Chroniken der Zeit – 1 – Alte Schuld

Jasmin Kreilmann
Chroniken der Zeit – 1 – Alte Schuld

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Napoleon und die wilden 60er

Klappentext:

Zeit ist unersetzbar. Essenziell.

In die Fußstapfen des verstorbenen Vaters treten – Das ist es, was die neun­zehn­jährige Jennifer Wings­low schon seit Kindes­beinen möchte. Dass dies aller­dings bedeutet, eine Zeit­reisende zu werden – damit hätte sie nicht gerech­net!

Die kuriosen Vorfälle häufen sich: Erst prophezeit eine Wahr­sagerin der Abituri­entin eine furcht­bare Zukunft und anschlie­ßend findet Jennifer auch noch geheime Doku­mente im Büro ihres ver­stor­benen Vaters. Als sie diesen auf den Grund geht, endet sie vor dem Alt-Histo­rischen Museum, wo sich ihr eine ein­malige Chance bietet: Zeit­reisen. Und dann soll sie auch noch von Jonathan, dem über­heblichen Enkel vom Museums­direktor, lernen, wie das funktio­niert!

Nach und nach offenbart sich Jennifer allerdings, dass Zeit­reisen alles andere als einfach sein kann. Insbe­sondere, wenn ein Mann, der den Lauf der Geschichte ver­ändern will, seine Finger im Spiel hat, und nichts so ist, wie es scheint.

 

Rezension:

Als die Abiturientin Jennifer in den Unterlagen ihres vor Jahren ver­stor­benen Vaters den Plan einer Zeit­reise-Uhr findet, ver­stärkt das ihren Wunsch, in dessen Fuß­stapfen zu treten. Als sie spon­tan das Museum, wo ihr Vater gear­beitet hatte, aufsucht, bietet ihr dessen ehe­maliger Chef auch sofort an, sie im Zeit­reisen aus­bilden zu lassen. Schon bald fällt Jennifer jedoch auf, dass da irgend­etwas nicht stimmt …

Dass es sich bei Jasmin Kreilmanns Buch um den Auf­takt eines Zeit­reise-Fantasy-Mehr­teilers handelt, verrät bereits der Titel. Auch Roman­tasy-Ele­mente lässt die Autorin ein­fließen. In vieler­lei Hin­sicht folgt die Geschichte dem von ähn­lichen Büchern gewohn­tem Muster. Mit ihren 19 Jahren liegt die Prota­gonistin aller­dings schon etwas über dem Alters­durch­schnitt derartiger Werke.

Die Story hält sich mit keiner langen Vorrede auf, sodass Prota­gonistin und Leser sich schon nach wenigen Seiten erst­mals in der fernen Ver­gangen­heit wieder­finden. Auch wenn sich der Punkt, wieso der Museums­direktor das ihm prak­tisch fremde Mädchen so schnell auf eine Zeit­reise schickt, im Laufe der Hand­lung auf­klärt, hätte eine etwas aus­führ­lichere Vor­geschichte durch­aus zum besseren Ver­ständ­nis der Prota­gonistin bei­tragen können. Über kon­krete Zukunfts­pläne – sie steckt immer­hin gerade im Abitur – erfährt man nichts. Aller­dings hätten die sich wegen der sich erge­benden Ent­wick­lungen sowieso schnell als obsolet erwie­sen. Ein paar Logik­lücken fallen auch auf. Wieso sieht Jennifer die Unter­lagen ihres vor Jahren ver­stor­benen Vaters erst jetzt durch? Wie kann eine in der heuti­gen Zeit unter­getauchte Familie lang­fristig in den 1960er Jahren leben und deren Sohn sogar damals studieren? Ein Weg, an zeit­genös­sische Doku­mente zu gelangen, wird zumin­dest nie auch nur ange­deutet. Auf­fallend ist auch, dass die Prota­gonistin im Gegen­satz zu fast allen vergleich­baren Zeit­reise-Geschichten von nie­manden aufge­fordert wird, alles geheim zu halten.

Trotz der genannten Schwächen wird die Geschichte schnell interes­sant und spannend. Uner­wartete Wen­dungen lassen anfäng­liche Erwar­tungen und Ver­mutungen schnell revi­dieren. Viele Andeu­tungen bleiben vorerst aller­dings rätsel­haft. Dieser 1. Band endet in einem Cliff­hanger, der den Leser prak­tisch zum Weiter­lesen zwingt.

Die Autorin lässt ihre Protagonistin als Ich-Erzählerin auf­treten.

