagt.

Ohne zu wissen, in was er eigentlich hinein geraten ist, wird er zudem von eigen­artigen Träu­men heim­gesucht, in denen er die Erin­nerun­gen längst ver­stor­bener Menschen durch­lebt.

Und der geheimnisvolle Drachenzahndolch scheint der einzige Schlüssel zu sein…

Rezension:

Der 15-jährige Flo(rian) wird von einem Mitschüler mit einem Messer ange­griffen und an der Hand verletzt. Als der selbst von seiner Tat über­rascht flieht, lässt er das Messer fallen. Als Flo die Waffe näher betrach­tet, stellt er fest, dass es sich genau genom­men um einen eigen­artigen Dolch handelt. Er sucht die Anti­quitäten­hand­lung des Onkels seines Gegners auf und stellt erwartungs­gemäß fest, dass dieser den Dolch ohne Erlaub­nis des Onkels an sich genom­men hat. Der Mann bietet ihm sogar einen Aus­hilfs­job an. Als Flo wenige Tage später allen im Laden ist, erlebt er mit, wie eine Frau genau den Dolch stiehlt. Als er sie auf­halten will, wird er mit ihr durch ein Portal gezogen – und landet in einer frem­den Welt.

In Band 1 ihrer Weltenreise-Fantasy führt Elvira Zeißler ihren Prota­gonis­ten in eine fremde Welt. Dass der titel­gebende Drachen­zahn­dolch ursprüng­lich von dort stammt, ist natür­lich keine große Über­raschung. Wie alles zusam­men­hängt, muss der Leser aller­dings erst nach und nach zusam­men mit dem Prota­gonis­ten in Erfah­rung bringen. Wie in den meisten Welt­reise-Fantasy-Geschich­ten besteht das größte Pro­blem des jungen ‚Helden‘ auch hier darin, einen Rück­weg ins Zuhause zu finden. Dass Florian in seinen Träu­men plötz­lich Dinge erfährt, von denen er eigent­lich nichts wissen kann, stellt ein wei­teres Rätsel für ihn und seine dor­tigen Bekann­ten (und natür­lich auch den Leser) dar.

Der Stil der Autorin ist an sich gut les- beziehungs­weise hör­bar. Manche Passa­gen ziehen sich aller­dings etwas, sodass man das Gefühl hat, es könnte etwas zügiger voran­gehen. Der Erzähl­fokus ver­weilt meist beim Prota­gonis­ten, doch gibt es auch kür­zere Ab­schnitte, während derer dieser nicht anwe­send ist und der Leser somit von Vor­gängen erfährt, von denen Flo­rian noch nichts weiß. Die Hör­buch­um­setzung wirkt gelungen.

Fazit:

Dieses Weltenreise-Abenteuer macht bisher einen guten Eindruck, erfindet das Genre aber auch nicht neu.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Memiana – 1 – Das Licht des Todes (Hörbuch)

Matthias Herbert
Memiana – 1 – Das Licht des Todes (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die Reise in ein neues Leben

Klappentext:

Das Graulicht hatte begonnen und alle Farben waren ver­schwunden.

In der einsetzenden Kälte erwachten die Reißer und kamen aus ihren Ver­stecken, in denen sie das heiße Gelb­licht ver­schlafen hatten.

Nun waren sie hungrig und spürten nach Beute.

Das Graulicht war DAS LICHT DES TODES.

Kein Mensch, der sich in dieser Zeit außerhalb der schützen­den Mauern befand, konnte es über­leben.

Es sei denn, er war Jäger…

Jarek hat sich entschieden. Er wird alles riskieren und hinauf ins Raak­gebirge stei­gen, um dort in der bei­ßen­den Kälte den Großen Höhler zu jagen. Nur wer den besiegt, darf auf Memi­ana einen eigenen Clan grün­den. Jarek wird ein ganz neues Leben begin­nen – oder bei dem Ver­such sterben. Denn nicht einmal die Hälfte der Jäger, die den Kampf gegen das flie­gende Unge­heuer auf­nehmen, kehrt zurück.

Aber es kommt alles ganz anders. Ein kurzer Ausflug endet in einer töd­lichen Katas­trophe und es sieht so aus, als müsse Jarek für immer beim Clan seines Vaters bleiben.

Doch dann erscheint ein Fremder aus dem geheimnisvollen Volk der Memo und macht Jarek das ver­lockende Ange­bot, sich ihm anzu­schließen. Es gibt nur eine Beding­ung: Er muss sich sofort ent­scheiden.

Jarek begibt sich mit einer Handvoll anderer junger Menschen auf eine Reise ins Unbe­kannte und muss sehr schnell erken­nen, dass die größten Gefahren auf Memi­ana nicht von den Raub­tieren aus­gehen.

Rezension:

Als 2. Sohn des Clanführers weiß der junge Jäger Jarek, dass sein älterer Bru­der das Amt seines Vaters erben wird. Des­halb plant er, in die Ferne zu ziehen und einen eigenen Clan zu grün­den. Wäh­rend des Jagd­aus­flugs, während­dessen er das seinen Freun­den erzählen will, stirbt sein Bruder jedoch. Jetzt ist Jarek der Erbe seines Vaters. Er wird sein Dorf wohl nie ver­lassen können. Doch dann taucht ein fremder Memo auf, der Jarek anbietet, mit ihm zu kom­men. Ein aben­teuer­liches Leben könnte auf ihn warten. Er ent­schließt sich, der Chance zu folgen.

