Die unglaublichen Erlebnisse des Sevy Lemmots

Yves Gorat Stommel
Die unglaublichen Erlebnisse des Sevy Lemmots

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Tanz mit der Pixie

Klappentext:

Das hatte Sevy sich anders vorgestellt! Leider hat der Vor­be­sitzer der ein­sam gele­genen Musen-Villa ver­ges­sen zu erwäh­nen, dass das von Sevy gekaufte An­wesen seit Jahren als Gefäng­nis für ein Sam­mel­suri­um an Zwer­gen, Pixies, Kobol­den und anderen Wesen dient. Geis­ter­wesen, wel­che es sich augen­blick­lich zur Lebens­auf­gabe machen, Sevy fürch­ter­lich auf die Ner­ven zu gehen. Dabei hat er wesent­lich drän­gen­dere Pro­bleme, unter anderem in Form des haut­losen Pfer­des Nuche­lavee, wel­ches nicht nur ihn, son­dern auch die anderen Bewoh­ner des Hauses bedroht.

Ein in sich abgeschlossener, phantastischer Roman (Fun­tasy / Magi­scher Realis­mus) für Jugend­liche und (jugend­lich geblie­bene) Erwach­sene mit Freude an Phan­tastik, Fol­klore, Aben­teuern und ver­schro­benen Fan­tasy-Wesen.

Rezension:

Die sogenannte Musen-Villa steht im Ruf, dass jeder Künst­ler, der darin­nen wohnt, inner­halb kur­zer Zeit zu Ruhm gelangt. Des­halb zögert Sevy Lem­mots nicht, die Gelegen­heit zu nut­zen, als der Vor­besitzer seinen Wohn­sitz unfrei­willig in die Psychia­trie ver­lagert und das Haus des­halb güns­tig zu haben ist. Schnell stellt er aller­dings fest, was der Grund sowohl für das Genie der Bewoh­ner als auch den Wahn­sinn des Vor­besit­zers ist: In dem Haus gibt es unzäh­lige über­natür­liche Mit­be­woh­ner. Es wim­melt hier nur so von Kobol­den, Zwer­gen, Musen und ande­ren Wesen.

Yves Gorat Stommels Urban-Fantasy-Geschichte ist eindeutig humorig ange­legt. Der Prota­gonist muss sich darin mit den ver­schie­dens­ten Wesen aus­ein­ander­setzen, die zwar über­wie­gend gut­mütig, aber doch extrem ner­vend sind. Dass es diese unge­wöhn­liche WG bald mit ein­deutig bös­wil­ligen Wesen zu tun bekommt, wun­dert natür­lich nicht. Trotz­dem bleibt die Grund­stim­mung humor­voll. Eine beson­dere Charak­ter­tiefe sollte der Leser dabei aller­dings nicht erwar­ten.

Der Autor erzählt seine Geschichte in einem einfachen, aber gut les­baren Stil, sodass dieses Büch­lein in Novel­len-Um­fang ein unter­halt­samer Snack für Freunde des Genres ist.

Fazit:

Diese lustige Urban-Fantasy-Story um besondere Mit­bewoh­ner stellt eine lecker-leichte Zwi­schen­mahl­zeit für Genre-affine Leser dar.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Elisa Hemmiltons Kofferkrimi

Lin Rina
Elisa Hemmiltons Kofferkrimi

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Eine etwas andere Luftpost

Klappentext:

Ein Roman aus dem Staubchronik-Universum

Alles begann mit dem äußerst unwahrscheinlichen Ereig­nis, dass ein Koffer vom Him­mel fiel.

London 1890/91

Die Metropolitan Police hat uns gebeten einen Bericht über die kürz­lichen Ereig­nisse im Fall ›An­thony Harris‹ zu schrei­ben. Und wie wir – eine vor­laute Studen­tin und ein schus­seli­ger Mechani­ker – es geschafft haben, der gan­zen Sache auf die Spur zu kom­men, wäh­rend die Poli­zei Däum­chen gedreht hat.

Da Jamie sich aber strikt weigert, zu Papier zu bringen, was wir durch­lebt haben, bleibt diese Auf­gabe an mir hängen: Elisa Hemmil­ton, mutige Laien-Ermitt­lerin, neu­gierige Spür­nase und Sie­gerin der Her­zen[1].

[1] Trägst du nicht etwas zu dick auf, Liz?

Wenn dir nicht passt, was ich hier fabriziere, dann hättest du es selber schrei­ben sollen, mein lieber Jamie.