 

Fazit:

Dieser Auftakt eines Zeitreise-Abenteuers macht trotz einiger Schwächen Lust auf die noch zu erwar­tenden Ent­wick­lungen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Drahtzieher und Dunkelmänner – 2 – Taschenspieler, Leisetreter und der Mann im Schatten

Jürgen W. W. Modlich
Drahtzieher und Dunkelmänner – 2 – Taschenspieler, Leisetreter und der Mann im Schatten

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Dunkelelfenmagie

Klappentext:

Schwert und Magie beherrschen das Reich Castellia. Das Schick­sal des jungen, aben­teuer­lustigen Magiers Alrik verwebt sich eng mit dem Auf­stieg Pal­helms, der Stadt der Pala­dine. Aufbau und Nieder­gang, Zusam­men­halt und Verrat, Kampf und Krieg, Liebe und Tod. All das erlebt er dort, all das verän­dert ihn. Das Spiel um die Macht in der Stadt und im Land ficht er mit anderen Draht­ziehern aus: Feinde, offene wie ver­deckte, Ver­bündete und Freunde, manche mäch­tiger, manche klüger, manche reicher. Aber sie alle haben nicht das, was Alrik in die Waag­schale werfen kann, … den Segen der Weberin! Ist es Alrik, der in Pal­helm die Strip­pen zieht, oder tanzt auch er selbst nach den Regeln eines noch größeren Intri­ganten, des Mannes im Schatten?

Rezension:

Als Stadtrat in Pelhelm sieht Alrik einer sicheren und allseits geach­teten Zukunft ent­gegen. Zumin­dest sollte man das annehmen. Hinter den Kulissen ist die Lage jedoch kompli­zierter. Zum einen sind sich die Stadt­räte selten einig, zum anderen tragen ihm manche auch seine Ver­gangen­heit nach. Zunächst zwingen äußere Feinde die Stadt jedoch zum Zusam­men­halt. Doch die Jahre und manche Ent­täuschung zer­mürben Alrik zuneh­mend. Will er dieses Leben wirk­lich bis ins hohe Alter führen?

Verfolgte Jürgen W. W. Modlich den Lebensweg seines Prota­gonisten Alrik im 1. Band der „Draht­zieher und Dunkel­männer“ („Mit Schwert, Magie und dem Segen der Weberin“) über mehrere Jahre von dessen Jugend bis zum sozialen Auf­stieg zum Stadt­rat Pal­helms in epischer Breite, so setzt er dies in diesem Band bis ins Alter des Helden fort. Dabei werden natür­lich wie bereits in Band 1 teil­weise ganze Jahre in einem Neben­satz abge­handelt. Trotz­dem würde auch hier wieder eine Straf­fung dem Werk an man­chen Stellen zugute­kommen. Der Lebens­weg des Prota­gonisten bleibt aber – eben­falls wie in Band 1 – interes­sant. Immer neue Wen­dungen sorgen dafür, dass der Leser immer tiefer in eine stimmig wirkende Fantasy-Welt ein­tauchen kann, die immer neue Details preis­gibt. Dabei kommt es auch zu uner­warteten Wieder­sehen. Was aller­dings auch auffällt, ist, dass öfters Vor­kehrungen erwähnt werden, die der Prota­gonist vor Jahren auf Ver­dacht in die Wege geleitet hat, die zum frag­lichen Hand­lungs­zeit­punkt aber nicht einmal ange­deutet wurden. Da fände ich es gelun­gener, wenn diese voraus­schauen­den Unter­nehmungen zumin­dest schon ange­rissen worden wären.

Stilistisch bleibt der Autor natürlich beim im 1. Band Einge­führten. Alrik tritt weiter­hin als Ich-Erzähler auf. Das ändert sich nur im letzten Kapitel, was beim Leser zu diesem Zeit­punkt der Hand­lung eine bestimmte Ver­mutung nahe­legt.

Fazit:

Band 2 beendet die epische Lebensgeschichte des Magiers Alrik. Eine gewisse Straf­fung könnte dem Werk auch hier wieder von Vor­teil sein.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Tale of Magic – Die Legende der Magie – 1 – Eine geheime Akademie

Chris Colfer
Tale of Magic – Die Legende der Magie – 1 – Eine geheime Akademie

Übersetzung: Naemi Schuhmacher

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Hexen vs. Feen

Klappentext:

Brystal Evergreen liebt Bücher. Aber im Südlichen König­reich, wo sie lebt, ist Lesen für sie ver­boten. Als sie trotz­dem an ein geheimnis­volles Buch gerät, ändert sich ihr Leben für immer: Brystal erfährt, dass sie magi­sche Fähig­keiten besitzt! Sie wird an einer gehei­men Aka­demie aufge­nommen, wo sie zusammen mit anderen Schülern in guter Magie ausge­bildet wird.