Matthias Herberts Fantasy-Reihe „Memiana“ umfasst in Buch­form bereits 14 Bände. Band 1 liegt jetzt auch als Hör­buch vor. Das wohl durch­aus als episch zu bezeich­nende Aben­teuer ist in einer frem­den Welt ange­siedelt, in der vieles ähnlich, vieles aber auch ganz anders als auf der Erde ist. Wäh­rend die Bewoh­ner als Men­schen bezeich­net werden, scheint sich die Tier- und Pflanzen­welt grund­sätz­lich von der uns bekannten zu unter­schei­den. Direkte Magie tritt jedoch (zumin­dest bisher) nicht in Erschei­nung. Manches ist aller­dings auch etwas ver­wirrend. So sind mir die Abgren­zungen zwi­schen den Begriffen Clan, Beruf, Stamm und Volk bisher nicht klar gewor­den. So sind die Memos, die als Volk bezeich­net werden, beispiels­weise Boten und eine Art Notare, wan­delnde untrüg­liche Gedächt­nisse sozu­sagen. Andere Stämme (?) sind Klemp­ner und Waffen­schmiede. Ein wirk­liches System konnte ich in dieser Hin­sicht bis­her leider nicht erken­nen. Es bleibt zu hoffen, dass das in den kom­men­den Bänden noch ver­deut­licht wird. Ohne­hin ist dieser recht umfang­reiche 1. Band mit fast 12 Stunden Lauf­zeit des Hör­buchs wah­rschein­lich kaum mehr als eine Vor­ge­schichte, denn der Prota­gonist kommt am Ende gerade erst in der Stadt der Memos, zu denen er ange­worben wurde, an.

Sowohl der Stil des Autors als auch die Geschichte können über­zeugen. Einzi­ger Negativ­punkt in dieser Hin­sicht ist die oben schon erwähnte unklare Defi­nition einiger Begriffe. Die Hand­lung folgt stets dem Prota­gonisten, dessen Reise­gefähr­ten durch­weg interes­sante Persön­lichkeiten dar­stellen, aber doch ein­deutig Neben­charak­tere bleiben. Das Ende mit seinem ziem­lich dras­tischen Cliff­hanger zwingt dann gerade­zu zum weiter­lesen beziehungs­weise -hören.

Die Hörbuchumsetzung ist auch hier wieder gelungen, wie ich es von den Ver­öffent­lichungen aus dem Hause LAUSCH medien mittler­weile gewohnt bin.

Fazit:

Der Leser begleitet den Protagonisten auf seinem Aufbruch in ein neues Leben durch eine fremde, interes­sante, aber auch gefähr­liche Welt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Maya – 1 – Fluss des Schicksals

Valerie Dean
Maya – 1 – Fluss des Schicksals

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die Kinder der Urmütter

Klappentext:

Nach dem Verschwinden ihrer älteren Schwester soll Maya Casselor die Thron­folge der neun Lan­den antre­ten. Sie lehnt ab und wird in die Ver­ban­nung zu ihrer Tante geschickt. Als ihre Kut­sche auf dem Weg durch den Wald über­fallen wird, rettet sie ein mysteri­öser Frem­der. Ein Außen­weltler namens Ribin. Einer der Magier, vor denen Maya ihr gan­zes Leben lang Angst gelehrt wurde. Doch bald schon muss Maya fest­stellen, dass ihr nicht nur die Magier Ver­achtung ent­gegen­bringen, sondern auch ihre eigenen Leute hinter ihr her sind. Und als wären die Intri­gen aus den eigenen Reihen nicht genug, scheint auch noch eine fins­tere magi­sche Präsenz Maya zu folgen wie ein Schatten…

Rezension:

Nachdem ihre ältere Schwester mit einem nicht standes­gemäßen Mann durch­gebracht ist, ‚erbt‘ Maya die Rolle der Thron­folgerin. Da sie sich weigert, schicken ihre Eltern sie in die Ver­ban­nung. Unter­wegs wird die Kutsche jedoch über­fallen. Maya über­lebt nur dank der Hilfe eines Feuer­blüters – einen jener Zau­berer, die in ihrer Heimat als das Böse schlecht­hin gelten. Nach anfäng­lichem Zögern bleiben sie vor­erst zusam­men. Schnell stellt sich heraus, dass Maya ein Geheim­nis birgt, von dem sie selbst keine Ahnung hat.

In Fantasy-Geschichten sind die Protagonisten meist eher arme Jungen oder Mäd­chen, die unver­hofft in den Fokus des Gesche­hens geraden. In Valerie Deans Story ist das gänz­lich anders. Die Prota­gonis­tin ist hier sogar eine Prin­zessin, der ihre neue Rolle als Kron­prin­zessin über­haupt nicht zusagt. Außer magisch befähig­ten Men­schen, die sich selbst hier aller­dings nicht als Men­schen betrach­ten, fehlt auch das ‚übliche magi­sche Per­sonal‘ wie Zwerge, Drachen oder was der geübte Fantasy-Leser sonst noch so aus dem Genre gewohnt ist. Der Kon­flikt, der den Hinter­grund der Geschichte bildet, beschränkt sich ganz auf mensch­liche Wesen mit und ohne Magie. Im Fokus steht dabei die jugend­liche Prota­gonis­tin Maya, die erst nach und nach, begreift, worum es wirk­lich geht. Auf sie und den Leser warten ständig über­raschende Wen­dungen, was sogar Mayas eigene Identi­tät betrifft.