Rezension:

Elisa Hemmilton stammt aus armen Verhältnissen, kann durch die Unter­stüt­zung einer reichen Gön­nerin aber bei dieser woh­nen und an der Uni­versi­tät stu­die­ren. Als durch die Glas­kuppel der Uni­versi­täts­biblio­thek ein gro­ßer Koffer mit mys­teri­ösem Inhalt fällt, wird sie aller­dings in einen Krimi­nal­fall hinein­ge­zogen. Gemein­sam mit dem jungen Uhr­macher Jamie Len­nox sieht sie sich gezwun­gen, den Fall selbst auf­zu­klä­ren, um den irrtüm­lichen Ver­dacht der Poli­zei gegen den jungen Man zu ent­kräften.

Schon das Cover von Lin Rinas Buch schreit natürlich förm­lich den Begriff „Steam­punk“, und auch die im Klap­pen­text genannte Hand­lung­szeit passt perfekt dazu. Dieser Erwar­tung kann man auch nach Lesen des Buches nicht wider­sprechen, muss im Rück­blick aller­dings anmer­ken, dass ent­sprechende Genre-Ele­mente für die Hand­lung eine über­raschend geringe Rolle spie­len. Genau­so gut könnte man das Buch auch als humor­volle(n) histori­sche(n) Krimi beziehungs­weise Detek­tiv­geschichte mit Steam­punk-Ele­men­ten bezeich­nen.

Der Fokus liegt dabei ganz auf dem Kriminalfall und den bei­den Prota­gonis­ten. Fast schon über­rasch­end für eine Geschichte dieser ‚Per­sonal­struk­tur‘ fällt auf, dass sich zwi­schen Elisa und Jamie keine Ro­manze ent­wickelt. Ob­wohl sich für beide (getrennte) Bezie­hungen ent­wickeln, blei­ben diese erfreu­lich bei­läufig am Rande, ohne über­mäßig in den Vor­der­grund gerückt zu wer­den. Auf­fallend ist auch, dass es die Prota­gonis­tin ist, die ihren männ­lichen Part­ner, der eher als Nerd dar­ge­stellt wird, des Öfteren beschüt­zen muss beziehungs­weise will.

Die Autorin lässt ihre Protagonistin die Geschichte in Form eines Berichts für die Poli­zei aus der Ich-Perspek­tive erzäh­len. Ledig­lich wenige Stel­len, in denen ihr Co-Prota­gonist alleine anwe­send ist, wer­den in der 3. Per­son geschil­dert. Ein beson­deres und auf­fallen­des Stil­mittel stel­len die Fuß­noten dar, in denen das Prota­gonis­ten­gespann den ‚Bericht‘ kom­men­tiert beziehungs­weise dis­kutiert. Das zugrunde­lie­gende Staub­chronik-Uni­ver­sum ist mir unbe­kannt, wes­halb ich keine Aus­sage über die Inte­gration dieser Story in dieses tref­fen kann. Aller­dings wäre eine Fort­setzung mit den beiden Prota­gonis­ten defini­tiv wün­schens­wert.

Fazit:

Diese humorvolle historische Steampunk-Detektiv­geschichte kann mit diver­sen außer­gewöhn­lichen Ein­fällen über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Neïtha – 1 – Rache der Göttin

Nina Romantini, Nadine Peneder
Neïtha – 1 – Rache der Göttin

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Magische Weihen

Klappentext:

Am Ende ihrer Kräfte entschließt sich Neïtha, ihr Leben als ausgestoßene Die­bin hinter sich zu lassen. In der Nacht ver­sucht sie im Lager der könig­lichen Trup­pen ein Pferd zu steh­len, gerät dabei jedoch zwi­schen die Fron­ten eines Gefechts und wird schwer ver­wun­det. Uner­wartet wacht sie in Mitten der prunk­vollen Haupt­stadt Aruvins wie­der auf. Da sie schein­bar unter dem Schutz des Fal­ken­gottes Faruk steht, fällt das Inter­esse des Herr­schers auf sie. Dieser gewährt ihr eine Aus­bil­dung zur Magierin. Neïtha lernt die Ele­mente zu beherr­schen und wächst in den nächs­ten drei Jahren zur Krie­gerin heran. Doch ihre Aus­bil­dung wird von den Machen­schaf­ten der Tesh­anhänger über­schat­tet, die im Auf­trag des Gottes der Zer­störung den Unter­gang Aruvins her­bei­zu­führen ver­suchen. Wäh­rend die Feinde die engs­ten Kreise des Herr­schers infil­trieren, sam­meln sie im Ver­bor­genen ihre Streit­kräfte. Mit allen Mitteln kämpft Neïtha an der Seite ihrer neuen Freunde für die Hei­mat. Doch was soll sie tun, wenn das Böse aus ihrer Ver­gangen­heit sie ein­holt und alles zu zer­stören droht?