Doch die magische Gemeinschaft kennt nicht nur gute, son­dern auch böse Magie. Brystal, die zu Erstaun­lichem bestimmt ist, findet sich mit ihren Freun­den plötz­lich inmitten eines Kampfs gegen finsterste Hexen­kraft wieder. Und nicht nur die Zukunft der Aka­demie ist in Gefahr – sondern das Schicksal der ganzen Welt.

Wie Chris Colfers erste Erfolgsserie »Land of Stories« stand auch »Tale of Magic« monate­lang auf der New York-Times Best­seller­liste. Die neue magische Serie besticht als Feuer­werk der Phan­tasie und mit einer mutigen Heldin, die sich gegen Unge­rechtig­keit wehrt. Ein Muss für »Land of Stories«-Fans – und alle Leser die große, phan­tastische Aben­teuer lieben!

 

Rezension:

Magie ist in allen Königreichen streng verboten, doch im Süd­lichen König­reich, in dem die 14-jährige Brystal lebt, ist es Frauen sogar strengs­tens ver­boten, Bücher zu lesen. Lesen wird Mädchen nur beige­bracht, um sich an Straßen- und Hinweis­schildern orien­tieren zu können. Zum Glück ver­sorgt ihr großer Bruder Brystal heim­lich mit Lese­stoff. Als das Mädchen es dann schafft, einen Job als Putz­kraft in der Biblio­thek, deren Betreten Frauen normaler­weise unter­sagt ist, zu ergat­tern, fühlt sie sich wie im Para­dies. Natür­lich putzt sie dort nicht nur. Als sie dann einen gehei­men Raum mit Zauber­büchern ent­deckt, ver­sucht sie natür­lich auch das – und wird dabei ertappt. Brystal droht die Todes­strafe.

Beim Titel dieses Reihenauftakts könnte man natürlich an eine der zahl­reichen Jugend-Urban-Fantasy-Reihen, die an magi­schen Schulen ange­siedelt sind, denken. Schon der Klappen­text lässt dann aller­dings erken­nen, dass es sich hier keines­falls um eine Urban Fantasy handelt, sondern die Geschichte gänzlich in einer reinen Fantasy-Welt ange­siedelt ist. Neben der Akzep­tanz der Magie wird auch das Thema gleicher Rechte für Frauen stark thema­tisiert.

Nachdem natürlich von Anfang an klar ist, dass die Prota­gonistin ihren Weg an die magische Schule finden wird, treten im weiteren Verlauf weitere, nicht vorher­sagbare Wen­dungen ein. Einige Hand­lungs­elemente wirken beinahe märchen­haft, was auch bei einer Fantasy-Geschichte für Leser ab 11 etwas über­rascht. Ver­glichen mit anderen Werken über magische Schulen fällt auch auf, wie über­schau­bar der Schüler­kreis hier ist. Nach einer grund­legenden Ver­änderung gegen Ende dieses Bandes darf man gespannt sein, wie beziehungs­weise in welche Richtung sich diese Reihe weiter ent­wickelt.

Der Autor entwirft eine Fantasy-Welt, die sich maß­geblich von den gewohnten Aben­teuern an magi­schen Schulen abhebt. Dabei erzählt er aus dem Blick­winkel eines all­wissen­den Beobach­ters, wobei der Fokus bis auf wenige kurze Aus­nahmen stets bei der Prota­gonistin ver­bleibt. Sprach­lich auffällig ist, dass eine Gruppe von Mädchen, unter denen die Prota­gonistin mit ihren 14 Jahren schon die Älteste ist, abwech­selnd als Kinder, aber auch als junge Frauen bezeichnet wird. Bei Mäd­chen, die teil­weise erst 11 sind, wirkt das doch etwas komisch. Ob hier der Autor oder eher die Über­setzerin die ‚Schuld‘ trägt, kann ich mangels Kenntnis des Origi­nals nicht beur­teilen.

 

Fazit:

Ein Start in eine interessante neue Fantasy-Welt, in der neben der Magie auch feminis­tische Themen eine große Rolle spielen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Wahrheit & Täuschung – 6 – Liebling der Götter

Emilia Lynn Morgenstern
Wahrheit & Täuschung – 6 – Liebling der Götter

Der Meister der Gedankenräuber

Klappentext:

Aletheia & Dolos
Sie ist die Göttin der Wahrheit.
Er ist der Daimon der Täuschung und des Betrugs.
Todfeinde mit dem selben Ziel.

Aletheias Rettungsplan ist entgleist. Tiepa, die das Überleben des Planeten sicher­stellen soll, steht selbst vor dem Tod.