Die Autorin wechselt zwischen den überwiegenden Passagen, in denen Maya als Ich-Erzäh­lerin auf­tritt, und Stellen, in denen Erleb­nisse und Gedan­ken anderer Charak­tere aus Beobachter­sicht wieder­ge­geben werden. Das Ende des Buches fühlt sich dann aller­dings etwas ‚unvoll­ständig‘ an. Wie ich mittler­weile erfah­ren habe, ist aller­dings eine Fort­set­zung in Arbeit. Auf diesen Um­stand wird im Buch selbst leider nicht hin­ge­wiesen. Ohne diese Fort­setzung würde aber ein stim­miger Abschluss fehlen.

Fazit:

Nicht jede Prinzessin träumt davon, Königin zu werden. Auf Prin­zes­sin Maya warten aber sowieso viel span­nen­dere Aben­teuer.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Planspiel Beta-Atlantis – 2 – Quicksilver

Hedy Loewe
Planspiel Beta-Atlantis – 2 – Quicksilver

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Beziehungsgeflechte

Klappentext:

Drei mächtige Intriganten – gesteuert von Habgier und Ehrgeiz – über­ziehen die Welt der Wasser­wesen auf Beta-Atlantis mit Gewalt, Betrug und Mord. Gehen die rätsel­haften Stürme, die einer der großen Unter­wasser­städte der Wasser­wesen Tod und Ver­derben brach­ten, auch auf ihre Rech­nung? Wäh­rend Viverrin bei seinem Volk in arge Bedräng­nis gerät, weil er Juniya ein großes Geheim­nis offen­bart hat, ent­kommt Captain Skye nur knapp den nieder­trächti­gen Plänen des Gene­rals. Als Frei­beuter auf sich allein gestellt, macht er sich auf die Suche nach Juniya. Sie ist dem berüch­tigten Händ­ler­könig Vadim Smalov in die Hände gefal­len und kämpft um ihr Über­leben. Unter­stüt­zung bekom­men die beiden von einer uner­warte­ten Allianz, doch die Hilfe fordert ihren Preis … Ent­fesselte Natur­gewal­ten und eine neue, fantas­tische Unter­wasser­welt bilden das Setting für dieses span­nende und mehr als unge­wöhnliche Aben­teuer.

Rezension:

Während Skye und seine Crew zu Piraten werden, kristal­lisie­ren sich mehrere Par­teien heraus, die ihre eigenen Ziele ver­folgen. Diese betrach­ten das Ganze nicht mehr als Rollen­spiel. Alles scheint aus dem Ruder zu laufen, zumal es immer mehr reale Opfer gibt. Kön­nen sich heraus­bil­dende Allian­zen auf pri­vater Ebene das Schlimmste ver­hindern?

Im 2. Band seiner Trilogie, die sich einer Einordnung in klas­sische Genres ent­zieht, geht Hedy Loewe stärker auf die Charak­tere ein. Kriti­sierte ich in meiner Rezen­sion zu Band 1 („Die Jagd beginnt“) noch, dass dort im Klappen­text Ver­gangen­heiten der beiden Prota­gonis­ten Skye und Juniya erwähnt werden (Wissen­schaft­lerin und Ex-Soldat), von denen im Buch selbst keine Rede war, werden genau diese Aspekte der Per­sönlich­keiten jetzt näher, wenn auch weiter­hin eher am Rande the­mati­siert.

Auch wenn der Leser mittlerweile einen viel weitergehen­den Ein­blick in die Zusam­men­hänge bekommt, bleiben die Moti­vationen ver­schie­dener ‚Stören­friede‘ weiter­hin unklar. Der Action-Level steigt deut­lich an. Von einem klas­sischen ruhigen Mittel­teil einer Tri­logie kann man also defini­tiv nicht sprechen. Die Rich­tung, in der sich die Geschichte weiter­ent­wickelt, ist auch am Ende dieses Bandes noch nicht abzu­sehen.

Die Anzahl der Charaktere, zwischen denen die Autorin den Erzähl­fokus hin und her wech­seln lässt, nimmt sogar noch zu. So wird der Leser immer tiefer in die kom­plexe Hand­lung hinein­ge­zogen. Auf den Abschluss der Tri­logie, der hoffent­lich alle Fragen beant­worten wird, darf man sehr gespannt sein.

Fazit:

Die ungewöhnliche Kombination aus Seefahrerabenteuer, Fantasy und SciFi ent­wickelt sich im Mittel­teil der Tri­logie immer interes­santer.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Die Phönix Initiative – 1 – Das Synonym der Zeit

Till Martin
Die Phönix Initiative – 1 – Das Synonym der Zeit

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Das Wissen der Götter

Klappentext:

„Die Rettung der Zukunft liegt in der Veränderung der Vergangen­heit.“

Sci-Fi meets History – Ein packendes Zeitreiseabenteuer mit Span­nung und Tief­gang.

Ein Asteroid von der Größe des Mondes rast auf die Erde zu. Doch selbst im 22. Jahr­hun­dert fehlen der Mensch­heit die Mittel, ihn aufzu­halten. Eilig ent­wickelt die neu gegrün­dete Phönix Initia­tive einen Plan zur Ret­tung des Planeten. Sechs Auser­wählte sollen in der Zeit zurück­reisen, um die Ver­gangen­heit zu ändern und den tech­nolo­gischen Fort­schritt zu beschleu­nigen. Eine von ihnen ist Mia, die in die Rolle der antiken Göttin Diana schlüpft. Gemein­sam mit ihren Mit­strei­tern muss sie die Herr­schaft im Römi­schen Reich über­nehmen. Hin und her gerissen zwischen dem not­wendi­gen Stre­ben nach Macht und ihren mora­lischen Grund­sätzen kämpft Mia ent­schlos­sen für die Rettung der Erde. Doch so­wohl in der Ver­gangen­heit als auch in der Zu­kunft bedro­hen Verrat und Sabo­tage die Mission …

„Das Synonym der Zeit“ ist ein fantastischer Genre­mix von Science-Fiction, Thriller und his­tori­schem Roman für Jung und Alt.