Rezension:

Um in eine andere Gegend zu gelangen, entschließt sich die junge Die­bin Neïtha, aus einem Mili­tär­lager ein Pferd zu steh­len. Aus­ge­rech­net zu die­sem Zeit­punkt wird das Lager ange­grif­fen, und Neïtha gerät zwi­schen die Fron­ten von könig­lichen Trup­pen und von Nekro­man­ten erweck­ten Un­toten. Schwer ver­letzt über­lebt sie, da sie unter dem Schutz des Fal­ken­gottes zu sehen scheint. Des­halb bie­tet der König selbst ihr die Aus­bil­dung zur Magierin an. Doch der Weg wird nicht leicht.

Nina Romantinis und Nadine Peneders Fantasy-Aben­teuer ist Genre-typisch in einer mittel­alter­lich wir­ken­den Welt ange­sie­delt. Die Prota­gonis­tin Neïtha ist anfangs 16 Jahre alt, jedoch wer­den schon bald 3 Jahre ihrer Aus­bil­dung über­sprungen. Wie oft in der­arti­gen Wer­ken sind der Prota­gonis­tin große Teile ihrer eigenen Ver­gangen­heit unbe­kannt. Weder kennt sie ihre Eltern, noch hat sie irgend­welche Erinner­ungen an ihre frühe Kind­heit. Auch wieso ein Falke ihr treuer Beglei­ter ist und sie offen­sicht­lich unter dem Schutz des Fal­ken­gottes Faruk steht, ist ihr selbst ein Rät­sel. Im Ver­lauf der Geschichte rücken auch die sich zuspit­zen­den Aus­ein­ander­setzun­gen zwi­schen dem König­reich und des­sen Nach­barn, wo offen Nekro­man­tie betrie­ben wird, ver­stärkt in den Fokus. Wie es bei Büchern mit einer Prota­gonis­tin dieses Alters fast schon zu erwar­ten ist, kommt natür­lich auch eine Ro­manze ins Spiel.

Während die Handlung interessant ist und der Leser natür­lich auf die Beant­wor­tung der zahl­reichen Fra­gen – beson­ders hin­sicht­lich der Prota­gonis­tin – hin­fie­bert, über­rascht das Ende dann doch ziem­lich. Nicht nur das Geheim­nis um Neïtha bekommt eine völlig uner­war­tete (teil­weise) Auf­lösung, son­dern eini­ges wirkt auch ‚unfer­tig‘. Dieses Rätsel lässt sich aller­dings klären. Auch wenn es im Buch nicht erwähnt und dieses nicht aus­drück­lich als Band 1 bezeich­net wird, folgt noch ein 2. Teil, was den feh­len­den Abschluss natür­lich erklärt.

Neben Kapiteln in denen (erwartungsgemäß) die Protagonis­tin im Fokus steht, schil­dern die Autor­innen manche Begeben­hei­ten auch aus der Per­spek­tive anderer Mit­wir­ken­der. Der Stil wirkt ange­nehm les­bar und hält das Inter­esse an der Hand­lung wach. Nach dem etwas speziel­len Ende ist das Lesen der (hof­fent­lich bal­di­gen) Fort­setzung schon bei­nahe ein Zwang.

Fazit:

Das an sich klassische Fantasy-Abenteuer in mittelalterlich wir­ken­der Kulisse über­rascht mit durch­aus außer­ge­wöhn­lichen Ele­men­ten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Stella und der Mondscheinvogel (Hörbuch)

Catherine Fisher
Stella und der Mondscheinvogel (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Übersetzung: Ulrike Köbele
Sprecher: Uve Teschner

Die geheimnisvolle Treppe

Klappentext:

Schneefunkeln und Magieglitzern.

Als das Waisenmädchen Stella auf einem zugigen Bahnhof ein selt­sames Paket mit einem alten Spiel­zeug­vogel in die Hand gedrückt bekommt, ist das der Beginn eines großen Aben­teuers. Stella ist auf dem Weg in ein neues Leben bei ent­fern­ten Ver­wandten. Doch das Herren­haus steht leer, nur zwei Bedien­stete empfan­gen sie. Die Familie ist in Trauer, denn ihr Sohn Tomos ist auf mys­teri­öse Weise ver­schwun­den. Zusam­men mit dem Spiel­zeug­vogel, der magisch zum Leben erwacht, und bewaff­net mit einer macht­vollen Schnee­kugel, macht Stella sich auf die Suche nach Tomos. Und betritt eine phan­tas­tische Welt aus Eis und Schnee…

Uve Teschners Stimme nimmt die Hörer und Hörerin­nen mit in fan­tas­tische Wel­ten. Er begeis­tert als warmer Erzähler und lässt gleich­zeitig die klirrend kalte Span­nung von Stellas Geschichte erklingen.