Das stellt eine Wendung der Geschehnisse dar, die Aletheia nicht hin­nehmen kann. In einem Akt der Ver­zweif­lung entführt sie den Menschen­jungen Andi von der Erde. Seine reine selbst­lose Liebe soll Tiepas Tod hinaus­zögern.

Doch Andi ist mit seiner platonischen Retter-Rolle keines­wegs zufrie­den und fordert Tiepa statt­dessen ganz für sich.

Wird es den beiden verfeindeten Göttern gelingen, die Gescheh­nisse wieder in die rechte Bahn zu lenken?

Rezension:

Tiepa wird klar, dass Eliot nicht rechtzeitig zurückkehren wird. Nach 14 Nächten ohne ihn droht ihr aber der Tod durch Kescher­Kitin. Aletheia ist entsetzt. Ihr Rettungs­plan für den Planeten scheint nach hinten loszu­gehen. Sie beschließt, Eliots besten Freund von der Erde, Andi, als Helfer ‚anzu­werben‘, doch der ent­wickelt selbst Interesse an Tiepa. Alethaia zweifelt, welche Rolle dem Daimon Dolos an diesen Entwick­lungen zukommt.

Auch Band 6 aus Emilia Lynn Morgensterns Fantasy-Reihe um die Göttin der Wahr­heit und den Daimon der Täu­schung schließt wieder unmittel­bar an den Vor­gänger („Gesang über dem Wasser“) an. Erneut steht die Hand­lung um die erhoffte Welten­retterin Tiepa im Fokus der Geschichte. Doch auch der Hand­lungs­bogen um Aletheia und Dolos nimmt in diesem Band wieder recht viel (nach meinem Geschmack fast etwas zu viel) Raum ein. Auch wenn das Gerangel zwi­schen Göttin und Daimon den Hinter­grund der ganzen Reihe bildet, stellen diese Strei­tereien in meinen Augen – im Gegen­satz zum Gesche­hen auf Aletheias Planeten – keine für sich trag­fähige Geschichte dar.

Das Interesse konzentriert sich auch im 6. Band auf die Planeten­hälfte, die die Heimat von Tiepa und ihrer Familie ist. Die andere Planeten­hälfte sowie die anderen Planeten des Systems sind schon seit mehreren Bänden etwas in Ver­gessen­heit geraten. Ob sich das in den noch kom­menden Bänden grund­legend ver­ändern wird, halte ich aller­dings für zweifel­haft. Statt­dessen ist wohl zu erwarten (oder – je nach Geschmack – zu befürch­ten), dass das Verhält­nis zwischen Aletheia und Dolos Rich­tung Finale wieder stärker in den Fokus gerät.

Fazit:

Während die Hintergrund-Story etwas auf der Stelle tritt, gibt es interes­sante Entwick­lungen um die erhoffte Welten­retterin Tiepa.

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Die Totenbändiger – 13 – Das Manifest

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 13 – Das Manifest

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Schattentauchen

Klappentext:

Sky, Connor, Gabriel und Matt begeben sich nach North­umber­land, um endlich Ken­wicks Mani­fest in die Hände zu bekom­men. Was werden die Auf­zeich­nungen ihnen ent­hüllen?

Währenddessen bleibt ihr Ausflug nach Newfield in London nicht unbe­merkt und Carlton beschließt, dass es Zeit wird, andere Geschütze aufzu­fahren, um seine Gegner in ihre Schran­ken zu weisen …

Rezension:

Endlich gelingt es den Hunt-Geschwistern, das Manifest in die Hände zu bekom­men. Vor allem für Cam sind die ent­haltenen Infor­mationen interes­sant. Kaum zurück in London kommen die Ghost Reaper in Schwierig­keiten. Anschei­nend hat jemand ihre Arbeit sabo­tiert. Um ihren Namen rein­zuwaschen, brauchen sie die Hilfe der Hunts. Allen steht ein aben­teuer­licher Einsatz bevor.

Nach dem etwas aus der Reihe fallenden Band 12 („New­field“) kehrt Nadine Erd­mann mit diesem Band wieder in eher gewohnte Bahnen zurück. Eine Geister­jagd nimm einen erheb­lichen Anteil am Gesche­hen ein. Sowohl in diesem Hand­lungs­strang als auch in dem um das Mani­fest kommt Cam eine zen­trale Rolle zu. Die Ent­wick­lungen auf Seiten ihrer Wider­sacher werden dagegen nur ange­deutet. Hier gibt es keine kon­kreten Erkennt­nisse für den Leser. Auch für die Band-über­greifende Gesamt­story der Fantasy-Reihe ergeben sich kaum offen erkenn­bare Weiter­entwick­lungen. Als Leser kann beziehungs­weise muss man zu dem Ein­druck kommen, dass es hier derzeit nicht wirk­lich voran­geht. Es bleibt abzu­warten, wann es handlungs­mäßig wieder zu echten Fort­schritten kommt. Genü­gend offene Fragen sind jeden­falls defini­tiv vor­handen.