Humor, Hightech und Haltung bewahren Mia und ihr Götter­team in vielen brenz­ligen Situ­ationen vor dem Ver­zwei­feln. Vor allem Mias nütz­liche Gadgets und ihre schlag­fertige KI „Cassan­dra“ retten ihr ein ums andere Mal das Leben.

Dabei erschafft der Autor nicht nur eine lebensechte antike Welt voller Farben und Gerüche, son­dern kon­fron­tiert seine Prota­gonis­ten auch mit zahl­reichen Auf­gaben und interes­santen Fragen. Der Zeit­reise-Roman aus dem Sub­genre des „histori­cal fiction“ ver­bindet auf ein­malige Weise deutsche Si-Fi mit der span­nen­den Geschichte der Römer, vor dem Hinter­grund einer bedroh­lichen Dysto­pie.

Springen Sie mit Mia durch die Zeit – hinein in den ersten Band der Phönix-Tri­logie.

Rezension:

Am 27. Oktober 2134 wird ein Asteroid von der Größe des Mondes die Erde zer­stören. Dem hat die Mensch­heit nichts ent­gegen­zu­setzen. Doch einigen Visio­nären kommt ein kühner Plan. Wenn es gelingt, einige ‚Bot­schafter‘ in der Zeit zurück­zu­schicken, könnten die die tech­nische Ent­wick­lung so weit beschleu­nigen, dass die benö­tigte Tech­no­logie recht­zeitig zur Ver­fügung steht. Also werden welt­weit Kinder aus­gesucht, die nach ent­sprech­end spezia­lisierter Schul­bildung zu Zeit­reisen­den werden und als junge Erwach­sene ins Römi­sche Reich des Jahres 160 geschickt werden sollen. Ins­beson­dere religiöse Kreise stören sich aller­dings daran, dass die Zeit­reisen­den sich im alten Rom als Götter aus­geben sollen. Aller­orts ver­suchen Sabo­teure, das Vor­haben zu ver­hindern.

Dystopische Science Fiction trifft auf Zeitreise-Fantasy – so kann man Till Martins Werk wohl am tref­fends­ten beschrei­ben. In dieser auf 2 Zeit­ebenen erzähl­ten Geschichte muss man hand­lungs­tech­nisch die Ver­gangen­heit im alten Rom als erzäh­lerische Gegen­wart und das Gesche­hen im 22. Jahr­hundert als Ver­gangen­heit auf­fassen. Wäh­rend die Erleb­nisse der Zeit­reisen­den erzählt wer­den, bekommt der Leser die Geschichte, wie es dazu kam, näm­lich paral­lel erzählt. So lernt der Leser die Haupt­prota­gonis­tin Mia als kleines Kind kennen, dessen Eltern sich in Anbe­tracht des sich nähern­den Astero­iden schon aufge­geben haben. In immer wieder einge­streu­ten ‚Rück­blicken‘ wird Mia über ihre Auf­nahme­prüfung bei der Phönix Initia­tive und die Schwierig­keiten der Schul­zeit bis zu ihrer Aus­wahl ins ‚Götter‘-Team beglei­tet, wäh­rend man im histo­rischen Haupt­hand­lungs­strang ihre Ankunft in der Antike ver­folgt, wo sie als die Göttin Diana auf­tritt. Die Tat­sache, dass auch Mit­arbei­ter und Schüler der Initia­tive zu Grup­pierungen gehören, die den Erfolg der Zeit­reise ver­hindern wollen, schwingt auch für den Leser immer das Miss­trauen mit, wer zu ‚den Bösen‘ gehört. Wäh­rend die Geschichte im 2. Jahr­hun­dert über­wiegend aus Mias Sicht erzählt wird, werden die Ereig­nisse des 22. Jahr­hun­derts meist aus der Per­spek­tive des Sport­lehrers Henry wieder­gegeben. Doch gibt es immer wieder Kapitel, die auch aus Sicht anderer Charak­tere erzählt werden. Gerade der Wechsel zwi­schen den Zeiten und den in beiden Hand­lungs­strängen immer wieder thema­tisierten Sabo­tagen hält die Span­nung bestän­dig auf einem hohen Level. Da die zeit­reisen­den Charak­tere sich gegen­seitig nur mit ihren Götter­namen anreden, wird erst lang­sam deut­lich, welcher der Jugend­lichen aus der Zeit der Aus­bil­dung zu wel­chem Gott gewor­den ist. Auch wenn die größ­ten Zweifel am Ende dieses Bandes ausge­räumt zu sein schei­nen, bleibt der eigent­liche Erfolg der Mission noch offen.

Dem Autor gelingt es mit dieser auch stilistisch über­zeugen­den Geschichte, so­wohl der dysto­pischen Science Fiction als auch dem Genre der Zeit­reise-Fan­tasy neue Aspekte abzu­ge­winnen. Auf die Fort­setz­ung(en) darf man defin­itiv gespannt sein!

Fazit:

Vom 22. Jahrhundert ins alte Rom – ein spannendes Zeit­reisea­ben­teuer mit zahl­reichen Ver­schwörungs­elementen und über­zeugen­den Charak­teren.