Rezension:

Nach 12 Jahren im Waisenhaus ist Stella glücklich, dass ihr Paten­onkel sie bei sich auf­nimmt. Schon beim Um­stei­gen bei der Bahn fangen jedoch die Pro­bleme an. Plötz­lich hat sie ein Päck­chen mit einem Spiel­zeug­vogel bei sich und weiß nicht, wie sie es dem Besitzer zurück­geben soll. Am Ziel ange­kom­men, muss sie über­rascht fest­stellen, dass es im ganzen Herren­haus nur die Haus­hälterin und einen Diener gibt. Ihre neuen Pflege­eltern sind dage­gen nicht anwe­send, ihre Rück­kehr unge­wiss. Und dann ist da noch das Mys­terium um den ver­schwun­denen Sohn des Hauses …

In ihrem Fantasy-Abenteuer führt Catherine Fisher ihre (wohl über­wiegend jungen) Leser in ein Groß­britan­nien vor gut 100 Jahren. Im Zen­trum des Gesche­hens steht dabei das Mys­terium um den spur­los ver­schwun­denen Jungen. Wäh­rend die Spuren­suche der jungen Prota­gonis­tin und die Auf­deckung der ver­schie­denen Rätsel (auch für ältere) Leser interes­sant und gut kon­struiert sind, leidet die Hinter­grund­story leider unter mehreren erheb­lichen Logik­schwächen. Die stören den Genuss der eigent­lichen Story zwar kaum, fallen beim auf­merk­samen Lesen beziehungs­weise Hören aber doch ins Auge.

Zum einen wäre da das Alter der Protagonistin. Dieses wird im Buch zwar nicht genannt, wenn man bedenkt, dass Stella vor dem Tod ihrer Eltern in der dama­ligen bri­tischen Kolo­nie Indien lebte und sowohl an ihre Eltern als auch an Indien nur noch wenige Erin­ner­ungen hat, kann man es aber doch grob schät­zen. Um über­haupt noch Erin­ner­ungen an Indien zu haben, müsste sie wohl zumin­dest 2 oder 3 Jahre alt gewe­sen sein, bevor sie nach Eng­land ins Waisen­haus kam. Da sie dort 12 Jahre ver­brachte, müsste sie also 14 oder 15 Jahre alt sein. So alt wirkt das Mäd­chen im Buch aller­dings keines­falls, eher 12, höchs­tens 13 Jahre alt. Das passt also schon mal nicht. Und wieso nimmt ihr Paten­onkel, von dem sie zuvor gar nicht wusste, sie gerade jetzt zu sich? Er hat sich doch 12 Jahre nicht um seine Paten­tochter geküm­mert. Will er sie als Ersatz für seinen ver­schwun­denen Sohn? Und wieso lässt er sie vom Waisen­haus in sein Haus schicken, obwohl er und seine Frau über­haupt nicht dort sind und anschein­end auch keine bal­dige Rück­kehr planen, weil sie den Aufent­halt am Ort, wo vor einem knap­pen Jahr ihr Sohn ver­schwand, nicht ertra­gen kön­nen? Wie bereits erwähnt stören diese Wider­sprüche die eigent­liche Handlung jedoch kaum. Spätes­tens im Lekto­rat hätten solche Fehler aber trotz­dem auf­fallen sollen.

Stilistisch kann die Geschichte, die die Autorin aus Beobachter­sicht erzählt, über­zeugen. Der Fokus liegt dabei durch­gehend auf der Prota­gonis­tin, sodass der Leser nichts erfährt, was nicht auch diese weiß. Die Erzähl­weise des Sprechers der Hör­buch­aus­gabe passt gut zur jeweili­gen Stim­mung.

Fazit:

Eine fesselnde, weihnachtliche Fantasy-Geschichte nicht nur für junge Leser. Ledig­lich die Aus­gangs­lage wirkt etwas unstim­mig.