Fazit:

Mit Band 13 kehrt Nadine Erdmanns Reihe in gewohntere Bahnen zurück, tritt anderer­seits aber auch etwas auf der Stelle.

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Forbidden Artefacts – 4 – Der Gral

Frauke Besteman
Forbidden Artefacts – 4 – Der Gral

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Der Diebstahl

Klappentext:

Areion hat Daria das größte Geheimnis des Ordens offen­bart. Obwohl der Gral ein Verbo­tenes Arte­fakt ist, hütet ihn der Orden seit über einem Jahr­tausend. Nicht nur ist er ihr höchstes Heilig­tum, sondern hat auch eine bedeutungs­schwangere Geschichte, die noch über den Ursprung des Ordens hinaus­reicht. Nicht nur viele Geheim­nisse sondern auch das Ver­mächt­nis von Darias Familie ist eng mit diesem Arte­fakt ver­woben. Der sagen­umwobene Gral ist noch mäch­tiger und gefähr­licher als jedes Arte­fakt, dem Daria bis jetzt begegnet ist, und hat schon so manche hoffnungs­volle Men­schen ins Ver­derben gestürzt.

Warnung Dieses Buch enthält Szenen von detailliert beschrie­bener Gewalt und mehr oder weniger gewalt­samem Ableben verschie­dener Figuren.

Der Gral ist der vierte Teil der Forbidden Artefacts Reihe und sollte nicht ohne Kenntnis der vorher­gegangenen Bände gelesen werden.

 

Rezension:

Der wiederbelebte Noah ist vollkommen außer Kontrolle geraten. Er hat Darias Bruder ent­führt und will ihn nur im Tausch gegen den Gral frei­lassen. Doch der Gral ist eines der best­gehüteten Arte­fakte des Ordens. Niemals würden die Ent­scheidungs­träger ihn heraus­geben. Um ihren Bruder zu retten, muss sich Daria gegen den Orden stellen. Dabei gewinnt sie einen uner­warteten Ver­bündeten.

Während es handlungsmäßig zwischen dem 2. („Das Athame“) und dem 3. Band („Das Medail­lon“) aus Frauke Beste­mans Urban-Fantasy-Reihe „Forbidden Arte­facts“ eine ‚Lücke‘ von mehreren Monaten gab, schließt Band 4 unmittel­bar an den Vor­gänger an. Dies­mal steht der Orden, ins­besondere auch dessen innerer Aufbau im Fokus des Gesche­hens. Die action­reiche Hand­lung um den Gral und den ent­führten Bruder nimmt zwar einen Groß­teil des Bandes ein, erscheint schluss­endlich aber eher als Gerüst, um dem Leser den Orden nahe­zubringen. Darias besondere Abstam­mung spielt dagegen nur eine relativ kleine Neben­rolle. Dass sich im End­effekt erneut tief­grei­fende Ver­änder­ungen für das weitere Geschehen ergeben, scheint zum grund­legenden Konzept der Reihe zu gehören. Wie bereits gewohnt, wird am Ende auch wieder das ver­botene Artefakt des kom­menden Bandes kurz einge­führt. In welche Richtung sich die Geschichte um Daria und ihr kompli­ziertes Erbe weiter­entwickelt, erscheint völlig offen.

Selbstverständlich lässt die Autorin ihre Protagonistin weiterhin als Ich-Erzählerin auf­treten und ändert auch sonst nichts an der Erzähl­struktur.

 

Fazit:

Dass die Umstände sie zu einem Alleingang zwingen, verein­facht Darias Situation ‚zwischen den Stühlen‘ nicht gerade.

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Die 12 Häuser der Magie – 3 – Schicksalsretter

Andreas Suchanek
Die 12 Häuser der Magie – 3 – Schicksalsretter

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Die vergessene Wahrheit

Klappentext:

Die magische Gesellschaft steht am Abgrund. Gnadenlos treibt der Dämon sein zweites Reg­num aus dem Verbor­genen heraus voran. Nie­mand ahnt, dass der Kerker zer­brochen ist und die Welt kurz davor steht, in Asche zu ver­gehen. Nach dem Tod eines wichtigen Mit­streiters scheint es keine Hoff­nung mehr für den Wider­stand zu geben. Oder doch?