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Der dreizehnte Paladin – 1 – Ahren (Hörbuch)

Torsten Weitze
Der dreizehnte Paladin – 1 – Ahren (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
Sprecher: Günter Merlau

Von Dunkelwesen verfolgt

Klappentext:

Von seinem trunksüchtigen Vater verprügelt und von der Dorf­jugend schika­niert, kann der heran­wach­sende Ahren sein Glück kaum fassen, als er bei der all­jähr­lichen Eignungs­prüfung von Falk, dem Wald­läufer als Lehr­ling auser­wählt wird.

Bei ihm lernt er das Bogenschießen und den Kampf gegen Dunkel­wesen, bis am Tag der Früh­lings­zere­monie etwas Uner­wartetes geschieht: Als Ahren den Götter­stein berührt, beginnt dieser zum ersten Mal über­haupt zu leuch­ten. Kurze Zeit später taucht ein mür­rischer Magier auf und treibt Falk und Ahren zur Eile an, denn etwas Böses ist dabei, zu erwachen.

Gemeinsam mit seinen ungleichen Gefährten begibt sich der junge Wald­läufer auf eine gefahr­volle Reise zum Immer­grün, dem Reich der Elfen, um deren Hilfe zu erbitten. Doch die Zeit ist knapp, denn ER, DER ZWINGT hat es auf Ahren abge­sehen und ER setzt alles daran, ihn zu ver­nich­ten.

Lassen Sie sich mit „Ahren (Der dreizehnte Paladin 1)“ in die fantas­tische Welt Joraths ent­führen. Für alle Fans von J. R. R. Tol­kiens „Der Herr der Ringe“ und David Eddings „Belga­riad-Saga“. Ein Roman vom Best­seller-Autoren Torsten Weitze, gelesen von Günter Merlau.

Rezension:

Mit seinem alkoholsüchtigen Vater hat Ahren keine leichte Jugend. Als er im Alter von 13 Jahren an der Lehr­lings­wahl teil­nehmen kann, hofft er auf Bes­serung, doch seine Chancen stehen nicht gut. 4 Jungen des Alters stehen nur 3 Meister gegen­über, die einen Lehr­ling suchen. Bei 2 davon steht prak­tisch schon fest, dass das ihre eigenen Söhne werden. Zur all­gemeinen Über­raschung sucht jedoch uner­wartet auch der Wald­läufer einen Lehr­ling – und wählt Ahren. Wie sehr sich sein Leben damit ändert, ahnt er noch nicht. Der gut­mütige Wald­läufer Falk ist mehr, als alle ahnen – und das trifft auch auf Ahren zu.

Bei der Fantasy-Reihe „Der dreizehnte Paladin“ (in der Print-Aus­gabe „Der 13. Pala­din“ geschrie­ben) von Torsten Weitze handelt es sich zweifel­los um ein Werk von epischen Aus­maßen. Alleine dieser 1. Band umfasst in der Taschen­buch­ausgabe 440 Seiten beziehungs­weise knapp 14 Stunden Lauf­zeit beim Hör­buch – und mittler­weile sind schon 10 Bände liefer­bar. Genre-typisch siedelt der Autor seine aben­teuer­liche Geschichte in einer mittel­alter­lich gepräg­ten Welt an. Mit dem zu Hand­lungs­beginn 13-jährigen Prota­gonisten mutet die Geschichte zunächst zwar wie ein Jugend­buch an, doch ist wohl zu erwar­ten, dass dessen Leben in (min­des­tens) 10 Bänden bis weit ins Erwachsenen­alter begleitet wird. Schon dieser Band deckt gut 2 Jahre ab. Die Aus­führ­lich­keit der Erzähl­weise weist aller­dings den Neben­effekt auf, dass man als Leser manch­mal das Gefühl hat, etwas Straf­fung würde stellen­weise nicht schaden. Trotz dieser kleinen Ein­schränkung weckt dieser Band defini­tiv die Lust auf den Fort­gang der Reihe.

Der Autor erzählt das Geschehen wechselweise aus Ahrens Perspek­tive und der seines Lehr­meis­ters Falk. Der Stil nimmt den Leser schnell mit. In der Hör­buch-Ver­sion wird das durch die Vor­trags­weise des Sprechers Günter Merlau unter­stützt, der bei den Ver­tonungen aus dem Hause LAUSCH medien oft zum Einsatz kommt und mich schon bei anderen Hör­büchern (z. B. „Nebula Con­victo – 1– Gray­son Steel und der Ver­hangene Rat von Lon­don“) über­zeu­gen konnte.

Fazit:

Trotz des nicht gerade geringen Umfangs bekommt man das Gefühl, dass dieser Band nur die Vor­geschichte des epischen Fantasy-Aben­teuers ist.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Krycal-Saga – 1 – Tochter der Freiheit

Dominic Spinner
Die Krycal-Saga – 1 – Tochter der Freiheit

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Aufstand der Prinzessinnen

Klappentext:

Vier junge Frauen in ihrem Kampf für das Gute – in einer Welt, in der kein Platz für sie ist. Zwan­zig Jahre sind ver­gangen, seit Wallor der Eroberer die Herr­schaft über den Konti­nent Krycal einge­nom­men hat. Dunkle Zeiten sind über die Königs­lande einge­brochen. Doch nicht alle Ecken des Landes stehen unter seinem Regime. Und wäh­rend junge Mäd­chen im ganzen Land ermor­det wer­den und Elben vor der Ver­folgung fliehen, bege­hren vier junge Frauen gegen ihr Schick­sal auf: die Toch­ter eines Fürs­ten, die vor ihrer Hoch­zeit flieht, eine Gefan­gene, die im höchs­ten Turm der Haupt­stadt ihre magi­schen Fähig­keiten ent­deckt, eine Prinzes­sin, die gegen die Machen­schaf­ten ihres Onkels an­kämpft. Und ein Bauern­mäd­chen, das aus seiner Heimat fliehen muss, um sie alle vor dem Unter­gang zu retten… Der Auf­takt der großen Fantasy-Saga!