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Elladur – 2 – Das Vermächtnis

Angie Delazi
Elladur – 2 – Das Vermächtnis

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Das Rätsel der Herkunft

Klappentext:

Es ist die Zeit des aufkommenden Bösen und der wider­str­ben­den Hel­den. Eine Zeit des Mutes und der Angst. Eine Zeit, in der man sich über das erhebt, was das Leben einem gege­ben hat, und die ver­bor­gene Kraft ent­deckt, die in uns allen ruht.

Liyas Leben ist zu einem Wirbelsturm unbeantworteter Fra­gen gewor­den. Ihr Erfolg beim Schlie­ßen der Tore hätte das Ende der Bedro­hung durch die andere Welt sein sollen, aber das war erst der An­fang. Liya wird in eine Welt gezwungen, die sie nur schwer ver­ste­hen kann und sie muss sich anpas­sen, wenn sie eine Chance haben will. Schreck­liche Bedro­hungen tauchen am Hori­zont auf und lauern in den uner­reich­baren Tie­fen. Eine uralte Magie ist erwacht und greift nach ihr. Ihr Herz ist noch immer gebrochen – wird Haydn jemals ihr Ver­trauen wie­der ver­dienen?

Das Vermächtnis ist die spannende Fortsetzung von Ella­dur – das Erwachen. Diese Achter­bahn­geschichte setzt genau dort an, wo das erste Buch auf­gehört hat, und wird die Leser mit Sicher­heit fes­seln und ver­wirren. Holen Sie sich noch heute Ihr Exem­plar und setzen Sie das Aben­teuer fort.

Rezension:

Als Liya aus ihrer Ohnmacht erwacht, muss sie sich zuerst ein­mal klar­machen, was eigent­lich genau pas­siert ist. Wem kann sie ver­trauen, wer hat sie hinter­gangen? Und viel wich­tiger: Wo gehört sie jetzt eigent­lich hin? In man­cher Hin­sicht sitzt sie jetzt zwi­schen den Stühlen – oder bes­ser gesagt: Reichen. Dass jemand gegen sie arbei­tet, erschließt sich ihr schnell. Doch dann kommt es noch viel schlim­mer …

Angie Delazi lässt den 2. Band ihrer „Elladur“-Trilogie unmittel­bar an seinen Vor­gänger („Das Erwachen“) anschlie­ßen. Schienen die Ver­hält­nisse in Band 1 noch relativ klar auf der Hand zu liegen, wird es jetzt zuneh­mend ver­wir­render. Dass die Hinter­gründe all dessen, was passiert, in der Alten Zeit liegen, wird zwar immer wieder thema­tisiert, Infor­matio­nen über diese Alte Zeit, die über das im Pro­log des 1. Bandes Erfah­rene hinaus­gehen, finden sich jedoch weiter­hin nicht. Dieses Rät­sel lässt die Autorin weiter­hin offen. So oft, wie das Thema ange­sprochen wird, darf man aller­dings erwar­ten, dass die Ereig­nisse dieser Zeit im Abschluss­band der Tri­logie eine funda­men­tale Rolle spielen dürf­ten. Im aktuellen Band werden dagegen haupt­säch­lich die Macht­ver­hält­nisse in und zwi­schen den 3 Reichen in den Mittel­punkt gestellt, wobei viele Ent­wick­lungen Fragen auf­werfen.

Natürlich behält die Autorin grundlegende Stilelemente wie den aukto­rialen Erzähler weiter­hin bei. Aller­dings treten ver­mehrt Szenen auf, in denen die Prota­gonis­tin nicht anwe­send ist und der Fokus des­halb auf anderen Charak­teren liegt. Auch wenn die Anzahl der han­deln­den Charak­tere stellen­weise etwas unüber­sicht­lich wird, stei­gen die Erwar­tungen an die Auf­lösung(en) im finalen Band weiter an.

Fazit:

Im Mittelteil der Trilogie muss die Protagonistin vor allem sich selbst finden, um für das kom­mende Finale bereit zu sein.

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Geheimakte … – Sonderband

André Milewski
Geheimakte … – Sonderband

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Dabneys Weihnachtsmänner

Klappentext:

Dezember 1952: Weihnachtszeit in Boston!

Max Falkenburg ist jedoch alles andere als weihnacht­lich zumute. Erst seit weni­gen Monaten lebt er in der Stadt und hat sich mit seinem För­derer, Profes­sor Crich­ton, über­worfen. Dazu kommt ein chro­nischer Geld­mangel.

Schließlich findet sich Max im Kostüm eines Kaufhaus­weih­nachts­mannes wieder, doch damit fangen seine Pro­bleme erst richtig an …

Eine weihnachtliche Geheimakte-Novelle!