Rezension:

Die Freunde sind getrennt und versuchen unabhängig vonein­ander, den Dämon zu besiegen und das Reg­num doch noch abzu­wenden. Doch es scheint schon alles zu spät zu sein. Ver­räter, die sich auf die Seite des Dämons geschla­gen haben, über­nehmen die Macht. Die einzige ver­bleibende Chance besteht darin, die Hinter­gründe des Dämons zu ent­schlüsseln. Dabei kommt etwas Unbe­greif­liches zutage.

Dass Andreas Suchanek überraschende Wendungen liebt, dürfte den Fans seiner zahl­reichen Reihen nicht neu sein. Im Finale seiner Urban-Fantasy-Trilogie „Die 12 Häuser der Magie“ treibt er dieses Kon­zept bis zur Spitze. Gleich mehr­mals wird in diesem Band alles, was Leser und Prota­gonisten bisher zu wissen glaub­ten, regel­recht negiert. Alle Prota­gonisten geraten diesmal schon fast im Kapitel­abstand in Lebens­gefahr. Das Konzept der Mini-Cliff­hanger an den Kapitel­enden und anschlie­ßender Schau­platz­wechsel kostet der Autor wieder voll aus. Dass die Hand­lung auf diese Weise unge­mein spannend und fesselnd ist, kann man definitiv nicht abstreiten.

Von entscheidender Wichtigkeit ist beim Abschluss jedes Mehr­teilers natür­lich das Ende. Ich muss zugeben, dass ich über dieses in diesem Fall geteilter Meinung bin. Leider ist es sehr schwer, besser gesagt nahezu unmög­lich, näher darauf einzu­gehen, ohne die Auf­lösung zu ver­raten. Zu sagen, dass es über­raschend ausfällt, ist jeden­falls noch eine Unter­treibung. Die ‚Problem­lösung‘ findet schon in einer gänz­lich anderen Weise statt, als wohl irgend­ein Leser vorher ver­muten dürfte, nur um sich im Laufe dieser Lösung noch­mals grund­legend zu ver­ändern. Wahr­schein­lich werden sich die Leser nicht mal darüber einigen können, ob man von einem Happy End, oder doch eher von einem Bad Ending sprechen kann beziehungs­weise muss.

Andreas Suchaneks typischer Erzählstil ist auch in dieser Tri­logie wieder unver­kennbar.

Fazit:

Auch im Finale der Trilogie gibt es Spannung und außer­gewöhn­liche Ideen zuhauf. Das Ende dürfte aller­dings Geschmacks­sache sein.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Waypoint FiftyNine

Günther Kienle (Hrsg.), Jörg Fuchs Alameda (Hrsg.)
Waypoint FiftyNine

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Trinke nie einen FiftyNiner!

Klappentext:

In der Anthologie des Jahres 2020 entführt der Leseratten Verlag die Leser zusam­men mit seinen Autoren zu einem wilden Tag voller Geschichten in die verrück­teste Welt­raum­kneipe der Galaxie, das Way­point FiftyNine. Zwei nicht immer nüch­terne Heraus­geber und 20 Autoren aus der deutsch­sprachigen Funtastik­szene bereiten mit ihren Storys einen direkten Angriff auf das Humor­zentrum der Leser*innen.

 

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
McGintleroy trinkt (Dennis Frey)
Opferbereitschaft (Lea Baumgart)
Von Pest und Maden und Wollsocken (Dorothee Stern)
Von Maden und Halunken in Spelunken (Jasmin Aurel)
Kleider machen Leute (Nele Sickel)
Die himmlischen Schwestern (Jessie Weber)
Das Schicksal einer Diebin (Jacqueline Mayerhofer)
Krankheitsvertretung (Wolfgang Schroeder)
Die Vergessenen (Sandra Florean)
Kampfstern Rot Weiß (Alvar Borgan)
Von Spookies, Spoylent Green und einer interstellaren Kreuz­fahrt (Veronika Lacker­bauer)
Edelgard (Nob Shepherd)
Queerdenker (Katja Rocker)
Am Ende kommt das Ende (Lukas Wesslowski)
Exkursion 0 8 15 (Tanja Kummer)
Alles ist relativ (Renée Engel)
Die Op(era)tion (Isabell Hemmrich)
Der Verräter (Florian Krenn)
Die Bar am Ende des Regenbogens (Peter Michael Meuer)
Schildhalla (Laurence Horn)
sowie die Rahmenhandlung der beiden Herausgeber

Eine einsame Kneipe irgendwo im unendlichen All – Way­point Fifty­Nine, Treff­punkt einsamer Raum-Reisender. Hier trifft sich nicht nur die Elite der raum­fahrenden intelli­genten Wesen des Uni­versums. Im Gegen­teil. Zwie­lichtige Gestalten sind hier an der Tages­ordnung. Und dann ver­schlägt es per Raum-Zeit-Sprung auch noch 2 SciFi-Autoren von einem Planeten namens Erde hier­her. Aber was soll man machen? Wenn man einmal hier ist, kann man aus den Geschichten, die es in diesem Winkel des Uni­versums aufzu­schnappen gibt, ja gleich mal eine Antho­logie zusam­men­stellen.