Rezension:

In einem abgelegenen Dorf wächst Elaina bei ihrem Onkel auf. Eines Tages tauchen jedoch Fremde auf, die alle jungen Frauen um die 20 Jahre im Auf­trag des Königs der Königs­lande töten sollen. Ihr ‚Onkel‘ flieht mit Elaina und offen­bart ihr, dass sie die recht­mäßige Prinzes­sin ist, wegen der der Dunkle König alle ihre Alters­genos­sinnen töten lässt. Shanna ist die Prinzes­sin der Nord­lande und begehrt gegen ihren Onkel auf, der in Ab­wesen­heit ihres Vaters brutal regiert. Melodia soll von ihrem Vater, einem Fürs­ten, gegen ihren Willen ver­heiratet werden. Des­halb schließt sie sich dem Mann, den sie liebt, heim­lich auf dessen Geheim­mission an. Doch bald steht sie ganz alleine einer feind­lichen Welt gegen­über. Und dann ist da noch Rilyra. Sie ist die Tochter des Dunk­len Königs und wird seit ihrer Kind­heit von allen Men­schen abge­schottet im Turm gefangen­gehalten. Sie alle begehren gegen das ihnen zuge­dachte Schick­sal auf.

Dominic Spinners Buch ist mir gut 800 Seiten nicht gerade dünn – und doch ist es nur der 1. Band einer High-Fantasy-Reihe. Von der Reihe als Ganzes muss man da wohl epische Aus­maße erwar­ten. Zu den bisher ohne direkte Berührungs­punkte neben­einander­her laufen­den Hand­lungs­bögen um die 4 Prinzes­sinnen kommen noch mehrere andere, was dazu führt, dass die Gesamt­hand­lung bisher recht unüber­sicht­lich wirkt. Bei der Viel­zahl han­deln­der Charak­tere fällt es schwer, den Über­blick zu behal­ten und die einzel­nen Perso­nen bei ihrem nächs­ten Vor­kom­men wieder richtig einzu­ordnen. Obwohl die Hand­lung als Ganzes durch­aus gefallen kann, wäre an mancher Stelle weniger viel­leicht mehr gewe­sen. So bleibt trotz des sehr opu­lenten Gesche­hens manche Figur etwas blass in der Zeich­nung.

Der zentrale Fokus der Geschichte liegt auf den 4 Mädchen beziehungs­weise jungen Frauen, die sich gegen das ihnen zuge­dachte Schick­sal wehren. Sie alle zeigen auf ihre jewei­lige Art Stärke. Manche Ent­wick­lungen kom­men dem Leser jedoch unrea­listisch schnell vor. Bei­spiels­weise akzep­tiert die als angeb­liche Bauern­toch­ter aufge­wachsene Elaina ihre Rolle als Prinzes­sin und Symbol­figur des Wider­stands gegen den Dunk­len König sofort. Die ver­wöhnte und anfangs etwas hoch­näsige Melodia schließt sich inner­halb weni­ger Tage einem Natur­volk an und akzep­tiert dessen Werte. Der­artige Ent­wick­lungen wirken nicht wirk­lich glaub­haft. Trotz aller dieser Kritik­punkte nimmt der Roman seine Leser aber schnell gefan­gen. Vor allem bei den Prinzes­sinnen möchte man unbe­dingt wissen, wie es weiter­geht. Ob die ande­ren Hand­lungs­bögen in den Fort­setzungen noch an Bedeu­tung gewin­nen, kann man natür­lich nicht vor­hersagen.

Der Autor erzählt seine Geschichte aus Sicht eines auktori­alen Erzäh­lers. Die jeweils im Fokus stehen­den Prota­gonisten wechseln dabei kapitel­weise. Am Anfang jedes Kapitels wird dabei der aktuelle Hand­lungs­ort, nicht jedoch die aktuelle Haupt­person genannt. Da fast alle Prota­gonisten zumin­dest zeit­weise auf Reisen sind, bracht man beim Lesen manch­mal einige Zeilen oder auch Seiten, bis man wieder in den jewei­ligen Hand­lungs­bogen hinein­findet und den aktu­ellen Prota­gonisten zuord­nen kann.

Fazit:

Der Auftakt einer interessanten, epischen und fesseln­den Fantasy-Story, der eine gewisse Straf­fung stellen­weise aber zugute kom­men würde.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Der Herr von Buchenhain – 4 – Kompendium

H. J. Mayfield
Der Herr von Buchenhain – 4 – Kompendium

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Irenaeus’ Turm

Klappentext:

Ein Alchemist auf der Flucht vor den Dämonen seiner Ver­gangen­heit. Ein Adels­fräulein, dessen Welt um sie herum zusam­men­bricht. Und ein infamer Mord, der beide zusam­men­schweißt.

Walther war einer der vielversprechendsten Alche­misten seiner Gene­ration. Doch eine töd­liche Seuche suchte seine Heimat heim und er scheiterte beim Versuch, seine Familie vor dem Tod zu bewah­ren. Seit­her zieht er heimat­los durch die Lande, um sein Ver­sagen zu sühnen.