Erlebe Max Falkenburg und Co. von einer ganz neuen Seite. Die etwas andere Weih­nachts­geschichte. Ho ho ho …

Geeignet für alle Fans und solche, die es noch werden wollen.

Rezension:

Max Falkenburg ist ein begabter Student, doch mittellos. Da er sich nicht mal ein eigenes Zim­mer leisten kann, lebt er bei Pro­fessor Crich­ton. Lang­sam kriselt es aber zwi­schen den beiden. Max braucht drin­gend einen Job. Der ein­zige, den er auf die Schnelle jedoch finden kann, ist der eines Kauf­haus-Weih­nachts­manns. Und der erweist sich als anspruchs­voller als gedacht.

Für Leser der „Geheimakte …“-Reihe von André Milewski sind Max Falken­burg und Pro­fessor Crich­ton natür­lich gute Bekannte. Dieser weih­nacht­liche Sonder­band in Novel­len-Länge geht in die Zeit von Max’ Stu­dium zurück. Wer ein Aben­teuer im Stil der zugrunde­liegen­den Reihe erwar­tet, könnte aller­dings etwas ent­täuscht wer­den. Das gibt es hier näm­lich nicht, obwohl es zum Ende hin für den Prota­gonis­ten doch noch zumin­dest ansatz­weise aben­teuer­lich wird. Ein Groß­teil der Geschichte wid­met sich jedoch eher dem Amerika der 1950er Jahre sowie der Weih­nachts­zeit. Wirk­liche Span­nung kommt erst im letzten Drittel ins Spiel.

Stilistisch lehnt sich dieser Sonderband natürlich an das von der Reihe Gewohnte an.

Fazit:

Max Falkenburg ganz ohne archäologische Rätsel. Die liegen dies­mal eher in mensch­lichen Ab­grün­den ver­borgen.

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Grüner Türke

Ingrid Reidel
Grüner Türke

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Viel Arbeit für den Totengräber

Klappentext:

Die Verdächtigen aßen nicht einmal ihre Pizza zu Ende …

Als Lisa an diesem Abend in ihre Lieblingspizzeria ein­tritt, wird sie in einer Reihe düs­terer Gescheh­nisse ver­wickelt. Zwi­schen Spaghetti, Miss­ver­ständ­nissen und Todes­an­zeigen ent­faltet sich ein Rätsel, das die alte Dame zu lösen gewillt ist.

Rezension:

Eigentlich will Lisa nur in ihrer Stammpizzeria essen gehen. Zufäl­lig pro­biert ein anderer Stamm­gast gerade seine neueste Tech­nik­spie­lerei aus. Dabei belau­schen sie ein ver­dächti­ges Gespräch anderer Gäste. Die Poli­zei will von Lisas Ver­dacht jedoch nichts wissen.

Ingrid Reidel folgt in ihrer Kurzgeschichte aus der book­snacks-Reihe dem klas­sischen Schema des Cosy-Crime-Genres. Eine ‚ganz nor­male‘ ältere Frau stößt zufäl­lig auf einen Krimi­nal­fall, aber nie­mand will ihr glau­ben. Wie es sich für dieses Genre gehört, erweist sich der Verd­acht natür­lich als rich­tig. Und auch wenn man­ches für den Leser offen­sicht­lich erscheint, ist die Auf­klärung der Zusam­men­hänge dann doch eine Über­rasch­ung.

Das alles präsentiert die Autorin in einem angenehm les­baren Stil, bei dem man sich durch­aus wei­tere Aben­teuer der Prota­gonis­tin vor­stellen könnte.

Fazit:

Ein grüner Türke in Wien? Doch das Opfer, das die Polizei findet, passt so über­haupt nicht zu die­ser Beschrei­bung.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Z Diaries – Staffel 2 – Teil 1

Anja Hansen
Z Diaries – Staffel 2 – Teil 1

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Nerd der Hoffnung

Klappentext:

Liebes Tagebuch,

Apokalypse ist scheiße!

Die Reise durch die Apokalypse geht weiter! Begleitet Sandy und neue und alte Bekannte. Das Mis­sions­ziel ist klar: Über­leben! Doch wer­den sie in dem Haus wirk­lich auf Hilfe tref­fen? Und wie geht es dann wei­ter mit der unglei­chen Kon­stella­tion? Mit Frauen­power gegen Zom­bies.

Rezension:

Sandy klagen Gewissensbisse. Ihr ist klar, dass sich nicht unschul­dig daran ist, dass Rüdi­ger zum Zom­bie wurde. Aber das Leben – ihr Leben – muss weiter­gehen. Zusam­men mit ihren neuen Schick­sals­gefähr­tinnen ver­schanzt sie sich in einem Haus, dessen recht­mäßiger Bewoh­ner sich im Keller ver­steckt.