Das Außergewöhnliche an dieser Anthologie ist sicher die für eine solche unge­wohnte Rahmen­hand­lung. In dieser erzählen die beiden Heraus­geber, wie es sie ver­sehent­lich in eine Absteige irgend­wo im Nirgend­wo des Welt­alls ver­schlagen hat. In diese Hinter­grund­story, die zwischen den einzel­nen Geschichten immer wieder aufge­nommen wird, sind die Beiträge der anderen Autoren einge­bettet. Diese Über­leitungen wirken meist (aber nicht immer) gelungen. Das Genre der meisten Kurz­geschichten (und der Rahmen­hand­lung) kann man als humor­volle Science-Fiction beschrei­ben, wobei einzelne der Geschichten auch auf das Prädikat „humor­voll“ ver­zichten. Einige Beiträge stellen auch eher ‚Fantasy in Space‘ dar.

Wie man es von Anthologien gewohnt ist, sind nicht alle ent­haltene Geschichten vom selben Niveau. Der Gesamt­eindruck ist hier aber durch­aus gut, wozu auch die Story-über­greifende Rahmen­hand­lung beiträgt. Ein paar der Einzel­geschichten möchte ich her­vorheben:

In Dennis Freys „McGintleroy trinkt“ geht es um ein Zombie-Alien, das es nicht schafft, endlich zu sterben. Diese außer­gewöhn­liche Genre-Kombi­nation hat ihren eigenen Reiz.

Auch „Opferbereitschaft“ von Lea Baumgart kann über­zeugen. Ein galaxien­weit gesuchter ehe­maliger Politiker trifft auf einen ‚Dienst­leister‘, der ihm seine Ver­folger vom Hals zu schaffen ver­spricht.

In „Die himmlischen Schwestern“ von Jessie Weber gerät eine von ihren Ordens­schwestern ver­folgte mittel­alter­liche Nonne (auf nicht näher erläu­terte Weise) in die Weltraum­kneipe – wo sich auch schnell ein Beschützer findet. Auch hier ist es die skurrile Situation, die die Story aus­macht.

Über die Probleme eines Bashtheaners, der eine „Krank­heits­ver­tretung“ auf einem fernen Planeten über­nimmt, berichtet Wolf­gang Schroe­ders Geschichte. Den Job eines gewissen Santa Claus zu über­nehmen, erweist sich als kompli­ziert. Und dann will auch noch so ein Menschen­junges unbe­dingt seinen Pausen­snack als Geschenk …

Die Gäste einer interplanetarischen Kreuzfahrt bekom­men es in Vero­nika Lacker­bauers „Von Spookies, Spoylent Green und einer inter­stel­laren Kreuz­fahrt“ anschei­nend mit gefähr­lichen soge­nannten Men­schen zu tun. Nur gut, dass ein Geheim­agent an Bord ist.

Auch der Held in Tanja Kummers „Exkursion 0 8 15“ bekommt es mit den Bewoh­nern dieses mysteri­ösen Planeten Erde, in inter­galak­tischen Reise­prospek­ten unter der Katalog­nummer 0 8 15 ver­zeichnet, zu tun.

Die Chefetage eines intergalaktischen Konzerns trifft sich heimlich im entle­genen Way­pont 59, nach­dem ihre Produkte wegen nicht-dekla­rierter Inhalts­stoffe in die Kritik geraten sind. „Die Bar am Ende des Regen­bogens“ von Peter Michael Meuer verbindet SciFi und Fantasy auf gelungene Weise.

 

Fazit:

Der Ausflug in diese Weltraum-Kneipe erweist sich trotz diverser Unter­scheide zwi­schen den Einzel­geschich­ten als über­raschend rund.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Wächter von Magow – 3 – Bunkerkoller

Regina Mars
Die Wächter von Magow – 3 – Bunkerkoller

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Werwolf-Gladiadoren

Klappentext:

Die schlimmste Zeit des Monats naht: An Vollmond werden alle Wer­wölfe Magows in einen unter­irdischen Bunker gesperrt, damit sie keine Gefahr für die anderen Wesen sind. Die Zeit ver­treiben sie sich mit bru­talen Kämpfen und wie immer erwartet Isas Familie, dass sie teil­nimmt. Kann sie sich irgend­wie darum drücken?