Laila lebt auf dem abgeschiedenen Landgut ihres Vaters, gelang­weilt von der behä­bigen Idylle des Land­lebens und den ersticken­den Pflich­ten einer jungen Frau von Adel. Doch dann geschieht ein Mord, der ihr alles nimmt, was ihr lieb und teuer war und sie in ein Aben­teuer stürzt, das alles bereit­hält, was sie sich immer gewünscht hat. Liebe, präch­tige Feste, Fürsten­höfe, tapfere Ritter und finstere Schurken. Doch sie muss erkennen, dass die Wirk­lichkeit nicht so ist, wie in den Geschich­ten. Denn der Mörder scheint auch hinter ihr her zu sein und so muss sie sich mit Walther ver­bünden um seine Un­schuld zu beweisen und den wahren Mörder zur Strecke zu bringen, bevor er sein blutiges Werk voll­enden kann.

Rezension:

Walther ist ein fähiger Alchemist, und doch tingelt er von Dorf zu Dorf, um den Leuten seine Dienste anzu­bieten. Viele hoffen auf seine Hilfe, doch viele begeg­nen ihm auch mit Miss­trauen. So geht es ihm auch, als er nach Buchen­hain kommt. Auch Lan­dogar, der Lehns­herr des Ortes, ist miss­trauisch. Was ihm aus dem Dorf zu Ohren kommt, führt jedoch dazu, dass er den Alche­misten doch um Hilfe bittet. Sehr zum Miss­fallen seiner Tochter, die Walther für einen Betrü­ger hält. Doch die Um­stände zwingen sie schon bald, sich mit dem Alche­misten zu ver­bünden.

In der „Der Herr von Buchenhain“-Trilogie („Der geflü­gelte Dolch“, „Der trot­zige Fuchs“, „Der rasende Sper­ber“) ver­folgte H. J. May­field das Leben des nie­deren Adligen Lan­dogar. Dieses Buch setzt die Trilogie mit ein paar Jahren zeit­lichem Abstand fort. Im Mittel­punkt stehen diesmal Lan­dogars puber­tierende Tochter Laila und der Alche­mist Walther. Auch wenn der Fokus dieses Buches im Gegen­satz zur Trilogie weit weniger auf Kämpfen liegt, geht es doch wieder aben­teuer­lich und lebens­gefähr­lich zu. Bei weitem nicht alle Charak­tere über­leben. Auch hier bilden Zwiste zwi­schen Adels­familien und Ränke­spiele wieder den Hinter­grund des Gesche­hens. Dass es hier keine Krieger sind, die die Prota­gonisten­rolle ein­nehmen, ver­schafft dem Leser aber einen neuen Blick auf die mittel­alter­lich geprägte Welt der Geschichte, die sich weit ab aller Ritter- und Burg­fräu­lein-Roman­tik bewegt. Beson­ders der Gegen­satz zwischen dem zeit­gemäß nicht fürs Kämpfen erzo­genen Mäd­chen und dem Alche­misten, der noch weit weniger Ahnung von Waffen hat, macht den Reiz der Geschichte aus. Das Ende dieses Buches ruft dann geradezu nach einer weiteren Fort­setzung.

Stilistisch bleibt der Autor dem von der Trilogie Gewohn­ten treu. Der Fokus der aus Beobach­ter­sicht beschrie­benen Geschichte wech­selt dabei zwi­schen den beiden Prota­gonisten.

Fazit:

Dieser erneute Abstecher in die Welt des Herrn von Buchen­hain kann mit seinem neuen Blick­winkel fast noch mehr als die Tri­logie über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Planspiel Beta-Atlantis – 1 – Die Jagd beginnt

Hedy Loewe
Planspiel Beta-Atlantis – 1 – Die Jagd beginnt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Frau an Bord!

Klappentext:

Juniya erwacht scheinbar in der Vergangenheit. Mühsam findet sie heraus, dass sie im größ­ten Rollen­spiel des Jahr­tausends gelandet ist. For­scher und Aben­teurer nutzen den Ozean­planeten Beta-Atlantis für ein gigan­tisches Rollen­spiel in einer See­fahrer­welt des 18. Jahr­hunderts. Was in fried­licher Absicht beginnt, ufert in ein töd­liches Macht­spiel aus, bei dem die Wissen­schaft­lerin Juniya und der Ex-Soldat Skye zwi­schen alle Fronten geraten. In seiner Rolle als Flotten­kapitän nimmt Skye Collins als einer der Ersten die Ver­änder­ungen wahr, die in diesem Spiel vor sich gehen. Die Begeg­nung mit Juniya macht nicht nur seine Vor­sätze in Sachen Frauen zunichte. Sie scheint auch die Einzige zu sein, die die wahn­witzige Ent­gleisung des Rollen­spiels stoppen könnte. Wenn sie über­lebt. Denn die Welt der ein­heimi­schen Ichtyos ent­puppt sich als weit­aus gefähr­licher als ange­nommen, und in die Idee des harm­losen Projekts hat sich ein Mann einge­schaltet, der mit perfi­den Mitteln die fried­liche Mission tor­pediert. Hedy Loewe hat nach ihrer Erfolgs­serie Dignity Rising mit Plan­spiel Beta-Atlantis eine neue, fantas­tische Serie gestar­tet und ent­führt ihre Leser in eine aben­teuer­liche Welt über und unter Wasser.