Staffel 2 ihrer humorvollen Zombie-Reihe lässt Anja Hansen über­gangs­los dort anset­zen, wo Staffel 1 endete. Rüdi­ger, der Prota­gonist letz­terer, taucht in diesem Band nicht mehr auf. Statt­des­sen steht nun Sandy als neue Prota­gonis­tin im Ram­pen­licht. Für den Leser bedeu­tet das eine gewisse Um­stel­lung, sind außer ihr doch alle Charak­tere neu. Ob sich erneut eine so gut funktio­nie­rende Grup­pen­dyna­mik ergibt, ist noch nicht abschlie­ßend zu beur­teilen,

Sowohl grundsätzlicher Aufbau der Handlung als auch Stil bleiben natür­lich unver­än­dert, sodass dem Fort­schrei­ten der Zombie­apo­kalypse nichts im Wege steht.

Fazit:

Das Amt der Protagonisten wechselt – der Humor bleibt. Der Weih­nachts­mann – äh nein, der Zom­bie steht vor der Tür.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Die Flamme im Eis

Carina Schnell
Die Flamme im Eis

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Junge im Baum

Klappentext:

Vier Mädchen, von der Königin erwählt. Eine junge Waise mit einer sel­tenen Gabe. Ein Schloss voll düs­terer Geheim­nisse. Im König­reich Fehren­lund ver­fügt ein Teil der Bevöl­ker­ung über magi­sche Kräfte. Die soge­nann­ten Begab­ten kontrol­lieren je eins der vier Urele­mente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Alle zehn Jahre holt die Gütige Königin vier Mäd­chen zu sich ins Schloss, um mit­hilfe ihrer Gaben das Gleich­ge­wicht im Reich zu wah­ren. Als die Feuer­begabte Elea an ihrem sech­zehn­ten Geburts­tag aus­ge­wählt wird, scheint die Zukunft ihrer Geschwis­ter, um die sie sich seit dem Tod ihrer Eltern küm­mert, end­lich gesich­ert. Doch schon bald ent­deckt Elea, dass sich im Schloss ein dunk­les Geheim­nis ver­birgt, das nicht nur sie, son­dern ganz Fehren­lund in Gefahr bringt. Elea steht vor der Wahl: Schwei­gen und ihre Familie beschüt­zen oder sich in einen Kampf stür­zen, den sie unmög­lich gewin­nen kann …

Rezension:

Elea ist eine Waise. Tag für Tag verkauft sie Schwefelhölzer, um mit den gerin­gen Ein­nah­men sich und ihre jün­geren Geschwis­ter über die Run­den zu brin­gen. Als sie in einer bitter­kal­ten Sil­vester­nacht gerade zusam­men­packen will, hält die Kut­sche der Königin vor ihr. Sie soll eines der alle 10 Jahre beru­fenen jeweils 4 Mäd­chen wer­den, die das Reich magisch beschüt­zen. Für ihre Geschwis­ter würde dann fürst­lich gesorgt. Da fällt die Ent­schei­dung nicht schwer. Doch kaum im Schloss ange­kom­men, kommt Elea einiges merk­würdig vor …

Dass Carina Schnells Fantasy-Roman an das bekannte Märchen vom Mäd­chen mit den Schwe­fel­höl­zern ange­lehnt ist, dürfte wohl kaum einem Leser ver­bor­gen blei­ben. In der vor­liegen­den Adap­tion holt sich die Gütige Königin regel­mäßig 4 junge Mäd­chen ins Schloss, die in den ver­schie­denen Elemen­ten magisch begabt sind. Dass dabei aller­dings etwas nicht stimmt, wird der Prota­gonis­tin genau­so schnell wie dem Leser klar. Was das ist, soll hier natür­lich nicht ver­raten wer­den. Ein ent­scheiden­der Charak­ter, ein Junge, dessen Seele in einem Baum lebt, bleibt lange geheim­nis­voll. Seine Rolle stellt sich jedoch als unver­zicht­bar heraus. Bei der Alters­klasse der Prota­gonis­tin – Elea ist wie auch die anderen Begab­ten 16 – dürfte die sich anbah­nende Romanze obliga­torisch sein. Ob sie für die Hand­lung wirk­lich nötig ist, dürfte eher im Ermes­sen des jewei­ligen Lesers liegen, wobei es wohl vor­wiegend die weib­lichen Leser sein dürf­ten, die diese Frage ein­deutig bejahen. Aller­dings bilden diese Szenen auch ein Gegen­gewicht zur poten­ziell doch recht düs­teren Grund­stim­mung. Mit einigen Über­raschun­gen kann das Buch den Genre-affinen Leser jeden­falls über­zeugen.