Aus dem Familientreffen wird Ernst, als eine radikale Splitter­gruppe die Bunker­tür öffnen will. Wird Magow von reißen­den Bestien über­rannt? Können die Wächter sie auf­halten? Können Nat, Jean, Vivi und Sofie bewei­sen, dass sie nicht die unfäh­igen Flach­pfeifen sind, für die alle sie halten?

Enthält: rohes Fleisch, reißende Bestien und richtig leckere Zimt­schnecken.

 

Rezension:

Kaum ist Sofie als Bestandteil der magischen Welt akzep­tiert, gehört sie auch schon der Chaoten­truppe um Nat an. Da steht auch schon ein Einsatz bevor: Sie sollen die Wer­wölfe während des Voll­mondes über­wachen. Um die Allge­mein­heit zu schützen, werden die nämlich jeden Monat in einem alten Bunker einge­schlossen. Auch Isa muss sich diesem Zusam­mensein mit ihrer Familie stellen – die ihre völlig artun­typische vege­tarische Lebens­weise natür­lich in keiner Hinsicht akzep­tiert. Es wäre natür­lich nicht die uns bekannte Chaoten­truppe, wenn alles nach Plan laufen würde …

Anscheinend gehört es zu Regina Marsʼ Konzept, die Prota­gonisten ihrer Urban-Fantasy-Reihe „Die Wächter von Magow“ vorerst jeweils in einen eigenen Band näher vorzu­stellen. Nach der Hexe Sofie in „Rende­vous mit dem Ratten­könig“ und dem Vampir Nat in „Golf und Golems“ steht in diesem Band die Wer­wölfin Isa im Fokus. Trotz aller Action, die dies­mal sogar etwas ausge­prägter als in den bis­herigen Bänden zum Tragen kommt, bleibt der humor­volle Charakter der Reihe weiter­hin bestim­mend. Dass anschei­nend alle Mit­glieder der Gruppe Familien­probleme haben, scheint sich auch fortzu­setzen, denn auch das Rätsel um Sofies Mutter wird weiter thema­tisiert.

Die Autorin lässt den Fokus ständig zwischen verschie­denen Charak­teren beziehungs­weise Hand­lungs­orten hin und her wechseln. Gerade wenn es an einem Handlungs­ort spannend wird, erfolgt häufig ein Wechsel an einen anderen. Diese Mini-Cliff­hanger – die übrigens (unab­hängig vom jewei­ligen Autor) für viele bei Green­light Press veröffent­lichte Reihen typisch sind – fesseln beim Lesen unge­mein. Am Ende bleibt die Frage, welches Mit­glied der Chaoten­truppe wohl im kom­menden Band 4 im Zen­trum steht.

 

Fazit:

Werwölfe haben es auch nicht leichter als Vampire. Aber wozu sind schließ­lich Hexen- und Dämonen-Freunde da?

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Z Diaries – Staffel 1 – Teil 3

Anja Hansen
Z Diaries – Staffel 1 – Teil 3

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Nachbar

Klappentext:

Unser Gefängnisaufenthalt war ja ganz schön spannend. Doch wie geht es jetzt weiter? In einer Villa mit Whirl­pool die Apo­kalypse aussetzen? Klingt ver­lockend, aber wäre natür­lich lang­weilig. Lest es doch einfach selbst! Ich will ja hier nichts ver­raten. Herz­lichst, euer Rüdiger.

 

Rezension:

Nachdem der Gefängnisbesuch zu keinem Erfolg führte, ver­stecken sich Rüdiger und seine Freunde zunächst wieder in der Villa. Hier sorgt aller­dings ein myste­riöser Nach­bar für neue Beun­ruhigung. Die Schick­sals­gefährten beschlie­ßen, sich wieder aufzu­machen, um einen Weg in die Sicher­heit zu finden.

Auch im 3. Teil des humorvollen Zombie-Serials von Anja Hansen bleibt weiter offen, wie und wann es den Prota­gonisten und seine Begleiter ‚erwischen‘ wird. Momen­tan drängt sich die Ver­mutung auf, dass das even­tuell erst im Finale der laufen­den Staffel der Fall sein könnte. Auch über die Hinter­gründe der Zombie-Epidemie und der offen­sichtlich unbe­merkt von allen Charak­teren erfolgten Eva­kuierung tappen die Han­delnden noch genau wie wir Leser im Dunklen. Stärker als diese Fragen steht aller­dings auch der spezielle Humor der Geschichte im Fokus des Gesche­hens. Die für dieses Format typi­schen offenen Enden halten die Neugier aufs weitere Gesche­hen wach.

 

Fazit:

Die Abenteuer der Noch-nicht-Zombies bleiben auch in Teil 3 unter­haltsam.

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