Rezension:

Ein ferner Planet. Um sich den Einwohnern nicht als Raum­fahrer zu erken­nen zu geben, tarnen sich die Men­schen als See­fahrer von einem anderen Konti­nent. Das ganze ist als großes Rollen­spiel auf­gezogen, bei dem sich die mensch­lichen Mit­wirken­den als Händ­ler und Sol­daten im Stil Groß­britan­niens des 18. Jahr­hun­derts aus­geben. Doch hinter den Kulissen ver­suchen einfluss­reiche Kräfte, das Gesche­hen nach eigenen Wün­schen zu beein­flussen. Und die Urein­wohner des Pla­neten sind bei­weitem nicht so unwis­send, wie die Men­schen glauben …

Bei Hedy Loewes Buch ist es nicht ganz so einfach, es in ein Genre einzu­reihen. ‚Raum­fahrende Men­schen‘ schreit natür­lich nach Science Fiction, doch in der Hand­lung spielt diese prak­tisch keine Rolle. Als klas­sischen Aben­teuer­roman kann man das Werk auch nicht ein­stufen. Da Gedanken­lesen eine Rolle spielt, kommt auch ein Fantasy-Aspekt zum tragen.

An dieser Stelle muss ich speziell auf den Klappen­text ein­gehen. Wenn ich den so lese, habe ich den Ein­druck, er müsse sich auf ein anderes Buch, als das, das ich gelesen habe, bezie­hen. Davon, dass Juniya eine Wissen­schaft­lerin ist, wird darin nämlich nichts erwähnt. Auch dass sie über­raschend in dieser Welt erwacht, kommt im Buch nicht vor. Statt­dessen lernt der Leser sie kennen, als sie vor Ver­folgern fliehen muss, aber bereits voll­kommen von der Welt und dem Rollen­spiel unter­richtet ist. Dass der andere Prota­gonist, Skye, im echten Leben zuvor Soldat war, wird im Buch auch nie ange­deutet. Könnte es sein, dass sich der Klappen­text auf eine über­holte Ver­sion bezieht?

Auch wenn man von Anfang an weiß, worum es grund­legend geht, braucht man doch etwas Zeit, in diese unge­wohnte Hand­lungs-Kompo­sition hinein­zufinden. Viele Zusam­men­hänge werden erst nach und nach ver­ständ­lich. Und manche bis zum Ende des Buches nicht, denn es handelt sich bei diesem um den 1. Teil einer Trilogie. Wer von den Hinter­männern welche wirk­lichen Ziele ver­folgt, kann der Leser genauso wenig erken­nen wie die Prota­gonis­ten. Hinzu kommt, das die Men­schen sich genauso uneinig sind, wie es auch bei den Ein­heimi­schen, die von den Men­schen Ichtyos genannt werden, der Fall ist. Am Ende dieses Bandes begin­nen Koali­tionen gerade erst sich heraus­zubilden. Auf die Fort­setzung wird da wohl kein Leser ver­zichten wollen.

Der Autor lässt den Erzählfokus in seinem gut lesbar geschrie­benen Werk sowohl zwischen den beiden Prota­gonisten als auch anderen Charak­teren hin und her pendeln.

Fazit:

Diese ungewöhnliche Kombination aus Seefahrer­aben­teuer, Fantasy und SciFi kann einen nach etwas Einge­wöhnungs­zeit in ihren Bann ziehen.

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Die Wächter von Magow – 6 – Fataler Familienausflug

Regina Mars
Die Wächter von Magow – 6 – Fataler Familienausflug

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Das alte Gefängnis

Klappentext:

Endlich hat Sofie die Spur ihrer verschollenen Mutter gefunden. Sie ver­folgt sie zusam­men mit Nat, Vivi, Isa und Jean, der den Aus­flug schnell bereut. Die Fahrt ist lang und Isas Vor­rat an Flach­witzen unend­lich. Als sie mitten in Bran­den­burg von Harpyien ange­griffen werden, wird klar, dass etwas nicht stimmt. Was ist damals gesche­hen, als Sofies Mutter ihren Tod vor­täuschte? Wo ver­birgt sie sich? Und warum?

Enthält: einen Familienausflug, französische Minotauren und das töd­lichste Geheim­nis von ganz Magow.

Rezension:

Um einer Spur zu Sofies Mutter zu folgen, wagen sich die Großs­tadt­pflanzen der ‚Putz­truppe‘ ins tiefste Bran­den­burg. Statt auf die Gesuchte treffen sie jedoch erst mal auf Harpyien – die sie zum Fressen gern­haben. Denen kaum ent­kom­men, müssen sie fest­stellen, dass sich hier auch noch fran­zösische Mino­tauren herum­treiben. Was hat es damit auf sich? Keiner hätte der­artige Bedro­hungen im fried­lichen Bran­den­burg erwartet.

Nachdem Regina Mars den Vorstellungsreigen der Haupt­charak­tere ihrer Urban-Fantasy-Reihe „Die Wächter von Magow“ mit Band 5 („Incu­bussi“) abge­schlossen hat, ist jetzt Zeit, Sofies persön­liche Hinter­gründe genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach­dem der Leser die Prota­gonisten bisher haupt­sächlich im dienst­lichen Umfeld beo­bachten durfte, dür­fen diese dies­mal ver­stärkt ihre pri­vaten Seiten zeigen. Dass natür­lich (!) wieder alles ganz anders als erwar­tet kommt, versteht sich in dieser humor­vollen Reihe von selbst. Aller­dings lässt die Autorin diesen Band mit einer Wen­dung enden, bei der der Fan nur hoffen kann, dass sich auch hier alles als anders erweist, als es schient. Nach­dem die bis­herigen Bände jeweils mit einem relativ abge­schlos­senen Aben­teuer endeten, bleibt der aktu­elle Aus­flug mit einem Cliff­hanger weit offen. Da kann man nur hoffen, dass Band 7 nicht lange auf sich warten lässt – und eine posi­tive Auf­lösung mit­bringt.

Fazit:

Auch abseits des Großstadtdschungels gibt es für die Chaoten der magi­schen Putz­truppe keine Tiefen­ent­span­nung.

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