Die Autorin folgt erzählerisch überwiegend ihrer Protagonis­tin Elea, wech­selt in einzel­nen Szenen jedoch auch zu Faun, dem ‚Jungen im Baum‘.

Fazit:

Diese interessante Märchenadaption löst sich deutlich von der Vor­lage und hat damit auch mehr Fantasy- als Mär­chen­charak­ter.

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Die Seele eines Spukhauses

Helena Gäßler
Die Seele eines Spukhauses

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Ordnungsliebende Bedienstete

Klappentext:

Der Schlüssel zu einem Spukhaus ist zu begreifen, dass es eine Seele besitzt. Und lange genug zu über­leben, um sie zu hei­len. In einer Welt voller Luft­schiffe und Dampf­maschi­nen wirken Geister wie ein lästiges Über­bleib­sel der Ver­gangen­heit. Als Exor­zistin liegt es an Mag­nolia Feyler, Gebäude von ihrem Spuk zu befreien. Sie ver­steht die Häuser wie keine andere, erkun­det ihre Geschichte und heilt ihre Wun­den. Doch alles ändert sich, als sie den größ­ten Auf­trag ihrer Karriere annimmt: Shaw Manor, ein Schloss, in dem es seit Jahr­zehn­ten spukt. Mag­nolia steigt tief hinab in die ver­winkel­ten Gemäuer und die Ver­gangen­heit des Anwe­sens. Hinab in ein Netz aus Familien­geheim­nissen, ver­ges­senem Leid und Maschi­nen, die ein bedroh­liches Eigen­leben ent­wickelt haben. Wird sie den Spuk lüften oder am Ende selbst von den Mau­ern ver­schlungen wer­den?

Rezension:

Um ein seit langem leerstehendes Herrenhaus endlich ver­kaufen zu kön­nen, enga­giert der Bür­ger­meis­ter eine Exor­zisten-Agen­tur, denn mit seinen starken Spuk-Erschei­nungen findet das An­wesen keinen Käufer. Nach­dem ein Exor­zist aller­dings nach weni­gen Tagen spur­los ver­schwin­det, folgt ihm seine Kollegin Mag­nolia Feyler, die sich selbst eher als Häuser­flüs­terin sieht. Aber auch sie kommt in diesem Haus schnell an ihre Gren­zen.

Eine Verbindung von Fantasy/Grusel/Horror mit Steam­punk, wie sie Helena Gäßlers Buch bietet, war mir zuvor noch nicht in die Hände gefal­len. Des­halb über­raschte es mich schon, als die Prota­gonis­tin mit einem Luft­schiff anreiste. Darauf folgt dann aber auch schon die eigent­liche ‚Reini­gung‘ des Hauses, die in einem eher nüch­ter­nen Stil mit zahl­reichen Tage­buch­zitaten erzählt wird. Wäh­rend die Autorin die Geschichte an sich aus Beo­bach­ter­per­spek­tive erzählt, sind die teil­weise umfang­reichen Tage­buch­ein­träge natür­lich in der Ich-Form wieder­ge­geben. Dieser Stil führte dazu, dass ich einige Zeit brauchte, um inner­lich in die Geschichte hin­ein­zu­fin­den. Nach Über­winden dieser Hürde nimmt einen das Gesche­hen jedoch gefan­gen. Speziell zum Ende hin, wenn sich die Puzzle­teil­chen lang­sam zusam­men­finden, wird es span­nend. Ohne zu viel vor­weg­zu­neh­men, kann erwähnt werden, dass beseelte, dampf­betrie­bene Auto­maten in Men­schen- und Tier­form eine nicht unwesent­liche Rolle bei der Auf­deckung des Geheim­nisses von Shaw Manor spielen. Das Hand­lungs­jahr 1862 wirkt dabei für Steam­punk unge­wohnt früh, sind Geschich­ten dieses Genres doch meist etwas später ange­siedelt. In der kon­kreten Hand­lung fällt das aller­dings nicht ins Gewicht, wirkt die Story an sich doch relativ zeit­los.

Fazit:

Eine ungewohnte Genre-Kombination sorgt für ein unge­wohn­tes Ergeb­nis, das über­rasch­end ‚anders‘, aber gerade des­halb interes­sant ist.

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